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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Kriminalisten: Zahl der gewaltsam getöteten Kinder steigt » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Kriminalisten: Zahl der gewaltsam getöteten Kinder steigt Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kriminalisten: Zahl der gewaltsam getöteten Kinder steigt

Berlin. Es ist eine schockierende Nachricht: Nach Angaben von Experten sterben in Deutschland in jeder Woche drei kleine Kinder unter sechs Jahren durch Gewalt, Misshandlung oder Vernachlässigung. Und die Zahl dieser Kindstötungen ist polizeilichen Erhebungen zufolge in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Allein im Dezember sorgten zwei Fälle tagelang für Schlagzeilen. In Stuttgart stieß eine Mutter ihr vierjähriges Mädchen in den Neckar, weil sie angeblich mit der Erziehung überfordert gewesen sei. In einer Kölner Müllsortieranlage entdeckten Arbeiter einen toten Säugling in einer Plastiktüte. Die 19-jährge Mutter stellte sich der Polizei. Rechtsmedizinern zufolge war der lebensfähige Junge durch äußere Gewalt gestorben.

Nach Angaben des Bundes Deutscher Kriminalbeamter kamen im Vorjahr bundesweit 173 Jungen und Mädchen in den ersten sechs Lebensjahren ums Leben. In 20 Fällen gingen die Ermittler von Mord aus, in 91 Fällen von Totschlag und in 62 Fällen von fahrlässiger Tötung, wie der BDK-Vizevorsitzende Bernd Carstensen im ddp-Interview sagte. Das Kinderhilfswerks UNICEF sprach in den vergangenen Jahren von rund 100 gewaltsam gestorbenen Kleinkindern jährlich. Angesichts dieser Entwicklung beklagen die Experten, dass in der offiziellen Kriminalstatistik Kindstötungen nicht extra ausgewiesen werden.

Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, befürchtet, dass 2008 die Zahl der Kindstötungen «erneut etwas zugenommen hat«. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) geht zugleich von einem »großen Dunkelfeld« aus. »Die Dunkelziffer von Kindstötungen in den ersten sechs Lebensjahren liegt möglicherweise bei einem Vielfachen von dem, was entdeckt wird«, sagte der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg.

Nach GdP-Angaben nahm die Zahl junger Frauen und Familien, die mit der Erziehung der Kinder überfordert sind, zu. Die Überlastung führe in vielen Fällen zu Aggressionen, die letztlich an den Kindern abreagiert würden, sagte Freiberg.

BDK-Vize Carstensen ergänzte: «Wir stellen gerade bei den Tötungen kurz nach der Entbindung fest, dass die Mutter oftmals in sogenannten geordneten Verhältnissen lebt. Es werden dann Erklärungen gegeben, dass das Kind nicht in die Lebensplanung passt, die Frau sich vor einem Schwangerschaftsabbruch fürchtet und deshalb das Kind umgebracht hat», sagte er unter Hinweis auf Vernehmungen. Hilgers beklagte, dass sich die zuständigen Behörden «nicht flächendeckend der augenscheinlichen Überforderung junger Frauen annehmen«.

Der Kriminalistenverband plädiert für Veränderungen beim Datenschutz. «Derzeit dürfen Informationen über eine Kindesgefährdung an eine andere Institution nur weitergegeben werden, wenn eine Gefahr für Leib oder Leben des Kindes besteht«, sagte Carstensen. Über verdächtige blaue Flecken bei einem Kind dürfe jedoch nicht informiert werden, denn der Arzt und die Sozialarbeiterin würden sich gemäß Paragraf 203 Strafgesetzbuch (Verschwiegenheitspflicht) strafbar machen.

Freiberg stimmte dem zu: »Die Behörden müssen rechtzeitig Alarm schlagen und ihre Erkenntnisse schneller und unbürokratischer austauschen. Hier sind Jugend- und Sozialämter ebenso gefordert wie Ärzte.« Der Vorsitzende des Vereins Deutsche Kinderhilfe, Georg Ehrmann, fordert zugleich eine «gut besetzte Kinder- und Jugendhilfe in den Kommunen, die schnell eingreifen kann.» Zudem müssten die bundesweit 600 Jugendämter endlich nach einheitlichen Grundsätzen arbeiten, sagte er.

Hoffnungsvoll stimmten die in vielen Ländern gestarteten Projekte, die eine Vernetzung von Polizei, Ärzteschaft und Institutionen der Familien-, Sozial- und Jugendbetreuung zum Ziel hätten, sagte der BDK-Vize. Die Prävention sollte bei der schwangeren Frau und deren häuslicher Umgebung einsetzen. Die Sozialarbeit muss aus Sicht des Kinderschutzbundschefs «jedoch aus einer Kultur der Wertschätzung und Hilfsbereitschaft geschehen, zugleich die Privatsphäre respektieren - nur dann wird sie erfolgreich sein.»

Als positiv bewertet der BDK-Vize auch die höhere Anzeigenbereitschaft in der Bevölkerung. «2007 wurden bundesweit über 1700 Ermittlungsverfahren wegen möglicher Kindesmisshandlungen bei der Polizei geführt, 200 Fälle mehr als im Jahr zuvor», sagte Carstensen. Trotz erster Erfolge mahnt Freiberg: »Es darf keinem gleichgültig sein, wenn er in der Nachbarschaft unterernährte Kinder sieht oder hilflos schreiende Kinder hört."

Heute lebten 2,5 Millionen Kinder in Sozialhilfe, sagte Hilgers. «Und Armut ist das größte Vernachlässigungsrisiko.» Durch die jetzige Wirtschaftskrise könnte in spätestens anderthalb Jahren auch die Zahl der Risiko-Familien weiter steigen.

Quelle: http://www.dernewsticker.de/news.php?id=72695


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Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

30.12.2008 11:53 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Reica Reica ist weiblich
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Kriminalistenverband relativiert Aussagen zu Kindstötungen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kriminalistenverband relativiert Aussagen zu Kindstötungen

Nach der Veröffentlichung von Zahlen der durch Gewalt und Vernachlässigung getöteten Babys und Kleinkinder in Deutschland hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) seine Aussagen relativiert. «Tötungen, Misshandlungen und Vernachlässigungen finden aus unserer Sicht auf gleichbleibend hohem Niveau statt», sagte BDK-Vize Bernd Carstensen am Freitag und korrigierte damit seine Angaben in einem ddp-Interview vom Montag. In der Diskussion über die Bewertung von statistischen Erfassungen gehe es darum, ob bei Tötungsdelikten gegen Kinder unter sechs Jahren auch der Versuch einer Tötung einbezogen werden dürfe. Kriminologen seien der Auffassung, dies wäre unseriös, weil dadurch die Zahl verfälscht und eine Situation beschrieben würde, wie sie nicht sei, sagte Carstensen.

Hingegen bezeichnete der BDK-Vize es unter Hinweis «auf die bekannt gewordenen Fälle« als »wesentlich, zu betrachten, ob und wie viel unterschiedliche Gewalttätigkeit ein Täter in sich trägt, wenn er ein Kind tötet oder wenn er versucht hat, ein Kind zu töten». Die Gewalthandlung könne auch dadurch «nur zu einem Versuch» geworden sein, «weil hervorragende Ärzte ein misshandeltes Kind mit einer Notoperation retten konnten».

So überlebten manchmal Kleinkinder, die als Folge der Gewalttat zeitlebens mit schweren Behinderungen zu kämpfen hätten. «Solche Kinder finden keinen Eingang in die Statistik ‘getötete Kinder’, weil es nur ein versuchtes Tötungsdelikt war», sagte der BDK-Vize.

Der BDK hatte zuvor mitgeteilt, dass 2007 insgesamt 173 Jungen und Mädchen unter sechs Jahren gewaltsam ums Leben gekommen waren. In 20 Fällen seien die Ermittler von Mord, in 62 von fahrlässiger Tötung und in 91 von Totschlag ausgegangen. Carstensen stellte am Freitag klar, dass darunter laut einer Statistik des Bundeskriminalamtes 11 versuchte Mordfälle und 36 Fälle von versuchtem Totschlag waren, die der BDK nicht gesondert ausgewiesen hatte.

«Wichtig ist es, aufzuzeigen, dass in der Bundesrepublik noch mehr Anstrengungen zum Schutz von Kindern vor Gewalt unternommen werden müssen», formulierte Carstensen die Intention der BDK-Aussage.



Quelle: http://www.news-adhoc.com/kriminalistenv...a2009010211658/

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Liebe Grüße von Reica



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03.01.2009 05:19 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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