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manuela
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Schau mal im Web nach, wann andere in der eu in Rente gehen und wie viel Prozent des letzten brutto/netto gezahlt wird.

Also ich habe keinen gefunden wo 43 Prozent des letzten Nettoeinkommens gezahlt wird. Aber ich bin offen für Berichtigungen.

Das ist das beste Beispiel dafür, dass man alles schlecht rechnen kann. Wenn man unsere Löhne und die Rente in absoluten Zahlen in Deutschland ansieht, dann liegen wir weit über den EU Durchschnitt.
In anderen Ländern liegt das Durchschnittseinkommen weit unter unseren Renteneinkommen, klar wenn ich dort dann 70Prozent des letzten Nettoeinkommens als Rente bekomme, hört sich das toll an (im Vergleich mit Deutschland). Das aber schon das Nettoeinkommen extrem niedrig ist und 70% davon wesentlich weniger als die 43% in Deutschland das lässt du bei deiner Rechnung völlig aussen vor.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von manuela: 10.09.2019 20:52.

10.09.2019 20:51 manuela ist offline E-Mail an manuela senden Beiträge von manuela suchen Nehmen Sie manuela in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
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Mir ist sehr bewusst, dass wir nicht die einzigen sind, die viel in Kauf genommen haben und nehmen.

Also ich bin offen für jede Meinung, aber haben keine Lust auf persönliche Feldzüge. Bitte habe dafür Verständnis.
10.09.2019 20:54 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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manuela
Schlingel



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Ich wollte auch niemand einzelnen angreifen, aber ich hasse es wenn so einzelne Aussagen in den Raum gestellt werden, ohne das der Hintergrund beleuchtet wird (eben wie mit den Renten in den anderen eu Ländern).

Was mir auch auf den Keks geht (und das ist nicht PE sondern eher Mütter spezifisch), wenn eben Frauen, die nach der Elternzeit wieder arbeiten, das nur auf minijob Basis mit 450,- tun wollen. Denn sonst zahlen sie ja Steuern und Sozialabgaben und krankenversichert sind sie ja sowieso beim Ehemann. Und dann kommt nach Jahren der Rentenbescheid und das Gejammer geht los, "so lange geschuftet und fast keine Rente" Von nichts kommt eben nichts. Erst die Vorteile (keine Steuern und Abgaben) abgreifen und dann jammern.
Ich bin beruflich in diesem Bereich tätig und weiß wovon ich rede. Da haben wir Frauen, die hätten Zeit zum Arbeiten, ihnen macht es auch Spaß, aber nein, mehr wie 450,- wollen sie nicht, da hat ihnen der Steuerberater abgeraten.
10.09.2019 21:06 manuela ist offline E-Mail an manuela senden Beiträge von manuela suchen Nehmen Sie manuela in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
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„Ich wollte auch niemand einzelnen angreifen, aber ich hasse es wenn so einzelne Aussagen in den Raum gestellt werden, ohne das der Hintergrund beleuchtet wird (eben wie mit den Renten in den anderen eu Ländern). „

Also ich habe gut nachgelesen und stehe zu
meiner Aussage. Manchmal glaube ich, dass es sehr wohl viele Menschen gibt, die mit dem Erreichen des Rentenalters in die Grundsicherung fallen. Zahlen hab ich so nicht, aber ich glaube es ist jeder 4. und es liegt nicht an denen, wie du sie in deinem letzten Post beschreibst.
10.09.2019 21:22 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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same same ist weiblich
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Noch mal zurück zu: Wir wussten, auf was wir uns einlassen.
Ich habe zwei schwerbehinderte Kinder aufgenommen. Die waren im Heilpädagogischen Kindergarten. Sie wurden um 8.30 abgeholt und um 15.30 zurück gebracht. Wir waren auf jeden Fall eine bessere Alternative als die Behinderteneinrichtung, in die sie sonst gekommen wären. Ich habe meine ersten Kinder groß und fand es ganz gut, dass die beiden Kleinen relativ lange außer Haus waren. So musste ich nicht alles wieder aufgeben, was ich so im Laufe der Jahre begonnen hatte. Es passte also alles.
Nun haben sich die Jungs so entwickelt, dass sie beide zur Regelschule gehen. Gut, der eine hätte auch zur Förderschule gehen können, das hätte mir aber nichts gebracht. Nun ist es so, dass ich beide Jungs zu 8.30 in die Schule bringe und um 11.30 mit dem Mittagessen beginne, weil ich die Jungs um 12.15 wieder abholen muss. So ein Vormittag ist ziemlich kurz. Nachdem von den Großen auch der Letzte zur weiterführenden Schule gekommen ist, waren die Jungs von 7.00 bis 14.00, an zwei Tagen bis 17.00 weg. Ich habe die dadurch gewonnene "Freizeit" durchaus genossen und konnte mir nicht vorstellen, wieder nur drei Stunden (wie zu Kindergartenzeiten) am Vormittag zu haben. Nun ist es so. Und nein, ich wusste nicht, dass es so kommen würde. Aber nun ist es so und ich muss damit leben. Ich versuche noch, meinen "neuen" Alltag geregelt zu bekommen. Ich habe meine ganzen Vormittagsbeschäftigungen aufgegeben, auch meinen "Nebenjob". Ich will hier jetzt auch nicht klagen, aber die Aussage: Wir hätten alle vorher gewusst, auf was wir uns einlassen, ist nicht immer richtig.
Wir wussten wohl alle vorher nicht, WAS auf uns zukommen wird. So mancher hier hätte sein KInd vielleicht nicht aufgenommen, wenn er vorher von den Schwierigkeiten gewusst hätte. Und keiner gibt (hoffentlich) sein Kind deshalb wieder ab.
10.09.2019 21:28 same ist offline E-Mail an same senden Beiträge von same suchen Nehmen Sie same in Ihre Freundesliste auf
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manuela
Schlingel



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Diese ganze Unvorhersehbarkeit nennt sich LEBEN.

Man heiratet und weiß nicht, ob die Ehe Bestand hat.

Man bekommt ein Kind und weiß nicht ob es gesund sein wird und sich gut entwickelt.

Man wechselt den Job und weiß nicht, ob er besser ist, als der alte.

Man ist heute gesund und weiß nicht ob man nicht morgen krank wird.

Man nimmt ein Pflegekind auf und weiß nicht, ob man weiter berufstätig sein kann.
10.09.2019 22:05 manuela ist offline E-Mail an manuela senden Beiträge von manuela suchen Nehmen Sie manuela in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Genau, manuela, das ist das Leben
Nichts ist vorhersehbar und planbar.

Zaddik

Ich starte keine persönlichen Feldzüge.

Allerdings ist es sehr auffällig, dass hier bestimmte User immer in allem nur Schlechtes sehen, solange suchen, bis sie den Punkt gefunden haben, den sie kritisieren können, an dem sie meckern können.
Die grundsätzlich jeden Lösungsvorschlag für ein Problem, der Eigeninitiative erfordert, als nicht machbar ablehnen.
Egal, was gemacht wird, es ist nie richtig und nie genug.
Und Deine Aussage, LK sind Privatvergnügen, PK nicht hat mich total sauer gemacht.
Niemand wird gezwungen ein PK aufzunehmen.
Die meisten Menschen nehmen ein PK auf, weil sie einen Gewinn dadurch haben, nicht aus Selbstlosigkeit.
Kinderwunsch
Helfersyndrom
Anerkennung in der Gesellschaft
Geld
um nur einige zu nennen.
Natürlich gepaart mit dem Wunsch, Gutes zu tun, zu helfen
Und dann läuft das alles nicht so, wie man sich das gedacht hat und vorher ausgemalt hat.
Trotz Warnungen, Schulungen, Seminaren etc
Es stimmt schon, dass man sich nicht vorstellen kann, wie geschädigt Kinder sein können und was da alles auf einen zukommt.
Aber dass man so gar nichts weiss und gesagt wird, stimmt so nicht.
Und wie manuela schon schrieb, das ist das Leben, auch bei same
Und nach 5 Kindern sollte ich wissen, dass es bei Kindern immer anders kommen kann.
Weder ein SA noch sonst jemand kann mir garantieren, dass in zwei Jahren mit einem Kind irgendetwas möglich oder nicht mehr möglich ist.
Das ist das Risiko, worauf ich mich einlasse, wenn ich Kinder möchte, egal ob LK oder PK.
Eigentlich ist es das Risiko des Lebens überhaupt.

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von putzig55: 11.09.2019 06:29.

11.09.2019 06:16 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Catalie Catalie ist weiblich
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Zitat:
Original von putzig55
Genau, manuela, das ist das Leben
Nichts ist vorhersehbar und planbar.

Zaddik

Ich starte keine persönlichen Feldzüge.

Allerdings ist es sehr auffällig, dass hier bestimmte User immer in allem nur Schlechtes sehen, solange suchen, bis sie den Punkt gefunden haben, den sie kritisieren können, an dem sie meckern können.
Die grundsätzlich jeden Lösungsvorschlag für ein Problem, der Eigeninitiative erfordert, als nicht machbar ablehnen.
Egal, was gemacht wird, es ist nie richtig und nie genug.
Und Deine Aussage, LK sind Privatvergnügen, PK nicht hat mich total sauer gemacht.
Niemand wird gezwungen ein PK aufzunehmen.
Die meisten Menschen nehmen ein PK auf, weil sie einen Gewinn dadurch haben, nicht aus Selbstlosigkeit.
Kinderwunsch
Helfersyndrom
Anerkennung in der Gesellschaft
Geld
um nur einige zu nennen.
Natürlich gepaart mit dem Wunsch, Gutes zu tun, zu helfen
Und dann läuft das alles nicht so, wie man sich das gedacht hat und vorher ausgemalt hat.
Trotz Warnungen, Schulungen, Seminaren etc
Es stimmt schon, dass man sich nicht vorstellen kann, wie geschädigt Kinder sein können und was da alles auf einen zukommt.
Aber dass man so gar nichts weiss und gesagt wird, stimmt so nicht.
Und wie manuela schon schrieb, das ist das Leben, auch bei same
Und nach 5 Kindern sollte ich wissen, dass es bei Kindern immer anders kommen kann.
Weder ein SA noch sonst jemand kann mir garantieren, dass in zwei Jahren mit einem Kind irgendetwas möglich oder nicht mehr möglich ist.
Das ist das Risiko, worauf ich mich einlasse, wenn ich Kinder möchte, egal ob LK oder PK.
Eigentlich ist es das Risiko des Lebens überhaupt.


Du hast da eine komplett andere Wahrnehmung als ich. Irgendwie lustig, denn so könnte ich mich auch drüber auslassen, wie manche Menschen immer nur das Negative in den Aussagen andere sehen und nicht akzeptieren können, dass nicht jeder so denkt und empfindet wie sie selbst.

Hier ging es um die Frage, ob man das PG angemessen empfindet. Du sagst ja. Andere sagen nein und erklären wieso.
Ich finde es bedenklich, wenn das Ansprechen von Missständen (z.B. Rente) gleich als ungerechtfertigtes Jammern und schlechte Stimmungsmache gewertet wird. Im Größeren hält das Menschen klein. Manche benutzen das als politisches Instrument, andere haben einfach nur nicht gelernt, mit Problemen umzugehen und wollen eine heile Welt. Im Grunde ist das genau die Einstellung, die man uns Frauen jahrhundertelang eingetrichtert hat. Bloß nicht aufmucken.

Was sagst Du zu den Menschen, die sich für einen Hungerlohn um unsere Kinder und Alten kümmern, wenn sie für eine bessere Bezahlung kämpfen? Dass sie das ja schon vorher gewusst haben und ihnen Jammern deswegen nicht zusteht?

Deinen Angriff auf hdgdldj finde ich übrigens ziemlich "unerwachsen". Da scheint Dich ganz viel persönlich zu pieksen.

Und ja, auch das Aufziehen von leiblichen Kindern wird viel, viel, viel zu wenig gewürdigt und entlohnt. Im Grunde ist es die allerwichtigste Aufgabe unsere Gesellschaft. Die verantwortungsvollste noch dazu. Trotzdem zählt sie kaum und wenn man neben der Kindererziehung nicht auch noch arbeiten geht, hat man so gut wie keinen gesellschaftlichen Wert.

Das ist ein riesiger, himmelschreiender Missstand, die Frauenbewegung damals hat sich da echt einen Bock geschossen. Da hilft auch kein "man weiß es doch vorher" mehr!
11.09.2019 07:35 Catalie ist offline Beiträge von Catalie suchen Nehmen Sie Catalie in Ihre Freundesliste auf
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Suntini Suntini ist weiblich
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Catalie, dem kann ich nur beipflichten.

__________________
„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast." - Antoine de Saint-Exupery
11.09.2019 07:59 Suntini ist offline Beiträge von Suntini suchen Nehmen Sie Suntini in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Liebe Catalie

Auch Du verstehst nicht, was ich meine.
Für mich sind das zwei ganz verschiedene Ausgangspunkte. Ich trenne das und differenzierte.
Natürlich soll dafür gekämpft werden und es ist nötig, dass es eine Alterssicherung für PE gibt.
Natürlich ist die Entlohnung für Pflegepersonal, gemessen an der Leistung, die sie für die Allgemeinheit und für diesen Knichenjob überhaupt, zu gering.
Trotzdem ist sie hoch genug, dass ich als Alleinerziehende mit 2 Kindern gut davon leben konnte und die Bank die Finanzierung für mein Haus übernommen hat.
Sicher gibt es immer wieder Dinge, die verbesserungswürdig sind.
Aber jetzt und heute ist es nicht so.
Jetzt und heute sind die Gegebenheiten, Regeln, Richtlinien, was auch immer so, wie sie uns gesagt werden und nachzulesen sind.
Und wenn ich jetzt und heute ein PK aufnehme, dann ist und ich akzeptiere das erstmal und nehme entweder ein Kind auf oder lasse es.
Genauso, wie mir bekannt ist, dass es kein Elterngeld gibt und dass ich evtl erstmal oder lange nicht arbeiten kann oder dass das Kind nicht zu früh ffemdbetreut werden soll oder dass es LE und BK gibt.
Das sind die jetzt gültigen Bedingungen und mit denen muss ich klar kommen und leben.
Das das nicht optimal ist, dass sich was ãndern muss oder sollte, ist klar.
Aber das wird nicht heute und morgen passieren und schon gar nicht im JA, sondern da müssen Gesetze und die politische Meinung geändert werden.
Und das dauert.
I'm Gegensatz zu Dir sehe ich durchaus in den letzten 60 Jahren eine grosse Verbesserung für Eltern und die LK.
Meine Eltern bekamen kein Kindergeld.
Behinderte Kinder wurden weder gefördert noch gab es für die Eltern irgendwelche Hilfen.
Es gab keine Kinderkranktage oder Haushaltshilfen, wenn ein die Mutter krank wurde.
Es gab keine Unterstützung oder Hilfe für junge Mütter in Form von Familienhilfe oder Mukiheim.
Es gab keine Fahr Dienste für behinderte Kinder oder Menschen, auch kaum Werkstätten oder Arbeit.
Sie wurden in Heimen weggesperrt.
Da könnte ich noch mehr aufzãhlen.
Aberan erreicht Vetãnderungen nicht kurzfristig.

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11.09.2019 08:03 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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herzkind
Privatschüler


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@catalie, du schreibst tolle beiträge, danke dafür

__________________
lieben gruß
herzkindsmile
11.09.2019 08:03 herzkind ist offline Beiträge von herzkind suchen Nehmen Sie herzkind in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Kãmpfen dafür ist das eine.
Sich mit dem, was heute ist, arrangieren und versuchen, da das Optimale und den für mich gangbaren Weg zu finden, das andere.
Und ja, Du hast recht.
Ich kann ganz schlecht mit Menschen, die immer bei allem und jedem nur das sehen, was nicht erreicht wird, was sie nicht bekommen, was ihnen verwehrt wird und ihnen nach ihrer Ansicht zusteht.

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hdgdldJ hdgdldJ ist weiblich
Azubi


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Zitat:
Original von Catalie
Du hast da eine komplett andere Wahrnehmung als ich. Irgendwie lustig, denn so könnte ich mich auch drüber auslassen, wie manche Menschen immer nur das Negative in den Aussagen andere sehen und nicht akzeptieren können, dass nicht jeder so denkt und empfindet wie sie selbst.

Hier ging es um die Frage, ob man das PG angemessen empfindet. Du sagst ja. Andere sagen nein und erklären wieso.
Ich finde es bedenklich, wenn das Ansprechen von Missständen (z.B. Rente) gleich als ungerechtfertigtes Jammern und schlechte Stimmungsmache gewertet wird. Im Größeren hält das Menschen klein. Manche benutzen das als politisches Instrument, andere haben einfach nur nicht gelernt, mit Problemen umzugehen und wollen eine heile Welt. Im Grunde ist das genau die Einstellung, die man uns Frauen jahrhundertelang eingetrichtert hat. Bloß nicht aufmucken.

Was sagst Du zu den Menschen, die sich für einen Hungerlohn um unsere Kinder und Alten kümmern, wenn sie für eine bessere Bezahlung kämpfen? Dass sie das ja schon vorher gewusst haben und ihnen Jammern deswegen nicht zusteht?

Deinen Angriff auf hdgdldj finde ich übrigens ziemlich "unerwachsen". Da scheint Dich ganz viel persönlich zu pieksen.

Und ja, auch das Aufziehen von leiblichen Kindern wird viel, viel, viel zu wenig gewürdigt und entlohnt. Im Grunde ist es die allerwichtigste Aufgabe unsere Gesellschaft. Die verantwortungsvollste noch dazu. Trotzdem zählt sie kaum und wenn man neben der Kindererziehung nicht auch noch arbeiten geht, hat man so gut wie keinen gesellschaftlichen Wert.

Das ist ein riesiger, himmelschreiender Missstand, die Frauenbewegung damals hat sich da echt einen Bock geschossen. Da hilft auch kein "man weiß es doch vorher" mehr!


Danke.
11.09.2019 08:24 hdgdldJ ist offline E-Mail an hdgdldJ senden Beiträge von hdgdldJ suchen Nehmen Sie hdgdldJ in Ihre Freundesliste auf
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meer2000 meer2000 ist weiblich
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Zitat:
Original von herzkind
@catalie, du schreibst tolle beiträge, danke dafür


Ja, das finde ich auch!!! Ich kann da oft sehr viel daraus mitnehmen, nachdenken, neue Aspekte entnehmen und empfinde ihre Beiträge für mich als sehr wertvoll und bereichernd.

__________________
meer2000

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von meer2000: 11.09.2019 08:56.

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Stella15 Stella15 ist weiblich
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Es kommt immer auf den Vergleich an. Wir wollten früher mal adoptieren und kennen viele Leute die dies getan haben und nun alleine mit behinderten Kindern dastehen ohne Pflegegeld vom JA und natürlich ohne erhöhten Erziehungssatz.
Und streng genommen ersparen sie dem Staat ja auch sich um die Kinder zu kümmern und sparen dem System so ein.

Behinderte LK sind natürlich Privatvergnügen, aber auch da gerät man ja ungeplant und ungewollt rein. Das Jobcenter argumentiert, dass Alleinerziehende auch mit mehreren Kindern und PG 3 arbeiten können - und zwar 30 Stunden!
Und diese Kinder können auch massive Baustellen im Verhaltensbereich haben, die zwar nicht auf einen Bindungsabbruch zurückgehen, sondern auf eine geistige Behinderung, aber eben auch eine umfangreichere Betreuung brauchen.

Ich war vor den Kindern selbständig. Trotz Studium unter widrigen Bedingungen. Also als Honorarkraft - weil das in dem Bereich möglich war und sich der Arbeit- äh Auftraggeber so aus der Verantwortung nehmen konnte. War ich krank - gab es erstmal nichts etc.

Das sind meine Vergleichsmaßstäbe und dagegen finde ich das alles sehr fair wie ich mit behindertem PK gestellt werde. Was durch den Pflegegrad an Rente eingezahlt wird entspricht ca 12,5 Stunden Durchschnittsverdienst. Dann nehme ich noch die 45 Euro vom Ja mit für eine Altersvorsorge (und zahle selbst noch mehr dazu). So dass ich einzahle wie ca. 20 Stunden Arbeit und mehr würde ich mit mehreren Kindern nicht arbeiten. Auch mit mehreren gesunden LK nicht. Wieso bin also schlecht gestellt? Als Arbeit empfinde ich es überwiegend auch nicht.

Natürlich reicht das nicht für eine "gute Rente" aber das ist doch wieder ein anderes Thema. Ich bin ohne Ehevertrag verheiratet und natürlich rechne ich anteilig noch etwas dazu was von meinem Mann kommt (ich habe nicht vor mich scheiden zu lassen, nur würde es mir dann ja auch zustehen.. falls jemand mit dem Argument kommt... wahnsinnig viel ist das auch nicht.. aber wieder anderes Thema... aber dafür haben wir ein Zweifamilienhaus schon fast abbezahlt und könnten ja eine Wohnung vermieten etc.)


Bei mir ist es im Moment auch schwierig zu arbeiten, daher sind es nur wenige Stunden pro Woche, aber dennoch möchte ich die Zeit nutzen (denn eben sind die Kinder ja mit KiGa und Schule auch mal außer Haus) und studiere im Fernstudium. In 1,5 Jahren oder 2 habe ich dann noch einen Bachelor Abschluss. Wenn ich wieder mehr arbeiten kann, werde ich dann auch mehr verdienen bzw. mehr Auswahl haben an Tätigkeiten. Man kann aus jeder Situation etwas machen!


Ich finde also leider auch dass schon viel gejammert wird.


Dass es als Alleinerziehende mit behindertem PK schwierig ist, ist klar. Unser JA achtet daher bei Alleinerziehenden auch stark drauf, dass ein soziales Netz zur Entlastung vorhanden ist, da logisch ist, dass man alleine irgendwann wieder arbeiten muss. Aber bei uns kann man sich leisten auszuwählen dank vieler Bewerber. Und da auch andere Gruppen (kranker PE- Teil bei Paar, Paare mit kleinen LK etc. aussortiert werden oder lange warten müssen) sehe ich darin auch keine Benachteiligung.


LG Stella
11.09.2019 17:26 Stella15 ist offline Beiträge von Stella15 suchen Nehmen Sie Stella15 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Stella15
Was durch den Pflegegrad an Rente eingezahlt wird entspricht ca 12,5 Stunden Durchschnittsverdienst. Dann nehme ich noch die 45 Euro vom Ja mit für eine Altersvorsorge (und zahle selbst noch mehr dazu). So dass ich einzahle wie ca. 20 Stunden Arbeit und mehr würde ich mit mehreren Kindern nicht arbeiten.
Ich finde also leider auch dass schon viel gejammert wird.

LG Stella


Wie kommst du auf deine Zahlen?

Mir sind diese bekannt:
https://www.deutsche-rentenversicherung....de.html?https=1
11.09.2019 17:47 hdgdldJ ist offline E-Mail an hdgdldJ senden Beiträge von hdgdldJ suchen Nehmen Sie hdgdldJ in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von Stella15
Es kommt immer auf den Vergleich an. Wir wollten früher mal adoptieren und kennen viele Leute die dies getan haben und nun alleine mit behinderten Kindern dastehen ohne Pflegegeld vom JA und natürlich ohne erhöhten Erziehungssatz.
Und streng genommen ersparen sie dem Staat ja auch sich um die Kinder zu kümmern und sparen dem System so ein.



Das ist meiner Meinung nach der springende Punkt - bei der Zusammenstellung des Pflegegeldsatzes hat man außer Acht gelassen, dass ein Großteil der PK tatsächlich schwerbehinderte Kinder sind.

Geht man davon aus, dass PE einfach "ein weiteres Kind" beherbergen und groß ziehen, so finde ich das PG absolut stimmig und angemessen. Für den Unterhalt des Kindes ist gesorgt, und die PE erhalten ein kleines Taschengeld für ihr Ehrenamt.
Würden PK mitlaufen wie (die meisten) LK, so wäre an der Rechnung des JAs nichts auszusetzen.

Nun ist es ja aber so, dass viele PK nicht nur leichte bis mittelschwere Päckchen mitbringen, sondern dass sie so schwer geschädigt und behindert sind, dass "normale" PF zu Kleinstpsychiatrien mutieren.
Und da steht dann das PG natürlich in keinem Verhältnis zu dem, was die PE tagtäglich an Leistung (und auch Opfer) erbringen. Wenn eine PM aufgrund der Schwerstbehinderung eines PKs über Jahre nicht mehr arbeiten gehen kann, so kann das für eine PF zum wirklichen Problem werden.

Man versucht nun, "schwierige" PK in Erziehungsstellen unterzubringen. Aber das funktioniert natürlich in der Praxis so nicht wirklich, weil es 1. auch nicht genug Erziehungsstellen gibt und 2. zum Zeitpunkt der Vermittlung meist nicht klar ist, wie schwer geschädigt ein Kind ist.

Vielleicht wäre es ein guter Ansatz, das PG dem Grad der Behinderung eines PK anzugleichen. Dies wird ja bereits versucht, indem manche JÄ einen doppelten oder dreifachen Erziehungssatz zahlen.
Aber selbst dafür müssen PE ja oft kämpfen. Es wäre gut, wenn diese Sätze automatisch bezahlt würden, und wenn es eine einheitliche Regelung gäbe, an die sich alle JÄ halten müssten. Bei sehr zeit- und arbeitsintensiven Kindern sollte das JA auch eine Betreuung in den Ferien finanzieren (wenn PK aufgrund ihrer Behinderung keine regulären Betreuungsangebote in Schulen etc. in Anspruch nehmen können).

Ansonsten sehe ich es auch so, dass jede Veränderung in Richtung "PM als Beruf (mit Gehalt und Sozialabgaben)" auch nach hinten losgehen könnte. Dann wird vielleicht (mehr) in die Rentenversicherung der PE eingezahlt, aber dafür bahnen sich Zustände wie in Frankreich an.
Damit wäre uns PE auch nicht geholfen - und den PK erst recht nicht.

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11.09.2019 19:42 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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HdgdldJ: Du schickst mir die Zahlen, wie es sich auf die Rente auswirkt; was ausgezahlt würde. Die meine ich nicht.
Man bekommt am Jahresende ein Schreiben wie viel in Summe die RV für einen eingezahlt hat im abgelaufenen Jahr. Irgendwo dabei stand es entweder oder ich habe es anhand dieser Summe selbst ausgerechnet.
Durchschnittsverdienst findet man irgendwo auf der Seite des DRV.
Ich meine es entsprach für PG 2 in etwa 8 Stunden und für PG 3 eben ca. 12,5.
Das heißt nicht dass es den Stunden entsprichst die du pflegst. Das ist eine Mindestpauschale sozusagen.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Stella15: 11.09.2019 20:11.

11.09.2019 20:04 Stella15 ist offline Beiträge von Stella15 suchen Nehmen Sie Stella15 in Ihre Freundesliste auf
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Dass erhöhte Sätze einheitlich und nach durchsichtigen Kriterien bezahlt werden und dies bei Vorliegen der Voraussetzungen automatisch, fände ich natürlich auch längst an der Zeit!

Aber auch für behinderte PK gab es ja durch die höheren Pflegesätze des Pflegegrades und (zumindest bei uns) aufgrund von Gerichtsurteilen endlich gestoppten Anrechnung dieses PG auf den Erziehungssatz Fortschritte.
Vor noch wenigen Jahren gab es unterm Strich viel weniger dadurch.

Ich denke auch man bekommt mehr Geld oder/und bessere Absicherung nicht einfach so. Es hätte Bedingungen, die PE einschränken und institutionalisieren.
Das könnte der Anfang vom Ende der reinen Familienpflege sein. Für mich wäre es dann nichts mehr.
11.09.2019 20:11 Stella15 ist offline Beiträge von Stella15 suchen Nehmen Sie Stella15 in Ihre Freundesliste auf
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Ich schmeiße einfach mal texanischen Zahlen ein und ignoriere viele der bisherigen Kommentare und vielleicht ein Beispiel wie es andere Länder machen, ohne PE zu professionalisieren.

Dort werden Pflegekinder und Familien in vier Stufen eingeteilt. Unten die (mindest) Tagessätze pro Kind.
Basic $27.07
Moderate $47.37
Specialized $57.86
Intense. $92.43

https://www.dfps.state.tx.us/Doing_Busin...tes/default.asp

Ich finde dieses System fairer, da es die Besonderheiten der Kinder, Weiterbildungen der PE (keine Ausbildung) berücksichtigt.

Anerkennung der Behinderungen/Schädigungen ist natürlich immer noch ein Problem, aber es gibt sehr klare für jeden einsehbare Regelungen.
11.09.2019 20:24 TatSmit ist offline Beiträge von TatSmit suchen Nehmen Sie TatSmit in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von TatSmit
Ich schmeiße einfach mal texanischen Zahlen ein und ignoriere viele der bisherigen Kommentare und vielleicht ein Beispiel wie es andere Länder machen, ohne PE zu professionalisieren.

Dort werden Pflegekinder und Familien in vier Stufen eingeteilt. Unten die (mindest) Tagessätze pro Kind.
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Moderate $47.37
Specialized $57.86Intense. $92.43

https://www.dfps.state.tx.us/Doing_Busin...tes/default.asp

Ich finde dieses System fairer, da es die Besonderheiten der Kinder, Weiterbildungen der PE (keine Ausbildung) berücksichtigt.

Anerkennung der Behinderungen/Schädigungen ist natürlich immer noch ein Problem, aber es gibt sehr klare für jeden einsehbare Regelungen.


diese Tagessätze bekommen die PE aber auch hier

2-3 fachen Erziehungsanteil, und Pflegegrad ---also hier doch auch gestaffelt

__________________
kuh-vadis
11.09.2019 20:55 KUH-VADIS ist offline Beiträge von KUH-VADIS suchen Nehmen Sie KUH-VADIS in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von TatSmit
Ich schmeiße einfach mal texanischen Zahlen ein und ignoriere viele der bisherigen Kommentare und vielleicht ein Beispiel wie es andere Länder machen, ohne PE zu professionalisieren.

Dort werden Pflegekinder und Familien in vier Stufen eingeteilt. Unten die (mindest) Tagessätze pro Kind.
Basic $27.07
Moderate $47.37
Specialized $57.86
Intense. $92.43

https://www.dfps.state.tx.us/Doing_Busin...tes/default.asp

Ich finde dieses System fairer, da es die Besonderheiten der Kinder, Weiterbildungen der PE (keine Ausbildung) berücksichtigt.

Anerkennung der Behinderungen/Schädigungen ist natürlich immer noch ein Problem, aber es gibt sehr klare für jeden einsehbare Regelungen.


Naja, aber in den USA gibt es doch kaum PK, bzw. werden sie nachdem die Eltern sich innerhalb von 2 Jahren nicht gebessert haben / die Auflagen nicht erfüllt wurden, direkt zur ADO "freigegeben". Heißt man bekommt das Geld immer nur für eine kurze Zeit, endweder gibt man die Kinder dann wieder zurück zu den LE, oder sie gehen in eine Ado-Familie, oder man adopiert sie selbst.
Heißt, eigentlich sind dies "KZP"-Sätze.
Gruß, Froy
11.09.2019 20:57 Froy ist offline E-Mail an Froy senden Beiträge von Froy suchen Nehmen Sie Froy in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Original von TatSmit
Ich schmeiße einfach mal texanischen Zahlen ein und ignoriere viele der bisherigen Kommentare und vielleicht ein Beispiel wie es andere Länder machen, ohne PE zu professionalisieren.

Dort werden Pflegekinder und Familien in vier Stufen eingeteilt. Unten die (mindest) Tagessätze pro Kind.
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Moderate $47.37
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https://www.dfps.state.tx.us/Doing_Busin...tes/default.asp

Ich finde dieses System fairer, da es die Besonderheiten der Kinder, Weiterbildungen der PE (keine Ausbildung) berücksichtigt.

Anerkennung der Behinderungen/Schädigungen ist natürlich immer noch ein Problem, aber es gibt sehr klare für jeden einsehbare Regelungen.


diese Tagessätze bekommen die PE aber auch hier

2-3 fachen Erziehungsanteil, und Pflegegrad ---also hier doch auch gestaffelt


Ja, man kommt da knapp hin.
Intense-Pflege wären umgerechnet rund 2500 €.
Mit 3-fachem Erziehungssatz und Pflegegrad 3 kommt man auf knapp 2000 €. Wenn man dann noch die Entlastungsleistungen dazu rechnet (die man zwar nicht ausgezahlt bekommt, aber nutzen kann) und den Betrag, der monatlich an die Rentenversicherung gezahlt wird, dann haben wir hier tatsächlich texanische Verhältnisse. großes Grinsen
11.09.2019 21:06 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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@Froy: ja, Lebenslage Pflege ist dort kein Konzept. Aber es gibt 100.000de Kinder die in Pflegefamilien durchaus länger als zwei Jahre leben, vor allem wenn man mit 8-10 zur ADO freigegeben wird. ADO Eltern bekommen im übrigen diese Sätze manchmal/ je nach Staat minus 0,01 USD bis 18/21 Jahren, als Adoption assistance.

Meine Bekannte hat ihren Sohn nach 2341 Tagen als Pflegekind adoptieren können, da war er dann 10.

@ich komme auf intense Sätze mit PG 5 und dreifachen Satz, was ja eher ungewöhnlich ist, da die meisten PK bei einer Umfrage hier im Forum im Bereich PG 1-3 waren und das PG häufig eben nicht die Pflegekinderspezifika einbezieht.
11.09.2019 21:07 TatSmit ist offline Beiträge von TatSmit suchen Nehmen Sie TatSmit in Ihre Freundesliste auf
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KUH-VADIS
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Anerkennung der Behinderungen/Schädigungen ist natürlich immer noch ein Problem, aber es gibt sehr klare für jeden einsehbare Regelungen.


diese Tagessätze bekommen die PE aber auch hier

2-3 fachen Erziehungsanteil, und Pflegegrad ---also hier doch auch gestaffelt


Ja, man kommt da knapp hin.
Intense-Pflege wären umgerechnet rund 2500 €.
Mit 3-fachem Erziehungssatz und Pflegegrad 3 kommt man auf knapp 2000 €. Wenn man dann noch die Entlastungsleistungen dazu rechnet (die man zwar nicht ausgezahlt bekommt, aber nutzen kann) und den Betrag, der monatlich an die Rentenversicherung gezahlt wird, dann haben wir hier tatsächlich texanische Verhältnisse. großes Grinsen


schön, das du mir mal Recht gibst großes Grinsen großes Grinsen

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11.09.2019 21:09 KUH-VADIS ist offline Beiträge von KUH-VADIS suchen Nehmen Sie KUH-VADIS in Ihre Freundesliste auf
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