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Selbstmordversuche von Grundschülern Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

06.03.2008

Fachkongress offenbart Lücken im Kinderschutz

Selbstmordversuche von Grundschülern in der Region

Nach gut drei Stunden Vortrag und Diskussion mit Vertretern der verantwortlichen Behörden hatte sich am Mittwoch bei den mehr als 200 Besuchern eines Fachkongresses im Cottbuser Stadthaus fast das Gefühl eingestellt: Weitgehender Kinderschutz ist möglich.

Gewalt gegen Kinder – die Politik will für Familiengerichte die Hürden senken, um gefährdete Kinder aus Familien nehmen zu können.
Kooperationen und Handlungspläne, Netzwerke und eine sensibilisierte Bevölkerung können Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung wirksam eingrenzen. Dann jedoch meldete sich eine Cottbuser Grundschullehrerin zu Wort und schilderte, wie die harte Realität aussieht.

«Wir hatten letzte Woche einen Selbstmordversuch an unserer Schule. Die Schülerin hat nur knapp überlebt» , erzählte Katharina Müller-Loui aufgeregt. Die Schulleitung rief den Notarzt, ein Kollege begleitete das Mädchen ins Krankenhaus. In ihrer Klasse, so die Lehrerin weiter, stammten 95 Prozent der Kinder aus nicht intakten Elternhäusern. Vernachlässigt, ohne Pausenbrot kämen sie in den Unterricht. Vielfach seien Lehrer nicht nur Lehrer, sondern auch Ersatzvater oder -mutter. Zwei Schulsozialarbeiter habe die Schule mal gehabt. Bis vor einer Woche sei es wenigstens noch einer gewesen, fuhr die Lehrerin fort. Jetzt sind diese Bezugspersonen weg. Das Kollegium fühle sich von der Stadt Cottbus im Stich gelassen.

Auf RUNDSCHAU-Nachfrage berichtete die Lehrerin von einem weiteren Selbstmordversuch an der Schule im Jahr 2004, ihr Kollege Frank Roick von dem versuchten Suizid eines Schülers im vergangenen Jahr an einer Grundschule in Guben (Spree-Neiße), wo er damals noch unterrichtet hatte.
Olaf Trümper, Servicebereichsleiter Soziale Dienste in Cottbus und gestern Teilnehmer des Fachkongresses, bestätigte, dass es derzeit in der Stadt nur zehn Schulsozialarbeiter gebe. Das seien deutlich zu wenig, um den steigenden Bedarf in einer Stadt zu decken, die sich «sozial immer mehr entmischt» .
Trümper lobte das Cottbuser Kinderschutzkonzept, das eine stärkere Vernetzung von Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen sowie Polizei und Justiz vorsieht. Es sei aber fraglich, ob es auch umgesetzt werden könne. Der Kommune fehle es an den finanziellen Möglichkeiten. Im Cottbuser Jugendamt betreue ein Mitarbeiter 95 Fälle.
Zuvor hatte sich Brandenburgs Justizministerin Beate Blechinger (CDU), mit dem Cottbuser Jugendamt Veranstalterin der Fachtagung zum Kindeswohl, vor allem auf Gewalt an Kindern in der Familie konzentriert. In 70 Prozent aller Fälle, so die Ministerin, erführen Kinder dort Gewalt und Missbrauch. Deshalb begrüße sie eine Novelle im Bundesgesetzbuch, über die derzeit der Bundestag berate. Das entscheidend Neue dabei: «Für die Familiengerichte sinkt die Hürde, gefährdete Kinder aus den Familien zu nehmen» , sagte Blechinger. Die Richter müssten nicht mehr den Nachweis liefern, dass die Eltern in der Erziehung versagt haben. Wenn sie nicht kooperieren, um das Wohl ihrer Kinder zu sichern, könnten diese in Obhut genommen werden.
Mit einer erschreckenden Zahl wartete Thomas Erler auf, Chefarzt der Kinderklinik am Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum. Von 700 Kindern, die jährlich im Krankenhaus versorgt werden, sei sechs Prozent zu Hause Gewalt angetan worden. Da überkomme einen «das kalte Grausen» . Dennoch rät Erler dazu, Eltern lieber zu helfen als sie zu bestrafen. «Auch Strafe kann Hilfe sein» , entgegnete Oberstaatsanwältin Petra Hertwig. Den vielen Lehrern im Stadthaus bot sie an, in ihren Schulen über das Thema Kinderschutz zu reden.
Dass es oft reicht, Müttern und Vätern einen Warnschuss zu geben, schilderte Lothar Pohle, Kommissar im Polizei-Schutzbereich Cottbus/Spree-Neiße: «Wenn wir das Jugendamt in die Elternhäuser begleiten, werden die meisten einsichtig, das klappt ganz wunderbar.»

Quelle: Lausitzer Rundschau

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
06.03.2008 18:17 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 06.03.2008 um 18:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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