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KUH-VADIS
Gymnasiast


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verwirrt verwirrt verwirrt

und ich finde manches Anspruchsdenken einiger Pflegeelntern hier nicht in Ordnung.

Der Staat sind wir ALLE

und warum sollen WIR dafür bezahlen, daß z.B. das Pflegekind von KleinerKlabauter sein ganzes Geld der Ausbildung behalten kann, die Pflegeeltern den gesamten Betrag des Pflegegeldes?

Und mein Sohn mu z.B. von seinem Geld abgeben damit es zuHause genügt?

Das wäre nicht rechtens

__________________
kuh-vadis
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von KUH-VADIS
verwirrt verwirrt verwirrt

und ich finde manches Anspruchsdenken einiger Pflegeelntern hier nicht in Ordnung.

Der Staat sind wir ALLE

und warum sollen WIR dafür bezahlen, daß z.B. das Pflegekind von KleinerKlabauter sein ganzes Geld der Ausbildung behalten kann, die Pflegeeltern den gesamten Betrag des Pflegegeldes?

Und mein Sohn mu z.B. von seinem Geld abgeben damit es zuHause genügt?

Das wäre nicht rechtens


Warum nicht? Bei deinem Sohn könnt Ihr PE selbst entscheiden, ob und wieviel er abgeben soll.
Beim PK werden 75% (!) abgezogen" - PE oder PK haben keine Entscheidungsfreiheit.

Ausbildungsgehalt ist meiner Meinung nach nicht dazu da, dass Jugendliche davon ihren Lebensunterhalt bestreiten (dafür reicht es auch gar nicht aus). Vom PK wird das aber verlangt.
Bzw. wird von den PE verlangt, falls sie die Ungerechtigkeit mit dem PG ausgleichen, dass sie vom Beginn der Ausbildung an ohne PG auskommen, um den Unterhalt weiter zu sichern.

WO ist da die Gerechtigkeit? Ich verstehe es nicht ganz?
Auch das PG wird vom Steuerzahler, vom Staat, von uns allen gezahlt - wenn man so will. Jetzt sind wir wieder genau da, wo sich Leute aufregen, dass man aber für LK auch kein PG bekommt???
Auf diesen Punkt läuft die Argumentation hinaus!
22.11.2018 23:14 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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KUH-VADIS
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verwirrt verwirrt

ne KleinerKlabauter--da läuft es nicht drauf raus.

LE-brauchen kein Pflegegeld Mosch

Und Pflegeeltern sollen bitte auch weiterhin Pflegegeld bekommen.

Ich bin der Meinung das mit Anfang der Ausbildung die Pflegegeldzahlung gekürzt werden sollte--nicht das Ausbildungsgehalt der Pflegekinder.

Aber --wir sind hier unterschiedlicher Meinung......Ist halt so smile

__________________
kuh-vadis
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KleinerKlabauter
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Es gab wohl schon (leider erfolglose) Petitionen dazu, um die Ungerechtigkeit PK gegenüber zu beseitigen.

https://www.openpetition.de/petition/onl...fen-zur-erziehu

Und ein paar interessante Artikel dazu:

http://www.spiegel.de/panorama/pflegekin...-a-1232584.html

https://dierkschaefer.wordpress.com/2014...-mussen-zahlen/

http://www.landesheimrat.bayern.de/themen/kosten/index.php

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von KleinerKlabauter: 22.11.2018 23:28.

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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von KUH-VADIS
verwirrt verwirrt

ne KleinerKlabauter--da läuft es nicht drauf raus.

LE-brauchen kein Pflegegeld Mosch

Und Pflegeeltern sollen bitte auch weiterhin Pflegegeld bekommen.

Ich bin der Meinung das mit Anfang der Ausbildung die Pflegegeldzahlung gekürzt werden sollte--nicht das Ausbildungsgehalt der Pflegekinder.



Mit welcher Begründung sollten die PG-Zahlungen gekürzt werden? Ist das PK dann kein PK mehr?
Ich kann nur den Kopf schütteln, wie man einer solchen Meinung sein kann! Gerade in der Pubertät sind PK oft nochmal besonders kräfteraubend, und da soll den PE nun das PG gekürzt werden, weil das PK ein paar Euro Ausbildungsgehalt bekommt????

Warum kann man den PK denn nicht einfach gönnen, dass sie ihr Gehalt behalten dürfen, und den PE, dass sie weiter Unterhalt fürs Kind bekommen (und dann individuell eventuell mit dem PK aushandeln, dass es einen kleinen Teil abgibt?).

Und wieder erfahren sich PK als anders, als "weniger Wert" als andere Kinder. Ich könnte echt heulen darüber, was die Kinder aushalten müssen - und das bis ins Erwachsenenleben hinein!

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22.11.2018 23:33 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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KUH-VADIS
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geschockt geschockt

also nun versteh ich gerade nur Bahnhof....

Pflegegeld soll nicht gekürzt werden, weil Pflegekinder in der Pupertät anstrengend sind?

Ich rede hier vom Unterhalt nicht vom Erziehungsanteil Mosch

ob Pflegekinder dadurch weniger wert sind?

ne-das ist mir jetzt echt zu regauf regauf

__________________
kuh-vadis
22.11.2018 23:41 KUH-VADIS ist offline Beiträge von KUH-VADIS suchen Nehmen Sie KUH-VADIS in Ihre Freundesliste auf
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pustekuchen pustekuchen ist weiblich
Privatschüler


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Hm.
Als ich volljährig wurde, bekam ich ein Schreiben, ich solle bitte die Sozialleistungen zurück zahlen, die während meiner Kindheit entstanden waren.
Ich war kein PK.

Ich gönne den PK ihr Geld und den PE ihres, aber mir ist immer noch nicht so ganz klar an welchem Punkt es hier um Ungerechtigkeit geht, da die PK doch voll versorgt bleiben.

Ich muss ganz ehrlich sagen, so viel Geld wie meine PK bekommen meine LK nicht. Die werden Bafög beantragen (und später zurück zahlen müssen, um eine Ausbildung machen zu können.

__________________
Sonnige Grüße von Pustekuchen
22.11.2018 23:41 pustekuchen ist offline Beiträge von pustekuchen suchen Nehmen Sie pustekuchen in Ihre Freundesliste auf
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Engelchen12 Engelchen12 ist weiblich
Trotzkopf


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Und da wundert sich noch einer warum immer weniger Familien dazu bereit sind ein PK auf zu nehmen.

So langsam bin ich echt fassungslos. Ich habe das Gefühl mit Menschen zu sprechen die mit PK nix am Hut haben...

Super Einstellung, weil ich zur Kasse gebeten wurde soll das bitte zukünftig nicht aufhören! Nein, die anderen sollen auch alle bezahlen! geschockt
Das lass ich jetzt mal so stehen...

Weil ich für meine LK keine Leistung vom Jugendamt bekomme, soll es den anderen natürlich auch gekürzt werden...
Auch das lasse ich so stehen...
23.11.2018 00:42 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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Engelchen12 Engelchen12 ist weiblich
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Es gilt: PE erhalten das volle Pflegegeld.
PK zahlen 75% ihres Gehaltes für eine Leistung die sie nicht abwählen können!
Kinder die in einem Heim aufwachsen trifft das übrigens auch! Das kostet im Monat mind. 4000€.
Wieviel Geld die wohl vom Heim wiedersehen von ihren 75%? Vielleicht sollte man dann auch die monatlichen Zahlungen an die Heime kürzen? Da könnte man doch equivalent wunderbar das Gehalt der Erzieher kürzen! (Ironie)
23.11.2018 00:42 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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Engelchen12 Engelchen12 ist weiblich
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Irgendwie ist mir das alles echt zu kurz gedacht!
Die Notunterkünfte Platzen aus allen Nähten und überall werden dringend PE gesucht!
Da macht man doch einfach eine Aufgabe, die viel soziales Engagement erfordert, einfach so unattraktiv wie nur irgend möglich und und hofft dass sich trotzdem noch ein paar Dumme finden werden! Ohne Worte
23.11.2018 00:43 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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Engelchen12 Engelchen12 ist weiblich
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In diesem Zusammenhang ist dieses Thema natürlich nur ein Teilstück...
23.11.2018 00:45 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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Multimum
Azubi


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Themenstarter Thema begonnen von Multimum

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Zitat:
Original von Engelchen12
Es gilt: PE erhalten das volle Pflegegeld.
PK zahlen 75% ihres Gehaltes für eine Leistung die sie nicht abwählen können!
Kinder die in einem Heim aufwachsen trifft das übrigens auch! Das kostet im Monat mind. 4000€.
Wieviel Geld die wohl vom Heim wiedersehen von ihren 75%? Vielleicht sollte man dann auch die monatlichen Zahlungen an die Heime kürzen? Da könnte man doch equivalent wunderbar das Gehalt der Erzieher kürzen! (Ironie)



All meine LK haben sich schon während der Schulzeit Nebenjobs gesucht um ihre Extrawünsche zu finanzieren.

Dieses Einkommen musste ich bei der Wohngeldstelle angeben. ( Als das Haus noch nicht abbezahlt war bekam ich " Lastenzuschuß" )

Daraufhin wurde mir das Wohngeld gekürzt weil das Familieneinkommen gestiegen ist.

War nicht schön, aber gerecht.


Geht ein PK arbeiten muss es mit dem Lohn seine Ausgaben ( mit )finanzieren. Dafür ist Arbeitslohn doch da oder nicht?

Nun finanziert aber das JA weiterhin die Kosten für Unterkunft etc indem es weiterhin PG zahlt. Für die PE ändert sich nichts.

Das PK erhält zusätzlich 25% des Arbeitslohnes. Sozusagen beteiligt es sich mit 75% des Lohns an den Kosten für seine Unterbringung.

Was ist daran ungerecht ?



Zitat:
Ausbildungsgehalt ist meiner Meinung nach nicht dazu da, dass Jugendliche davon ihren Lebensunterhalt bestreiten (dafür reicht es auch gar nicht aus). Vom PK wird das aber verlangt.
Bzw. wird von den PE verlangt, falls sie die Ungerechtigkeit mit dem PG ausgleichen, dass sie vom Beginn der Ausbildung an ohne PG auskommen, um den Unterhalt weiter zu sichern.


Da hast du aber einen gewaltigen Denkfehler drin.

Wieso sollten PE denn ohne PG auskommen ? Und was tut das PK mit seinem Lohn? Sinnlos verschleudern oder was ?

DAS wäre ungerecht den LK gegenüber , die sich zuhause an den Kosten beteiligen.

( wer genug Einkommen hat und seinen LK Hotel Mama zahlt kann das tun, aber ich muss es als PM für PK nicht tun, denn dafür gibt es PG )


2 meiner LK hatten während des Studiums einen solch gut bezahlten Nebenjob dass kaum noch BAföG gezahlt wurde. Ungerecht, oder ?

Da gehen junge Menschen fleissig arbeiten UND studieren, zahlen Studiengebühr und bekommen ihren Lohn aufs BAföG angerechnet. Wo ist da die Motivation arbeiten zu gehen ?


Was ist eigentlich wenn PK dann irgendwann wirklich in eine eigene Wohnung ziehen und selber Miete und NK zahlen müssen ? Auch ungerecht, weil es ja PK sind?

Gibts besondere Mietverträge für ehemalige PK, mit günstigeren Konditionen, weil es ja ungerecht ist dass ein PK genausoviel zahlen muss wie ein LK ?


NEIN ?

Wieso ist es dann ungerecht wenn ein PK sich mit Arbeitslohn an seinen Unterhaltskosten beteiligt?

__________________
Nett kann ich auch ...bringt aber nix !
23.11.2018 02:34 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Ich finde eher Euer Denken zu kurz gedacht.
Pflegegeld ist öffentliches Geld, das der Staat als Sozialleistungen zahlt, genauso wie z. B. Hartz 4 und BAFÖG.
Öffentliches Geld darf nicht 2 x bezogen werden bzw wird dann gegengerechnet.
Kinder, deren Eltern Hartz 4 beziehen, sind oft wesentlich schlechter gestellt, wenn sie verdienen als Pflegekinder, nur mal als Gedanke.
Und wenn der Staat eine Kategorie der Bezieher öffentlichen Geldes anders behandelt als alle anderen, findet ihr das gerecht?
Ich nicht und diese dann auch nicht und es wird eine Menge Klagen usw zur Folge haben.
Auch Eure Begründung dafür, dass Pflegekinder Anspruch auf volle Unterhaltsleistung vom Staat haben sollen und Anspruch auf ihr volles Gehalt ist etwas schräg.
Weil sie ein schweres Leben hatten und ein PK sind
Ihr geht damit davon aus, dass alle anderen Kinder in LF immer ein super schönes Leben haben ohne Trauma, Angst, Krankheit etc.
Macht doch mal die Augen auf.

Und zum Schluss nochmal.
Kaum ein Kind wird vor der Volljährigkeit soviel verdienen, dass es man das a gezogene Geld nicht als Taschengeld und Kleidergeld auszahlen kann.
Wenn ein PK nach der Volljährigkeit soviel verdient, dass die 75% das Pflegegeld übersteigt, braucht es kein PK zu bleiben.

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23.11.2018 06:17 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Es kann dann sein ganzes Geld behalten und auch bei Euch wohnen bleiben und Euch für seinen Unterhalt etwas abgeben, wie ein LK.

Und PK, die soviel verdienen sind úber 18 und fit.
Die es nicht sind, sind in geschützten Ausbildungen oder in berufsvorbeitenden Maßnahmen und da handelt es sich um Taschengeldbeträge
Aber doppelt kompletten Unterhalt finde ich nicht gerecht vielen anderen gegenüber, die jeden Cent angerechnet bekommen.
Und nein, der Staat hat nicht unendlich Geld für Sozialleistungen, die zu erhöhen für alle bedeutet für die, die arbeiten eine Steuererhöhung.
Vielleicht sollten auch PE mal über ihren Tellerrrand schauen.

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Lexa Lexa ist weiblich



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Ich glaube wir gehen von unterschiedlichen Ansätzen aus.
Für mich hat ein Kind ab dem Zeitpunkt, wo es selbst verdient auch eine Eigenverantwortung für sich selbst zu sorgen und dann kann man als Eltern oder PE aufstocken was noch fehlt.

Andere gehen davon aus, dass das Ausbildungsgeld zum verjubeln da ist und der Staat weiterhin alles bezahlen soll.

Ich stolpere immer wieder über den Satz die Kinder werden betrogen, das verstehe ich leider irgendwie noch immer nicht.
Sie haben mehr als vorher, 25% und Taschengeld (sollten das PE nicht bezahlen und sich selbst bereichern ist es Betrug), warum ist das kein Anreiz arbeiten zu gehen?
Ich bereite die Kinder aufs Leben vor, somit auch sich selbst zu versorgen.

Dürfen sie alles als Taschengeld behalten wird ihnen doch gezeigt, der Staat hat für dich zu sorgen, weil du ja so eine arme Socke bist.
Würden sie alleine leben und nicht mehr in der Familie würden sie zusätzliche Unterstützung vom Staat bekommen, aber ihr Ausbildungsgehalt würde trotzdem vorrangig für den Unterhalt benutzt werden.

Wo ist der Unterschied, wenn sie in der Familie verbleiben?
Der Staat sorgt weiterhin für die Kinder und die PE , bestreitet den kompletten Unterhalt für das Kind und gibt ihm noch den Bonus dazu 25% zusätzlich behalten zu dürfen.
Ist das kein Anreiz?

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-Marc Aurel-
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Genauso wie bei multimum ist es hier bei meinen Grossen auch gewesen.
Das einzige, was sich ändern sollte, ist die Anrechnung bei Schülernebenjobs.
Da ist man auf die Kulanz des JA angewiesen.
Meine PT durfte jobben und es wurde nicht angerechnet.
Und evtl eine Senkung der 75% auf 50%.
Das fände ich in Ordnung.

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Doch, Lexa

Aber auch hier kommt es an, wie die PE das dem Kind vermitteln.
Ich habe es so vermittelt wie Du es schreibst und fqr die Kinder ist es in Ordnung.
Vermittler ich es aber so, dass die Kinder ungerecht behandelt werden, werden die Kinder es auch so empfinden

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Themenstarter Thema begonnen von Multimum

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secondmum secondmum ist weiblich
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PE erziehen im Auftrag des Staates ein fremdes Kind, für das sie Pflegegeld bekommen welches sich in Leistungen für Unterhalt und einen Erziehungsbeitrag unterteilt.
Verdient ein PK eigenes Geld, beteiligt es sich an den Kosten für den Unterhalt.
Was ist daran ungerecht? Ich mußte das auch (vom Schülerbafög abgeben) und mein Mann auch...
Eigenartig finde ich, daß anscheinend ganz viele hier ihre LK nicht durch Selbstbeteiligung den sparsamen Umgang mit Geld lehren wollen.

Allerdings finde ich 75 Prozent schon recht viel.

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secondmum

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

smile
23.11.2018 07:18 secondmum ist offline Beiträge von secondmum suchen Nehmen Sie secondmum in Ihre Freundesliste auf
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thoreau
Vorpubertierender


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Mir ist bei solchen Diskussionen immer nicht so ganz klar warum es erstrebenswert sein sollte irgendwem das Leben schwerer zu machen (in diesem Fall den Pflegegekindern). Der Verweis darauf, dass LK schließlich auch mit 650 € "Lohn" auskommen mussten, sollte doch eigentlich eher dazu führen sich dieser Missstände zu bennen. Menschen müssen von ihrer Arbeit gut leben können. Auch der Verweis darauf dass man es,selbst schwer hatte, verwundert mich sehr immer. Der Blick auf meine eigene prekäre Situation in der Zeit meiner Ausbildung, macht bei mir eher dass ich mich wo immer ich kann dafür einsetze, dass es anderen jungen Menschen nicht mehr so gehen muss. Trotzdem auch nochmal zur speziellen Frage nach Gerechtigkeit zurück: aus meiner Sicht ist es natürlich gerecht Menschen mit ungleichen Chancen auch ungleich zu behandeln.
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von putzig55
Ich finde eher Euer Denken zu kurz gedacht.
Pflegegeld ist öffentliches Geld, das der Staat als Sozialleistungen zahlt, genauso wie z. B. Hartz 4 und BAFÖG.
Öffentliches Geld darf nicht 2 x bezogen werden bzw wird dann gegengerechnet.
Kinder, deren Eltern Hartz 4 beziehen, sind oft wesentlich schlechter gestellt, wenn sie verdienen als Pflegekinder, nur mal als Gedanke.



Wenn aber PE Hartz 4 beziehen, wird das PG NICHT angerechnet! Hier beziehen PF auch doppelte Leistungen.
Aber den Jugendlichen wird der Großteil ihres Gehaltes genommen! Ein Unding!

Außerdem beziehen PF, die PG erhalten, nicht doppelte Sozialleistungen, wenn das PK ein Ausbildungsgehalt bekommt. Sie beziehen nur EINMAL eine "Sozialleistung", nämlich das PG. Das Ausbildungsgehalt ist der VERDIENST des Kindes.
Nirgends steht geschrieben, dass Ausbildungsgehalt in so großer Summe dem Unterhalt des Jugendlichen zu gelten hat.
23.11.2018 07:54 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von thoreau
Mir ist bei solchen Diskussionen immer nicht so ganz klar warum es erstrebenswert sein sollte irgendwem das Leben schwerer zu machen (in diesem Fall den Pflegegekindern). Der Verweis darauf, dass LK schließlich auch mit 650 € "Lohn" auskommen mussten, sollte doch eigentlich eher dazu führen sich dieser Missstände zu bennen. Menschen müssen von ihrer Arbeit gut leben können. Auch der Verweis darauf dass man es,selbst schwer hatte, verwundert mich sehr immer. Der Blick auf meine eigene prekäre Situation in der Zeit meiner Ausbildung, macht bei mir eher dass ich mich wo immer ich kann dafür einsetze, dass es anderen jungen Menschen nicht mehr so gehen muss. Trotzdem auch nochmal zur speziellen Frage nach Gerechtigkeit zurück: aus meiner Sicht ist es natürlich gerecht Menschen mit ungleichen Chancen auch ungleich zu behandeln.


Daumen
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von Multimum




Wieso sollten PE denn ohne PG auskommen ? Und was tut das PK mit seinem Lohn? Sinnlos verschleudern oder was ?

DAS wäre ungerecht den LK gegenüber , die sich zuhause an den Kosten beteiligen.

( wer genug Einkommen hat und seinen LK Hotel Mama zahlt kann das tun, aber ich muss es als PM für PK nicht tun, denn dafür gibt es PG )



Ich finde, DU hast den Denkfehler.

Wenn ein PK "ganz normal" sein Ausbildungsgehalt bekommt, kann es doch davon - genauso wie ein LK - einen kleinen Teil zuhause abgeben, falls das in der jeweiligen PF so üblich ist. DAS wäre dann gerecht.
ABER deshalb wäre es doch nicht rechtens, das PG zu kürzen. Denn mal ehrlich, den Großteil der Unterhaltskosten wird doch nach wie vor von den PE getragen. Ein Ausbildungsgehalt ist doch in der Regel viel zu gering. Daneben wollen Jugendlich in dem Alter auf den Führerschein sparen usw.
Wenn man denn partout etwas kürzen muss, dann maximal 100€ vom PG - alles andere wäre nicht angemessen.

Sorry, ich kann die Argumentationen von den "PK-Gegnern" hier (so kommt es rüber) nicht verstehen.

Und gerade du Multimum hast schon öfter geschrieben, dass deine PK nichts erben werden.
WO ist denn DA die Gerechtigkeit und Gleichstellung mit deinen LK?
Wenn deine PK nachher ohne alles dastehen, kannst du ihnen nicht das bisschen Ausbildungsgehalt gönnen, zusätzlich zum PG? Verstehe ich nicht?

Wie kann man denn PK, die fast alle Furchtbares hinter sich haben, die ohnehin vom Leben benachteiligt sind aufgrund von Trauma und FAS, ihr erstes Gehalt nicht gönnen????
DAS ist mir völlig unverständlich? Wie kann man denn auf ein paar Hundert Euro dieser Kinder neidisch sein?
Ganz ehrlich, wenn ein PK es überhaupt schafft, einen Schulabschluss zu machen und eine Ausbildung anzufangen, dann ist es das Allerletzte, ihm das zu nehmen, was ihm zusteht.

Und durch diesen Thread bin ich zumindest in meiner Entscheidung weitergekommen, mein PK NICHT mit 6 einzuschulen, sondern erst mit 7. Und es möglichst auf eine Waldorfschule zu geben, in der es viel Zeit hat und auch den Hauptschulabschluss erst mit 18 oder 19 machen muss.
Denn wozu sollte es dem Arbeitsmarkt früher zur Verfügung stehen? DIESE Enttäuschung möchte ich ihm gerne ersparen, soll es frühestens mit 18 einer Ausbildung beginnen, dann kann es adoptiert werden und ist raus aus diesem kranken System.

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putzig55 putzig55 ist weiblich
Professor


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Mit 18 ist es sowieso raus aus diesem System, wenn es keine Hilfe für junge Volljährige beantragt.
Dann kann es auch ohne Adoption bei Dir wohnen und sogar zu seinem Ausbildungsgehalt (falls das niedriger ist als Grundsicherung) aufstockende Ausbildungsbeihilfe beantragen.
Da musst Du nur einen Mietvertrag machen, dann steht dem Kind der volle Betrag zu.
Ich habe, im Gegensatz zu Euch, schon Kinder durch dieses "kranke System." gebracht.
Meine älteste PT wird im Januar 31 und ich habe sie gerade adoptiert.
Mein Kind war sie schon immer und hat auch nach ihrem Auszug hier alle Hilfen von mir bekommen wie meine LK.
Sie hat sich nie benachteiligt gefühlt gegenüber anderen LK.
Meine jetzigen Teenies tun das auch nicht, sie empfinden sich als reich.
Meine FAS Kinder sind 17,wenn sie aus der Schule kommen und werden in eine geschützte Ausbildung oder auf einen geschützten Arbeitsplatz oder Werkstatt gehen.
Meine Jüngste wird, wenn sie sich writer so entwickelt, ein Abi schaffen.
Da stellt sich dann nur die BAFÖG Frage.
Und damit bin ich aus dieser Diskussion raus.
Es dreht sich im Kreis.

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Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön

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23.11.2018 08:24 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Engelchen12 Engelchen12 ist weiblich
Trotzkopf


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So,
ich werde jetzt noch einmal schreiben und dann bin auch ich auch raus.

Putzig: Ich versuche die ganze Zeit klar zu machen, dass ich dir doch gar nicht widerspreche!
Wir als PE stützen ein krankes System!
Natürlich finanzieren wir unsere Kinder weiter und natürlich sorgen wir dafür, dass sie nicht das Gefühl haben ungerecht behandelt zu werden!
Natürlich bringen wir ihnen bei wie man mit Geld umgeht. Darum geht es hier doch einfach nicht!

Es ist doch so, dass wir uns dazu entscheiden das so zu machen! Unsere Kinder haben darauf kein Recht!
Es betrifft jedes Kind das im System lebt und Hifen zur Erziehung bekommt! Wo steht, dass auch ein Heim dazu verpflichtet ist weiter Taschengeld zu bezahlen, wenn ein Jugendlicher eigenes Geld verdient?
Es sieht doch so aus; verdienen die Kids noch kein eigenes Geld bekommen sie Taschengeld.
Verdienen sie eignes Geld verdienen sie ihr Taschengeld selbst und bekommen das eben nicht zusätzlich, weil das Gesetz es so nicht vorsieht!

Das bedeutet: Ein Jugendlicher erhält z. B. 100€ Taschengeld. Dann beginnt er eine Arbeit und laut der Berechnung hier bleiben ihm dann 120€ übrig. Dann hat er 20€ mehr als ohne Arbeit.
Hm, welches Argument überzeugt nun den Jugendlichen gleich eine Ausbildung zu beginnen?

Es geht eben nicht um Gerechtigkeit, sondern um Gesetze! Mit denen bin ich so nicht einverstanden und hoffe, dass viele andere das auch nicht sind!

Leibliche Eltern haben eben auch nicht das Recht 75% des Ausbildungsgehaltes ihres Kindes zu kassieren. Der Staat hat dieses Recht schon. Dieser gibt es für eine Leistung aus die an uns PE geht. In welcher Art dieses Geld dem Kind zu gute kommt liegt nicht im Entscheidungsbereich der Kinder und kann auch wird auch nicht klar im Gesetz geregelt! Es ist ein Bedarf berechnet worden, nicht aber wie dieses Geld eingesetzt werden soll. Das geht auch nicht, denn das kann doch kein Mensch überprüfen!
(Im Harz 4 Satz gibt es auch kein Geld für Zigaretten. Raucher kaufen sie sich von diesem Geld aber trotzdem! Sie bekommen nämlich ihre Leistung vom Staat selbst ausbezahlt! Die bekommen auch keine Marken für bestimmte Lebensmittel um auszuschließen das nix davon gekauft wird was der Staat nicht will)
Diese Leistung wird ja nunmal nicht auf ihr Konto überwiesen, sondern an PE, Heime, Wohngruppen, Einrichtungen, Einrichtungen in Süd Afrika, Polen usw. (Ja, auch dort werden deutsche Kinder vom Staat hin verfrachtet wenn er nicht mehr klar kommt mit ihnen!)

Um nichts anderes geht es mir! Um ein krankes System, das dringend überholt und abgepasst gehört!

Das meine Kinder hier nie etwas erfahren werden von dieser ungerechten rechtlichen Lage, in der sie sich befinden, liegt daran, weil ich das so will!

Ein Recht darauf haben diese Kinder nicht!!!

Ach und noch was! Die leiblichen Eltern, die unseren Kindern diese Suppe eingebrockt haben, sind ja meines Wissens dann mit Unterhaltszahlungen raus wenn das Kind eine Arbeit beginnt.
Heißt: leibliche Eltern müssen nicht mehr für den Unterhalt ihrer Kinder bezahlen die nicht in ihrem Haushalt leben! Gilt ja auch bei Scheidungskindern!
Bedeutet: Wenn leibliche Eltern bis dahin etwas zu den Kosten für die Unterbringung ihrer Kinder beisteuern mussten, sind diese dann raus und das Kind zahlt selbst weiter!

Um das mal mit euren Worten zu sagen, das finde ich total ungerecht! Wenn ich meine LK selbst groß ziehe und sie bis zur verselbstständigung bei mir leben, muss ich bis dahin selbst für sie aufkommen. Wenn andere ihre Kinder in staatliche Obhut geben, zahlt der für das Kind und die Eltern sind von allen Zahlungen befreit, so bald das Kind "so doof ist" und eigenes Geld verdient bevor die Hilfe sowieso ausläuft...
Ziemlich faire Angelegenheit finde ich... (Ironie)

Es geht mir wie gesagt um die Rechtssprechung! Nicht ob etwas von dem ein oder anderen als gerecht empfungen wird! Denn so funktioniert unser Rechtsstaat nicht!
23.11.2018 09:23 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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