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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Fernseh- und Radiotipps, sowie Videos im Netz » 21.03.2009, 16.00 Uhr, SWR4 RP: Pflegekindern eine Familie schenken » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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21.03.2009, 16.00 Uhr, SWR4 RP: Pflegekindern eine Familie schenken Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

SWR4 Rheinland-Pfalz - Menschen mit Mut zum Engagement

Pflegekindern eine Familie schenken
Sendung am Samstag, 21.03.2009, 16.00 bis 19.00 Uhr

"Ich will mein Leben auch verschenken, warum lebe ich sonst auf dieser Erde. Wenn wir in Kinder investieren, ist das doch unsere Zukunft." Sagt Antje Stendal aus Gau-Algesheim - und hat ihre Familie um fremde Pflegekinder erweitert. Für die bekennende Christin eine Selbstverständlichkeit...

Sie ist Krankenschwester, 47 Jahre alt, stammt aus Düsseldorf, und wohnt seit 14 Jahren in Rheinland-Pfalz: Antje Stendal hat mit ihrem Mann ein großes Haus auf dem Laurenziberg bei Gau-Algesheim gebaut. Das muss so groß sein, weil dort so viele Menschen ein Zuhause finden sollen. Antje, ihr Mann, ihre zwei leiblichen Töchter, eine geistig behinderte Schwester, ein erwachsenes Pflegekind ihrer Eltern, ein langfristiges Pflegekind, und ein Notpflegekind. Ganz schön viel Familie!

Für Kinder da sein, die keine Chance haben
Für die bekennende Christin ist das selbstverständlich, schon ihre Eltern hatten Pflegekinder. "Für andere Kinder da zu sein, die keine Chance haben - weil man sich selber stabil genug findet, um die aufzunehmen, zu prägen und ihnen eine Zukunft zu geben." Die Erfahrungen mit diesen Kindern, die vom Jugendamt aus äußerst schwierigen Familien rausgenommen werden, sind sehr unterschiedlich. Die erste Pflegetochter kam mit zweieinhalb Jahren: "Das war eine ganz Liebe, Süße, Nette und sozial auch ein relativ starkes Mädchen und auch integrativ. Unsere Kinder haben sie geliebt und es war ganz, ganz toll."

Frucht gesät - Saat aufgegangen
Das Pflegekind ging zurück in die Herkunftsfamilie, die Stendals haben immer noch Kontakt zu ihr. Eine Frucht wurde gesät, und die Saat ist aufgegangen: "Wir haben da ganz viel investiert und das hat sich einfach gelohnt, das ist ganz toll zu sehen. Diese Familie hat sich stabilisiert, die Kinder wachsen jetzt auf, wir sehen die trotzdem auch - das ist einfach harmonisch schön."

Phasenweise viel Kraft nötig
Das zweite Pflegekind war fünf Jahre alt, als es zu den Stendals kam - und viel schwieriger: "Das Puzzlestück passte nicht so richtig und da, würde ich sagen, ist es dann auch schwierig. Es ist phasenweise wirklich schwierig, wo wir viel Kraft brauchen und viel investieren müssen. Dann sind natürlich wieder Phasen, wo es wieder greift und auch ganz toll ist und dann zeigt sich auch wieder, dass es sich lohnt."

Bedarf an Pflegefamilien ist groß
Der Bedarf an Pflegefamilien ist groß, in ganz Deutschland, obwohl die Hürden für die Jugendämter sehr hoch sind, ein Kind aus seiner Familie herauszunehmen. "Ich will diesem Kind eine Chance geben, die es wahrscheinlich sonst nicht gehabt hätte. Ich will, dass die ihr Leben führen kann, auch wenn sie nicht bei uns wohnen wird."

Starker Zusammenhalt im Familiennest
Das Einzige, was Antje Stendal Sorge bereitet, ist die Wirkung der Pflegekinder auf die eigenen Töchter. "Sagen die mir nicht später mal: Mensch Mama, was du da gemacht hast, das war jetzt wirklich blöd, ich hab darunter gelitten oder so." Deshalb führt Antje intensive Gespräche mit ihren Kindern, denn sie ist der Überzeugung, dass diese erweiterte Familie von großem Vorteil für sie ist: Sie lernen, andere Menschen so anzunehmen, wie sie sind, und ihnen Geborgenheit zu geben: "Ich empfinde uns als eine starke Familie, wir haben einen starken Zusammenhalt, wir gehören zusammen. Das ist wie ein Nest, ich finde, das haben wir und das ist unser großes Pfund für diese Welt. Und da können wir doch in diese Nest so ein Kind wie einen Kuckuck aufnehmen - und die spüren das auch."

Ein Traum ist noch unerfüllt
Die Pflegemutter Antje Stendal bezeichnet sich selbst als glücklichen Menschen. Einen Traum aber hat sie noch: eine Reithalle für ihre therapeutische Arbeit mit Kindern und Pferden.


Quelle: http://www.swr.de:80/swr4/rp/-/id=233378...627004/1laz1u9/

Link zum Webradio:

http://www.swr.de/swr4/rp/-/id=233378/ni...abxi/index.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

18.03.2009 17:34 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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