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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Daumen hoch! Projekt Notinsel Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Greven. Es ist der Horror aller Eltern: Ihr Kind wird auf dem Schulweg von einem Fremden belästigt und weiß nicht wohin. Oder größere Kinder traktieren einen Steppke. Oder ein Kind hat sich verlaufen. Für solche Fälle gibt es in Greven ab sofort 24, in Reckenfeld 14 „Notinseln“ – Geschäfte, Lokale, Einrichtungen, in die sich die Kinder flüchten können. Das Personal dort weiß, wie man Kinder beruhigt, es ist bereit, die Eltern anzurufen, für Notfälle hat es die Nummern von Polizei und Jugendamt.

Die Aktion entstand auf Anregung von Grünen-Stadträtin Lore Hauschild, die Grevener Werbegemienschaft hat sie sich zu eigen gemacht, gestern haben sich die teilnehmenden Einrichtungen vorgestellt. „Man weiß ja aus eigenen Beobachtungen, dass so etwas sehr sinnvoll ist“, meinte etwa Andrea Schürhaus vom „Blumenhaus“. In Schwerte, wo es das Projekt schon länger gibt, nehmen zehn bis 15 Kinder pro Jahr das Angebot an. Konrad Dömer vom Jugendamt: „In einem Drittel der Fälle handelt es sich um dickere Probleme.“

Doch nicht nur die direkte Hilfe für die Kinder ist den „Notinsel“-Machern wichtig. „Das ist auch symbolische Aktion nach dem Motto: Hinschauen, nicht wegschauen“, sagt Gerhard Epping vom Verein „Lernen fördern“. Er und seine Mitarbeiter machen den „Notinsel“-Gedanken „ehrenamtlich“ den Geschäftsleuten schmackhaft und unterstützen die Schulen dabei, das Projekt unter den Kindern bekannt zu machen. Epping: „Dafür wünschen wir uns noch Unterstützung von Ehrenamtlichen.“ Auch weitere „Notinseln“ (Kontakt siehe unten) sind hoch willkommen. Bürgermeister Peter Vennemeyer: „Das ist ein wichtiges Projekt.“

Info: G. Epping, Lernen Fördern, 9 92 95 45; K. Rolfes, Jugendamt, 92 02 73; G. Renz, PlusPunkt, 57 71 57





http://www.borkenerzeitung.de:80/lokales...edraengnis.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

19.08.2008 23:20 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Stiene
unregistriert
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wow.Das ist wirklich mal eine klasse Aktion.

LG
Stiene
19.08.2008 23:28
Dieser am 19.08.2008 um 23:28 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Stiene wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Themenstarter Thema begonnen von peutetre

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Hier noch etwas zu dem Thema:


Zitat:
Kinder erleben immer häufiger, dass der Schulweg zum Gefahrenweg wird und Angst und Gefahr zum Alltagsleben gehören. Gefahren durch gleichaltrige oder kriminelle Jugendliche, durch Diebe, Pädo-kriminelle und ausländerfeindliche Gruppen bedrohen die Kinder.

Die Stiftung Hänsel + Gretel hat deshalb 2002 das Projekt Notinsel initiiert und überträgt es seitdem bundesweit auf Städte, Gemeinden und Landkreise. Bislang wurden 85 Notinsel-Standort bundesweit eingerichtet. Durch die Reden ist Gold Tour soll auf das Projekt und die Stiftung Hänsel+Gretel aufmerksam gemacht werden und Geld für weitere Standorte der Notinsel gesammelt werden. Unter anderem wird der Erlös des Konzertes von Passau als Anschubfinanzierung verwendet. Somit setzen sich alle Gäste des Konzertes in Passau unmittelbar für einen besseren Kinderschutz in Passau ein.


Kinder in Angst brauchen Schutz. Alle Geschäfte mit dem Notinsel-Zeichen an der Tür bieten Kindern Zuflucht. Beteiligte Geschäfte setzen darüber hinaus ein deutliches Zeichen für den Kinderschutz und gegen potenzielle Täter. Neben den flächendeckend geplanten Anlaufstellen für Kinder in Notsituationen haben die Notinseln vor allem auch eine wichtige Präventivfunktion.

Die unterstützenden Geschäfte, Banken, Apotheken und andere Partner kennzeichnen sich an ihrer Tür als Notinsel. Damit signalisieren sie Kindern ihre Hilfsbereitschaft und verpflichten sich selbst zum Hinsehen und Handeln in Notsituationen. Die Mitarbeiter erhalten eine Handlungsanweisung, die genau beschreibt was im Ernstfall zu tun ist.

„Das Projekt bietet nicht nur Zufluchtorte für Kinder, sondern regt auch die Diskussion zum Schutz unserer Kinder an“, so Jerome Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel+Gretel. „Ein besonderer Dank gilt dem Veranstalter Jörg Nittmann, der mit Leidenschaft und großem Engagement die Tour auf die Beine gestellt hat“, sagt Braun weiter.

Lehrer, Erzieher und Eltern sollen motiviert werden, mit den Kindern über mögliche Gefahren zu sprechen und ihre Kinder vorzubereiten.



http://www.openpr.de/news/234725/Die-Red...sel-Gretel.html



Und die Hp der Notinsel:

http://www.notinsel.de/


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Liebe Grüße
Silvia



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Hans Reimann

19.08.2008 23:41 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Irina Irina ist weiblich
gehört zum Inventar



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Dabei seit: 18.04.2005
Beiträge: 12.457
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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das macht doch Mut Daumen

find ich so toll diese Aktion und hoffentlich nehmen sich viele Städte ein Beispiel daran.


__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

19.08.2008 23:46 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Claudia Claudia ist weiblich
Angestellter


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Dabei seit: 12.12.2006
Beiträge: 3.648
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: hier


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Das ist ja wohl mal wirklich Klasse. Was für eine tolle Aktion.

__________________


Lass Dich nicht hetzen, in dieser Zeit die keine Zeit hat, denn auch die Schnecke erreichte die Arche Noah. (Weisheit)
20.08.2008 06:48 Claudia ist offline E-Mail an Claudia senden Beiträge von Claudia suchen Nehmen Sie Claudia in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Claudia in Ihre Kontaktliste ein
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stellamarieke
unregistriert
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Hallihallo,
auch wenn die Ostfriesen als rückständig gelten: Das Projekt gibt es auch in Leer. Dort haben alle mitmachenden Ärzte, Geschäfte, öffentliche Gebäude usw. einen Aufkleber mit Rettungsring sichtbar im Fenster hängen !!!
Eure Stellamarieke
20.08.2008 07:45
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Nachteule Nachteule ist weiblich
Rotzlöffel


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Dabei seit: 16.12.2005
Beiträge: 785
Bundesland: Rheinland-Pfalz


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Das ist ja ein tolles Projekt.
Als unsere jüngste PT vor 6 Jahren von unserem beschaulichen Dörfchen aufs Gymnasium in die Stadt wechselte, habe ich mit unserem Optiker vereinbart, dass PT sich an ihn wenden kann, wenn irgendetwas ist, womit sie nicht allein zurechtkommt. Einmal hatte sie seine Hilfe auch in Anspruch genommen. Diese Möglichkeit zu haben war für mich sehr beruhigend.

__________________
Gruß
Nachteule


Wer nicht handelt, wird behandelt.
20.08.2008 09:37 Nachteule ist offline E-Mail an Nachteule senden Beiträge von Nachteule suchen Nehmen Sie Nachteule in Ihre Freundesliste auf
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Calluna Calluna ist weiblich
Chef


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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 5.769
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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In Bochum gibt es solche Zufluchtsorte auch schon eine Zeit lang!
Mir ist nur gerade bewußt geworden, dass ich mit unseren PK noch nie darüber gesprochen habe.

Das kommt wohl daher, dass sie noch keine Wege alleine gehen außerhalb unserer Straße!

Calluna

__________________
http://www.familienhilfe-sbano-uganda.de/
20.08.2008 09:46 Calluna ist offline Beiträge von Calluna suchen Nehmen Sie Calluna in Ihre Freundesliste auf
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Calluna Calluna ist weiblich
Chef


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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 5.769
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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28.01.2004, Ruhrgebiet, Vermischtes
Bochum bietet "notinseln" für Kinder

Karlsruhe/Bochum. Als erste Stadt im Ruhrgebiet beteiligt sich Bochum an der "notinsel"-Initiative der Stiftung Hänsel + Gretel. "notinsel" ist ein bundesweites Projekt, bei dem Geschäfte und Banken sich als "Partner für Kinder" engagieren.
Dort finden Jungen und Mädchen Schutz, die z.B. von größeren Kindern drangsaliert werden, ausländerfeindlichen Übergriffen oder sonstiger körperlicher oder sexueller Gewalt ausgesetzt sind. Die beteiligten Geschäfte haben ein entsprechendes logo an ihrem Eingang.
Der VFL Bochum ist Pate des Projektes und stellt mit dem Fan-Shop die erste offizielle Notinsel in Bochum. Zudem werden die VfL-Fans zum Rückrundenstart der Bundesliga am kommenden Samstag ein 50 Quadratmeter großes Notinsel-Plakat abrollen.
Jugendamt und Kinderbüro wollen in den kommenden Wochen das Netzwerk der "notinsel" ausbauen.
Die Karlsruher Stiftung Hänsel + Gretel wurde 1997 als Reaktion auf die belgische Dutroux-Affaire gegründet. Sie initiiert und unterstützt Kinderschutzprojekte und leistet Lobbyarbeit für Kinder.

Pressekontakt: Hänsel + Gretel, Jerome Braun, Telefon: 0721/9431922
E-Mail: info@notinsel.de

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http://www.familienhilfe-sbano-uganda.de/
20.08.2008 09:49 Calluna ist offline Beiträge von Calluna suchen Nehmen Sie Calluna in Ihre Freundesliste auf
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samson samson ist weiblich
Vorpubertierender


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Dabei seit: 12.08.2008
Beiträge: 667
Bundesland: Niedersachsen


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echt ne super aktion. vorbildlich Daumen Daumen Daumen Daumen

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Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt!!!!!!!
Guckst du!

Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch die Augenblicke werden zu Ewigkeiten
20.08.2008 12:08 samson ist offline Beiträge von samson suchen Nehmen Sie samson in Ihre Freundesliste auf
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Themenstarter Thema begonnen von peutetre

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Zitat:
Greven. Eine sehr positive Resonanz hat das Projekt Notinsel in Greven gefunden. Dabei geht es darum, dass Kinder auf dem Heimweg zum Beispiel von der Schule in Notsituation in Geschäften Hilfe bekommen können. Die Mitarbeiter in diesen Geschäften sind entsprechend informiert und können weiterhelfen.

Viele Geschäfte beteiligen sich an diesem Projekt, indem sie ein Zeichen setzen und ihr Geschäft als Notinsel ausweisen. Auch bei den Schulen wurde das Projekt positiv aufgenommen. Nicht zuletzt kooperieren verschiedene Institutionen wie Jugendamt, Lernen fördern, Werbegemeinschaft, Polizei, Pluspunkt und andere vor Ort, um das Projekt zu realisieren.


Damit weitere interessierte Geschäfte besucht und ausführlich informiert werden können, werden noch Ehrenamtliche gesucht, die diese Aufgabe übernehmen und auf diese Weise das Projekt mit unterstützen .......

Nähere Informationen zu dem Projekt geben folgende Stellen: Pluspunkt Greven, Gertrud Renz, 0 25 71/ 57 71 57, Jugendamt Greven, Karina Rolfes, 0 25 71/ 92 02 73, Lernen fördern, Gerhard Epping, 0 25 71/ 9 92 95 45.


Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.mv-online.de:80/lokales/kreis...r_Notinsel.html

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Liebe Grüße
Silvia



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Hans Reimann

10.09.2008 21:35 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

nonna
unregistriert
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Das ist mal eine Geniale Idee.



L.G.
Nonna
10.09.2008 21:46
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Themenstarter Thema begonnen von peutetre

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Vaterstetten · »Notinsel – Wo wir sind, bist Du sicher« heißt das Projekt, das der im Dezember 2008 neu installierte Sicherheitsbeirat der Gemeinde Vaterstetten nun auf seiner ersten Sitzung als erste konkrete Maßnahme beschlossen hat.


Mit diesem Projekt soll der Heimweg von der Schule für die Kinder durch die Gemeinde noch sicherer gemacht werden. Mitmachen können örtliche Geschäfte beziehungsweise Gewerbetreibende, die Kindern im Falle einer Gefahrensituation eine Anlaufstelle oder einen Zufluchtsort bieten. Signalisiert wird die »Notinsel« durch einen großen Aufkleber an der Eingangstüre. Dieses Projekt, das die Stiftung »Hänsel+Gretel« 2002 gestartet hat, wurde bereits bundesweit in zahlreichen Städten erfolgreich umgesetzt. Die Stiftung möchte damit gemeinsam mit regional unterschiedlichen Partnern die Notinsel als ein Projekt für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement im Kinderschutz etablieren. Mit dem Notinsel Aufkleber zeigen die Geschäfte, dass Kinder an erster Stelle stehen, sie setzen ein bedeutendes Zeichen für Kinderschutz und bilden eine breite Front gegen Gewalt und gegen potentielle Täter. Gleichzeitig soll das Projekt die soziale Verantwortung der Mitarbeiter fördern, sowie den kommunikativen Austausch in Familie, Schule und zwischen Kunden und Mitarbeitern. »Der Sicherheitsbeirat ist nicht gegründet worden, weil in Vaterstetten die Kriminalität besonders hoch wäre, sondern wir wollen einfach vorbeugen, damit es gar nicht erst dazu kommt«, erklärt Hauptamtsleiter Götz Beckenbauer.

Die Zivilcourage unter der Bevölkerung soll gestärkt werden nach dem Motto »Wir achten aufeinander«. Derzeit sind laut Beckenbauer Flyer in Arbeit, die an Schulen und in der Geschäftswelt verteilt werden sollen und über das Projekt informieren. Doch Kinderschutz ist nur ein Punkt, in dem der Sicherheitsbeirat tätig werden möchte. Er hat die Aufgabe, alle örtlichen Sicherheitsprobleme aufzugreifen und daraus ein Lagebild zu erstellen, Präventionsmöglichkeiten zu finden und Maßnahmen und Aktionen um- zusetzen. Dabei stehen nicht nur Fragen der Kriminalität im Fokus, sondern beispielsweise auch Themen der Verkehrssicherheit, der Schulwegsicherheit oder auch die Sicherheitsbedürfnisse älterer Mitbürger sowie von Menschen mit Behinderungen. Die in der ersten Sitzung gesammelten Themen sollen nun strukturiert und daraus die Schwerpunkte für die Arbeit des Sicherheitsbeirates abgeleitet werden. Weitere Vorschläge und Anregungen können auch von den Bürgern aufgegriffen werden und in die weitere Arbeit des Sicherheitsbeirates einfließen. Sie können im Rathaus direkt bei Götz Beckenbauer, Telefon 0 81 06 / 3 83-1 81, E-Mail: goetz.beckenbauer@vaterstetten.de, eingereicht werden. Im Sicherheitsbeirat wirken Vertreter des Gemeinderates, der Verwaltung, der Polizei, des von der Gemeinde beauftragten Security-Unternehmens, der Sozialen Dienste und der Jugend- wie auch Altenpflegeeinrichtungen, genau so wie Vertreter der örtlichen Schulen, Kindergärten, Vereine, der lokalen Geschäftswelt und .......

Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://sok.wochenanzeiger.de/article/85351.html


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Hans Reimann

05.03.2009 13:06 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

peutetre peutetre ist weiblich
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Stadt will ein kreisweites Notinsel-Konzept Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Stolberg. Die Idee stößt auf allgemeine Zustimmung, das angebotene Konzept der «Stiftung Hänsel und Gretel» allerdings auf Skepsis. Einen Ausweg aus dieser Zwickmühle könnte nun eine Kooperation auf Kreisebene bieten, die das Stolberger Jugendamt angekündigt hat.

Deshalb haben sich die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses darauf verständigt, die Entscheidung über die von der CDU beantragte Einrichtung von so genannten Notinseln für Kinder im Stadtgebiet zu vertagen.

«Wir begrüßen es sehr, wenn im öffentlichen Raum Zufluchtsmöglichkeiten für Kinder geschaffen werden. Wir glauben aber, dass wir in Zusammenarbeit mit den Kollegen in der Städteregion ein besseres Konzept erarbeiten können», erklärte Jugendamtsleiter Willi Seyffarth, der in der regionalen Kooperation einen weiteren Vorteil sieht:

«Wir müssen uns auf keinen vertraglichen Zwänge einlassen und können auch den finanziellen Rahmen selber planen.» Neben ........

Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.az-web.de/lokales/stolberg-de...otinsel-Konzept


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20.03.2009 17:32 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Daggi
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Das gibt es bei uns auch, die sogenannten Kelly Inseln. Unsere Kleine PT hatte da jetzt eine Info veranstaltung in der Schule. Sie haben auch einen Notausweis bekommen, der immer im Ranzen sein muss mit Tel. nr der Eltern und 3 " Ersatznr." ( Nachbarn o.ä.)

LG Daggi
20.03.2009 18:49
Dieser am 20.03.2009 um 18:49 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Daggi wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Hexe-Luzie
unregistriert
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ich finde das auch total Klasse mit den Notinseln.

In unserer Nachbarstadt gibt es schon welche und in unserem "Städtchen bzw. eher Dörfchen" sollen jetzt auch welche eingeführt werden.

Meine Meinung : weiter so
20.03.2009 19:00
Dieser am 20.03.2009 um 19:00 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Hexe-Luzie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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Geschäfte mit Kinderschutz? Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen



Geschäfte mit Kinderschutz?

Die umstrittene "Stiftung Hänsel und Gretel" legt neue Hintergründe ihrer Arbeit offen. Die Arbeit für den Gemeinnutz wurde einer Marketingagentur übertragen


Einen seriösen Eindruck will die "Stiftung Hänsel und Gretel" hinterlassen. Bisher sind auch kaum jemandem daran Zweifel gekommen, dass die gemeinnützige Einrichtung sich allein um das Kindeswohl bemüht oder dass die Angaben der Stiftung vollständig sind. Ihr "Notinsel"-Projekt etwa wird von mehr als hundert Kommunen, einige davon auch in Nordrhein-Westfalen, positiv angenommen.


Die Stiftung mit Sitz in Karlsruhe besitzt das Vertrauen erweckende Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das Transparenz und Seriosität ausstrahlt. Sie präsentiert eine stattliche Garde von prominenten Imagehelfern auf ihrer Homepage, allen voran die Ehefrau des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler. Schirmherr ist Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU).

Doch auf dieser makellosen Fassade sind Risse entstanden, seitdem bekannt ist, dass die Stiftung ihre "Notinsel"-Idee über kostenpflichtige Franchise-Verträge vertreibt. Damit sich Geschäftsleute den Aufkleber kostenlos an die Tür kleben können, um Kindern in Not Hilfe zu signalisieren, müssen Kommunen oder Vereine einen Franchisevertrag abschließen. Sie zahlen einmalige Franchisegebühren und verpflichten sich, "Notinsel"-Materialien über die Stiftung zu erwerben, die mit einer Druckerei zusammenarbeitet. Das sei längst nicht kostendeckend, sagt die Stiftung.

Vor einem Monat hat die "Welt am Sonntag" erstmals über diese Verträge berichtet. Erste Kommunalpolitiker in Unna und Münster sind dadurch skeptisch geworden. Der Rechtsbeistand der Stiftung versicherte daraufhin der "Welt am Sonntag", sein Mandant habe nichts zu verbergen, und betonte in Schreiben, die Ausführungen dieser Zeitung würden als Anregung und Anlass für Verbesserungen verstanden. Demnach wird die Stiftung die Bilanzen 2007 und 2008 sowie einen Franchisevertrag im Internet offen legen. Vorab gab die Stiftung bekannt, dass sie in den vergangenen sieben Jahren insgesamt rund 3,24 Millionen Euro an Einnahmen und 3,13 Millionen Euro an Ausgaben verbucht hat.

Die Einsicht zu mehr Transparenz führte dazu, dass der Geschäftsführer der Stiftung, Jerome Braun, weitere Einblicke hinter die wohltätige Fassade gewährte. Schließlich ist die Vertrauenswürdigkeit im gemeinnützigen Sektor entscheidend.

Gleichwohl werden neue Auffälligkeiten deutlich. So verfügt die Stiftung, abgesehen vom Vorstand mit der ehemaligen baden-württembergischen Sozialministerin Barbara Schäfer-Wiegand (CDU) an der Spitze, über "kein eigenes Personal", erklärt Braun. Er bezieht nach eigener Auskunft von der Stiftung auch kein Gehalt.

Die Angaben zum Personal sind durchaus aufschlussreich, denn bei der operativen Umsetzung der "Notinseln" vor Ort etwa galten nicht der Vorstand, sondern Braun und eine Kollegin als erste Ansprechpartner. Braun bietet eine verwirrende Erklärung für seinen Status: "Die Bezeichnung Geschäftsführer für mich ist historisch bedingt und bezieht sich jetzt auf meine Funktion als Organ und Repräsentant der Stiftung."

Ohnehin gibt es bei der Arbeitsweise der Stiftung eine Überraschung: "Die Benefit Identity GmbH betreut als Dienstleister im Auftrag der Stiftung die gesamten Aktivitäten der Stiftung", schreibt Braun auf Anfrage dieser Zeitung. Die Stiftung habe mit der GmbH einen "Dienstleistungsvertrag gegen Zahlung einer monatlichen Pauschale abgeschlossen, mit welcher alle Tätigkeiten im Rahmen des Vertrages abgegolten sind, insbesondere die gesamte Projektarbeit, eingeschlossen das Notinsel-Projekt, das Fundraising sowie die anfallende Büro- und Verwaltungsarbeit der Stiftung".

Dies war bisher so nicht bekannt. Zudem stellt sich heraus, dass der Geschäftsführer der Benefit Identity GmbH wiederum Jerome Braun ist. Diese Gesellschaft wurde laut Handelsregistereintrag im Jahre 2006 von Braun und zwei weiteren Partnern aus der Marketingbranche gegründet.

Die Agentur entwickelt nach eigenen Angaben "kreative PR- Strategien, Veranstaltungs- und Kommunikationskonzepte für Wirtschaft und Institutionen, um dem sozialen Profil des Unternehmens, der Marke oder der Stiftung zur Einzigartigkeit zu verhelfen und den Erfolg des Engagements nachhaltig zu multiplizieren." Man übernehme auch das "ganzheitliche Management von Stiftungen".

Die Stiftung sieht in dieser Hinsicht wohl selbst einigen Aufklärungsbedarf. Denn im Laufe der Recherchen dieser Zeitung wurden auf der Homepage erstmals Hinweise auf die Benefit Identity GmbH eingefügt, wenngleich die Darstellung verwirrend bleibt: "Seit Stiftungsgründung im Jahr 1997 ist Jerome Braun Geschäftsführer der Stiftung Hänsel und Gretel. Seit Juli 2006 überträgt ihm diese Funktion die Stiftung Hänsel und Gretel im Rahmen einer Dienstleistungstätigkeit der Benefit Identity GmbH."

Es kommt im gemeinnützigen Sektor häufiger vor, dass Vereine und Stiftungen Dienstleistungs- oder Geschäftsbesorgungsverträge abschließen. Agenturen kümmern sich dann etwa um Mitgliederverwaltung und Marketing, weil den Vereinen die Kapazitäten dazu fehlen. Freilich ist dies ein schmaler Grat, denn es gab mitunter Fälle, in denen Agenturen die Vereine mit hohen Kosten belasteten oder klammheimlich die Federführung übernahmen.

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin nimmt eine Wächterfunktion im dritten Sektor wahr und hat mit der "Stiftung Hänsel und Gretel" keinerlei Probleme. "Die Stiftung erfüllt seit fast zehn Jahren ohne Unterbrechung die Kriterien für die Zuerkennung des Spenden-Siegels und beweist damit nach unserer Einschätzung in besonderem Maße ihre geprüfte Transparenz", erklärt DZI-Geschäftsführer Burkhard Wilke auf Anfrage. Dennoch bleiben die Verhältnisse bei der "Stiftung Hänsel und Gretel" ungewöhnlich. Stiftung und Benefit Identity GmbH firmieren beide am "Ahaweg 2" in Karlsruhe. Dieser Standort ist nach Auskunft von Braun eine Wohnung, angemietet von der GmbH.

Die Wohnung ist Anlaufpunkt für zwei weitere Einrichtungen: die "Mentorstiftung", eigentlich ein Förderverein mit Jerome Braun als Geschäftsführer, und die "Stiftungs-TV GmbH", für die Braun gemäß Handelsregister Einzelprokura erteilt wurde. Alle vier Einrichtungen sind über fast gleiche Rufnummern zu erreichen, sie unterscheiden sich nur in ihren letzten Durchwahlziffern.

Täuscht der Eindruck, dass ein vielfältiges Geschäftsmodell .......

Quelle, Rechte und weitere Informationen:

http://www.welt.de/wams_print/article401...nderschutz.html


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Silvia



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29.06.2009 17:24 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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Inseln für Kinder, die Angst haben

Göggingen/Haunstetten/Univiertel Das Projekt gibt es schon seit geraumer Zeit: Kinder, die sich auf ihrem Schulweg bedrängt, verfolgt oder unsicher fühlen, können sich in entsprechend gekennzeichnete Geschäfte flüchten - sogenannte Notinseln, in denen sie dann von den eigens dafür geschulten Mitarbeitern des Ladens betreut und sicher nach Hause oder in die Schule gebracht werden.

In Haunstetten und im Univiertel gibt es das Projekt mit dem Namen Eli Kinderschutz schon, in Göggingen möchte die Unternehmergemeinschaft „Wir in Göggingen“ (WIG) etwas ähnliches jetzt einführen. Das war das zentrale Thema bei der Mitgliederversammlung der WIG.

Offizielle Vorstellung beim Würfeltag

„Ursprünglich wollten wir mit der Stiftung Hänsel und Gretel zusammenarbeiten“, erklärt WIG-Vorsitzender Dieter Kleber, „aber daraus wird nichts.“ Deren Projekt Notinsel sollte nach dem Willen der Stiftung in ganz Augsburg installiert werden. Nachdem es aber bereits private Initiativen in der Fuggerstadt gibt, wolle die Stiftung nicht als Konkurrent dazu auftreten.

„Im Grunde stellt jetzt nur noch die Namensgebung ein Problem dar“, sagt Hubert Schütz vom Vorstand der WIG. „Nachdem wir nun nicht mit der Stiftung Hänsel und Gretel zusammenarbeiten, würden wir das Projekt gern Hilfsinsel nennen, wissen aber nicht, ob der Name dem der Notinsel zu ähnlich ist.“ Um das herauszufinden, liegt der ganze Vorgang bei einem Anwalt. Schütz rechne quasi täglich mit dessen Rückruf.

Vorfall vor zwei Jahren führt zur Gründung von Eli

Ansonsten werde das noch namenlose Projekt ähnlich laufen wie in Haunstetten und im Univiertel: Jedes Geschäft, das mitmachen möchte, bekommt einen Aufkleber mit einem auffälligen Logo. Beim Würfeltag am 8. Mai soll das Projekt offiziell vorgestellt werden.

„In Haunstetten läuft Eli Kinderschutz seit zwei Jahren erfolgreich“, sagt Cornelia Hauke. Der Verein ist mit sieben Mitgliedern gestartet, jetzt hat er 15. „Das ist nicht besonders viel“, räumt Hauke ein, „aber Hauptsache ist, dass das Projekt von den Kindern gut angenommen wird.“

Weil ihr eigener Sohn als Achtjähriger belästigt wurde, ergriff Hauke .......

Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home...ageid,4288.html


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Silvia



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10.04.2010 23:32 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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Die "Notinsel" gibt es bei uns schon seit einigen Jahren. Mit welchem Erfolg, kann ich leider nicht sagen.
Allerdings denke ich, dass es für jeden das Normalste der Welt sein sollte, einem Kind zu helfen, dass sich in Not an ihn wendet. Ich kann (und will) mir einfach nicht vorstellen, dass ein Kind aus einem Laden wieder rausgeschickt wird, wenn es dort um Hilfe bittet.
Aber vielleicht ist es für die kinder eine Hilfe und vermittelt ihnen sicherheit, wenn sie wissen - hier klebt der Rettungsring, hier hilft man mir sicher.

Ich denke, wenn Lüttn so "groß" ist, dass sie allein ins Dorf darf, werden wir das Thema genauer besprechen und uns einige Geschäfte raussuchen, in denen wir eh öfter sind und wo man sie kennt.

Liebe Grüße von Wurli
11.04.2010 12:44 wurli ist offline Beiträge von wurli suchen Nehmen Sie wurli in Ihre Freundesliste auf
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Reica Reica ist weiblich
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In zwölf „Notfällen“ suchten Kinder Schutz Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

In zwölf „Notfällen“ suchten Kinder Schutz

Greven - Auch im zweiten Jahr des Bestehens der Aktion „Notinsel“ hat es eine Bestandaufnahme gegeben. Alle Notinseln (Geschäfte in Greven) wurden befragt, ob Kinder in schwierigen Situationen die Notinseln aufgesucht haben. Insgesamt 134 Notinseln konnten mit einem einfachen Fragebogen eine Rückmeldung geben. In acht Notinseln gab es insgesamt zwölf Situationen, in denen Kinder die Notinseln aufgesucht und um Hilfe gebeten haben. Alle zwölf Anlässe waren aber nicht so gravierend, dass noch eine externe Hilfe in Anspruch genommen werden musste. Die Inhaber der Geschäfte konnten die Probleme ohne Hilfe von Polizei oder Jugendamt vor Ort selbst gut lösen.

„Die Organisatoren (Jugendamt; der Verein „Lernen fördern“ und ehrenamtliche Helfer) sind froh....



weiterlesen, quelle und rechte: http://www.ivz-online.de/lokales/kreis_s...der_Schutz.html

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
09.12.2010 05:43 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Hexe-Luzie
unregistriert
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hallo,
bei uns gibt es auch schon seit etwa 2 Jahren diese Notinseln. Fast jedes Geschäft beteiligt sich an diesem Projekt. Oft sind es sogar mehrere Geschäfte hintereinander.
Finde ich auch klasse das es sie gibt, andererseits sollte es aber auch selbstverständlich sein, jemandem in Not zu helfen.

lg
Sabine
09.12.2010 07:08
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