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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Tragischer Tod eines Kindes » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Tragischer Tod eines Kindes
Autor
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miwi miwi ist männlich
immer für Euch da


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 10.146
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: Köln


Tragischer Tod eines Kindes Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

anbei ein Zeitungsberichte von gestern.

gruß
Michael

Quelle: Lahrer Zeitung 21.03.2009

Dateianhang:
jpg LZ_Methadon_Kind_Gestorben_2103091.jpg (145,31 KB, 502 mal heruntergeladen)


__________________
25 Jahre Pflegeeltern und nichts hat sich seitdem für die PE verbessert
Es tut so weh

22.03.2009 22:40 miwi ist online E-Mail an miwi senden Homepage von miwi Beiträge von miwi suchen Nehmen Sie miwi in Ihre Freundesliste auf

Braun Braun ist weiblich
Doktor


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Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.384
Bundesland: Sachsen


RE: Tragischer Tod eines Kindes Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich sah mal einen Bericht,da wurde das Methadon nur in der Praxis gegeben und musste dort auch sofort genommen werden,wieso hatten die das im Kühlschrank und als nächstes ,wie verantwortungsbewusst können Süchtige Kindern gegenüber sein ?!
Da sollten auch mal einige umdenken.
Wieder ein Kind,dass zu Therapiezwecken den Eltern gelassen wurde und das mit dem Leben bezahlt? verwirrt

__________________
HB
____________________

Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
23.03.2009 07:00 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 23.03.2009 um 07:00 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Braun wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Mir ist auch neu, dass Drogensüchtige das Methadon mit nach Hause bekommen. Da hat anscheinend ein Arzt sehr verantwortungslos gehandelt. Zudem verstehe ich nicht, dass es dann nicht wenigstens mit einem kindersicheren Verschluss ausgestattet ist.
Leider passieren ja auch mit Reinigungsmitteln o.ä. immer wieder Unfälle. Nicht alle Eltern sind leider so verantwortungsbewusst, solche Mittel auch kindersicher aufzubewahren.


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

23.03.2009 08:12 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Hexe-Luzie
unregistriert
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ich habe jahrelang in einer Arztpraxis gearbeitet, in der wir auch viele Methadon Patienten hatten. Das Methadon wurde nur über BTM Rezept verordnet. Wir selbst haben es in der Apotheke unter uns abgeholt, die Patienten mussten nur noch die Rezeptgebühr bezahlen.
Dann wurde das Methadon bei uns in der Praxis weggeschlossen, den Patienten täglich eingeteilt und unter Aufsicht gegeben.
Für das Wochenende wurde ein Pflegedienst bestellt der die Wochenendration mitbekommen und den Patienten gebracht haben.
23.03.2009 09:33
Dieser am 23.03.2009 um 09:33 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Hexe-Luzie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

putzig55 putzig55 ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 11.02.2009
Beiträge: 7.890
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: am Rhein


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Kenne ich auch nur so dass Methadon ist BTM-pflichtig ist und nur unter Aufsicht genommen werden darf,bei uns in der Klinik darf Methadon nur von 2 Pflegekräften gegeben werden,einer als Zeuge.Da wird sich ja wohl hoffentlich der Arzt verantworten müssen.

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
23.03.2009 10:16 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 23.03.2009 um 10:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User putzig55 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

akelei
unregistriert
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Ui, stand heute früh auch bei uns in der Zeitung, denn es ist in unserem Kreis geschockt geschockt geschockt
Und jetzt muß ich aufpassen was ich schreibe. Zerknirscht

also unser JA ist immer sehr engagiert großes Grinsen


Ironie

akelei
24.03.2009 09:33
Dieser am 24.03.2009 um 09:33 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User akelei wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

miwi miwi ist männlich
immer für Euch da


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 10.146
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: Köln

Themenstarter Thema begonnen von miwi

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ein weiterer Zeitungsbericht:

Dateianhang:
jpg LZ_Methadon_Kind_Gestorben_2403092.jpg (199,15 KB, 224 mal heruntergeladen)


__________________
25 Jahre Pflegeeltern und nichts hat sich seitdem für die PE verbessert
Es tut so weh

28.03.2009 14:48 miwi ist online E-Mail an miwi senden Homepage von miwi Beiträge von miwi suchen Nehmen Sie miwi in Ihre Freundesliste auf

makumel makumel ist weiblich
Realschüler


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Dabei seit: 15.06.2008
Beiträge: 1.459
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


RE: Tragischer Tod eines Kindes Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Leider werden solche Situationen provoziert und sind vielerorts vorprogrammiert böse

In einer großen Stadt,( schreibe bewusst nicht welche) weiß ich dass das Methadon übers WE mit nach Hause gegeben wird, die Fläschchen sind allerdings im Original mit einem Kindersicherheitsverschluss ausgestattet.
Da aber viele Junkys sich das reine Metha mit zusätzlich auf der Strasse gekauften strecken, ists denen auch egal wo sie es rein tun, haubtsache die haben recht viel davon regauf

Leider kenne ich diese Sache nur zu gut aus der nahen Familie und da sind noch viel schrägere Dinger möglich, da ist noch lange nicht ende der Fahnenstange und meiner Meinung nach sind die Behörden BLIND-TAUB aber noch viel mehr DÄMLICH denn sie verlassen sich darauf was die Junkys denen erzählen und versprechen regauf

Entschuldigung für meine Deutlichkeit, aber mir kommen bei solchen Berichten nicht nur die Tränen weil nur die Kids dabei verlieren sondern mir kommt da auch das ko.... traurig


__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

28.03.2009 18:03 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 28.03.2009 um 18:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User makumel wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Reica Reica ist weiblich
gehört zum Inventar


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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
Bundesland: Rheinland-Pfalz


„Das Baby war häufig dabei...“ Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

„Das Baby war häufig dabei...“

Münster - Fast täglich treffen sie sich in Hiltrup im kleinen Park an der Patronatsstraße, gleich bei der Polizeistation. Mit ihren Hunden, diversen Alkoholika und - „klar“, sagt einer - auch manchmal anderen Drogen. Seit zwei Wochen gibt es in der „Clique“, wie sie sagen, vor allem ein Thema.


Es sei schwer vorstellbar, dass das kleine Mädchen drogensüchtiger Eltern aus Hiltrup aus „reiner Schusseligkeit“ gestorben ist, sagt einer, der sich mit der Ersatzdroge Methadon gut auskennt. Die Verpackung sei absolut kindersicher. Die Männer von der Pa tronatsstraße kennen die Eltern des toten Kleinkindes, gegen die die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt hat (WN, 20.3.), gut. „Sie gehörten seit Jahren mit zur Clique“, erzählt einer.

Seit Kurzem teilt ein dreijähriger Junge aus Süddeutschland das Schicksal des Hiltruper Mädchens. Auch seine drogensüchtige Mutter erhielt die Ersatzdroge Methadon; der Junge schluckte die Tagesration und starb. Ein Fall weit weg von Münster, aber die tragische Parallele ruft auch bei den Mitarbeitern im städtischen Amt für Kinder, Jugendliche und Familien den Tod des elf Monate alten Kindes in Erinnerung.

Jugendamtsleiterin Anna Pohl ist entschlossen, bei der Betreuung drogensüchtiger Eltern noch intensiver mit anderen Einrichtungen und Kontaktpersonen zusammenzuarbeiten. Andererseits weiß Pohl auch: Sozialarbeiter, Familienhelfer, Drogentherapeuten und Ärzte können vieles bewirken - aber eben nicht jedes Unglück verhindern.

Drei Tage in der Woche hatte die Mutter des Mädchens Kontakt mit dem kommunalen Sozialen Dienst, Mitarbeitern des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien, der Familienhebamme, der städtischen Drogenhilfe. Etwa 25 Eltern mit Drogenproblemen werden auf diese Weise in Münster von der Stadt betreut. „Wir erreichen nicht alle“, sagt Pohl, denn letztlich seien die Hilfsangebote ja freiwillig.

Die Eltern, deren Tochter durch Methadon starb, nahmen die Hilfe an, blieben aber anscheinend gleichzeitig in ihrem angestammten Milieu. Und konsumierten neben Methadon weitere Drogen, wie es in der „Clique“ heißt. Das Baby im Kinderwagen soll häufig im Park an der Patronatsstraße dabei gewesen sein, heißt es.

Für Dr. Wolfgang Schneider, Leiter des Drogenhilfevereins und der Beratungsstelle „Indro“, ist das nicht verwunderlich. „Das Methadon stellt lediglich ruhig, nimmt das Verlangen auf Heroin“, erklärt Schneider die Wirkungsweise. Den „Kick“, das euphorische Glücksgefühl, das Süchtige im Drogenkonsum erleben, versuchten viele mit Hilfe anderer Substanzen zu erreichen. Eine häufig jahrelange Drogenkarriere hinterlässt meistens schwerwiegende soziale, physische und psychische Probleme, sagt Schneider. Dass mit dem Einstieg in ein Methadonprogramm einfach der Hebel im Leben umgelegt werde, sei eine Illusion. „Es gibt gute Erfolge“, sagt Schneider, aber auch viele Fälle, bei denen Süchtige sich nicht mehr in die Gesellschaft integrieren ließen.

Die Ersatzdroge Methadon erhalten Betroffene täglich in Münster in ärztlichen Schwerpunktpraxen. Nur wenn diese Praxen geschlossen haben, soll das Methadon ausgegeben werden. Etwa 700 Personen in Münster erhalten nach Schneiders Informationen die Ersatzdroge.

Wenn jemand aus diesem Personenkreis schwanger wird, bemühen sich Ärzte meistens frühzeitig darum, den Kontakt zum Jugendamt herzustellen. „Wir versuchen, die Mütter schon während der Schwangerschaft zu betreuen“, sagt Anna Pohl. Das sei auch bei der Mutter aus Hiltrup geschehen. Für sie stellten alle betreuenden Einrichtungen eine günstige Prognose. Was nicht die Regel ist. Mitunter, „vier bis fünf Mal pro Jahr“, kommen Kinder drogensüchtiger Eltern gleich nach der Geburt in eine Pflegefamilie, sagt Pohl.

Ob die Geschichten der Clique“ aus dem Park an der Pa tronatsstraße stimmen, darüber mag sie nicht urteilen. Sicher sei nur dies: „Wenn wir bemerken würden, dass ein Kind ins Drogenmilieu mitgenommen wird, greifen wir ein: Das geht gar nicht.“



Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.ivz-online.de/lokales/muenste...g_dabei....html

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
06.04.2009 08:33 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 06.04.2009 um 08:33 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

makumel makumel ist weiblich
Realschüler


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Dabei seit: 15.06.2008
Beiträge: 1.459
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


RE: Tragischer Tod eines Kindes Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

"Wenn wir bemerken würden, dass Kinder mit in Drogenmileu mit genommen werden, greifen wir sofort ein, das geht garnicht"

Tja villeicht dort, doch hier siehts anders aus, hier sind oft Kinderwagen in der Szene mit von der Partie regauf regauf regauf

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Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

06.04.2009 18:40 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 06.04.2009 um 18:40 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User makumel wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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