Menü
» Portal
» Forum

» Registrieren
» Mitglieder
» Team

» Literaturliste
» Datenbank
» Treffen
» Seminare
» Galerie
» Landkarte
» Musteranträge
» Lexikon
» Abkürzungen

» Chat (direkter Zugang)

» Regeln
» F.A.Q
» Impressum
» Datenschutzerklärung

Private Nachrichten
Benutzername:

Passwort:

(Passwort vergessen ?)


Designauswahl
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Sie unterstützen unsere Arbeit wenn Sie hier bestellen:

Unterstützen Sie uns durch Ihren Einkauf bei Amazon

Boardsuche
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Wer ist Online ?
Zur Zeit im Forum unterwegs:
- 0 Mitglieder
- davon 0 unsichtbar
- 20 Besucher
- 20 Benutzer gesamt


Wer ist wo online?

Wer ist im Chat ?
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Geburtstage
Wir gratulieren zum Geburtstag:
Heute hat kein Mitglied Geburtstag.

neuste Mitglieder
» Eckhart
registriert am: 18.09.2019

» Pelle
registriert am: 18.09.2019

» leita
registriert am: 17.09.2019

» Snyder70
registriert am: 17.09.2019

» tikode
registriert am: 17.09.2019


Team
Administratoren:
fausball
miwi

Moderatoren:
Lexa

UserFragenAnonym:
UFA

Fachkraft:
Henrike Hopp
Heribert Giebels
Klaus Wolf
MuKiHilfswerk
Scharlotte


Links
zur Linkliste
- Anwälte des Pflegekinderwesens
- Erzieherische Unterstützung
- Fachkräfte des Pflegekinderwesens
- Ferienfreizeiten
- Forschung etc.
- Humor / diverse Links
- Kindergarten, Schule & Co.
- Pflegekinderwesen
- sonstiges
- Sport, Spiel und Freizeit
- Störungen/besondere Krankheiten von Kindern

Ihr Avatar
Sie sind nicht eingeloggt und können so diese Funktion nicht nutzen.

Datenbank
10 Neuste DB-Einträge:
- Checkliste zur Aufnahme von Kindern
- Newsletter 02/2014 zum Camp
- Aktualisierte Broschüre “Kinder- und Jugendhilfere
- Flyer
- Newsletter Dezember 2011
- Newsletter Dezember 2010
- Newsletter September 2010
- Bereitschaftspflegefamilie - Pflegeeltern.de
- Newsletter August 2009
- Newsletter April 2009


Top10 DB-Einträge:
- Offener Brief von Bereitschaftspflegeeltern
- “Nähe zulassen” – Ein Dokumentarfilm
- aktuelle Informationen zum Elterngeld
- Fragebogen
- Auswahl & Rolle des Gutachters im familiengerich..
- Verlinkung - Banner
- Handzettel
- Kick
- Newsletter August 2007
- Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vor


Literarturbox
hier klicken um zur
Literaturliste zu wechseln.


Das Forum sagt Danke
Ihnen fehlen die Rechte dazu um den Inhalt dieser Box zu sehen.

Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Aufregung um die neue Impfung gegen Papillomaviren » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Aufregung um die neue Impfung gegen Papillomaviren
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Iris
unregistriert
Aufregung um die neue Impfung gegen Papillomaviren Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Aufregung um die neue Impfung gegen Papillomaviren
Die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist in die Schlagzeilen geraten – wegen zwei rätselhaften Todesfällen bei jungen Frauen.

Von Anke Brodmerkel
Als vor gut einem Jahr der Impfstoff Gardasil auf den Markt kam, schien ein lange gehegter Traum in Erfüllung zu gehen. Erstmals war es möglich geworden, einer Krebserkrankung per Impfung vorzubeugen. Die Vakzine des Herstellers Sanofi Pasteur MSD soll vor einer Infektion mit bestimmten Typen von humanen Papillomaviren (HPV) schützen, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden und in seltenen Fällen Gebärmutterhalskrebs auslösen. In der Schweiz erkranken jährlich rund 320 Frauen an diesem Krebs.


Da der Impfstoff wirksam und nützlich sei, empfiehlt die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) allen heranwachsenden Mädchen die Impfung. 31'000 Dosen des Impfstoffs wurden letztes Jahr hier zu Lande verkauft.
Nach zwei Todesfällen in den Nachbarländern steht die Vakzine nun jedoch in der Kritik. Zwei junge Frauen starben, kurz nachdem sie eine Dosis Gardasil erhalten hatten. Sowohl die für die Zulassung neuer Arzneien verantwortliche Europäische Arzneimittelagentur Emea als auch das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic haben mittlerweile jeglichen Zusammenhang zwischen der Impfung und den Todesfällen ausgeschlossen.
Bereits im Sommer 2007 war ein 17-jähriges Mädchen aus Deutschland einen Tag nach der HPV-Impfung gestorben. Es war ihre zweite Impfdosis, die erste hatte sie problemlos vertragen. Im Oktober starb eine 19-jährige Österreicherin drei Wochen nach der Gardasil-Impfung. Beide Frauen sollen zuvor kerngesund gewesen sein.
Offiziell plötzlicher Herzstillstand
Offiziell lautet die Diagnose nun bei beiden Mädchen «Sudden Adult Death Syndrome», also ein plötzlicher Herzstillstand ungeklärter Ursache. So etwas ist sehr selten. Nach Angaben des deutschen Statistischen Bundesamtes stirbt eines von hunderttausend Mädchen, ohne dass eine Todesursache gefunden werden kann. Werde ein Teil der Bevölkerung geimpft, sei rein zufällig mit Todesfällen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung zu rechnen, sagt die Präsidentin der EKIF, Claire-Anne Siegrist. Diese Todesfälle der Impfung anzulasten, «ist falscher Alarm».
«Für die Eltern ist der Tod eines Kindes furchtbar. Sie suchen verständlicherweise nach Erklärungen», sagt Siegrist. Nur: Die Impfung, das hätten detaillierte Analysen auch bei Fällen in den USA ergeben, sei nicht der Grund gewesen. Die Staatsanwaltschaft in Wien stellte das Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung inzwischen ein.
Laut Swissmedic liegen aus der Schweiz bisher nur zwei Meldungen über vermutete unerwünschte Wirkungen vor. Beide seien nicht schwer wiegend gewesen. In Deutschland wurden bislang 189 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfungen mit Gardasil gemeldet. Offiziellen Stellen zufolge habe es sich zumeist um harmlose und nur kurz anhaltende Reaktionen gehandelt, wie sie nach allen Impfungen vorkommen können.
«Natürlich kann man jeden Verdacht auf schwer wiegende Nebenwirkungen herunterspielen, indem man auf statistische Zufälle verweist», sagt Wolfgang Becker-Brüser, Mediziner und Chefredaktor der pharmakritischen Zeitschrift «Arzneitelegramm». Solange ein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod der Mädchen weder zu belegen noch auszuschliessen sei, müsse man fragen, ob der Nutzen der Impfung wirklich grösser sei als etwaige Risiken.
«Nutzen viel zu hoch angesetzt»
«Als Gardasil auf den Markt kam, waren entscheidende Untersuchungen zur Wirksamkeit noch gar nicht abgeschlossen», kritisiert Becker-Brüser. Beispielsweise habe eine Studie erst nach der Zulassung gezeigt, dass sich die Zahl bedenklicher Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut durch die Impfung nur um 17 Prozent reduzieren lasse. «Der Nutzen der Impfung wird meiner Ansicht nach viel zu hoch angesetzt», sagt Becker-Brüser.
Beweise, dass die Impfung die Zahl der Krebserkrankungen senkt, stehen noch aus. Denn ein Gebärmutterhalstumor entsteht meist erst 10 bis 15 Jahre nach der HPV-Infektion. So lange aber laufen die Studien noch gar nicht. «Die ersten klinischen Studien begannen Ende der 1990er-Jahre», sagt Jürgen Lösch, Pressereferent von Sanofi Pasteur MSD. «Darin konnte gezeigt werden, dass sich durch eine Impfung mit Gardasil eine Ansteckung mit HP-Viren vom Typ 6, 11, 16 und 18 nahezu hundertprozentig vermeiden lässt.» Diese vier Virentypen verursachen etwa 75 Prozent aller Gebärmutterhalstumoren – bleiben 25 Prozent durch andere Virentypen.
«In trügerischer Sicherheit»?
«Die Geimpften wiegen sich in einer trügerischen Sicherheit», so Karin Schönig vom deutschen Bundesverband der Frauengesundheitszentren. «Das könnte zur Folge haben, dass die wichtigen und nachweislich wirksamen Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt vernachlässigt werden.» Lösch hält dagegen: «Wir haben nie behauptet, dass wir einen Impfstoff entwickelt haben, der hundertprozentig vor Gebärmutterhalstumoren schützt. Und wir haben stets betont, dass die Impfung kein Ersatz für die regelmässige Früherkennung, sondern eine ideale Ergänzung dazu ist.»
Mit rund 600 Franken für die drei nötigen Impfdosen ist die HPV-Impfung nicht gerade billig. Trotz der Einwände hält der überwiegende Teil der Ärzte die HPV-Impfung nach wie vor für einen Segen. «Ich betrachte die HPV-Impfstoffe als einen der grössten Gewinne der Medizin», sagt etwa Horst Lübbert von der Klinik für Frauenheilkunde der Berliner Charité.
[TA | 02.02.2008]


Mehr zum Thema

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/wissen/medizin/838098.html
01.03.2008 17:12
Dieser am 01.03.2008 um 17:12 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Aufregung um die neue Impfung gegen Papillomaviren
Das Forum von Pflegeeltern für Pflegeeltern
sitemap

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH Style By D€NiS™