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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Aufklärungskampagne gegen Kindesmisshandlung „Schütteln“ » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Aufklärungskampagne gegen Kindesmisshandlung „Schütteln“
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Lampe Aufklärungskampagne gegen Kindesmisshandlung „Schütteln“ Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Schütteln verboten - So nennt sich die Initiative einer Vorarlberger Mutter gegen die weit verbreitete Unsitte von Eltern, ihre Babys zu schütteln, wenn sie schreien. physio Austria unterstützt diese Kampagne mit Informationsblättern und Plakaten, denn das Schütteln von Kleinkindern ist kein legitimes Beruhigungsmittel, sondern Kindesmisshandlung, die sogar tödlich enden kann.

Anlass für die Initiative der Vorarlbergerin war ein ungeduldiger Babysitter, den sie engagiert hat, um ihr Kind nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Er verlor die Nerven, als das Baby nicht aufhören wollte, zu schreien und schüttelte es kräftig. Mit fatalen Folgen. Das Kind ist seither schwer behindert.



Kein Einzelfall, wie man glauben möchte. Die Physiotherapeuten und –therapeutinnen zählen auf diese Weise misshandelte Kinder zu ihren Stammgästen. Dabei ist vielen Eltern und Betreuern von Kindern gar nicht bewusst, wie gefährlich sie handeln, wenn sie ein Baby schütteln. Allein in den letzten zwei Jahren mussten 60 Babys wegen eines Schütteltraumas medizinisch versorgt werden, denn kleine Kinder können aufgrund der schwachen Nacken- und Rückenmuskulatur ihren Kopf noch nicht aus eigener Kraft hoch halten und haben weicheres Gewebe. Deshalb kann Schütteln nicht wieder gut zu machende Schäden verursachen, z. B. Lähmungen oder Beeinträchtigungen des Gehörs oder des Sehens. Manchmal endet diese falsch verstandene „Erziehungsmaßnahme“ sogar mit dem Tod.



Shaken Baby Syndrome


Scheinbar grundlose schreiende, kaum zu beruhigende Babys bringen viele Eltern in Verzweiflung. Manche verlieren derart die Nerven, dass sie zu unbedachten Maßnahmen greifen, z. B. das Kind schütteln. Das hinterlässt weder blaue Flecke noch andere sichtbare Verletzungen, die auf eine Misshandlung schließen lassen, doch es führt zu bleibenden Schäden am kindlichen Gehirn. Die moderne Röntgentechnik kann diese Schäden per Computer- oder Kernspintomographie jedoch nachweisen, auch wenn die Eltern leugnen, z. B. behaupten, das Kind sei vom Wickeltisch gefallen.



„Mit Hilfe von modernen Röntgenverfahren ist es heute möglich, die Folgen des Schüttelns genau von Verletzungen nach Stürzen oder anderen Unfällen zu unterscheiden" , erläutert Prof. Dr. Walter Ponhold, Facharzt für Radiologie und Leiter der Röntgenstation der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Wien. Und fügt hinzu: „Bei radiologischem Nachweis einer ungeklärten, isolierten Blutung oder einer Flüssigkeitsansammlung zwischen knöcherner Schädelkalotte und Hirn ist bei einem Säugling immer primär an eine Kindesmisshandlung zu denken. Diese muss dann unabhängig vom sozialen Status der Erziehungsberechtigten mit viel Behutsamkeit mittels eingehender Befragung ausgeschlossen werden."



Auch ältere Misshandlungen lassen sich so aufspüren, denn häufig kommt es beim Schütteln zu Hämatomen, Blutansammlungen, die sich durch das Zerreißen von Venen am Gehirn bzw. den Hirnhäuten zustande kommen. Das flüssigkeitsreiche kindliche Hirngewebe prallt auf das knöcherne Schädelinnere und erfährt dadurch Quetschungen und Prellungen. Auch die feinen Blutgefäße in den Augen können reißen.



Wie viele Babys Schäden durchs Schütteln erleiden, lässt sich kaum genau abschätzen. Nicht jedes Kind stirbt an den Folgen, fällt ins Koma oder ist gelähmt. Manchen bleibt eine geistige Behinderung zurück, anderen eine körperliche. Erblindung und epileptische Anfälle sind häufige Begleiterscheinung der unbedachten „Erziehungsmaßnahme“. Selbst wenn keine schweren neurologischen Ausfälle zu bemerken sind, leiden betroffene Kindern später oft an Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten.

Aufklärungskampagne gegen Kindesmisshandlung „Schütteln“

In Zusammenarbeit mit der Ärztekammer unterstützt physio Austria, der Verband der österreichischen Physiotherapeuten und –therapeutinnen die Initiative der betroffenen Vorarlberger Mutter durch bundesweite Presseinformationen. Ihren Mitgliedern mit eigener Praxis sowie Hausärzten stellt die Organisation Poster zum Thema „Schütteln verboten“ zur Verfügung, um auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Auch Kinder- und Frauenärzte, Geburtsstationen sowie Kindergärten und öffentliche Gesundheitsstellen können die Plakate beziehen. Informationsblätter sollen junge Eltern für die Problematik sensibilisieren. „Wir hoffen, damit einen wichtigen Beitrag gegen - oft ungewollte - Kindesmisshandlung in Österreich zu leisten”, meint Silvia Mériaux-Kratochvila, Präsidentin der physio Austria.


Quelle: http://www.meduniqa.at/5714.0.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

27.02.2008 00:09 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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