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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Wie schützt der Staat die Kinder? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Wie schützt der Staat die Kinder?
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Reica Reica ist weiblich
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Dabei seit: 31.05.2005
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Wie schützt der Staat die Kinder? Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wie schützt der Staat die Kinder?

Berlin. Die erschütternden Fälle von Kindesverwahrlosung und Missbrauch haben eine Reihe von gesetzgeberischen Initiativen ausgelöst. Dazu gehören die erweiterten Vorsorgeuntersuchungen und die strengeren Führungszeugnisse.


Nun soll das „Bundeskinderschutzgesetz” den Schutz der Kinder deutschlandweit verbessern.

Was genau regelt das künftige Bundeskinderschutzgesetz?

Der Entwurf aus dem Familienministerium von Ursula von der Leyen (CDU) strebt ein zuverlässigeres Informationssystem für alle Fälle an, in denen das Kindeswohl gefährdet ist. Er lockert Schweige- und Geheimhaltungspflichten auf der einen Seite und verschärft Informationspflichten auf der anderen.

Wie sieht das im Einzelnen aus?

In Fällen, in denen „gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohl eines Kindes oder Jugendlichen” bekannt werden, dürfen zum Beispiel Ärzte, Sozialarbeiter und Lehrer ihre Schweigepflicht durchbrechen und sich an das Jugendamt wenden. Für „Personen, die mit der Ausbildung, Erziehung oder Betreuung von Kindern und Jugendlichen” betraut sind und die bislang keine Informationspflicht haben, führt das Gesetz die Pflicht ein, Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung nachzugehen und das Jugendamt zu informieren.

Was sagen Praktiker und Experten?

Im Großen und Ganzen treffen die beabsichtigten Regelungen auf Zustimmung, weil sie mehr Rechtssicherheit schaffen. Sie sind aus dem „Kindergipfel” bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hervorgegangen und setzen entsprechende Anregungen von Verbänden um. Im Detail äußern sie in ihren Stellungnahmen aber auch Kritik.

Worauf bezieht sich die Kritik?

Der Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien zum Beispiel merkt an, dass nicht nur die „Unsicherheiten im Verfahren der Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen” ein Problem seien, sondern auch die unzureichende personelle Ausstattung von sozialpädagogischen Diensten und kommunalen Jugendämtern. Die gesetzliche Verschärfung der Kinderschutzgesetze führe dazu, dass Jugendämtern bei kleinen Kindern vermehrt eingriffen, die Personalstellen würden aber nicht erhöht.

Das bedeutet also, gesetzliche Regelungen allein helfen nicht?

Genau darauf weist auch der Bundesjugendring hin. „Kindeswohlgefährdung hat sehr häufig ihre Ursache in Überforderungen der Eltern”, wendet der Verband ein. „Solche Überforderungssituationen werden durch soziale und materielle Benachteiligungen ausgelöst und verstärkt.” Deshalb sei „umgehend eine deutlich bessere materielle Absicherung aller Kinder und ihrer Familien durch Sozialtransfers erforderlich”.

Wann soll das neue Kinderschutzgesetz denn in Kraft treten?

Das Gesetz soll bereits in diesem Monat vom Kabinett beschlossen und vom Bundestag noch vor der Wahl im September verabschiedet werden.



Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/2...229/detail.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
12.01.2009 07:31 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Zitat:
Der Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien zum Beispiel merkt an, dass nicht nur die „Unsicherheiten im Verfahren der Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen” ein Problem seien, sondern auch die unzureichende personelle Ausstattung von sozialpädagogischen Diensten und kommunalen Jugendämtern. Die gesetzliche Verschärfung der Kinderschutzgesetze führe dazu, dass Jugendämtern bei kleinen Kindern vermehrt eingriffen, die Personalstellen würden aber nicht erhöht.


Stimmt - und völlig überlastete Mitarbeiter sitzen in den Jugendämtern und sollen zum Wohle des Kindes Entscheidungen treffen - wie soll das bitte gehen? Zerknirscht

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

12.01.2009 08:31 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Ulti
unregistriert
RE: Wie schützt der Staat die Kinder? Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:


„Solche Überforderungssituationen werden durch soziale und materielle Benachteiligungen ausgelöst und verstärkt.” Deshalb sei „umgehend eine deutlich bessere materielle Absicherung aller Kinder und ihrer Familien durch Sozialtransfers erforderlich”.



Aber jawoll doch, für bestimmte soziale Kreise wieder ein Anreiz mehr Kinder in die Welt zu setzen, damit der Rubel rollt.
Ich denke da an den Beginn der Erziehungsgeldzahlung.
Da konnte ich bei uns im Kreis einen Boom an Geburten erleben. Speziell in den "sozialen Brennpunkten".
Spätestens wenn das erste Kind 3 jahre war, kam das nächste u. das Erste wurde zum spielen auf die Straße geschickt. Und das setzte sich dann so fort.

Das Geld sollten sie lieber in gut u. praxisnah ausgebildete Sozialarbeiter stecken und in die bereits vorhandenen Kinder, aber nicht indem man das Geld in die Familien pumpt. Denn da haben diese betreffenden Kinder am wenigsten davon.
12.01.2009 09:33
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peutetre peutetre ist weiblich
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Jepp - ich denke da mal speziell an Essensgutscheine, Kleidungsgutscheine, kostenlosen Kitabesuch, Befreiung von den Zuzahlungen zu den Schulbüchern u.ä. DAS würde Sinn machen - nicht den Familien noch mehr Geld in die Hand zu geben.

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Silvia



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12.01.2009 09:36 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Irina Irina ist weiblich
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Zitat:
Original von peutetre
Jepp - ich denke da mal speziell an Essensgutscheine, Kleidungsgutscheine, kostenlosen Kitabesuch, Befreiung von den Zuzahlungen zu den Schulbüchern u.ä. DAS würde Sinn machen - nicht den Familien noch mehr Geld in die Hand zu geben.


und ich frage mich immer warum Politiker nicht auf das Naheliegenste kommen verwirrt

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12.01.2009 09:40 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Wer weiß Irina - vielleicht ist ja genau das mit "Sozialtransfers" gemeint? verwirrt

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Silvia



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Hans Reimann

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eine Erklärung das ist schwierig zu finden aber eine hab ich:

Zitat:
2.2 Was sind Sozialtransfers?

Sozialtransfers sind Einkommenszahlungen vom Staat an den Haushalt. Diese Zahlungen erfolgen bedarfsgeprüft und sind bei Arbeitsfähigen an eine Arbeitspflicht gebunden.5 In Deutschland umfasst dieser Transfer rund 138 verschiedene Leistungen für die 45 verschiedene Institutionen zuständig sind.


Quelle: http://www.grin.com/e-book/82078/negative-einkommensteuer


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Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

12.01.2009 09:50 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Naemi27
unregistriert
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Zitat:
Original von Ulti
Zitat:


„Solche Überforderungssituationen werden durch soziale und materielle Benachteiligungen ausgelöst und verstärkt.” Deshalb sei „umgehend eine deutlich bessere materielle Absicherung aller Kinder und ihrer Familien durch Sozialtransfers erforderlich”.



Aber jawoll doch, für bestimmte soziale Kreise wieder ein Anreiz mehr Kinder in die Welt zu setzen, damit der Rubel rollt.
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Da konnte ich bei uns im Kreis einen Boom an Geburten erleben. Speziell in den "sozialen Brennpunkten".
Spätestens wenn das erste Kind 3 jahre war, kam das nächste u. das Erste wurde zum spielen auf die Straße geschickt. Und das setzte sich dann so fort.

Das Geld sollten sie lieber in gut u. praxisnah ausgebildete Sozialarbeiter stecken und in die bereits vorhandenen Kinder, aber nicht indem man das Geld in die Familien pumpt. Denn da haben diese betreffenden Kinder am wenigsten davon.


Na deswegen sollen es doch Sozialtransferleistungen und keine sinnlosen Geldleistungen sein ;o)

Besser noch:
Den Kindern aus sozialschwachen Familien (es gibt dort übrigens auch trotz
allem Eltern, die ihre Kinder lieben und nicht wegen des Geldes bekommen haben!) preisgünstigere
bzw. kostenfreie Schul/Kitaspeisung zukommen zu lassen, oder auch Ermäßigungen z.B. bei
Bus und Bahn (das "Sozialticket gab es ja auch schonmal!) etc!
Finde ich absolut sinnvoll und unbedingt notwendig, da Armut in Deutschland leider erschreckend zunimmt und
tatsächlich Familien mit mehreren Kinder betrifft oder halt Alleinerziehende! Das darf nicht sein! Da muss gegengesteuert
werden!

LG
Naemi

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Naemi27: 12.01.2009 10:24.

12.01.2009 10:22
Dieser am 12.01.2009 um 10:22 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Jorle
unregistriert
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Wie könnte der Staat seine Kinder schützen??? vielleicht ist es ein bisschen einfach gedacht,aber mir kräuseln sich die Nackenhaare wenn ich daran denke ,das es Eltern gibt die ihre Kinder Tagelang einsperren ,grün und blau schlagen, ihnen die Knochen brechen,und wenn sich dann das JA einschaltet nehmen sie sich einen Anwalt natürlich auf STAATSKOSTEN.
12.01.2009 18:18
Dieser am 12.01.2009 um 18:18 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Jorle wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Martha74
unregistriert
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gibts ja in vielen Städten.

Nur kann halt nicht auch noch kontrolliert werden, WAS dann gekauft wird vom Gutschein.

In der Familie, in der ich gearbeitet habe, lief der einzige Junge der Familie in Adidas-Klamotten rum, die Mädels hatten wirklcih NIX :(
12.01.2009 18:22
Dieser am 12.01.2009 um 18:22 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Martha74 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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