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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Bad Oldesloe: Joachim Malecki: „Ich möchte unbequem sein“ » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Bad Oldesloe: Joachim Malecki: „Ich möchte unbequem sein“
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Bad Oldesloe: Joachim Malecki: „Ich möchte unbequem sein“ Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Bad Oldesloe - Vom Seelsorger zum Kinderbeauftragten: Joachim Malecki (63) hat eine neue Passion gefunden – und wurde gestern vom Kreistag wiedergewählt.

Er ist ein Mittler zwischen den Menschen in Stormarn. Zwischen den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Familien und den einzelnen Abteilungen in der Kreisverwaltung, zwischen den Städten und Gemeinden des Kreises: Joachim Malecki (63), der Kinderbeauftragte des Kreises.

Zwei Jahre lang hat der Pastor im Ruhestand schon als Kinderbeauftragter gearbeitet. Der Kreistag hat jetzt beschlossen, dass Malecki weitere zwei Jahre im Amt sein kann. Darüber ist er froh. „Ich kann jetzt auch nicht aufhören.“ Denn weiterhin ist es sein Bestreben, „dem Kreis zu sagen: Da sind Lücken und Mängel, damit muss sich der Kreis noch mehr befassen“. Ein hehres Ziel. Denn dazu gehört die intensive Einsicht in die Dinge. Das Wissen um die Problematiken, die Kinder und Jugendliche haben, die Schwierigkeiten, die in den Familien herrschen. Er ist keiner, der den Finger in die Wunde legt und dreht, aber einer, der durch beständiges Agieren, durch das Knüpfen von Netzwerken ans Ziel kommen möchte und kommt.

Malecki hat ein Konzept, einen Rahmen im Kopf. „Über das, was die Lebensbewältigungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche fördert.“ Und natürlich über die Dinge, die genau diese Möglichkeiten behindert. „Es ist zum Teil verdammt schwer, was die Kinder und Jugendlichen zu tragen haben“, sagt Malecki. Er spricht von Lebensfreude für die Kinder und Jugendlichen und der Möglichkeit, die Blickrichtung dafür zu schärfen. „Das kostet immer Geld.“ Und letztlich gehe es auch immer um die Entscheidung, welche Projekte vom Kreis gefördert werden und warum.

Die 50 000 Euro etwa, die der Kreis für Bildungsprojekte in Kindertagesstätten investiert, hätte Malecki anders ausgegeben – auch wenn die Initiative trotzdem „lobenswert“ ist. Aber er kann nur Vorschläge machen, nichts bestimmen. Das Geld hätte der ehemalige Pastor lieber in Projekte gesteckt, die sich als Begleiter von Familien, von allein erziehenden Müttern oder Vätern sehen. Familienzentrum ist hier so ein Stichwort. „Das würde ich gerne fördern.“ Es ist immer ein Abwägen zwischen dem, was wirklich notwendig ist, und dem, was den Kindern und Jugendlichen einfach nur Spaß macht. Also die Entscheidung zwischen Geld für einen Bolzplatz oder Unterstützung beim Kauf von Essensmarken.

„In der Regel sind es Erwachsene, die sich an mich wenden“, als Sprachrohr für Kinder und Jugendliche. Eher selten kommen die Kinder selbst. Oft geht es um Fälle von Gewalt. Malecki findet heraus, wo der Schuh drückt, ist im Gespräch, hört zu, rät, beruhigt, erarbeitet gemeinsam Wege.

Ein aufwendiges Ehrenamt mit vielfältigen Themen, die sowohl persönlicher als auch verwaltungstechnischer Art sind. Momentan beschäftigt sich der Kinderbeauftragte intensiv mit Schulsozialarbeit und versucht, in allen Städten und Gemeinden Kinderbeauftragte zu installieren. „Die Kinderbeauftragten vor Ort sollen die Kinder befähigen, an Entscheidungen in ihren Kommunen teilzunehmen.“ Denn auch in den Gemeinden „sind Kinder und Jugendliche zu beteiligen“.

Weiteres Thema: „Ich möchte im Bereich Jugendhilfe und Jugendarbeit gucken, wie die Begleitung seitens des Amtes gegenüber Familien ist, die Kinder aufgenommen haben.“ Sei es durch Adoption, als Pflegekind oder mit einem besonderen Erziehungsauftrag. Kinderarmut ist nach wie vor aktuell. Die Frage ist: „Was ist möglich, um die Situation der Kinder zu lindern.“ Er bleibt am Ball für....


Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.ln-online.de/regional/2614651


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

29.06.2009 22:02 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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