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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » S-H: Arztbesuche werden für Kinder zur Pflicht » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen S-H: Arztbesuche werden für Kinder zur Pflicht
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Lampe S-H: Arztbesuche werden für Kinder zur Pflicht Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Der Norden prescht vor: Kiel übernimmt mit dem neuen Gesetz bundesweit die Vorreiterrolle. Trauernicht will "ein Klima des Hinschauens". Schleswig-Holstein übernimmt beim Kinderschutz die Vorreiterrolle in Deutschland.

Von April an erhalten Eltern, die ihren Nachwuchs nicht regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen U 4 bis U 9 beim Kinderarzt vorstellen, Besuch vom örtlichen Jugend- oder Gesundheitsamt. "Wir wollen alle Kinder von Anfang an in den Blick bekommen", sagte Schleswig-Holsteins Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) am Mittwoch in Kiel.

Betroffen sind alle Eltern mit Kindern unter fünf Jahren. Die ersten beiden Vorsorgeuntersuchungen (U 1 und U 2) erfolgen wie bisher automatisch nach der Geburt im Krankenhaus, die U 3 kurz danach. Die staatliche Kontrolle beginnt mit der U 4, also im dritten bis vierten Lebensmonat eines Kindes. Frühestens vier Wochen vor dem Termin erhalten die Eltern künftig einen Brief vom Landesfamilienbüro in Neumünster. Dem Erinnerungsschreiben liegt eine vorfrankierte Postkarte bei. Sie wird nach der Untersuchung vom Kinderarzt abgestempelt und an das Familienbüro gesandt. Über die folgenden Untersuchungen bis zur U 9 (wenn das Kind fünf Jahre alt ist) werden die Eltern ebenso informiert.

Trauernicht geht davon aus, dass bei jährlich etwa 24 000 Geburten in Schleswig-Holstein im laufenden Jahr rund 138 000 Elternbriefe verschickt werden. Wer den U-Termin beim Kinderarzt dennoch schwänzt, erhält einen Erinnerungsbrief. Darin wird den Eltern eine letzte Frist gesetzt. Erfolgt auch dann kein Arztbesuch, alarmiert das Familienbüro in den zuständigen Kreisen und Städten die Jugend- oder Gesundheitsbehörden. Deren Mitarbeiter sollen dann die Familien besuchen und sich die Kinder anschauen.

Trauernicht schätzt, dass bis Jahresende etwa 8000 Mahnbriefe nötig sind und die Behörden ab Juni in etwa 2000 Fällen Familien aufsuchen müssen und gegebenenfalls einschreiten.

Dieses Kontrollsystem soll Fälle wie den von Lea-Sophie in Schwerin oder von Jessica in Hamburg verhindern. Beide Mädchen waren über Jahre vernachlässigt worden und qualvoll gestorben. "Insgesamt wollen wir ein Klima des Hinschauens schaffen", sagte Trauernicht. Nach der U 9 sollen andere Kontrollen greifen, etwa die Einschulungsuntersuchung. Streitpunkt sind nach wie vor die Mehrkosten durch den verstärkten Kinderschutz. Die Krankenkassen bezahlen zwar weiter alle Vorsorgeuntersuchungen, die Kreise und Städte aber fordern vom Land, für zusätzliche Kontrollbesuche bei Familien aufzukommen.

Trauernicht verwies darauf, dass die Kreise etwas mehr Geld für Familienhilfe erhalten und geht ansonsten davon aus, dass viele Hausbesuche bei bereits behördlich betreuten Problemfamilien erfolgen.

Klar ist, dass die Umsetzung des Kinderschutzgesetzes noch Probleme bereiten dürfte, weil Familien manchmal umziehen, Briefe verloren gehen oder das Familienbüro zunächst klären muss, wer überhaupt für den Arztbesuch des Kindes zuständig ist. Bei getrennt lebenden Eltern sollen Mutter wie Vater angeschrieben werden, in anderen Fällen der Vormund des Kindes.

Dennoch macht das Kontrollsystem bundesweit Schule.

Länder wie Bremen, Rheinland-Pfalz und Saarland sind dem schleswig-holsteinischen Vorbild auf den Fersen und wollen die kindlichen Vorsorgeuntersuchungen ebenfalls zur elterlichen Pflicht machen.


Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/03/20/860517.html


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

20.03.2008 11:24 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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