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Erziehung- Neue Eltern hat das Land Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Erziehung

Neue Eltern hat das Land


Überforderte Eltern und tyrannische Kinder bestimmen das Bild von Familie und Erziehung in der Öffentlichkeit. Nun zeigt eine Studie: Die Wirklichkeit sieht anders aus

Seit Walther von der Vogelweide geht es bekannter Maßen mit der Jugend bergab. In jüngster Zeit sind es Bestsellerautoren wie der Psychiater Michael Winterhoff, die der Öffentlichkeit suggerieren, Eltern seien zum Erziehen heute kaum noch in der Lage. Berichte über steigende Scheidungsraten, Verwahrlosung und Jugendkriminalität verstärken ebenfalls den Eindruck, um die Familien in Deutschland sei es nicht gut bestellt.

Der Generationenbarometer 2009, eine alle drei Jahre erstellte repräsentative Studie belegt nun: Tatsächlich hat sich Erziehung in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt. In vielerlei Hinsicht allerdings eher zum Guten als zum Schlechten – sofern man die Mehrheit der Bevölkerung in den Blick nimmt.

"Familie ist kein krisengeschüttelter Sozialplatz", zog Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) bei der Vorstellung der Ergebnisse am Donnerstag denn auch eine positive Bilanz. Kinder seien in den vergangenen Jahren verstärkt in den Mittelpunkt der Familie gerückt, in der zunehmend partnerschaftliche Strukturen herrschten, sagte Renate Köcher, die Geschäftsführerin Allensbach-Instituts, das die Daten erhoben hat.

Dass heute 67 Prozent der 16-29 Jährigen angeben, sie hätten eine glückliche Kindheit gehabt, während es bei den über 60-Jährigen nur 49 Prozent sind, kann zwar sicher nicht nur auf den Wandel der Erziehung zurückgeführt werden. Schließlich war die Kindheit der vor 1949 geborenen von Krieg und Not geprägt, während die Jüngeren in Wohlstand und Sicherheit aufwuchsen.

Interessanterweise aber haben sich die Werte und Ziele, an denen sich Erziehung orientiert, grundlegend verändert. So ist die autoritäre Erziehung eindeutig auf dem Rückzug. "Ich bin ziemlich streng erzogen worden" sagen nur 23 Prozent der jüngsten Befragten aber 64 Prozent der Ältesten. Auch die Gewalterfahrung hat deutlich abgenommen. Zwar geben immer noch sieben Prozent der 16-29-Jährigen an, von ihren Eltern ab und zu eine Tracht Prügel erhalten zu haben. In der Gruppe der Ältesten sind das jedoch 37 Prozent.

Deutlich abgenommen hat die Bedeutung der Religion bei der Erziehung. Nur 32 Prozent der Bevölkerung insgesamt halten diese für wichtig, in der Gruppe der ältesten Befragten sind es dagegen noch 47 Prozent. Familienministerin von der Leyen sieht in diesem Ergebnis vor allem eine Herausforderung für die Kirchen. Diese müssten stärker deutlich machen, was hinter Religion stehe. Schließlich belege die Studie auch, dass Werte wie Respekt, Zuwendung und Hilfsbereitschaft für die Mehrheit sehr wichtig seien.

In anderer Hinsicht ist der Wandel geringer: Allen Unkenrufe zum Trotz haben sogenannten Sekundärtugenden wie Pünktlichkeit, Sparsamkeit oder Fleiß nämlich einen zwar sinkenden aber immer noch hohen Stellenwert für die gegenwärtige Elterngeneration.

Noch wichtiger ist jungen Eltern allerdings, ihrem Kind Selbstvertrauen zu vermitteln, seine persönlichen Fähigkeiten und seine Durchsetzungsfähigkeit zu fördern. Eine Veränderung, an der sich sicher auch der gesellschaftliche Wandel insgesamt ablesen lässt. In einer Leistungsgesellschaft haben starke Persönlichkeiten die besten Erfolgsaussichten, Anpassungsfähigkeit fällt da weniger ins Gewicht.

Gerade an diesem Punkt zeige sich allerdings auch die Ambivalenz der neuen Erziehungsideale, so Köcher. Mitunter wachse den Eltern das Selbstbewusstsein der Kinder nämlich offenbar über den Kopf. Etwa ein Viertel hält den eigenen Nachwuchs für zu egoistisch.

Positiv bewertet Köcher dagegen, dass Erziehung heute weit weniger geschlechtsspezifisch ausfalle als früher. Hier lässt sich sogar ein Umkehrtrend erkennen: So berichten bei den Unter-45-Jährigen mehr Frauen als Männer darüber, ihre Eltern hätten Wert auf gute Bildung und die Fähigkeit sich durchzusetzen gelegt. In der Generation der Über-60-Jährigen war das Gegenteil der Fall.

Auch im Hinblick auf die Familien in Deutschland ergibt die Studie ein positiveres Bild, als dies der verbreiteten öffentlichen Meinung entspricht. Mehr als 80 Prozent bewerten den Zusammenhalt in der eigenen Familie als stark. Zugleich glauben aber nur 20 Prozent dies sei auch bei den meisten anderen Familien der Fall.

Auch mit einem weiteren Vorurteil räumt die Studie auf. Obwohl immer mehr Frauen arbeiten, geben die unter 29-Jährigen sehr viel häufiger als die über 60-Jährigen an, ihre Eltern – und zwar Väter und Mütter – hätten ausreichend Zeit für sie gehabt. Andererseits: Vor allem bei den Vätern sind diese Werte noch ausbaufähig. 46 Prozent von ihnen finden, sie hätten nicht genug Zeit für ihre Kinder.

Zumindest für dieses Problem hat von der Leyen schon eine Lösung parat: "In der kommenden Legislaturperiode werden die Vätermonate beim Elterngeld ausgebaut", kündigte sie an. Vorher muss die CDU nur noch die Wahlen gewinnen.


Was die Deutschen von der Familie halten:
http://www.zeit.de/online/2009/15/bg-familie




Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.zeit.de/online/2009/16/erzieh...-interpretation

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
09.04.2009 05:34 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 09.04.2009 um 05:34 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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