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Ein Pflegevater kämpft Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ein Pflegevater kämpft

Elternvertreter Gerhard Fink aus Sternberg ist sauer. Mit dem neuen Schuljahr wurde der Neigungsunterricht Musik an der Förderschule Sternberg gestrichen. Das will sich der Pflegevater von zwei Kindern nicht gefallen lassen.

STERNBERG - Zum neuen Schuljahr wurde Lehrerin Rita Kapp aus der Förderschule in Sternberg in die Comenius-Schule nach Schwerin versetzt. Damit ist die Lehrerin weg, die sich um die gesamte musikalische Arbeit in dieser Schule gekümmert hatte.

Rita Kapp hatte mit den Kindern auch außerhalb der Schule Vorführungen gezeigt und damit letztlich zur Werbung für die schulische Einrichtung beigetragen, berichtet Gerhard Fink, der Vorsitzende der Schulkonferenz: "Der Neigungsunterricht Musik wurde zum neuen Schuljahr ganz gestrichen." Mit der Versetzung sei eine Entscheidung zu Lasten der Kinder getroffen worden, so Fink. Er wendet sich dagegen auch im Namen vieler anderer Eltern.

Gerhard Fink ist Pflegevater von zwei Kindern, die an der Förderschule unterrichtet werden. Sylvana (10) geht in die vierte Klasse. Enrico (14) besucht jetzt die neunte und damit die Abgangsklasse. Rita Kapp war seine Klassenleiterin, und bei ihr sang der 14-Jährige auch im Chor. So trifft der Abgang der Lehrerin ihn und die anderen aus seiner Klasse besonders.

"Die Kinder sind schon benachteiligt", sagt Gerhard Fink. Wenn schon Lehrer versetzt werden, dürfe das nicht zu Lasten der Kinder gehen.

Der Pflegevater kämpft. Er war bereits beim staatlichen Schulamt, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Er erhielt die Antwort: Wenn weniger Schüler sind, muss an den Lehrerstellen gestrichen werden. Und die Entscheidung darüber, wer geht, liege letztlich in der Hand des Schulleiters.

Das ist Frank Anders, der für beide Förderschulen in Sternberg den Hut auf hat - für die allgemeine und für die Schule für geistig-behinderte Kinder. Und mit dem Chef kam Elternvertreter Gerhard Fink keinesfalls auf einen Nenner.

Frank Anders bestätigte gegenüber SVZ, dass er auf Grund der zurück gehenden Schülerzahlen eine Lehrerin abgeben musste. "Ich kann die Eltern verstehen. Aber ich musste mich für jemanden entscheiden", so Anders. Letztlich habe er das "kleinste Übel" in Kauf genommen. Einen Lehrer, der auch diagnostizieren kann, konnte er beispielsweise nicht entbehren, sagt der Schulleiter. "Ich will die musische Seite nicht abwerten, aber andere Fächer sind ein Stück wichtiger", meint er. Beispielsweise Mathematik und Förderunterricht. Dem Schulleiter ist dabei auch bewusst, dass der Weggang der Lehrerin "schon eine gewisse Einschränkung" bedeutet.

Frank Anders betonte, dass die genannte Lehrerin mit der Versetzung einverstanden war, dass sie an der neuen Schule auf einer vollen Stelle weiter arbeiten kann und dass alle Mitbestimmungsgremien in dem Fall gehört wurden.

Gerhard Fink sieht die Entscheidung des Schulleiters indes kritisch. Der müsste einfach für einen vernünftigen musikalischen Unterricht sorgen. Das sei für die Entwicklung der Kinder entscheidend, wie er auch aus Gesprächen mit Mitarbeitern von sozialen Einrichtungen außerhalb der Schule weiß. "Man darf doch den Kindern das Lernen nicht vermiesen", so Pflegevater Fink.

Für den Elternvertreter geht der Kampf weiter. Deshalb hat er sich mit dem Problem auch an die Öffentlichkeit gewandt, erklärt Gerhard Fink.

Quelle: http://www.svz.de/lokales/sternberg/arti...er-kaempft.html


__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

07.09.2008 16:00 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
Dieser am 07.09.2008 um 16:00 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Irina wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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