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Zum Ende der Seite springen Kinder schützen - Kinderfreundlichkeit verankern
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Irina Irina ist weiblich
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Dabei seit: 18.04.2005
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Kinder schützen - Kinderfreundlichkeit verankern Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Singhammer: Kinder schützen - Kinderfreundlichkeit verankern

Berlin (ots) - Anlässlich des Kabinettsbeschlusses für ein Bundeskinderschutzgesetz erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer MdB:

Erstmalig wird es in Deutschland ein Bundeskinderschutzgesetz geben. Damit werden die Konsequenzen aus den schrecklichen Fällen von Kindesvernachlässigungen gezogen, welche die Menschen in Deutschland erschüttert haben. Die Forderungen der Unionsfraktion werden durchgesetzt.

Bei eindeutigen Hinweisen auf eine Misshandlung von Kindern müssen die Mitarbeiter von Jugendämtern künftig bei ihren Besuchen die Kinder auch in Augenschein nehmen. Dies war bisher leider nicht immer der Fall - mit manchmal fatalen Folgen. Daher ist es wichtig, sich von der offensichtlichen Unversehrtheit des Kindes zu überzeugen. Gleichzeitig müssen Eltern nicht befürchten, dass Jugendämter grundlos in die Familien hineinregieren. Wir werden sorgfältigst darauf achten, dass die Elternrechte nicht ausgehöhlt werden.

Wir wollen aber darüber hinaus auch sicherstellen, dass Kinderlärm nicht länger als Grund für Streitigkeiten die Gerichte beschäftigt. Der Bau und die Existenz von Kinderkrippen, Kindergärten, Spielplatzen etc. darf nicht an vermutetem Kinderlärm scheitern. Wir prüfen derzeit an folgende Möglichkeiten einer gesetzlichen Änderung:

Die Baunutzungsverordnung: Dort wäre klar zu stellen, dass Kindertageseinrichtungen zu den auch in reinen und allgemeinen Wohngebieten zulässigen sozialen Einrichtungen gehören. Eine ähnliche Klarstellung gibt es dort bereits für Altenheime.

Das Immissionsschutzrecht: Mit einer eigenen Immissionsschutzverordnung können faire Messverfahren für die Geräusche vorgeschrieben und den Bestand von Kindertageseinrichtungen sichernde Grenzwerte festgelegt werden.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/7846/13388...destagsfraktion


__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

21.01.2009 14:51 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Reica Reica ist weiblich
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Kinderschutz geht vor Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kinderschutz geht vor

Wer wie Ärzte oder Anwälte beruflich zum Schweigen verpflichtet ist, darf künftig trotzdem das Jugendamt alarmieren, wenn das Wohl eines Kindes gefährdet erscheint. Wer mit Kindern und Jugendlichen arbeiten will, muss damit rechnen, dass schon leichte Sexualvergehen in seinem Führungszeugnis stehen.


Vermuten Menschen, die beruflichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben, dass etwas nicht stimmt, dürfen sie künftig das Jugendamt informieren. Für Berufsgeheimnisträger bestand bisher die Gefahr, sich damit strafbar zu machen. Hier schafft das neue Kinderschutzgesetz Rechtssicherheit.

Zur besseren Absicherung ihrer Einschätzung dürfen die Betroffenen auch Expertenrat einholen. Vorrang hat allerdings das Gespräch mit den Eltern und die Aufforderung, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Verschiedene Bundesländer haben bereits Regelungen über die Weitergabe von Befugnissen an die Jugendämter getroffen. Beim Schutz des Kindeswohls darf es aber nicht darauf ankommen, wo ein Kind wohnt. Deshalb hatten sich die Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin beim Kindergipfel 2008 geeinigt, hierfür eine bundeseinheitliche Rechtslage zu schaffen.

Verbindliche Regelung für Fachkräfte des Jugendamts

Auch die Verfahren beim Jugendamt werden verbessert. Hausbesuche sollen in Zukunft zum Standard gehören. Die Fachkräfte des Jugendamts sollen sich einen persönlichen Eindruck von dem gefährdeten Kind, seinen Eltern und dem persönlichen Umfeld machen können.

Tragische Fälle haben gezeigt, dass Jugendämter Gefährdungen trotz gewichtiger Anhaltspunkte ohne ausreichende Begutachtung falsch einschätzen können. Etwa weil sich die Beamtinnen und Beamten vertrösten lassen. Oder weil glaubwürdige Dritte die Gefährdungslage nicht erkennen, nicht erkennen können oder nicht erkennen wollen.

Optimiert wird auch die Zusammenarbeit der Jugendämter untereinander. Bei einem Wohnortwechsel übermittelt künftig das bisherige dem neuen Jugendamt alle erforderlichen Informationen über ein gefährdetes Kind und seine Situation. Das soll dem so genannten Jugendamts-Hopping einen Riegel vorschieben. Damit hatten sich in der Vergangenheit auffällig gewordene Familien dem Zugriff des Jugendamts mitunter entzogen.

Erweitertes Führungszeugnis bietet Schutz vor Pädophilen

Wer mit jungen Menschen arbeitet, zum Beispiel als Betreuer, trägt eine besondere Verantwortung. Männer mit pädophilen Neigungen suchen sich jedoch häufig gezielt Arbeits- und Beschäftigungsfelder im Umfeld von Kindern.

Dies soll verhindert werden. Arbeitgeber der Kinder- und Jugendarbeit sollen sich künftig noch besser über einschlägige Vorstrafen von Bewerbern und Beschäftigten informieren können. Dafür wird das Bundeszentralregistergesetz geändert.

Bislang stehen im Führungszeugnis Erst ver urteilungen erst ab einer bestimmten Mindeststrafe oder aber bei bestimmten schweren Sexualstraftaten. Künftig werden in einem "erweiterten Führungszeugnis" auch minderschwere Verurteilungen aufgenommen: beispielsweise wegen Exhibitionismus oder Verbreitung von Kinderpornographie. Menschen mit einschlägigen Vorstrafen ist der Berufsweg in Kindergärten, Jugendämter oder als ehrenamtliche Sporttrainer damit versperrt. Die Regelung gilt nur für kinder- und jugendnahe Tätigkeiten.


Nach geltendem Recht erscheinen im Führungszeugnis Erstverurteilungen nur bei einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten. Dahinter steht das verfassungsrechtlich verankerte Resozialisierungsgebot. Von diesen Grenzen sind nur bestimmte schwere Sexualstraftaten wie sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Vergewaltigung ausgenommen. Nicht umfasst sind bislang dagegen alle anderen kinder- und jugendschutzrelevanten Sexualdelikte.

Lässt sich ein Arbeitgeber bei der Einstellung ein Führungszeugnis vorlegen, erfährt er von diesen Erstverurteilungen bis zu 90 Tagessätzen oder drei Monaten Freiheitsstrafe bislang nichts. Und er kann nicht verhindern, dass der betroffene Bewerber im kinder- und jugendnahen Bereich beschäftigt wird. Das ändert sich mit dem erweiterten Führungszeugnis. Dabei steht jedermann frei, ein solches erweitertes Führungszeugnis zu beantragen oder nicht.



Quelle: http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Co...dersschutz.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
22.01.2009 05:41 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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„Falsche Erwartungen können zu Katastrophen führen“ Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

„Falsche Erwartungen können zu Katastrophen führen“

Kinderschutz-Zentren kritisieren geplantes Bundesgesetz


Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren hat vor falschen Erwartungen an das geplante Bundeskinderschutzgesetz gewarnt. Die Kinderschutz-Zentren betrachteten das Gesetzesvorhaben mit großer Skepsis, erklärte die Arbeitsgemeinschaft am Donnerstag in Köln. Statt neuer Bestimmungen bräuchte es mehr Geld, Räume und Zeit.

„Weniger die fehlenden oder falschen gesetzlichen Vorgaben sind für ein Scheitern der Hilfeeinrichtungen verantwortlich, sondern der institutionelle Mangel an finanziellen, räumlichen, zeitlichen und personellen Ressourcen.“ Die Kinderschutz-Zentren forderten die Fraktionen im Bundestag auf, dem vorliegenden Regierungsentwurf nicht zuzustimmen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinderschutz-Zentren kritisiert vor allem, dass ein Jugendamt ein gefährdetes Kind selbst in Augenschein nehmen muss. Sie verwies auf ihre Stellungnahme vom Dezember zu dem Referentenentwurf des Bundeskinderschutzgesetzes. Darin beschreiben die Kinderschutz-Zentren unter anderem anhand von Fallbeispielen, welche Konsequenzen das „Verschaffen eines unmittelbaren Eindrucks“ bei bestimmten Gefährdungslagen haben kann.

Sensibel aufgebaute Vertrauensbeziehungen zu Eltern und erste Hilfsangebote würden durch übereilte Interventionen wie Hausbesuche häufig seitens der betroffenen Familien abgebrochen. Eltern, und damit auch die Kinder, seien dann für weitere Hilfen nicht mehr erreichbar, kritisierte die Bundesarbeitsgemeinschaft.

Hausbesuche seien in bestimmten Situationen zwar ein angemessenes und notwendiges Mittel, um sich ein Bild zu verschaffen, heißt es in der Stellungnahme. Aber bei „emotionaler und kognitiver Vernachlässigung, bei psychischer Misshandlung und bei sexuellem Missbrauch sind Hausbesuche zur Klärung der Gefährdung oft nicht hilfreich“. Unter dem Druck, nichts falsch zu machen, würden Fachkräfte im Zweifel einen Hausbesuch und damit so manches Mal etwas gefährlich falsch machen, befürchten die Kinderschutz-Zentren.

Der vom Bundesfamilienministerium vorgelegte Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, dass ein Jugendamt ein gefährdetes Kind selbst in Augenschein nehmen muss, wenn es gewichtige Anhaltspunkte für Verwahrlosung oder Misshandlung gibt. Auch das sogenannte „Jugendamts-Hopping“, bei dem sich verdächtige Familien bisher durch einen Umzug dem Zugriff entziehen konnten, soll erschwert werden.

Alle für eine Gefährdungseinschätzung notwendigen Informationen über die Familie werden künftig dem neuen Jugendamt übermittelt. Daneben soll es Ärzten und anderen „Berufsgeheimnisträgern“ erleichtert werden, ihre Schweigepflicht abzuwägen und das Jugendamt über eine mögliche Gefährdung zu informieren.



Quelle: http://www.domradio.de/aktuell/artikel_49868.html

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