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Lampe Mainz: Gefährdungen frühzeitig erkennen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
MAINZ-BINGEN Das rheinland-pfälzische Gesetz zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit tritt am 1. April in Kraft. Über dessen zukünftige Umsetzung informierten die Kreisbeigeordneten Rosemarie Müller und Irene Alt.

Das Ziel der Gesetzgebung ist klar formuliert: Jedes Kind hat ein Recht auf positive Entwicklung, Entfaltung und Gesundheit. Es ist die Aufgabe der Eltern, dafür Sorge zu tragen. Nichts Besonderes, sollte man meinen. Doch das Landesgesetz hat eine neue Qualität, will weniger kontrollieren als notwendige, niedrigschwellige Angebote zur Förderung des Kindeswohls schaffen. Gefährdungen sollen frühzeitig erkannt und Hilfen in Gang gesetzt werden. Das bedingt eine enge Verzahnung von Gesundheits- und Jugendhilfe. Dazu gehört auch, dass die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen steigt. "Verbindlich sind nun Untersuchungen vom dritten Lebensmonat bis hin zum sechsten Lebensjahr", erläutert Kreisbeigeordnete Rosemarie Müller, zuständig für das Gesundheitsamt, das wiederum für den Kreis Mainz-Bingen und die Stadt Mainz zuständig ist. Pro Jahrgang geht Müller von 4000 Kindern aus.

Zukünftig werden Eltern schriftlich jedes Jahr vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung, wo eine Zentrale Stelle eingerichtet ist, aufgefordert, ihre Kinder untersuchen zu lassen. Geht keine Untersuchungsbestätigung im Landesamt ein, selbst nach wiederholten Aufforderungen, wird das zuständige Gesundheitsamt unterrichtet. Müller: "Wir werden eigens eine Kinderärztin einstellen, die, wenn notwendig, die Erziehungsberechtigten mittels eines Hausbesuchs davon überzeugen soll, die Untersuchung machen zu lassen." Scheitert die Ärztin, bekommt sie das Kind womöglich gar nicht zu Gesicht, schaltet das Gesundheitsamt umgehend das Jugendamt ein.

Irene Alt: "Das Jugendamt prüft nun, ob ein Kind Hilfe braucht. Ist dies der Fall, werden die notwendigen und geeigneten Maßnahmen getroffen." Schon jetzt habe der Kreis Netzwerke geknüpft, um die praktische Arbeit auf breiter Front effektiv zu gestalten. "Regionale Runde Tische" haben im vergangenen Jahr kreisweit dafür sensibilisiert, frühzeitig Strategien zum Schutz der Kinder zu entwickeln um Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung entgegen zu wirken (die AZ berichtete mehrfach). "Eine zentrale Steuerungsgruppe hat begonnen, die gewonnen Erkenntnisse auszuwerten", sagt Alt. So gesehen habe der Kreis mit Blick auf die neue Gesetzgebung, die explizit solche Netzwerke als notwenige Instrumente formuliert, bereits wichtige Vorarbeit geleistet. Zurzeit laufe das Auswahlverfahren für eine neue Fachkraft, die ausschließlich Netzwerke und Projekte mit Blick auf Kinderschutz koordinieren soll. "Ein Ziel ist es zudem, die Transparenz über die unterschiedlichen Hilfeangebote und deren Möglichkeiten für die Eltern und ihre Kinder zu erhöhen", sagt Alt.

Einen Anteil "notwendiger Überprüfungen" von rund zehn Prozent prognostiziert Dr. Dietmar Hoffmann, Abteilungsleiter Gesundheitswesen. "Bisher wurden 98 Prozent der Neugeborenen untersucht. Bei den fünf- bis sechsjährigen Kindern liegt der Anteil bei 88 Prozent."


Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/region/...ikel_id=3209845


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

20.03.2008 01:59 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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