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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Die Begleiterin: Sigrid Kruse über Homöopathie an der LMU-Kinderklinik » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Die Begleiterin: Sigrid Kruse über Homöopathie an der LMU-Kinderklinik
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Die Begleiterin: Sigrid Kruse über Homöopathie an der LMU-Kinderklinik Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Die Begleiterin
Sigrid Kruse über Homöopathie an der LMU-Kinderklinik


In aller Regel klafft zwischen beiden Lagern ein tiefer, unüberbrückbarer Graben. An der Haunerschen Kinderklinik der Universität München (LMU) haben Schulmedizin und Homöopathie zur Kooperation zusammengefunden: Seit nunmehr fast 15 Jahren behandelt die Kinderärztin Sigrid Kruse viele der kleinen Patienten zusätzlich mit homöopathischen Arzneien.

SZ: Welche Erfahrungen machen sie damit?

Kruse: Sehr gute. Wir verstehen Homöopathie in aller Regel als ergänzende Therapie. Ich werde regelmäßig in der Neonatologie und auf der Säuglingsstation dazugerufen, aber auch auf der Onkologie und in der Kinderchirurgie, ja selbst auf der Intensivstation.

SZ: Das entscheidende Stichwort ist "ergänzend".

Kruse: An einer Universitäts-Kinderklinik, die eine Maximalversorgung auch für schwerste Fälle gewährleistet, ist das natürlich die Regel. Aber es gibt auch Situationen, in denen wir nur homöopathisch behandeln, zum Beispiel bei akuten viralen Infektionen, wo wir nach dem konventionellen Regime zunächst eher abwarten und vielleicht fiebersenkende Medikamente geben. Ähnliches gilt unter Umständen für die Tic-Störung, Migräne und Kopfschmerz bei Kindern.

SZ: Wo erreichen Sie mit begleitender Behandlung Linderung?

Kruse: Bei Unruhezuständen von Kindern in der Neonatologie beispielsweise. Keiner in der Kinderheilkunde gibt gerne Beruhigungsmittel, und wir sind alle froh, wenn die Frühgeborenen ohne sie zur Ruhe kommen; sie verausgaben sich sonst zu sehr. Ich behandle auch Frühgeborene, bei denen immer wieder die Herzfrequenz oder der Sauerstoffgehalt des Blutes abfällt. Selbst bei Kindern mit einer Hirnblutung dritten Grades haben wir schon öfters etwas tun können und mitunter eine erstaunliche Entwicklung der Kinder über die Jahre hinweg gesehen. In solchen Fällen können wir in der konventionellen Therapie ohnehin wenig Befriedigendes anbieten. Das ist wie bei einem Schlaganfall bei Erwachsenen.

SZ: Ist die Wirkung von Homöopathika nicht Glaubenssache?

Kruse: Wenn wir bei Frühgeborenen im Inkubator Effekte sehen, können wir wohl kaum von Glauben sprechen. Bei älteren Kindern spielen natürlich Betreuung und Zuwendung eine große Rolle. Aber das Entscheidende ist es, die individuell passende Arznei finden zu können. Das ist aus meiner Sicht die große Stärke der Homöopathie.

SZ: Die Kritiker sagen, dass die Mittel allenfalls als Placebo wirken oder über das therapeutische Setting samt ausführlichem Patientengespräch. Was entgegnen Sie denen?

Kruse: Die Frage des Settings spielt bestimmt eine Rolle bei älteren Kindern mit chronischen Leiden wie Asthma oder Neurodermitis - wie im Übrigen bei jeder Form der Behandlung. Aber wir erleben es in der Neonatologie immer wieder, dass sich auch in prekären Situationen etwas ändert. Und das Entscheidende ist, dass es dem Kind besser geht.

SZ: Bei Schulmedizinern sind homöopathische Mittel nicht gut angeschrieben. Was macht denn die Skepsis aus?

Kruse: Wir haben nun einmal das Bedürfnis, alles erklären zu wollen, an welchem Rezeptor ein Wirkstoff angreift und welche Reaktionskaskaden das in Gang setzt. In der Homöopathie gibt es bisher nur Modelle. Aber das Erleben beim einzelnen kleinen Patienten lässt Theorien und mechanistische Erklärungsversuche zweitrangig erscheinen. Natürlich werden auch klinische Studien durchgeführt, damit wir nach den in der Schulmedizin gültigen Regeln zeigen können, dass die Homöopathie wirkt.

SZ: Damit sieht es ja bislang ziemlich mau aus, oder? Mehr noch: Die Homöopathie kann keinen anerkannten Erklärungsansatz für Wirkmechanismen bieten. Der Grundsatz, dass verschwindend wenig mehr ist, lässt sich mit der Schulmedizin schlicht nicht vereinbaren.

Kruse: Es gibt einzelne überzeugende Studien, auch in der Kinderheilkunde. Berner Wissenschaftler konnten beispielsweise zeigen, dass Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) deutlich besser auf Homöopathie ansprechen als auf Placebo. Eine andere Untersuchung zeigt Wirkungen bei akuter Magen-Darm-Infektion. Aber wir brauchen noch mehr gute Studien, keine Frage.

SZ: Machen Sie auch eigene Untersuchungen?

Kruse: An der Haunerschen Kinderklinik haben wir bisher einige Beobachtungsstudien gemacht etwa zu Tic-Störung, Migräne, Infektanfälligkeit und Hirnblutung dritten Grades bei Frühgeborenen. Jetzt wollen wir klinische Studien zu akuter Gastroenteritis und ADHS machen, um zu sehen, ob sich die Ergebnisse der genannten Untersuchungen reproduzieren lassen. Die Forschung zur Homöopathie hat an Qualität gewonnen.



Quelle: http://www.sueddeutsche.de/855388/633/26...egleiterin.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
10.12.2008 12:17 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 10.12.2008 um 12:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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