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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » 2 jähriges Mädchen verhungert » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen 2 jähriges Mädchen verhungert
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Reica Reica ist weiblich
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Dabei seit: 31.05.2005
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2 jähriges Mädchen verhungert Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Im oberpfälzischen Tirschenreuth ist ein unterernährtes Kind gestorben. Durch einen rechtzeitigen Arztbesuch hätte es gerettet werden können.

In der Stadt Tirschenreuth ist ein zweijähriges Mädchen verhungert. Wie die Staatsanwaltschaft Weiden und das Polizeipräsidium Oberpfalz am Montag mitteilten, ist das Kleinkind an Unterernährung und Flüssigkeitsmangel gestorben. Zudem litt es wohl unter Vorerkrankungen.

Die 21 Jahre alte Mutter hat das Mädchen den Angaben zufolge am Samstagvormittag gegen 10:30 Uhr tot im Kinderbett aufgefunden. Sie alarmierte selbst den Notarzt, der eine "ungeklärte Todesart" attestierte und damit die Ermittlungen der Kriminalpolizei auslöste. Die alleinerziehende Mutter sei mittlerweile festgenommen worden und habe Angaben bei den polizeilichen Vernehmungen gemacht, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer.

Das Mädchen wurde noch am Sonntag im Institut für Rechtsmedizin in Erlangen obduziert. Dabei hätten die Mediziner festgestellt, dass das Mädchen durch einen rechtzeitigen Arztbesuch hätte gerettet werden können. Vor diesem Hintergrund leitete die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Totschlags durch Unterlassen ein.

Die Mutter wurde am Sonntagnachmittag festgenommen. "Es ist nicht das einzige Kind, das in dem Haushalt gelebt hat", sagte Oberstaatsanwalt Schäfer. Wie viele Geschwister das tote Mädchen hatte, wollte er nicht sagen. Auch zum Herkunftsort der Familie schwieg er. "Wir wollen nicht, dass die Frau jetzt sofort identifizierbar ist." Derzeit würden Zeugen befragt, darunter auch der Vater des toten Mädchens. Unklar ist noch, ob Mutter und Kind regulär vom Jugendamt betreut worden waren.

Das Landratsamt Tirschenreuth teilte mit, am Dienstag über die Umstände des Kindstodes informieren zu wollen............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.sueddeutsche.de/bayern/186/507346/text/

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
30.03.2010 06:17 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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wildlife
unregistriert
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Das habe ich gestern Abend schon auf n24 gesehen,ich bin total schockiert


lg

wildlife
30.03.2010 08:34
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marie
unregistriert
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Mein Mann kam gestern heim und erzählte mir daß das den ganzen Tag im Radio lief.
In den Nachrichten hab ich nichts davon gehört, schade.

Aber sicher das ist nur 1 Fall, wie jedes Jahr. regauf

Wichtiger sind der Presse andere Themen.

Die armen Würmer, jedes Jahr verhungern so viele Kinder hier in diesem Wohlstandstaat, dazu kommen noch die mißhandelten Kinder. Schreck

Wann hört das endlich auf?

Marie
30.03.2010 11:32
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Kids
unregistriert
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Hilfe, wie grausam muß das für ein Kind sein. Schreck

Kümmert sich denn keiner mehr um den anderen ?
Alle schauen weg und keiner schreitet ein und hift.In was für einer egoistischen Gesellschaft leben wir denn ?

Ich hoffe das wir unseren Kinder beibringen hinzuschauen und auch tatkräftig zu helfen.


Kids
30.03.2010 12:16
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Samira
unregistriert
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Ich habe sehr viel Verständnis für Fehler die man als Eltern machen kann.
Aber das ein Kind in Deutschland verhungern muß - dass kann ich nicht verstehen... böse regauf

LGr Nixe
30.03.2010 13:05
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Mogly
unregistriert
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.....sehr traurig......

Ich hab hier auch so ein Würmchen aufpäppeln dürfen.....
30.03.2010 13:38
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Samira
unregistriert
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Zitat:
Original von Mogly
.....sehr traurig......

Ich hab hier auch so ein Würmchen aufpäppeln dürfen.....


Ja,aber da waren die Helfer noch zur rechten Zeit!

Hier waren sie zu spät... traurig
30.03.2010 14:16
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marie
unregistriert
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Hab gerade die Nachrichten gehört.

Die Nachbarin habe schon seit Monaten öfters das JA informiert, doch keinerlei Reaktion.
Das Jugendamt gibt die Schuld zu, man will nun nachforschen.
30.03.2010 17:26
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la_merle
unregistriert
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Total schrecklich!!!!!!!

Gerade kam in RTL, dass das RTL Nachtjournal heute von dem Fall berichtet.

Ich finde das sooooo schlimm!!!!!!! Man kann es einfach nicht verstehen ...
30.03.2010 22:48
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jamy jamy ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 26.03.2007
Beiträge: 4.247


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ich wollte da mal bei t-online schauen , ob da was steht , da dachte ich , ich seh nicht richtig, Da hat man in China 20 tote Babys im Fluss gefunden Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck

__________________
Viele Grüße jamy


" Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand "(Blaise Pascal)
30.03.2010 23:21 jamy ist offline Beiträge von jamy suchen Nehmen Sie jamy in Ihre Freundesliste auf
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Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

Zweijähriges Mädchen in Oberpfalz verhungert Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zweijähriges Mädchen in Oberpfalz verhungert
Jugendamt räumt Versäumnisse ein

Tirschenreuth (RPO). Nach dem Hungertod eines zweijährigen Mädchens im oberpfälzischen Tirschenreuth räumt das zuständige Jugendamt Versäumnisse ein und stellt sich seiner Mitverantwortung. Entgegen einer ausdrücklichen Dienstanweisung sei dem telefonischen Hinweis einer besorgten Nachbarin nicht nachgegangen worden, sagte der Sprecher des Landratsamts Tirschenreuth, Josef Hecht.


"Die Fachkraft hat die Situation so beurteilt, dass keine akute Gefährdung der Kinder bestand und deshalb auch nicht reagiert." Dies sei ein schwerer Fehler gewesen, sagte Hecht am Dienstag. Die Nachbarin hatte bereits vor rund einem halben Jahr gemeldet, dass die Zweijährige und ihr vier Jahre alter Bruder nicht mehr so oft im Garten zu sehen seien. Die Kinder winkten nur aus dem Fenster. Außerdem kümmere sich der Großvater der Kinder, der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, häufig um sie. Tirschenreuth liegt östlich von Bayreuth in der Nähe der tschechischen Grenze.

"Normalerweise haben wir ein wasserdichtes Verfahren, jedem Anruf wird nachgegangen", sagte Hecht. In allen Fällen würden die Familien nach Hinweisen auf Probleme von zwei Jugendamtsmitarbeitern besucht. "Unser Grundsatz lautet: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig"..........



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.rp-online.de/panorama/deutsch...aid_838624.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
31.03.2010 04:25 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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kükenmama kükenmama ist weiblich
Vorpubertierender


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Dabei seit: 14.01.2007
Beiträge: 694


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......da war es dann wohl doch nicht so wasserdicht, dieses Netz(?) !! Schreck Schreck

__________________
Da werden Hände sein die dich tragen und Arme ,in denen du sicher bist und Menschen, die dir ohne Fragen zeigen, daß du willkommen bist.

Alles hat seine Zeit Sonne
31.03.2010 07:03 kükenmama ist offline E-Mail an kükenmama senden Beiträge von kükenmama suchen Nehmen Sie kükenmama in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
unregistriert
RE: Zweijähriges Mädchen in Oberpfalz verhungert Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Reica

Die Nachbarin hatte bereits vor rund einem halben Jahr gemeldet, dass die Zweijährige und ihr vier Jahre alter Bruder nicht mehr so oft im Garten zu sehen seien. Die Kinder winkten nur aus dem Fenster. Außerdem kümmere sich der Großvater der Kinder, der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, häufig um sie


Ich möchte jetzt nicht das JA in Schutz nehmen, aber ich bin mir fast sicher, das es JÄ gibt, die aufgrund dieser Aussagen nicht mal einen Mitarbeiter dorthin geschickt hätten.
Was fängt man denn mit solchen Aussagen "Kinder sind nicht mehr im Garten""Großvater kümmert sich" an? Nicht viel, wenn das wirklich alles war, was die Nachbarin gesagt hat verwirrt

Nach wie vor, wann werden in diesem Land endlich die U-Untersuchungen Pflicht? Mittlerweile gibt es ja Bundesländer, die da auf einem sehr gute Weg sind, aber wann wird mal bundeseinheitlich was geändert! verwirrt



LG
Naemi
31.03.2010 13:55
Dieser am 31.03.2010 um 13:55 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Samira
unregistriert
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Die Jugendämter sind mittlerweile verpflichtet,JEDEM Hinweis von Vernachlässigung nachzugehen,auch wenn er anonym eingeht...
Nach all den Todesfällen die es gab in Deutschland... regauf

Aber auch da arbeiten nur Menschen und oft zuwenige für zuviele Fälle!

Lgr Nixe
31.03.2010 16:35
Dieser am 31.03.2010 um 16:35 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Samira wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
unregistriert
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Zitat:
Original von Maarnixe
Die Jugendämter sind mittlerweile verpflichtet,JEDEM Hinweis von Vernachlässigung nachzugehen,auch wenn er anonym eingeht...
Nach all den Todesfällen die es gab in Deutschland... regauf

Aber auch da arbeiten nur Menschen und oft zuwenige für zuviele Fälle!

Lgr Nixe


Aber die Aussagen - zumindest, die wir kennen- deuten ja nicht auf Vernachlässigung hin ("Kinder spielen nicht mehr im Garten ""Grossvater kümmert sich" <<< klingt für mich nun nicht nach einem Alarmsignal).
Aber wie gesagt, ich bin mir sicher, das nicht alles in der Zeitung steht und es eventuel durchaus Hinweise gegeben hat...

LG
Naemi
31.03.2010 18:01
Dieser am 31.03.2010 um 18:01 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

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Leas Tod gibt viele Rätsel auf

Nach dem Tod einer Zweijährigen in Tirschenreuth ist unklar, wieso das zuständige Jugendamt nicht auf Hinweise von Nachbarn reagiert hat. Die in Untersuchungshaft sitzende Mutter hat noch kein Geständnis abgelegt.



Tirschenreuth (dido) Tirschenreuth in der Oberpfalz: Von den 9200 Einwohnern kennt fast jeder jeden. Die Welt scheint in Ordnung zu sein. Doch seit dem vergangenen Wochenende herrscht Entsetzen in der kleinen bayerischen Kreisstadt.

Lea, die zweijährige Tochter einer 21-Jährigen, lag am Samstagmorgen tot in ihrem Bett. Die Obduktion der Leiche am Institut für Rechtsmedizin der Uni Erlangen ergab: Das Mädchen war stark unterernährt, litt an Flüssigkeitsmangel und verschiedenen Krankheiten. Gestern hat die "Bild"-Zeitung ein Foto von Lea auf ihrer Titelseite veröffentlicht: Es zeigt ein trauriges, anscheinend aber gesundes Kind.

Die Menschen in der Nachbarschaft des schmucken Hauses, in dem Lea mit ihrer Mutter und ihrem zwei Jahre älteren Bruder lebte, sind über das Schicksal der Kleinen erschüttert. "Da denkt man, so etwas passiert nur in der Großstadt. Und dann ist es quasi um die Ecke", berichtet ein Nachbar. Und das, obwohl in Tirschenreuth nicht nur getuschelt und weggeschaut wurde, sondern die Menschen Zivilcourage bewiesen.

Bereits vor etwa sechs Monaten hatte eine Nachbarin der 21-jährigen alleinerziehenden Mutter das Jugendamt über "Merkwürdigkeiten" informiert. Zwar gehe die junge Frau regelmäßig mit ihrem Hund spazieren, Lea aber sehe sie nur noch selten im Garten. Stattdessen stehe das Kind öfter am Fenster, winke hinaus und weine.

Beim Jugendamt soll eine "Fachkraft", die "schon länger dabei" sei, die Beobachtungen notiert haben. "Aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen" sei dem Hinweis nicht nachgegangen worden, teilte das Jugendamt mit. "Wir haben ein gut funktionierendes Netzwerk für solche Fälle aufgebaut. Warum hier nichts geschehen ist, können wir noch nicht sagen", erklärte ein Sprecher der Stadt und kündigte für heute eine Pressekonferenz an. Unklar ist auch, ob Lea die sieben Vorsorgeuntersuchungen, die in Bayern für Babys bis zu deren zweiten Lebensjahr vorgeschrieben sind, absolviert hat.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt bislang nicht wegen der Versäumnisse des Jugendamtes....................



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://nachrichten.rp-online.de/article/...etsel-auf/72825

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01.04.2010 04:44 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Jugendamt gibt Fehler zu

Nach dem Tod der kleinen Lea gesteht das zuständige Jugendamt Fehler ein. Es reagierte nicht auf die Hinweise einer Nachbarin. Nun werden personelle Konsequenzen geprüft.


Video, Quelle und Rechte: http://www.n-tv.de/mediathek/videos/pano...icle805693.html

Mehr: http://www.n-tv.de/panorama/Jugendamt-ge...icle805580.html


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02.04.2010 05:22 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Samira
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Danke für den Link!

Aber ich bin der Meinung das regelmässige Kontrollen sicher den Tod hätten verhindern können!

Ich finde es einfach schlimm,das an einem Tisch entschieden wird nicht gucken zu gehen trotz Hinweisen... traurig

Es ist aber auch eine Mahnung an uns Alle,wenn wir einen Verdacht haben diesen auch deutlich zu formulieren..

Nixe
02.04.2010 09:29
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marie
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So sauer, wie ich über den Tod dieses Kindes bin, denke ich trotzdem das Amt trifft keine Schuld.

An Hinweis hatte, wie ich immer wieder las, die Nachbarin nur gesagt die Kinder spielen nicht mehr im Garten.
Auch kümmere sich der Großvater nun häufig um die Kinder.

Vielmehr denke ich das ist das Problem der Gesellschaft. Jeder lebt für sich, man schaut evtl mal über den Gartenzaun, doch das ist leider alles.

Wie ich im Fernsehen mitbekommen habe, wohnte diese Nachbarin doch in unmittelbarer Nähe. Warum konnte sie nicht schon lange Zeit vorher mit der Familie Kontakt aufnehmen? Evtl mal anbieten auf die Kinder zu achten, währendi hre Mutter einkaufen geht, oder anderes anbieten.
So kommt man in Kontakt. So sieht man, wenn was im Argen liegt.

Marie
02.04.2010 12:51
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Samira
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@ Marie, dagebe ich dir schon recht!

Aber- Hand aufs Herz- wer von uns würde diesen Weg gehen?

Zumal die Hilfe bei den meisten wohl vehement abgelehnt werden würde...

Vorsichtiges kennenlernen vielleicht - aber wer hat die Zeit dazu,oder wer nimmt sich die Zeit?

Ganz verstehen kann ich das ganze nicht,mittlerweile werden doch auch die Vorsorgeuntersuchungen überwacht,und Alarm geshlagen wenn das Kind nicht da war... geschockt
Und der Große war doch sicher im Kindergarten?

Das alles ist sehr schlimm,aber leider auch bei uns in Deutschland kein Einzelfall! regauf
02.04.2010 14:29
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Naemi27
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Zitat:
Original von Maarnixe
@ Marie, dagebe ich dir schon recht!

Aber- Hand aufs Herz- wer von uns würde diesen Weg gehen?

Zumal die Hilfe bei den meisten wohl vehement abgelehnt werden würde...

Vorsichtiges kennenlernen vielleicht - aber wer hat die Zeit dazu,oder wer nimmt sich die Zeit?

Ganz verstehen kann ich das ganze nicht,mittlerweile werden doch auch die Vorsorgeuntersuchungen überwacht,und Alarm geshlagen wenn das Kind nicht da war... geschockt
Und der Große war doch sicher im Kindergarten?

Das alles ist sehr schlimm,aber leider auch bei uns in Deutschland kein Einzelfall! regauf


Hallo Nixe,

zu deiner ersten Frage.... ich bin diesen Weg gegangen und ich habe mir auch die Zeit genommen Augenzwinkern
Hilfe wurde zum Teil angenommen ....

Aber sobald in Deutschland ein Kind stirbt schreien alle nach dem Jugendamt. Aber komplette Überwachung aller Familie kann das JA nicht leisten und soll es auch nicht.
Von daher ist es wichtig - und richtig- auch mal über den eigenen Tellerrand zu schauen Augenzwinkern

Nein, die Vorsorgeuntersuchungen werden nicht in jedem Bundesland überwacht, sondern nur in einigen!
Allerdings scheint es, dass auch das nichts gebracht hätte.

Das Kind war krank, hat wohl nicht getrunken und gegessen, und hätte zu einem Arzt gemüsst. Das hat die LM unterlassen - weiß der Geier warum!??

LG
Naemi

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Naemi27: 03.04.2010 11:25.

03.04.2010 11:22
Dieser am 03.04.2010 um 11:22 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Samira
unregistriert
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@Naemi27, dann bist du eine von den wenigen Menschen mit einem großen Herzen und viiiel Mut!!!
Ich ziehe den Hut vor dir! Daumen

Das nur in einigen Bundesländern überwacht wir wusste ich nicht!
Nein,es ist bestimmt nicht alleine das Jugendamt "schuld"..

Jeder der Situationen beobachtet hat und nichts weiter getan hat,kann sich da eine Scheibe abschneiden gehen...

LGr Nixe
03.04.2010 12:07
Dieser am 03.04.2010 um 12:07 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Samira wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ulti
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Fakt ist, dass es eine Institution gibt, die sich JA nennt.
Die ist letztendlich für Meldungen u. deren Überprüfung zuständig.

Habe schon einmal geschrieben, dass ich selbst Meldung ans JA gab. Die Bekannte, die von dem Fall wusste, hat sich nicht getraut.
Aber meine Meldung brachte lediglich: Ja, wir kennen die Frau bereits, wir machen das schon, da brauchen sie sich nicht mehr drum zu kümmern.

Getan wurde NICHTS.
Erst als ich einen Monat später der SA Fotos des Kindes auf den Tisch legte, kam man in die Pötte.
Aber in diesem Monat hätte das Kind schon tot sein können.

Es gibt SA, die fühlen sich bevormundet, wenn man ihnen was sagt, die haben gerade keine Zeit u. der Fall kann noch warten u. u. u.

Legt das mal um auf die Polizei. Wieso sollen wir die rufen, wenn wir selbst die Täter stellen können u. dem Richter zuführen.
Da ist es selbstverständlich, dass man die Polizei ruft u. man erwartet, dass sie kommt, was sie auch tun.
Nur bei den JÄ ist das anders. Da sollen wir Bürger uns um die Nachbarn kümmern.
Das tun wir doch eigentlich auch, indem wir das JA informieren.
Aber JA ist nicht Polizei, obwohl sie es sein sollten.

Ein Rat:
Wenn Leuten was auffällt, sollen sie behaupten, dass in der u. der Wohnung die Post abgeht u. die Polizei rufen. Die hat die Möglichkeit die Wohnung zu betreten u. gibt dann Meldung ans JA.
Diese Meldung ist dann so offziell, dass JA garnicht anders kann, als nach dem Rechten zu sehen.
03.04.2010 13:37
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»Laaaaaaaangweilig«: Während Lea verhungerte, surfte Mutter in Internet

Tirschenreuth Die Mutter der verhungerten Lea aus dem oberpfälzischen Tirschenreuth hat sich in der Nacht vor dem Tod ihrer Tochter im Internet über Langeweile beklagt. In der 9000-Einwohner-Stadt zeigen derweil immer mehr Menschen ihre Wut. Sogar die Todesstrafe fordern einige für die Mutter.


»Laaaaaaaaaaangweilig ... hat ned jemand nen tipp was i tun könnt?«, schrieb die 21-Jährige nach einem Bericht der »Süddeutschen Zeitung« in einem Onlineportal. Am nächsten Tag habe sie dort auch den Tod ihrer zweijährigen Tochter bekanntgegeben. »Nich mal drei Jahre durfte ich dich haben und nu bist tu weg und das für immer.« Sie sei völlig fertig. Die Polizei äußerte sich nicht zu dem Bericht.

Die 21-jährige Mutter sitzt weiter in Untersuchungshaft. Ihr wird Totschlag durch Unterlassung vorgeworfen. Vom Vater der Kinder hatte sie sich schon vor einiger Zeit getrennt, der Mann habe aber regelmäßig Kontakt zu seinen Kindern gehabt, zuletzt 14 Tage vor Leas tragischem Tod. Der vierjährige Bruder sei gesund und gut untergebracht. Gemeinsam mit dem Vater wolle man für ihn »Perspektiven entwickeln«, hieß es.

Jugendamt räumt schwere Versäumnisse ein: Im Fall der verhungerten Lea hat das Jugendamt schwere Versäumnisse eingeräumt. Auf einen Hinweis besorgter Nachbarn sei nicht mit einem Hausbesuch reagiert worden, sagte Jugendamtsleiter Albert Müller am Gründonnerstag in Tirschenreuth. Das Jugendamt habe den Hinweis nicht als akute Gefährdung eingestuft. »Das war ein Versäumnis. Es hätte in angemessener Zeit ein Hausbesuch stattfinden müssen.« Personelle Konsequenzen aus dem Fall hat die Behörde bisher aber nicht gezogen.

Die zweijährige Lea war am Samstag (27. März) tot in ihrem Kinderbett gefunden worden, sie war verhungert und verdurstet. Nachbarn hatten das Amt schon vor einem halben Jahr auf mögliche Probleme in der Familie hingewiesen. Sie waren aufmerksam geworden, weil Lea und ihr vierjähriger Bruder nicht mehr im Garten spielten, sondern am Fenster gesehen wurden, wie sie herunterwinkten.

Zu dem Hinweis der Nachbarn gibt es im Jugendamt sogar eine kurze Notiz. Die Entscheidung, auf einen Hausbesuch zu verzichten, hätten mehrere Mitarbeiter gemeinsam getroffen, sagte Müller. »Möglicherweise hat man den Fall dann aus den Augen verloren«, musste der Chef des Jugendamtes einräumen..........

Keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Jugendamt: Strafrechtliche Ermittlungen gegen das Jugendamt wurden bisher nicht eingeleitet, sagte Regierungsdirektor Albert Meyer vom Landratsamt. Was interne Konsequenzen betrifft, so müsse man prüfen, ob gegen Dienstpflichten verstoßen wurde.

»Wir wollen nichts beschönigen und rückhaltlos aufklären«, versicherte Landrat Wolfgang Lippert................



Quelle, Rechte und mehr Informationen: http://www.main-netz.de/nachrichten/regi...rt26152,1155635

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Dienstrechtliche Untersuchungen zum "Fall Lea": Das Jugendamt trägt keine Schuld am Tod des zwei Jahre alten Mädchens aus Tirschenreuth

Am Tod der zwei Jahre alten Lea aus Tirschenreuth trägt das Jugendamt keine Schuld. Das hat eine dienstrechtliche Aufarbeitung des Falls ergeben, deren Ergebnisse jetzt vom Landratsamt vorgelegt wurden.

Ein Zusammenhang zwischen dem Tod des kleinen Mädchens und dem Verhalten der zuständigen Mitarbeiter sei ausgeschlossen worden..........



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=4406&showNews=757427

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