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Nicole Nicole ist weiblich
Azubi


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Dabei seit: 11.04.2005
Beiträge: 2.491
Bundesland: Niedersachsen


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schrecklich sowas.............man kann es nicht verstehen,das arme Kind.

Und das ganze spielt sich auch noch ganz in meiner Nähe ab........

LG
Nicole

__________________
LG
Nicole
mit GöGa,4 leibl.Kindern,1 PS und 1 PT
11.10.2006 13:43 Nicole ist offline E-Mail an Nicole senden Beiträge von Nicole suchen Nehmen Sie Nicole in Ihre Freundesliste auf
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Lillo Lillo ist männlich
Baby


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Dabei seit: 22.09.2006
Beiträge: 40
Bundesland: Niedersachsen


RE: Totes Kind in Bremen gefunden Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich wundere mich nur, das dass Kind beim drogenabhängigen Vater lebt, obwohl das Jugendamt schon Vormund ist.
Da haben die mit Sicherheit in den Ämtern gepennt, oder wollten Kosten sparen.
Ganz schlimme Sache, armes Deutschland !!!
11.10.2006 14:04 Lillo ist offline E-Mail an Lillo senden Beiträge von Lillo suchen Nehmen Sie Lillo in Ihre Freundesliste auf
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Kathi Kathi ist weiblich
Privatschüler



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Dabei seit: 11.04.2005
Beiträge: 1.998


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Es ist immer wieder einfach nur UNFASSBAR...........

Familie wurde betreut???????
Da hatten wohl ALLE die Augen zu *wütendbin*

__________________
Es ist nicht schlimm langsam zu gehen, schlimm ist es stehen zu bleiben smile
11.10.2006 14:07 Kathi ist offline Beiträge von Kathi suchen Nehmen Sie Kathi in Ihre Freundesliste auf
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geli geli ist weiblich
Wirbelwind


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Dabei seit: 07.07.2005
Beiträge: 242


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"Es sei immer eine Gratwanderung, zwischen dem Recht der Eltern zur Erziehung des Kindes und dem Kindeswohl abzuwägen."

Da krieg ich so einen Hals Schreck Schreck Schreck

Was zum Teufel ist denn wichtiger?????

Zuzugucken, wie Eltern ihre Kinder verhungern lassen? Wann beginnt das Kindeswohl? Ab der Leichenstarre????
Wann wachen endlich die Behörden auf, sie haben nun schon die Vormundschaft, ich kann es nicht verstehen, leider kann man die Verantwortlichen in die Lage versetzen, was der Kleine durchmachen mußte, vielleicht würden sie dann endlich mal zugunsten der Kinder entscheiden.

Ich mich jetzt abreagieren.....

__________________


viele liebe Grüße,
Geli


Kinder sind Gäste die nach dem Weg fragen

11.10.2006 14:53 geli ist offline E-Mail an geli senden Beiträge von geli suchen Nehmen Sie geli in Ihre Freundesliste auf
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scharly1
unregistriert
Vater sitzt in Haft Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mittlerweile soll der Vater in Haft sitzen, endlich hat ein Richter entschieden.

Die Leiche des Kindes soll angeblich mehrere Anzeichen von körperliche Gewalt aufzeigen sowie Mangelernährung. Die genaue Todesursache steht noch nicht fest.

Da fällt einem nichts mehr zu ein...

Ich bin gleichzeitig traurig und wütend...
11.10.2006 15:07
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scharly1
unregistriert
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Zitat:
Tod von Kevin: Senatorin tritt zurück
Kinderleiche im Kühlschrank: Haftbefehl gegen den Vater
Zurückgetreten: Die Bremer Sozialsenatorin Karin Röpke (SPD). (Foto: AP)
Bremen - Einen Tag nach dem grausigen Fund der Leiche des kleinen Kevin im Kühlschrank seines drogensüchtigen Vaters ist die Bremer Sozialsenatorin Karin Röpke (SPD) am Mittwoch zurückgetreten. Gegen ihre Behörde waren wegen dieses Falls und wegen einer Klinikaffäre schwere Vorwürfe erhoben worden. "Der Fall belastet mich persönlich, er wird unabhängig vom Rücktritt vollständig aufgeklärt", sagte Röpke.

Bereits zuvor Ermittlungsverfahren gegen Vater

Der zweieinhalb Jahre Junge lebte bei seinem drogenkranken Vater, obwohl die Vormundschaft dem Jugendamt übertragen worden war. Zudem wurde gegen den Mann im Zusammenhang mit dem Tod der Mutter Kevins bereits seit vergangenem Jahr ermittelt. Die zuständige Senatsverwaltung will von den Ermittlungen nichts gewusst haben.

Haftbefehl gegen 41-Jährigen

Am Mittwoch wurde Haftbefehl gegen den 41-Jährigen erlassen. Ihm werde Totschlag und Misshandlung von Schutzbefohlenen vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Als Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter den kleinen Kevin am Dienstag auf Grundlage eines Gerichtsbeschlusses aus der Wohnung holen wollten, entdeckten sie die Leiche des Kindes im Kühlschrank. Kevin war zuletzt im Juli dieses Jahres lebend gesehen worden.

Kind seit mehreren Tagen tot

Die Todesursache des Kleinkinds ist weiter unbekannt. Das Ergebnis der Obduktion steht noch aus. Das Kind soll bereits mehrere Tage tot gewesen sein. Den Ermittlern zufolge wies die Leiche Spuren von Mangelerscheinungen auf. "Es muss geklärt werden, inwiefern es in der zuständigen Behörde Fehleinschätzungen zu dem Fall gegeben hat", sagte Jugendamtsleiter Jürgen Hartwig am Dienstag.

Kritik an Bremer Praxis

In der Hansestadt gebe es die Linie, Kinder eher bei ihren drogenabhängigen Eltern zu lassen, bestätigte die Leiterin des Bremer Kinderschutzzentrums, Petra Stern. "Ich sehe die derzeitige Praxis mit großer Skepsis." Sie favorisiere besonders im Fall von Heroinabhängigen wie Kevins Vater die Unterbringung der Kinder in Heimen oder bei Pflegefamilien. Dies sei allerdings erheblich teurer.

Das Schicksal des Jungen ist kein Einzelfall. In den vergangenen Jahren starben in Deutschland mehrere Kinder qualvoll an Mangelversorgung. (pf/dpa)
11.10.2006 15:20
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Nicole Nicole ist weiblich
Azubi


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Dabei seit: 11.04.2005
Beiträge: 2.491
Bundesland: Niedersachsen


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ES ist wie so oft,da hat jemand gepennt.Kann es auch nicht verstehen wie sowas zu stande kommt und das JA erst kommt wenn längst alles zu spät ist..........
Der arme Junge..........

LG
Nicole

__________________
LG
Nicole
mit GöGa,4 leibl.Kindern,1 PS und 1 PT
11.10.2006 17:07 Nicole ist offline E-Mail an Nicole senden Beiträge von Nicole suchen Nehmen Sie Nicole in Ihre Freundesliste auf
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Irina Irina ist weiblich
gehört zum Inventar



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Dabei seit: 18.04.2005
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Zitat:
Orginal von scharly1:
In der Hansestadt gebe es die Linie, Kinder eher bei ihren drogenabhängigen Eltern zu lassen, bestätigte die Leiterin des Bremer Kinderschutzzentrums, Petra Stern. "Ich sehe die derzeitige Praxis mit großer Skepsis." Sie favorisiere besonders im Fall von Heroinabhängigen wie Kevins Vater die Unterbringung der Kinder in Heimen oder bei Pflegefamilien. Dies sei allerdings erheblich teurer.


ich bin traurig, wütend und das ist einfach unfassbar.

Sollen diese Leute doch mal ihre Kinder zu drogenabhängigen Eltern geben, mal sehen wie sie solche Zustände dann beurteilen würden.


__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

11.10.2006 17:21 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Cybpat
unregistriert
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Gerade lese ich folgendes:

Zitat:
von spiegel-online
Der zweijährige Kevin aus Bremen wurde vor seinem Tod misshandelt. Zweimal wurde er mit Knochenbrüchen ins Kinderheim gebracht. Dennoch gab das Jugendamt den Jungen an seinen drogensüchtigen Vater zurück - gegen den Rat der Heimleitung.


Da fällt mir nichts mehr zu ein, das ist einfach nur schockierend und der Rücktritt einer Senatorin ändert daran auch nichts mehr.

Patrick
11.10.2006 18:03
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Susann
unregistriert
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Zitat:
Original von Cybpat
Gerade lese ich folgendes:

Zitat:
von spiegel-online
Der zweijährige Kevin aus Bremen wurde vor seinem Tod misshandelt. Zweimal wurde er mit Knochenbrüchen ins Kinderheim gebracht. Dennoch gab das Jugendamt den Jungen an seinen drogensüchtigen Vater zurück - gegen den Rat der Heimleitung.


Da fällt mir nichts mehr zu ein, das ist einfach nur schockierend und der Rücktritt einer Senatorin ändert daran auch nichts mehr.

Patrick



Mir fehlen die Worte, aber wahrscheinlich rollen auch da wieder die falschen Köpfe. Das Kind ist tot, der Vater in Haft, aber die SA die es verzapft haben, die werden nicht herangezogen. Wenn ich lese das der Junge schon zweimal im Heim in Obhut war, wer in aller Welt ist so hirnlos das Kind ins offene Messer rennen zu lassen.

Unglaublich Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck
11.10.2006 18:52
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Struppel
unregistriert
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Eine wirklich schlimme und schockierende Geschichte. Ein so unnötiger und vermutlich auch qualvoller Tod, der bei etwas mehr Aufmerksamkeit hätte verhindert werden können.

Ich hoffe, dass all das wenigstens dazu führt, das Politiker, die ja im Jugendhilfeausschuss die Marschrichtuing vorgeben und Gelder "verteilen", Richter und Sozialarbeiter nachdenken und Konsequenzen ziehen. Und damit meine ich keine Rücktritte sondern zukünftig ein anderes, vorausschauenderes, achtsameres Verhalten.

Elternrecht ist richtig und wichtig, Chancen einräumen auch... aber alles in vertretbaren Grenzen und unter entsprechend enger Kontrolle.

Netten Gruß
Suse
11.10.2006 18:58
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Montessa Montessa ist weiblich
gehört zum Inventar


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Dabei seit: 11.04.2005
Beiträge: 10.492
Bundesland: Bayern


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Es wurde hier schon alles gesagt, was ich auch fühle, einfach nur Wut!
Außerdem warum wird dem Vater nur Totschlag vorgeworfen? Für mich ist sowas eindeutig Mord, denn ein erwachsener Mensch muß genau wissen, was Mißhandlungen in dieser Form bewirken können, aber der "arme" Mann stand ja unter Drogeneinfluß und kriegt sicher milderne Umstände!!! böse
Struppel ist mir zuvor gekommen, ich wollte auch sagen, dass solche schlimmen Geschichten evtl. doch mal etwas in den Köpfen der Richter und Gutachter bewirken. Bei Anzeichen von Mißhandlung haben LE meines Erachtens ihr Elternrecht verwirkt.
Ich hoffe sehr, dass wir hier nicht mehr über solche Vorfälle reden müssen, aber leider wird uns das Leben wohl eines besseren belehren.
Traurige Grüße
Montessa

__________________
Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
11.10.2006 21:06 Montessa ist offline E-Mail an Montessa senden Beiträge von Montessa suchen Nehmen Sie Montessa in Ihre Freundesliste auf

buschelbarsch
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mir tropften heute morgen um 6 uhr schon die tränen beim zeitungslesen, wie grausam muß ein system sein und wie krank um das zuzulassen ??!

und da von "totschlag" zu sprechen ist schon fast zynisch.
das ist eiskalter, abgebrühter mord wenn ein 40 jähriger massiv gegen einen 2 jährigen vorgeht.
doch ich sehe schon wieder das gerichtsurteil vor meinem geistigen auge...... geschockt

sein tot war sinnlos, diese odyssee durch kinderheime und krankenhäuser qualvoll aber vielleicht war es ja wenigstens nicht umsonst.

vielleicht wachen jetzt die behörden auf, vielleicht stellt die öffentlichkeit mal die richtigen an den pranger, vielleich wird gelernt aus dieser unsäglichkeit die doch nicht "fehler" bezeichnet werden kann wie es einige offizielle stellen getan haben!! Schreck

ich las, Kevin hatte mehrere knochenbrüche, einige ganz frisch, einige alt und eine große bluttung am kopf.
unvorstellbar diese qual und unvorstellbar für mich, das darauf hin nur der vater zur rechtlichen verantwortung gezogen werden soll!
die mitarbeiter des JA haben sich ja wohl als handlanger genauso schuldig gemacht!
wegen der inkompetenz und schnarchnasigkeit dieser sessel.... konnte das doch überhaupt erst geschehen!

zu uns hat eine sachbearb. vom JA wörtlich gesagt: "die schlechteste familie ist für die kinder besser als die beste pflegefamilie!"
.....und das wohl so lange bis die schlechteste familie das kind tötet.....im umkehrschluß.
denn mißhandeln, verstümmeln und quälen "darf" die schlechteste familie ja offensichtlich unter den augen des jugendamtes wie das beispiel lehrt...

wütende, aber nicht hilflose grüße
Ines
12.10.2006 10:49
Dieser am 12.10.2006 um 10:49 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User buschelbarsch wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

musikheike
unregistriert
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Hallo,
ich komme ja aus Bremen und war auch geschockt!
Mein Mann und ich sind seit ca. 1 Jahr anerkannte Pflegeeltern und warten...
Uns wurde immer wieder gesagt, dass in Bremen zur Zeit wenig Kinder vermittelt werden können, da überall gespart werden muss.. Ich glaube da brauche ich sonst nichts mehr dazu zu sagen.
Traurig.
traurig
Eine traurige wartende musikheike
12.10.2006 14:54
Dieser am 12.10.2006 um 14:54 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User musikheike wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Truk
unregistriert
Der Leidensweg des kleinen Kevin Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Der Leidensweg von Kevin

Zitat:

23. Januar 2004: Kevin wird als uneheliches Kind geboren. Die Eltern sind drogenabhängig.
März 2004: Klinikaufenthalt von Mutter und Kind zur Entgiftung.
August 2004: Polizei meldet Verdacht der Kindesmißhandlung.
Oktober 2004: Einweisung Kevins in eine Kinderklinik wegen Frakturen.
November 2004: Kevin kommt in Obhut des Kinderheims „Herman-Hildebrandt-Haus“. Danach Einsatz eines Familienkrisendienstes.
März 2005: Jugendamt stellt positive Entwicklung des Kindes fest. Kind wieder bei der Mutter.
Juli 2005: Polizei meldet Auffälligkeiten des Kindes. Besuch von Mitarbeitern des Sozialzentrums. Sie stellen keine Versorgungsmängel fest.
November 2005: Mutter stirbt. Laut Notärztin wird Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Vater wird vom sozialpsychiatrischen Notdienst zwangseingewiesen. Kevin kommt zweites Mal in Obhut des Kinderheims.
17. November 2005: Jugendamt wird Vormund des Kindes.
21. November 2005: Mitarbeiter im Sozialzentrum schätzen die Erziehungsfähigkeit des Vaters unterschiedlich ein. Kevin kehrt zu Vater und Oma zurück.
Februar bis März 2006: Tagespflege mit Überwachung des Kindes.
April 2006: Fallkonferenz mit Stadtteilleiter: Abermals Unterstützung durch Frühförderstelle eingeleitet. Vater nimmt Termine bei Förderstelle nicht wahr.
September 2006 Amtsvorstand versucht Kontaktaufnahme mit Vater. Vater nimmt vereinbarten Termin nicht wahr. Telefonat zwischen Sozialzentrum und Arzt. Arzt hat Kevin zuletzt am 5. Juli gesehen; Inobhutnahme wird vorbereitet, aber vom Arzt abgelehnt; Fallkonferenz beschließt, Kind im Rahmen einer gerichtlichen Anhörung aus der Familie zu nehmen. Vater erscheint nicht vor Gericht. Gericht beschließt Herausgabe des Kindes.
10. Oktober Auffinden des toten Kindes in der Wohnung des Vaters.

(Quelle: Akten des Bremer Jugendamtes zum Fall Kevin)


Eines Kommentares enthalte ich mich hier ...

Truk
12.10.2006 17:12
Dieser am 12.10.2006 um 17:12 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Truk wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Susann
unregistriert
RE: Der Leidensweg des kleinen Kevin Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Truk

Eines Kommentares enthalte ich mich hier ...

Truk


Ich glaube jeder Kommentar ist in Ordnung, er verschafft uns etwas Luft, denn ich bekomme eine irrsinnige Wut wenn ich an das Kind denke.
Nur frage ich mich im Moment: Wie viele Kevins liegen noch als Karteileiche auf unfähigen Beamtensesseln rum.

Ich möchte hier keinen Rundumschlag gegen Sozialarbeiter führen, denn es gibt wirklich kompetente Mitarbeiter solcher Dienste. Aber wenn ich den Fall von Kevin lese frage ich mich doch; wie viele gequälte Kinder warten auf Hilfe und bekommen diese nicht. Entweder weil das Elternrecht über alles geht oder weil es keine Gelder gibt.

Wacht endlich auf in Deutschland


Eine entsetzte, traurige Susann
12.10.2006 19:26
Dieser am 12.10.2006 um 19:26 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Susann wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Rita
unregistriert
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Mich regt das auch sowas von auf... Für mich ist das Totschlag durch Unterlassen.

Die von der Leyen redet jetzt von einem Frühwarnsystem, das sie installieren will. Was soll der Quatsch? Hier gab es Hinweise genug. Wenn solche Hinweise dann doch nur dazu dienen, dem Elternrecht bzw. der entsprechenden Ideologie untergeordnet zu werden, kann man sich sowas sparen.

Zitat:
zu uns hat eine sachbearb. vom JA wörtlich gesagt: "die schlechteste familie ist für die kinder besser als die beste pflegefamilie!"


Eigentlich dachte ich, dieser Spruch gehört ins letzte Jahrhundert. Er hätte dort bleiben sollen. Besser kann man seine Inkompetenz kaum beweisen. Dahinter steckt eine Ignoranz, dass mir schlecht wird.

Ein paar Texte zu dem Thema:

http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B...n~Sspezial.html

http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B...n~Scontent.html

http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B...n~Scontent.html

Interessant sind teilweise die Lesermeinungen zu den Artikeln.

Traurige Grüße
Rita
12.10.2006 22:10
Dieser am 12.10.2006 um 22:10 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Rita wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Renate Schusch Renate Schusch ist weiblich
Hauptschüler


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Herkunft: Berlin


Passant entdeckt toten Säugling in einem Gebüsch Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

...mir fehlen die Worte....

Zitat:

Kriminalität
Passant entdeckt toten Säugling in einem Gebüsch
Ein Passant hat am Donnerstag in Barmbek ein totes Baby entdeckt. Das Neugeborenes war in einer Plastiktüte eingewickelt. Die Polizei hat bisher keine Spur von der Mutter - Mordkommission ermittelt.

Ein Passant hat am Donnerstag in Barmbek ein totes Baby entdeckt. Das Neugeborene lag in einem Gebüsch in einer Plastiktüte. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise darauf, wer die Mutter des Kindes ist, oder wer den Säugling dort abgelegt hat, lagen der Polizei zunächst nicht vor.

Bereits am Morgen war Claus Hornig (46) in der Beethovenstraße eine schwarz-weiße Plastiktüte aufgefallen. Als der Mann gegen 14.30 Uhr dort erneut vorbei kam, lag die markante Tüte mit der Aufschrift "New Yorker" immer noch dort. "Ich kam vom Einkaufen und wollte nach Hause. Mir war die Tüte aufgefallen, weil sie noch so neu aussah", sagt der Mann. Neugierig nahm er die Tüte auf und schaute hinein. Was er sah, ließ ihn zurückschrecken. In der Tüte lag ein Säugling. Das Neugeborene war tot. "Mir ist fast das Herz stehen geblieben", sagt der 46-Jährige.

Die alarmierte Polizei riegelte den Fundort ab. Beamte der Mordkommission und der Spurensicherung rückten an. "Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang", sagte am späten Nachmittag Hauptkommissar Ralf Kunz. So war zunächst nicht einmal klar, ob es sich bei dem toten Baby um ein Mädchen oder einen Jungen handelt. "Das Kind wurde mitsamt der Tüte in die Rechtsmedizin gebracht, um es dort zu untersuchen", sagt ein Beamter. Dadurch soll verhindert werden, dass Spuren verloren gehen. In der Rechtsmedizin wird außerdem durch eine Obduktion geklärt werden, ob der Säugling lebend zur Welt gekommen ist und wann er gestorben ist. Durch Erkenntnisse über die Art der Abnabelung des Babys wird die Polizei Hinweise darauf bekommen, ob das Kind unter ärztlicher Aufsicht oder heimlich zur Welt gebracht wurde.

Einen vergleichbaren Fall hatte es zuletzt in Hamburg Anfang 2004 gegeben. Damals war im Trauns-Park (Rothenburgsort) die Leiche eines kleinen Jungen gefunden worden. Der Säugling hatte ebenfalls in einer Plastiktüte gelegen. Die Obduktion ergab damals, dass der Junge lebend zur Welt gekommen war und erst in der Plastiktüte erstickte. Die Polizei hatte versucht die Mutter über die DNA aus der Nabelschnur des Babys zu ermitteln. Bis heute ist die Frau unbekannt. Im Februar 2003 wurde in Sasel ein Säugling in eine Mülltonne geworfen. Auch dieses Kind erstickte. Die damals 18-jährige Mutter ist nach monatelangen Ermittlungen von der Polizei aufgespürt worden. Sie wurde Anfang vergangenen Jahres aus Mangel an Beweisen von dem Vorwurf des Totschlags freigesprochen.

Im Fall Beethovenstraße hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. "Wir suchen Zeugen, die kürzlich in der Beethovenstraße oder in der näheren Umgebung eine Person gesehen haben, die die markante schwarz-weiße Tüte bei sich hatte", sagt Hauptkommissar Ralf Kunz. "Außerdem bitten wir Zeugen, die Angaben zu einer Frau machen können, die schwanger war, in den vergangenen Tagen hätte entbinden müssen, und die sich jetzt auffällig verhält beziehungsweise jetzt keinen Säugling hat."

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle des Landeskriminalamtes unter Telefon 42 86-5 67 89 entgegen.

Artikel erschienen am 13.10.2006 in der ZeitungDie Welt


__________________
www.aktivverbund.de
13.10.2006 00:37 Renate Schusch ist offline E-Mail an Renate Schusch senden Homepage von Renate Schusch Beiträge von Renate Schusch suchen Nehmen Sie Renate Schusch in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 13.10.2006 um 00:37 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Renate Schusch wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Was soll ich da noch sagen??? traurig

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

13.10.2006 01:22 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Montessa Montessa ist weiblich
gehört zum Inventar


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Solche Meldungen machen mit immer wütend, sprachlos....
Wo soll das hinführen, wenn Kinder nun schon in den Müll gehören????
Fast täglich hören wir doch momentan von toten, mißhandelten, mißbrauchten, vermißten Kindern!
Warum ist das so??????????????

Montessa

__________________
Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
13.10.2006 06:42 Montessa ist offline E-Mail an Montessa senden Beiträge von Montessa suchen Nehmen Sie Montessa in Ihre Freundesliste auf

itsy itsy ist weiblich
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Ich verstehe das nicht und das wo es heute doch Babyklappen gibt.
böse verwirrt böse verwirrt böse Argh Argh Argh Argh
13.10.2006 06:46 itsy ist offline E-Mail an itsy senden Beiträge von itsy suchen Nehmen Sie itsy in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von itsy: itsylein    im yahoo messi
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Mimi
unregistriert
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Ich habe die eingestellten Berichte gelesen und meine Trauer und meine Fassungslosigkeit haben sich noch verstärkt. Auch ich war einmal ein Kind, das geschlagen wurde. Ich hatte das Glück durch Adoption meinem Schicksal zu entkommen. Die Aussage eines JA-Mitarbeiters, dass jede schlechte leibliche Familie besser sei als eine Pflegefamilie, verursacht bei mir Ekelgefühle. Ich muss mich beim Lesen all dieser Berichte über Kevin wieder einmal mehr meiner eigenen Geschichte stellen. Das tut weh, aber ich gehöre zu den Glücklichen, die gerettet wurden.

Mimi

PS: Das JA hat übrigens in keinster Weise zu meiner Rettung beigetragen. Es hat tatenlos zugesehen, wie meine Mutter mich nach 2 1/2 Jahren Pflegschaft zurückholte. Im folgenden halben Jahr, während ich einiges auszuhalten hatte, wurde sich trefflich über die Zuständigkeit gestritten, da meine LM ständig umzog. Nur ihrem Wunsch auszuwandern habe ich es zu verdanken, dass ich eine glückliche Kindheit hatte - zumindest in dem Zeitraum an den ich mich noch erinnern kann.
13.10.2006 08:11
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scharly1
unregistriert
traurig Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Da fällt einem nichts mehr zu ein!!!! > Es gibt doch genug Möglichkeiten..

Schon wieder ein Fall aus Norddeutschland

Jetzt verstehe ich auch warum Frau von der Leinen hier bei uns mit dem "besseren" Überwachungs-und Hilfesystem anfangen möchte.

Leider kommt es für viele Kinder zu spät > aber laut Kinderschutzbund bräuchten wir kein besseres System nur mehr Gelder, um die bereits bestehenden Systeme besser nutzen zu können.

Für unsere älteren Leute, etc. ist immer genug da > denkt da bitte auch mal jemand an die Kinder!!!!

Deutschland ist schon ein armes Land



traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig traurig
13.10.2006 08:26
Dieser am 13.10.2006 um 08:26 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User scharly1 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

scharly1
unregistriert
Fall von gefährlicher Körperverletzung in München Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Fall in München


Der Münchner Polizeibericht meldete unterdessen den Fall eines zwei Jahre alten Jungen, den seine Mutter am Mittwoch abend im trunkenen Zustand mit einem Messer lebensgefährlich verletzt habe.


Die Nachrichtenagentur ddp zitierte eine Mitarbeiterin des Sozialreferats München mit der Angabe, die Familie sei seit der Geburt des Jungen, der zufällig auch Kevin heiße, wegen der Alkoholabhängigkeit der Mutter kontinuierlich betreut worden. Doch habe es keine Hinweise auf eine Gefährdung des Kindes gegeben..





Das darf doch alles nicht wahr sein!
13.10.2006 08:33
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Rita
unregistriert
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Hallo Mimi,

danke für Deinen Beitrag! Es tut mir leid, was Dir passiert ist. Sowas macht mich jedesmal wütend und traurig zugleich.

Aber weißt Du, dass Du jetzt zu denen gehörst, die vielleicht auch etwas ändern können? Erheb Deine Stimme und informiere diese Leute über Deine Erfahrungen. Kennst du noch andere ehemalige PK, denen es auch so geht? Tut Euch zusammen und erklärt, informiert, berichtet, klärt auf, macht Eure Erfahrungen bekannt. Dazu möchte ich Dich animieren.

Oder, noch besser, klagt Schmerzensgeld für Eure psychische Belastung vor Gericht ein und Schadenersatz für Therapiekosten usw., für die das Untätigsein des JA die Ursache ist. Wenn es etwas kostet, wird sich am ehesten etwas ändern an dieser Blut-Ideologie, die das Elternrecht immer vor alles andere stellt und bei der das Kindeswohl erst ganz weit hinten an der Reihe ist.

Alles Gute,
Rita
13.10.2006 22:48
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