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Reica Reica ist weiblich
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„Echte KinderRechte“


Authentisch • Stark • Überzeugend • von Kindern für uns alle
CD und Buch regen gesellschaftlichen Diskurs an.
CD: Es singen Reinhard Horn und die Bethanien Kinder
Buch: Alle Lieder, viele Ideen und Impulse für die didaktische Arbeit mit Kindern

Initiatoren des Projektes sind Schwester Jordana Schmidt OP, Dominikanerin von Bethanien und Erziehungsleiterin im Bethanien Kinderdorf in Schwalmtal Waldniel und der Kinderliedermacher Reinhard Horn mit seinem "Kontakte-Musikverlag" aus Lippstadt.
Das evangelische Spendenhilfswerk "Brot für die Welt" unterstützt das Projekt "Echte Kinderrechte" stellvertretend für all die Kinder in Afrika, Asien und Lateinamerika, deren Stimmen nicht gehört werden konnten.

Über 50 Kinder und Jugendliche aus allen drei deutschen Bethanien Kinderdörfern wurden zu einer „Traumwerkstatt“ eingeladen. Zu Fragen wie beispielsweise „ Wenn du BundeskanzlerIn wärst“ oder „Wie sieht Deine Traumwelt aus“ oder „Was ist eine gute, was eine schlechte Welt“ gab es Interviews, Puppenspiele, wurde gemalt oder es wurden Texte geschrieben.

Die Ergebnisse nahm der Autor Markus Ehrhardt mit und entwickelte daraus Liedtexte, die gemeinsam mit den Kindern abgestimmt und schließlich fertig gestellt wurden.
Der Kinderliederkünstler Reinhard Horn komponierte zu den Liedtexten die passende Musik. Er produzierte die einzigartige CD zusammen mit den Bethanien Kindern und vielen professionellen Musikern.

Die Botschaft der Kinder ist einfach. Kinder sollen sich bewusst werden, dass sie Rechte
haben. Erwachsene sollen verstehen, dass sie verantwortlich dafür sind, dass diese Rechte auch eingehalten werden. Das Projekt findet Zuspruch und Förderer auch und gerade wegen seines neuen Blickwinkels. Texte und Inhalte wurden von Kindern, die wissen, was es heißt in ihren Rechten verletzt zu werden, für uns alle entwickelt.

Schirmherr der Initiative „Echte KinderRechte“ ist Jörg Pilawa, der gemeinsam mit seiner Frau Irina der Meinung ist, dass es für Erwachsene ein Grundgesetz sein sollte, dass Kinder eigene Rechte haben. Jedes Lied hat einen Paten, der seine Botschaft in der Öffentlichkeit unterstützt: Marc Bator, Professor Dr. Dietrich Grönemeyer, Henry Maske, Horst Lichter, Ralph Caspers und Shary Reeves, Paul Maar, Janosch, Dr. Robert Zollitsch, Heidi Klum, Ursula von der Leyen, Klaus Behrendt und Dietmar Bär, Irina Pilawa und Werner Langfeldt.

UNESCO ernennt „Echte KinderRechte“ zum UN-Dekadeprojekt

„Echte KinderRechte“ mit dem innovativen Ansatz des Perspektivwechsels, der Authentizität durch betroffene Kinder und dem Ziel der ganzheitlichen gesellschaftlichen Sensibilisierung aller Zielgruppen, begeistert die Deutsche Kommission der UNESCO und wurde am 3. Juli 2008 bei einem Festakt als „Offizielles UN-Projekt der Weltdekade“ ausgezeichnet.

Im Oktober wird das Buch und die CD auch von der ESEC (European Society for Education & Communication) in Wien mit dem Erasmus Euromedia Seal of Approval 2008 ausgezeichnet.



Quelle: http://www.presseanzeiger.de/meldungen/g...ltur/258060.php




Das Buch und die CD könnt ihr in unserer Bücherecke genauer anschauen. Ihr findet sie hier:


Echte KinderRechte (Gebundene Ausgabe)



Echte KinderRechte (Audio CD)



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Liebe Grüße von Reica



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27.09.2008 05:58 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Kinderrechte weltweit Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hier habe ich noch einen schönen Link für Kinder. Viel Spaß Daumen


Kinderrechte weltweit

Die UN-Kinderrechtskonventionen

Die Welt ist zwar sehr groß, aber anders als noch vor 100 Jahren haben die Länder untereinander viel mehr Kontakt. Man kann nach Indien in den Urlaub fahren, Früchte usw. aus anderen Ländern kaufen und mit der Freundin in Australien reden (das nennt man Globalisierung).

In den 30er Jahren wurden deshalb die vereinten Nationen (UN = United Nations) gegründet. Mittlerweile sind alle Länder dieser Erde Mitglied in den Vereinten Nationen. Ein Ziel der UN ist es, allen Menschen gleiche Rechte und damit gleiche Chancen zu geben. Man nennt diese Rechte Menschenrechte.

Für Kinder wurden spezielle Rechte aufgeschrieben. Das Buch, in dem diese 54 Rechte stehen, heißt "UN-Kinderrechtskonvention". Diese Rechte müssen in allen Ländern dieser Erde beachtet werden............................


Mehr Text, die URL und Quelle: http://www.kindersache.de/rechte/default..../rechte_un.htm


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27.09.2008 06:54 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Hier ein Link zu You Tube vom "making of" zu Echte KinderRechte

http://www.youtube.com/watch?v=uGc8HRyiiEA&feature=related

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Liebe Grüße von Reica



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28.09.2008 06:07 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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karl-heinz
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Daumen Daumen Daumen Daumen
28.09.2008 06:17
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Irina Irina ist weiblich
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super Daumen Daumen Daumen

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Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

28.09.2008 09:36 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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umm
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Daumen Daumen Daumen Daumen Daumen Daumen Daumen Daumen

krieg jetzt richtig gänsehautsmile

werde mir das buch und die cd bestimmt demnächst bestellen.
28.09.2008 11:23
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Zitat:
Original von Reica



Das Buch und die CD könnt ihr in unserer Bücherecke genauer anschauen. Ihr findet sie hier:


Echte KinderRechte (Gebundene Ausgabe)



Echte KinderRechte (Audio CD)






hallo umm,

du findest beides in unserer bücherecke Daumen


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28.09.2008 11:41 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Nate Nate ist weiblich
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Daumen Daumen
So schön,Gänsehaut smile

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Am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an,wie weit wir es gebracht haben,
sondern darauf,ob wir unseren eigenen Weg gegangen sind.
28.09.2008 12:15 Nate ist offline E-Mail an Nate senden Beiträge von Nate suchen Nehmen Sie Nate in Ihre Freundesliste auf
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Rechte bleiben nur Empfehlung Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kindernachrichten

Rechte bleiben nur Empfehlung

Überall bereiten sich die Politiker jetzt auf die Bundestagswahl im nächsten Jahr vor. Die Parteien diskutieren, wen sie als Bundeskanzler aufstellen wollen. Auch in den Städten und Gemeinden überlegen die Parteien, welche Personen die Politik aus eurer Region im Bundestag vertreten sollen. Sie entscheiden über neue Gesetze. Sie überlegen beispielsweise, ob es ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben soll. Die Politiker aus allen Bundesländern sitzen im Bundesrat und bestimmen dort die Politik. Gerade erst haben Politiker versucht, die "Kinderrechte" ins Grundgesetz aufzunehmen.

Das Grundgesetz ist wie ein großes Buch, indem alle Regeln stehen, die wir zum Zusammenleben brauchen. Und die Regeln, die dort stehen, sind Gesetz, also kann man auch bestraft werden, wenn man sie nicht einhält. Das Gesetz regelt aber nicht nur, was man nicht darf, sondern sagt auch, welche Rechte man hat. Also zum Beispiel, dass ihr eure Meinung sagen dürft.

Aber leider haben die Politiker den Vorschlag abgelehnt. Nun bleiben die 54 Kinderrechte, die alle Staaten der Welt einmal aufgeschrieben haben, leider nur Empfehlungen.



Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/29/944748.html

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30.09.2008 06:38 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Kalle
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RE: Rechte bleiben nur Empfehlung Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Was haben wir erwartet????? regauf regauf
Natürlich nur Empfehlungen und dann noch im eigenem Ermessen!!!! geschockt

LG
Kalle
30.09.2008 07:45
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IljasMom
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Ich hatte mir Vorgestern die CD bestellt und heute ist sie schon gekommen.

Sie ist wirklich super. PS mag sie richtig gern und ich bekomme Gänsehaut wenn ich nur dran denk das diese Kinder, die das singen, selber lange nicht die einfachsten Rechte gehabt haben Daumen
02.10.2008 21:37
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Nate Nate ist weiblich
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HALLO großes Grinsen großes Grinsen
ICH habe mir auch vorgestern die CD und das Buch bestellt!!!Ist heute angekommen und soooo schön,habe schon wieder ein paar Tränen vergossen.

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Am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an,wie weit wir es gebracht haben,
sondern darauf,ob wir unseren eigenen Weg gegangen sind.
02.10.2008 21:44 Nate ist offline E-Mail an Nate senden Beiträge von Nate suchen Nehmen Sie Nate in Ihre Freundesliste auf
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Reica Reica ist weiblich
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Milbertshofen · Auch Kinder haben Rechte Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Milbertshofen · Auch Kinder haben Rechte
Stadt München veranstaltet Fachtagung im Kulturhaus

Milbertshofen · Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Christian Ude veranstaltet das Büro der Kinderbeauftragten der Landeshauptstadt München am 17. und 18. November in München die Fachtagung »Kinder haben Rechte«. Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1.


Ude wird die Tagung am Montag, 17. November, um 9.30 Uhr, eröffnen. Die Tagung ist der Auftakt für ein neues »Jahr der Kinderrechte« in München – und vielleicht in vielen anderen Kommunen und Institutionen Deutschlands. Denn im November 2009 wird die »UN-Konvention über die Rechte des Kindes« 20 Jahre alt.

Die Landeshauptstadt München hat als eine der ersten deutschen Großstädte diese Kinderrechte mit einem einstimmigen Beschluss der Vollversammlung des Stadtrates im Jahr 2001 ausdrücklich anerkannt und bemüht sich seither intensiv, die Kinderrechte im Rahmen ihrer kommunalen Zuständigkeiten umzusetzen und bekanntzumachen. Daran knüpft die Tagung an, stellt aktuelle Bezüge her, zum Beispiel zum Thema »Warum gehören Kinderrechte ins Grundgesetz?«, und soll über die Veranstaltung hinaus Handlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Kommunen und Institutionen aufzeigen sowie das Netz der Kooperationspartner stärken.

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es im Internet
( http://www.muenchen.de/Rathaus/soz/aktue...3423/index.html ) oder unter der Telefonnummer 233-4 95 33. Anmeldungen sind bis Freitag, 7. November, möglich. Zur Zielgruppe gehören Fachleute aus Politik, Verwaltung und Schule sowie der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, der Medien sowie andere Interessierte. Die Kosten belaufen sich auf 100 Euro für beide Tage, ermäßigt 50 Euro.



Quelle: http://mnr.wochenanzeiger.de/article/81963.html

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06.11.2008 05:41 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Drittes Kinderrechtefest im Tollhaus mit vielen Attraktionen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Drittes Kinderrechtefest im Tollhaus mit vielen Attraktionen

Kinder haben ein Recht auf Spiel und dem können sie beim dritten Kinderrechtfest am Sonntag, 16. November, im Tollhaus (Schlachthofstraße 1) ausgiebig frönen. An verschiedenen Spielstationen gibt es von 14 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt die Möglichkeit, altbekannte Spiele neu zu entdecken und neue Spiele kennen zu lernen.


Neben vielen anderen Attraktionen rund um die Kinderrechte bietet die Mobile Spielaktion Bewegungsspiele an. Außerdem kann man sich an verschiedenen Ständen zum Thema informieren. Welches Kinderrecht Mädchen und Jungen am wichtigsten ist, darüber haben sie bei einer Wahl abgestimmt. Das Ergebnis übergeben sie um 17.30 Uhr Erstem Bürgermeister Harald Denecken.



Tollhaus
Kulturzentrum
Schlachthausstraße 1
76131 Karlsruhe
Fon: 07 21/96 40 50
Fax: 07 21/9 64 05 20

Homepage http://www.tollhaus.de/


info@tollhaus.de



Quelle: http://www.ka-city.de/infokarlsruhe/94/r...attraktionen/1/

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14.11.2008 12:25 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Through the eyes of a child Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mein Top Hit passend zum gestrigen Tag der Kinderrechte:

Reamonn -Through the eyes of a child


Warum machten wir es so hart?
Dieses Leben wird so kompliziert
bis wir es durch die Augen eines Kindes sehen!



http://de.youtube.com/watch?v=81dNRGGm8-k


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21.11.2008 08:25 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Ludwigshafen - Jugendredaktion berichten vom ZDF Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ludwigshafen - Jugendredaktion berichten vom ZDF

Ludwigshafen / Rheionneckar / Mainz - Jugendredaktionen berichten aus dem ZDF und senden im Internet. Am 20. November waren Jugendredakteure von medien+bildung.com zur Tagung „Wer, wie, was? Das Recht des Kindes auf Information“ im ZDF in Mainz und interviewten u. A. Bildungs-Staatssekretärin Vera Reiß. 9 Videoclips der Jugendlichen sind seit dem 8.12.2008 auf den Kinderrechte-Internetseiten des rheinland-pfälzischen Jugendministeriums zu sehen.

Zum zweiten Mal fand 2008 in Rheinland-Pfalz eine „Woche der Kinderrechte“ statt. Dies nahm das rheinland-pfälzische Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur am 20. November 2008 zum Anlass, zur Tagung „Wer, wie, was? Das Recht des Kindes auf Information“ ins ZDF nach Mainz einzuladen. Die Artikel 13 und 17 der UN-Kinderrechtskonvention und damit das „Recht des Kindes auf Information“ standen im Mittelpunkt der Fachveranstaltung. Dazu waren Mitglieder der Jugendredaktionen von medien+bildung.com aus Mainz und Ludwigshafen ins ZDF gekommen, um in einem mitgebrachten kleinen TV-Studio Interviews mit Tagungsteilnehmern zu produzieren.

Prominentester Gast im Studio war Vera Reiß, die zuständige Staatssekretärin im Mainzer Jugendministerium. Auch Petra Kaminsky von der dpa Kinderredaktion, Eva Radlicki von ZDF Logo, Juniorprofessor Dr. Christoph Klimmt von der Universität Mainz, Birgid Dinges von medien+bildung.com, die Kita-Fachberaterin Daniele Darmstadt und Sonja Student von MAKISTA – „Macht Kinder stark“ e. V. standen den Jugendredakteur/-innen Rede und Antwort. Die jungen Reporter/-innen führten nicht nur die Interviews durch, sondern hatten auch das Studio eingeleuchtet. Sie bedienten die drei Studiokameras und sorgten für den guten Ton. Die Jugendlichen arbeiteten sehr professionell und waren von den Möglichkeiten vor Ort begeistert: „Es ist eine interessante Erfahrung. Anfänglich war ich etwas unsicher vor der Kamera, da es eine Liveaufnahme ist, aber das legte sich schnell“. “Ich bin total fasziniert von der Technik und es macht sehr viel Spaß!“. Die Aufnahmen wurden anschließend direkt vor Ort bearbeitet. Seit dem 8.12.2008 sind nun 9 Videoclips der Jugendredakteur/-innen auf den Kinderrechte-Internetseiten des Landes Rheinland-Pfalz www.kinderrechte.rlp.de – direkter Link zu den Videos: www.kinderrechte.rlp.de/index.php?id=1629 eingestellt und können dort angesehen werden.



Quelle: http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=10629

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08.12.2008 18:57 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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München · »Kinder haben Rechte« Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

München · »Kinder haben Rechte«
Themennachmittag in Kinder- und Familieninformation

München · Am 8. Januar heißt das Thema bei der Münchner Kinder- und Familieninformation im Rathaus des Themen-Nachmittags: »Kinder haben Rechte«. Weltweit festgeschrieben sind Kinderrechte in der »UN-Konvention über die Rechte des Kindes«, kurz Kinderrechtskonvention.


Sie wurden von den Vereinten Nationen im November 1989 verabschiedet. Die Kinderrechtskonvention wird heute von fast allen Staaten der Erde anerkannt. Aktuell wird in Deutschland diskutiert, die Kinderrechte in der Verfassung zu verankern und mit Nachdruck daran zu arbeiten, dass die Konvention konsequent umgesetzt wird.

Die Landeshauptstadt München ist schon 2001 einen ganzen Schritt weiter gegangen: Sie erkennt die UN-Kinderrechte ausdrücklich freiwillig an (einstimmiger Stadtratsbeschluss), als erste deutsche Großstadt überhaupt. München hat die Kinderrechte zu einer der Grundlagen der städtischen Kinderpolitik gemacht und bemüht sich auf allen Ebenen, sie im Rahmen ihrer Zuständigkeiten umzusetzen.

Wer Kinderrechte ernst nehmen will, muss sie erst einmal kennen. Dazu gibt es diesen Monat Gelegenheit in der Münchner Kinder- und Familieninformation: Warum gibt es Kinderrechte, reichen die allgemeinen Menschenrechte nicht aus? Welche Kinderrechte gibt es? Was denken Münchner Kinder und Jugendliche über ihre Rechte? Gibt es Materialien über die Kinderechte, die Kinder auch verstehen? Warum sollen Kinderrechte in die Verfassung?

Diese und ähnliche Fragen können am 8. Januar von 15 bis 18 Uhr in der Münchner Kinder- und Familieninformation an die Kinderbeauftragte der Landeshauptstadt München, Jana Frädrich, gestellt werden. Auch an allen anderen Öffnungstagen (jeweils Dienstag und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr) findet man kompetente Ansprechpartnerinnen in der Münchner Kinder- und Familieninformation zu diesem und vielen anderen Themen sowie vielfältiges Material.



Quelle: http://www.wochenanzeiger.de/article/83755.html

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06.01.2009 08:27 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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AUSSTELLUNG: Demokratie von klein auf Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

AUSSTELLUNG: Demokratie von klein auf

Fotos zeigen im Amtsgericht Nauen, wie es um die Kinderrechte im Havelland bestellt ist


NAUEN - Sie lernen Demokratie im wahrsten Sinne des Wortes von klein auf – die Mädchen und Jungen in der Kindertagesstätte „Kunterbunt“ in Markee. Denn Kinderkonferenzen gehören dort zum Alltag und damit auch das Recht auf freie Meinungsäußerung. Zur Sprache kommt, was die Steppkes gut finden, aber auch, was ihnen nicht gefällt. Dass sie bei ihrer Konferenz auf einem roten Teppich sitzen, scheint kein Zufall zu sein. Im Markee werden die Jüngsten ernst genommen.

Zu sehen ist die Kinderrunde auf einem Foto im Rahmen der Wanderausstellung „Meine Kinderrechte im Havelland“. Und zwar dort, wo Recht und Gesetz ohnehin zu Hause sind – im Amtsgericht Nauen. Dessen Präsident Dieter Neumann eröffnete die Ausstellung mit 28 Fotos, die bis 28. Februar im Neubau des Gerichts einen Überblick darüber geben, wie es um die Kinderrechte im Havelland bestellt ist.

Das Besondere daran ist, dass die Kinder selbst die Fotos angefertigt haben. Sie folgten damit einem Aufruf des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland und des Jugendfördervereins Mikado während der Interkulturellen Woche im vergangenen Jahr. Gefragt waren Bilder, bei denen sich Kinder und Jugendliche mit ihren internationalen Kinderrechten auseinander setzen. Wo klappt es gut, wo hapert es noch?

Alle Altergruppen machten mit – von den Kleinsten der Spielgruppe in einer Kita bis hin zu 18-Jährigen. Das Ergebnis hat auch die Organisatoren überrascht. „Ich dachte, dass das Recht auf Spielen und Erholung im Vordergrund stehen wird“, meinte Anke Bienwald von Mikado. Tatsächlich zeigten die Beiträge letztlich eine große thematische Vielfalt, darunter viel Kritisches. Wobei auch das „Spielen“ nicht zu kurz kam – anhand zweier, kontrastierender Bilder. Eines zeigt in einem Wohngebiet das Schild „Spielstraße“ (verkehrsberuhigter Bereich), das andere – wenige Meter entfernt – die Aufschrift „Ballspielen verboten“.

Das Recht auf Versorgung beispielsweise wird durch ein Bild von der Nauener „Kinderoase“ repräsentiert, wo sozial benachteiligte Kinder ein preiswertes Essen bekommen. Dass die Privatsphäre von Kindern allzu häufig nicht gewahrt wird, symbolisiert ein kaputter Briefkasten. Und das Recht auf elterliche Fürsorge untermauerte Malte (5) mit dem Foto seines Bruders, der gerade gestillt wird, und dem Kommentar: „Als ich ein Baby war, habe ich auch aus Mamas Brust Milch getrunken. Das war einfach schön und gemütlich.“

„Wir wollen mit der Ausstellung auch die Erwachsenen mit den Kinderrechten vertraut und deutlich machen, dass man die Kinder respektieren und wie Freunde behandeln sollte“, macht Katrin Jura vom Freidenkerbund das Anliegen der Ausstellung deutlich. Diese sei schon in der Havellandklinik auf große Resonanz gestoßen.



Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/b...-wie-es-um.html

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07.01.2009 12:33 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Für ein besseres Miteinander Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Für ein besseres Miteinander

"Kinder haben Rechte": Organisatorin Jana Frädrich über die Kampagne der Stadt


Ärger über Spielplätze in Wohngebieten, Kinderarmut oder Gewalt in der Familie - Kinderrechte geraten immer nur dann ins Blickfeld, wenn sie vernachlässigt werden. Die Kampagne "Kinder haben Rechte" unter Federführung der Kinderbeauftragten der Stadt München, Jana Frädrich, soll dem entgegenwirken. Der Startschuss fiel im November mit einer Fachtagung in München, an der 170 Experten teilnahmen. 2009 soll ein Aktionsjahr mit vielen Projekten und Veranstaltungen werden, um die Rechte junger Bürger besser zu verankern.

SZ: Woher stammt der Anstoß für die Kampagne?

Frädrich: Sie bezieht sich auf den 20. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention - Kinder im Sinne von bis 18 Jahre. Wir haben aus mehr als 50 UN-Artikeln, die teils in furchtbar spröder Sprache verfasst sind, die zehn wichtigsten Rechte herausgefiltert. Die wollen wir mit monatlichen Schwerpunkten umsetzen. Im Mai, wenn Internationaler Tag der Familie ist, steht das Recht auf elterliche Fürsorge an, im Juni zum Weltflüchtlingstag das auf Schutz im Krieg und auf der Flucht, im Sommer das auf Spiel und Freizeit - zehn Schwerpunkte insgesamt.

SZ: Was genau ist geplant?

Frädrich: Zum Weltkindertag am 20. September soll es ein großes Kinderfest geben, auch der Kinder-Kultur-Sommer wird eine Rolle spielen. Weitere Projekte sind noch mit dem Stadtrat und Partnern abzustimmen. Insgesamt geht es Monat für Monat darum, Kinderrechte sichtbar zu machen und das Bewusstsein dafür in die Öffentlichkeit zu tragen. Bei den Veranstaltungen werden sich Partner der Kampagne wie der Kinderschutzbund präsentieren und über ihre Arbeit informieren. Wir treffen uns jetzt im Januar wieder und werden sehen, was machbar ist. Alle Interessenten sind zur Teilnahme eingeladen, Infos gibt es unter www.muenchen.de/kinderbeauftragte.

SZ: Wie ist es denn in München generell um Kinderrechte bestellt?

Frädrich: Kinder wachsen hier sehr unterschiedlich auf, es herrscht großer Wohlstand, aber auch große Armut oder manchmal Gewalt. München ist zwar schon gut aufgestellt, aber es gibt trotzdem noch etliches zu tun.

SZ: Inwiefern? Sind denn die Münchner Bürger auch mal kinderfeindlich?

Frädrich: Ich rede ungern von Kinderfeindlichkeit. Die gibt es zwar und dann ist sie meist sehr ausgeprägt. Viel verbreiteter ist aber die Entwöhnung von Kindern, es mangelt an Gespür, was Kinder zum Aufwachsen brauchen. Auf der Straße dürfen sie meist nicht spielen, im Hof aber oft auch nicht. Probleme mit älteren oder kinderlosen Nachbarn gibt es immer wieder, das ist ein Nicht-Gelingen von Zusammenleben. Wir setzen uns für ein besseres Miteinander ein. Und ein Punkt, an dem wir derzeit massiv arbeiten, ist, dass Plätze für bewegungsintensive Spiele wie Bolzen, Skaten oder Ball-über-die-Schnur laut Bundesemissionsschutzgesetz ähnlich wie Sportstätten behandelt werden. Einen vorgeschriebenen Abstand zur Wohnbebauung können wir in der dicht bebauten Stadt aber nicht einhalten. Wenn Sport- und Spielmöglichkeiten fehlen, dann hinterlässt das oft massive Spuren, nicht nur Übergewicht und zu wenig Fitness.

SZ: Das ist nicht nur in München so.

Frädrich: Nein, wir hatten bei der Fachtagung vereinbart: Es wird 2009 eine bundesweite Aufklärungs-Kampagne geben, die sich in allen Kommunen umsetzen lässt. Aber: Jede Stadt ist anders und hat andere Rahmenbedingungen, daher muss jede Kommune das Thema für sich runterbrechen und schauen, wo vor Ort der größte Handlungsbedarf ist.

SZ: Gesetzlich verankert sind Kinderrechte nicht. Wie steht es mit der Forderung, sie ins Grundgesetz zu schreiben?

Frädrich: Dafür gab es auf der Fachtagung ein klares Votum. Laut UN-Konvention sollen Kinderrechte bei allen Belangen Vorrang haben. Davon sind wir in Deutschland weit entfernt. Im Grundgesetz wären sie im Vergleich zur UN-Konvention einklagbar, sie hätten größeres Gewicht, und der Staat ließe sich in die Pflicht nehmen. Vor allem in puncto gleiche Bildungs- und Entwicklungschancen ist das relevant. Und grundsätzlich wäre das natürlich ein Signal für mehr Kinderfreundlichkeit in der ganzen Gesellschaft.



Quelle: http://www.sueddeutsche.de/454384/106/27...iteinander.html

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09.01.2009 06:57 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Kinder malen ihre Zukunft Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kinder malen ihre Zukunft

Kreis Paderborn (krpb). Kinder haben ein Recht auf Leben, auf Bildung, auf Schutz vor Ausbeutung und Gewalt. Kinder haben auch ein Recht darauf, medizinisch behandelt zu werden. Was in unseren westlichen Ohren so selbstverständlich klingt, ist es längst nicht. Trotz der am 20. November 1989 beschlossenen UN-Kinderrechtskonvention, die inzwischen von 191 Staaten unterschrieben wurde und somit für mehr als 2 Milliarden Kinder weltweit gilt, werden Kinderrechte noch immer missachtet oder ignoriert. Auch in Deutschland ist längst nicht alles im grünen Bereich. Trotz der Zusicherung der Bundesrepublik bei der Unterzeichnung in 1992 die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen, wurde dieses Vorhaben bisher nicht umgesetzt. Das soll sich ändern.


Anlässlich des 20. Geburtstages der UN-Kinderrechtskonvention haben der Kinderschutzbund Kreisverband Paderborn und die Paderborner UNICEF-Arbeitsgemeinschaft ein Aktionsbündnis für Kinderrechte gegründet. Geplant sind eine Reihe von Aktionen unter dem Motto "Was Kinder wirklich wünschen - Kinder im Einsatz für ihre Rechte", ein Malwettbewerb bildet den Auftakt. Landrat Manfred Müller und der Kabarettist Erwin Grosche haben die Schirmherrschaft übernommen. Kinder und Jugendliche sind dazu aufgerufen, sich mit dem Thema Kinderrechte auf kreative Weise zu befassen und all das, was sie sich wünschen, auf ein DIN A 4 großes Bild zu malen. Mitmachen kann jeder, der Spaß am Malen und Zeichnen hat. Bis zum 15. Februar 2009 müssen die Bilder an Brigitte Braun, UNICEF-AG Paderborn, Hochstiftstr. 16, 33100 Paderborn eingesandt werden, um am Wettbewerb teilnehmen zu können. "Das Bild muss etwas mit den Kinderrechten zu tun haben", ergänzt Braun. Den Gewinnern winken tolle Preise.

"Was Kinder sich wirklich wünschen", war auch Gegenstand einer repräsentativen Umfrage bei deutschsprachigen Kindern im Alter von 6 - 12 Jahren des Kindermagazins GEOlino in Zusammenarbeit mit UNICEF. Befragt worden waren 911 Kinder. Das Ergebnis ist überraschend und an einigen Stellen erschütternd zugleich: Für Kinder in Deutschland sind Freundschaft, Geborgenheit, Ehrlichkeit und Vertrauen die wichtigsten Werte. Auf die Frage, welche Kinderrechte sie am wichtigsten finden, benennen 81 % das Recht, ohne Gewalt aufzuwachsen, 75 %, dass Kinder in Krisengebieten beschützt werden, 72 % das Recht zu spielen und 71 % das Recht, Vater und Mutter regelmäßig sehen zu dürfen.

Am Sonntag, den 22. März findet von 11 - 17 Uhr in der Kinder- und Computerbibliothek Paderborn ein großer Kinderrrechte-Aktionstag statt. Kinder haben an verschiedenen Stationen die Möglichkeit, sich über ihre Rechte zu informieren und sich kreativ an der Errichtung einer Kinderstadt in der Kinderbibliothek zu beteiligen. "Mit diesem Aktionstag möchten wir die Kinderrechte ins Bewusstsein rücken, die längst nicht überall und jedem bekannt sind. Wir Erwachsene müssen dafür sorgen, dass die Rechte der Kinder bekannt sind und auch eingehalten werden. Denn Kinder sind unsere Zukunft, die wir gut beschützen müssen", erläutert Schirmherr Landrat Manfred Müller.

Die integrative Kindertheatergruppe "Bühnenadler" wird die Aktion mit der Aufführung des Musicals "Dschinny im Kinderturm" unterstützen, dass sich auf phantasievolle Weise mit dem Thema Kinderrechte auseinandersetzt. Ganz groß raus kommen dann auch die Bilder des Malwettbewerbs zum Thema "Was Kinder wirklich wünschen - Kinder im Einsatz für ihre Rechte", denn sie werden nicht nur am Aktionstag sondern auch noch einige Zeit danach in der Kinderbibliothek ausgestellt. Die Schönsten findet man dann auch im Booklet des Hörbuchs zum Musical wieder.



Quelle: http://www.wochenspiegel-paderborn.de/Ki...unft-67943.html

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19.01.2009 15:26 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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CORNELIA HILDEBRANDT
Kindeswohl und Kinderrechte


Nach dem Bekanntwerden tragischer Fälle von Kindesvernachlässigung
und -misshandlungen – einige sogar mit Todesfolge – ist einiges
in Bewegung geraten. Das beginnt bei der Sensibilisierung der
Öffentlichkeit, der Bevölkerung, der veränderten Arbeitsweise und
zunehmender Vernetzung der Arbeit der Jugendämter mit anderen
Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Ärzten, Gesundheitsdiensten
etc. und der weiteren Entwicklung von Diagnoseinstrumenten
wie z. B. dem Stuttgarter Kinderschutzbogen zur Früherkennung
von Gefährdungssituationen. Dazu gehört auch die vorgezogene
Veränderung des Paragraphen 1666 BGB – dem Gesetz zur Erleichterung
familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls
und die anstehende große Familienrechtsreform im Jahr
2009.
Dieser Problematik war die Veranstaltung zu Neuerungen im
Kindschafts- und Familienrecht am 23. April in Berlin gewidmet.
Anliegen war es, Raum für sachliche Diskussionen zu geben und
vor allem über das was geschieht, was geplant und politisch diskutiert
wird, im besten Sinne des Wortes aufzuklären und dies am Tag
vor der Verabschiedung der vorgezogenen Gesetzesänderung. Was
wird anders, und entspricht das, was sich da ändert, tatsächlich dem
Anspruch das Kindeswohl zu stärken?


Hier gehts zum Link:

http://www.rls-nds.de/cms/fileadmin/rls_...Hildebrandt.pdf

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LG Michaela

13.02.2009 08:37 Michaela ist offline E-Mail an Michaela senden Beiträge von Michaela suchen Nehmen Sie Michaela in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Michaela: patchworkfun
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Minister will Richter für Kinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Minister will Richter für Kinder

Justizminister Bernd Busemann will Kinder besser vor häuslicher Gewalt schützen und schlägt den Amtsgerichten vor, jeweils Spezialrichter für Kinderrechte zu benennen.


"Dadurch können wir die Rechte von Kindern stärken“, sagte der CDU-Politiker bei der Vorstellung der Pläne vor Journalisten in Hannover. Busemann verwies auf die neuen Bestimmungen des sogenannten Kindeswohlparagrafen, die ein schnelles und direktes Eingreifen von Richtern ermöglichen. Beispielsweise könnten sich Lehrer oder Nachbarn direkt an einen Richter wenden. „Der Richter muss sofort aktiv werden und zum Wohl des Kindes handeln“, berichtete Busemann.

Der Minister ist sicher, dass dieser Weg schneller ist, als wenn bei problematischen Familien zunächst das Jugendamt oder die Polizei verständigt werden muss. „Das große Problem bei Kindesmisshandlungen ist, dass das elterliche Sorgerecht aufgehoben werden muss“, sagte er. „Das kann das Jugendamt gar nicht entscheiden, sondern nur ein Gericht.“

Außerdem kann ein Gericht unverzüglich ein Platz- oder Annäherungsverbot aussprechen – für die Orte, an denen sich das Kind regelmäßig aufhält. Damit könnten Gewalttätigkeiten oder Kindesmissbrauch verhindert werden. Das alles ist per einstweiliger Anordnung möglich, ein zeitaufwendiges Hauptverfahren ist nicht nötig. Diese Regelung des Paragrafen 1666 im Bürgerlichen Gesetzbuch sei auch innerhalb der Justiz zu wenig bekannt.

Der Justizminister berichtete von einer starken Zunahme der gemeldeten Fälle von häuslicher Gewalt. Im vergangenen Jahr haben sich die Familien- und Zivilgerichte mit insgesamt rund 3300 Fällen von Gewalt in der Familie beschäftigt, im Jahr 2004 waren es lediglich rund 1200.

Busemann appellierte an die größeren Amtsgerichte, die speziellen Richterstellen für Kinder einzurichten. Anordnen kann der Justizminister das nicht, weil die Gerichte unabhängig darüber entscheiden dürfen.

Mit den Richtern für Kinderrechte greift Busemann eine Idee der hannoverschen Familienanwältin Margarete Fabricius-Brand auf. Sie hatte bereits vor einigen Jahren vorgeschlagen, für Hannover einen Richter für Kinderrechte zu installieren, als Ansprechpartner für alle, die mit Kindern zu tun haben.

Prävention verstärken: Busemann kündigte eine verstärkte Präventionsarbeit an. Er verwies auf den starken Anstieg der verurteilten Jugendlichen und Heranwachsenden wegen einfacher Körperverletzung von 916 im Jahr 2001 auf 1738 im Jahr 2007. Das ist ein Anstieg um rund 90 Prozent. „Dieser Trend muss gebrochen werden“, sagte er.



Quelle: http://www.sn-online.de/newsroom/politik...n/art668,805265

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18.02.2009 04:51 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Vortragsreihe zur Situation der Kinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Vortragsreihe zur Situation der Kinder

Begleitprogramm zur Ausstellung in St. Aegidien


Der Präsident des Kinderschutzbundes Deutschland, Heinz Hilgers, besucht am 12. März die Ausstellung des Diakonischen Werks mit interessanten Kinderarbeiten. Hilgers wird auch einen Vortrag zur Situation der Kinder in Deutschland halten.

Der Vortrag ist Bestandteil des Begleitprogramms der Ausstellung "kinder (im) Blick". Fotograf Klaus G. Kohn und Künstlerin Franziska Rutz haben mit Grundschülern deren Sicht auf den Alltag, Wünsche und Ängste herausgearbeitet. Die Fotos werden noch bis zum 22. März im Ausstellungszentrum Hinter Aegidien gezeigt.

Alle Veranstaltungen des Begleitprogramms für Erwachsene finden im Gemeindesaal St. Katharinen, An der Katharinenkirche 4, statt. Der Eintritt ist jeweils frei.

3. März, 19 Uhr: Professorin Sabine Andresen von der Universität Bielefeld referiert zum Thema Kinderleben in Deutschland – Ergebnisse der "World Vision Kinderstudie". Sabine Andresen ist eine der drei wissenschaftlichen Autoren.

12. März, 19 Uhr: Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes Deutschland, spricht über Kinderrechte und Kinderarmut in Deutschland.

16. März, 19 Uhr: Sozialpolitische Diskussion "Kinder (im) Blick". Teilnehmer sind: Professor Jürgen Boeckh, Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel, Gabriele Hübner, Grundschule Hohestieg, Unternehmer Ralf Utermühlen, Lothar Stempin, Direktor des Diakonisches Werks Braunschweig, sowie die Bundestagsabgeordneten Carola Reimann (SPD) und Carsten Müller (CDU).


Ausstellung "Kinder(im)Blick), Ausstellungszentrum Hinter Aegidien, dienstags bis freitags und sonntags, 10 bis 17 Uhr, seit 11. Februar bis zum 22. März. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen im Internet: www.kinderimblick-ausstellung.de.



Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/9935521

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28.02.2009 02:59 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Kinderschutz- Misshandelt und vergessen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kinderschutz

Misshandelt und vergessen

Fast wöchentlich gehen Berichte über misshandelte und vernachlässigte Kinder durch die Medien. Die Kinderschutzkommission des Bundestages berät über Möglichkeiten, solche Fälle künftig zu verhindern. Experten fordern von der Politik mehr Tempo.


Sie hießen Kevin, Jessica und Lea-Sophie. Die eigenen Eltern quälten sie zu Tode oder ließen sie verhungern. Nach Schätzungen des Kinderhilfswerks Unicef werden in Deutschland jährlich rund 150.000 Kinder von ihren Eltern vernachlässigt und körperlich misshandelt - manchmal bis zum Tod.

«In der Regel kommen diese Kinder aus sozial hochproblematischen Familien», sagt Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. «Familien in schwieriger sozialer Lage» brauchen Hilfe, meinen die Experten. Frühe Hilfe, denn je eher Problemfälle aufgespürt würden, desto besser könne man «Katastrophen verhindern».

Mit Ärzten, Kinderschützern und Jugendämtern diskutiert die Kinderkommission des Bundestages derzeit «Neue Konzepte früher Hilfen» für sozial schwache Familien - also vor allem Arme und Arbeitslose. Hilfe dürfe man nicht erst in problematischen Situationen anbieten, sondern «möglichst frühzeitig, vorausschauend und problemvermeidend», sagt Kinderschutzbund-Präsident Heinz Hilgers. Allerdings könne man niemals 100 Prozent der Missbrauchsfälle verhindern. Diese gebe es in allen Gesellschaftsschichten.

Es soll ein Netz gestrickt werden, das Problemfamilien schon vor der Geburt auffängt. Viele Eltern, die ihre Sprösslinge vernachlässigen, handelten aus «psychisch-sozialer Überforderung», meint Fegeler. «Das könnte man viel früher erkennen und gezielt helfen.»

Seit Jahren fordern Kinderschützer und Politiker, die Rechte der Kinder auch im Grundgesetz zu verankern. Deren Anspruch auf Förderung, Bildung, Schutz vor Gewalt und kindgerechte Lebensverhältnisse soll festgeschrieben werden. Doch erst im September scheiterte ein solcher Vorstoß der SPD-regierten Länder Bremen und Rheinland-Pfalz im Bundesrat. Die Bundesregierung brachte Mitte Januar immerhin Änderungen im Kinderschutzgesetz auf den Weg. Es geht um die Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht bei Missbrauchsverdacht und Hausbesuche von Jugendämtern.

Im Grunde aber, meinen Kinderschutzbund und Ärzte, müssten Hilfen für Familien noch früher angreifen. Eltern sollen in der Schwangerschaft und den ersten Monaten mit dem Baby pädagogisch begleitet, Hebammen in die soziale Vorsorge eingebunden werden. Auch «Babyclubs» und ein «Elternführerschein» sind im Gespräch. Wird eine Familie als sozial problematisch erkannt, soll der öffentliche Kinder- und Jugenddienst frühzeitig einsteigen. Auch Krippen und Kindergärten müssten mehr leisten als «Aufbewahrung», fordert Fegeler. Doch sei das Personal oft knapp. «Dabei ist doch jede frühe Hilfe wirksamer und kostengünstiger als jede späte Hilfe», betont Hilgers.

Neben tausenden misshandelten Kindern leben nach Auffassung der Kinder- und Jugendärzte noch deutlich mehr «vergessene Kinder» in Deutschland. Sie wachsen am Rande der Armut mit schlechten Bildungschancen auf. «Diese Kinder haben kein vernünftiges Sozialverhalten, können sich nicht richtig ausdrücken», erklärt Fegeler. Würden sie nicht gefördert, sei ein Schulabschluss fraglich - und der Staat zahle drauf.

«Helfen und gleichzeitig beobachten», soll die Maxime der «Neuen Konzepte früher Hilfen» sein. Wer den Kreislauf von Überforderung, Verzweiflung und schließlich Vernachlässigung in sozial schwachen Familien durchbrechen will, muss ganz früh ansetzen, so die Idee der Experten. Eine gewisse Kontrolle sei dabei einfach nötig: «Es muss endlich der berühmte Ruck durch Deutschland gehen».



Quelle: http://www.news.de/politik/1216783167230...-vergessen.html

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03.03.2009 05:00 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Kinderrechte-Aktionstag am 22. März 2009 Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kinderrechte-Aktionstag am 22. März 2009

Kreis Paderborn (krpb). Du hast das Recht, geliebt zu werden. Ich habe das Recht auf eine fürsorgliche und liebende Familie. Klare Worte, die niemand in Frage stellen wird. Wirklich niemand? Was in unseren westlichen Ohren selbstverständlich klingt, ist es nicht überall auf der Welt. Noch immer werden weltweit die Rechte der Kinder missachtet und ignoriert. Und das, obwohl am 20. November 1989 die UN-Kinderrechtskonvention beschlossen, inzwischen von 191 Staaten unterschrieben wurde und für mehr als 2 Milliarden Kinder weltweit gilt. Doch in das Grundgesetz aufgenommen, wie von der Bundesrepublik zugesichert, wurden die Kinderrechte bisher nicht.


Genau auf diese Tatsache machen anlässlich des 20. Geburtstages der UN-Kinderrechtskonvention der Kinderschutzbund Kreisverband Paderborn und die Paderborner UNICEF-Arbeitsgemeinschaft aufmerksam. Und auch viele Kinder aus der Region und vom anderen Ende der Welt setzten sich bereits vor einigen Monaten im Rahmen eines Malwettbewerbes mit dem Thema Kinderrechte auseinander. Gemeinsam laden sie alle interessierte Erwachsene und Kinder am Sonntag, den 22. März 2009 von 11 bis 17 Uhr zu einem Kinderrechte-Aktionstag in die Kinder- und Computerbibliothek in die Rosenstraße in Paderborn ein.

Schon im Vorfeld dieser Veranstaltung machte sich bereits Schirmherr und Landrat Manfred Müller für die Rechte der Kleinsten stark. Im b.i.b. in Paderborn setzte der Behördenchef die Kopfhörer auf, griff zu Mikrophon und Textzettel und übernahm textsicher seine Sprecherrolle für das neue Hörbuchprojekt "Dschinny im Kinderturm".

"Damit es nicht bis zum Jahre 3333 dauert, bis alle Kinder zu ihren Rechten kommen, könnten wir doch heute schon anfangen, etwas dafür zu tun, oder?", lauten die abschließenden Worte des Landrates, die künftig in den Wohnhäusern und Kinderzimmern große und kleine Zuhörer für die Rechte der Kinder sensibilisieren sollen. Gegen eine Spende für das Aktionsbündnis für Kinderrechte kann das Hörbuch am Kinderrechte-Aktionstag erworben werden.

Auf weitere Aktionen, Stationen und Gäste können die Besucher schon jetzt gespannt sein. So wird Schirmherr und Kabarettist Erwin Grosche den Aktionstag musikalisch eröffnen. Und auch die kleinen Schauspielprofis der integrativen Kindertheatergruppe "Die Bühnenadler" sind dabei und präsentieren live und in Farbe "Dschinny im Kinderturm". Später heißt es für alle Kinder und Jugendliche selbst aktiv zu werden. Gelegenheit dazu geben ein Literaturcafé, eine Zeitungsredaktion, ein Malatelier, ein Rollstuhlparcours und ein Sinnesgarten. Zusätzlich bietet die Bezirksschülervertretung Paderborn einen kreativen Workshop an.

Die Erwachsenen können ihnen dabei über die Schulter schauen und erleben "was Kinder wirklich wünschen". Denn alle Bilder, die unter diesem Motto für den Malwettbewerb eingereicht wurden, werden im Rahmen einer Vernissage ausgestellt.

Viele dieser Kunstwerke haben einen weiten Weg hinter sich. Auch Schülerinnen und Schüler der "Delta School Windhoek" aus Namibia möchten die Menschen in Deutschland an ihren Wünschen, Vorstellungen und Hoffnungen teilhaben lassen.

Die besten Bilder werden an diesem Nachmittag prämiert, einige werden sogar später auf dem Cover und Inlay des Hörbuches zu sehen sein.

"Kinder sind großartig. Kinder sind unsere Zukunft. Wir als Erwachsene müssen dafür sorgen, dass die Rechte der Kleinsten bekannt sind und eingehalten werden", sagt dazu Schirmherr und Landrat Manfred Müller und lädt die Bevölkerung ein, am Sonntag, den 22. März in der Kinder- und Computerbibliothek dabei zu sein.

Hier kann man noch immer seine Stimme abgeben:

Kinderrechte ins Grundgesetz



Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.wochenspiegel-paderborn.de/Ki...2009-70989.html

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17.03.2009 05:42 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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