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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Anfragen zu Diplomarbeiten, Studien etc. » Diagnostik- und Trainingsprojekt für Pflegef. mit traumatisierten Kindern - Universität Osnabrück » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Diagnostik- und Trainingsprojekt für Pflegef. mit traumatisierten Kindern - Universität Osnabrück
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miwi miwi ist männlich
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Diagnostik- und Trainingsprojekt für Pflegef. mit traumatisierten Kindern - Universität Osnabrück Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Liebe User,

gerne möchten wir Euch folgendes Projekt in Osnabrück vorstellen.


Diagnostik- und Trainingsprojekt für Pflegef. mit traumatisierten Kindern



__________________________________________________________________

Liebe Forumsmitglieder,

Kinder, welche in ihrem Leben misshandelt, sexuell ausgebeutet und/oder vernachlässigt wurden haben prägende negative Erfahrungen machen müssen. Diese Erfahrungen haben in ihnen Spuren hinterlassen, die alle Bereiche des Lebens dieser Kinder beeinträchtigen: Selbstwahrnehmung, soziale Kontakte, Lern- und Konzentrationsfähigkeit und Bindungs-, bzw. Beziehungfähigkeit sind davon betroffen. Diese Traumata wirken sich nicht nur auf die Kinder selbst aus, sondern auch auf ihr gesamtes soziales Umfeld: in erster Linie auf die Eltern bzw. Pflegeeltern, dann aber auch auf ErzieherInnen und LehrerInnen, sowie die peer-groups. Sie alle werden mit Verhaltensweisen konfrontiert, welche diese nicht selten „an ihre Grenzen“ bringen, denn herkömmliche Erziehungsvorstellungen, Förder- und Erziehungsmaßnahmen greifen nicht oder nur kurzfristig.
Die Folgen können sein: "Ausbrennen" der Bezugspersonen, Beziehungsabbrüche in den Familien oder Pflegefamilien, soziale Stigmatisierung der Kinder oder eine Umschulung auf die Förderschulen, wo die Kinder zwar engmaschiger betreut werden können, aber ihre kognitiven Fähigkeiten häufig nicht optimal entfalten können.

Die Diagnostik, welche Herr Professor Dr. Kuhl entwickelt hat, enthält eine wichtige Komponente, welche für die weitere Entwicklung dieser Kinder eine entscheidende Chance beinhaltet: sie ist ausgerichet auf die RESSOURCEN und ENTWICKLUNGSMÖGLICHKEITEN von Kindern und könnte auf diese Weise sehr nachhaltig dazu beitragen, ihr oft bizarres und schwer nachvollziehbares Verhalten zu verstehen (im Sinne eines tiefgreifenden reziproken „Erkenntnisprozesses“). Wenn Bezugspersonen (die im Projekt dafür geschult werden) in die Lage versetzt werden, diese Kinder zu „schauen“, also zu erkennen, und auch den Kindern im Rahmen ihrer altersspezifischen Möglichkeiten die Gelegenheit gegeben wird, sich selbst besser zu verstehen, kann ein konstruktiver Heilungsprozess angestoßen und fortlaufend begleitet werden.
Die Persönlichkeitsdiagnostik, Behandlung, Förderung und Begleitung traumatisierter Kinder wird hier nicht vom defizitären Blickpunkt („was fehlt dem Kind“) aus gesehen, sondern vom ressourcenorientierten Blickpunkt: welche Stärken/Fähigkeiten/speziellen Begabungen hat dieses bestimmte Kind und wie können die Bezugspersonen diese fördern? Die Schulung der Bezugspersonen ist ein nachhaltiger Prozess, der nicht nur den Kindern im Programm zugute kommt, sondern auch anderen Kindern, mit denen diese Bezugspersonen arbeiten.

Die Kinder werden von im Umgang mit traumatisierten Kindern erfahrenen Mitarbeiterinnen getestet (2 Termine, insgesamt 2-3 Stunden), nach der Auswertung wird mit den Pflegeeltern/Bezugspersonen ein Auswertungsgespräch geführt (1 1/2 Stunden) und es werden speziell auf dieses Kind zugeschnittene Förder- und Entwicklungsmaßnahmen vermittelt, welche die Bezugspersonen zuhause im vertrauten Umfeld und im Alltag anwenden können. Im Zeitraum von 3 Monaten können die Pflegeeltern/Bezugspersonen noch bis zu 3 weitere Beratungstermine a
1 1/2 Stunden an der Universität in Anspruch nehmen, in welchen die bisherigen Ergebnisse besprochen werden sowie weiter gehende Förder- und Trainingsmaßnahmen entwickelt werden.

Das Projekt bietet Platz für 15 Kinder und ihre Pflegeeltern/Bezugspersonen und ist im oben beschriebenen Umfang kostenfrei.
Voraussetzung: Mindestalter der Kinder 6 Jahre.

Persönlichkeitsdiagnostik und Elterngespräche finden in Räumen der Universität Osnabrück, Fachbereich Humanwissenschaften (Psychologie), Seminarstraße, statt.

Anfragen sind zu richten an Martina Schalk, über folgende emailadresse:

eschalk@uos.de

__________________________________________________________________
mfg
Michael


__________________
25 Jahre Pflegeeltern und nichts hat sich seitdem für die PE verbessert
Es tut so weh

23.05.2008 18:31 miwi ist offline E-Mail an miwi senden Homepage von miwi Beiträge von miwi suchen Nehmen Sie miwi in Ihre Freundesliste auf

miwi miwi ist männlich
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Liebe User,

leider gibt es ein Problem mit der Emailadresse eschalk@universitaet-osnabrueck.de Diese funktioniert nicht!! Ich habe sie nun aus dem Beitrag herrausgenommen.

Alle User die an diese Adresse bereits eine Mail geschickt haben, werden gebeten die Email erneut an eschalk@uos.de zu senden.

Weiterhin besteht die Möglichkeit für eine telefonische Kontaktaufnahme:

Martina Schalk 04444-959450; bzw. mobil: 0172-4039945

Danke für Euer Verständnis.
Mfg
Michael

__________________
25 Jahre Pflegeeltern und nichts hat sich seitdem für die PE verbessert
Es tut so weh

29.05.2008 06:43 miwi ist offline E-Mail an miwi senden Homepage von miwi Beiträge von miwi suchen Nehmen Sie miwi in Ihre Freundesliste auf

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