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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » 02.04.2010-- Welt-Autismus-Tag » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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02.04.2010-- Welt-Autismus-Tag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Leben in einer Welt, die man nicht begreift

Morgen ist Welt-Autismus-Tag - »Um Menschen wie Aylin zu verstehen, braucht es viel Toleranz«


Kellberg. »Was denken denn die Fahrräder, wenn jetzt alle Leute aus dem Zug aussteigen?« - sagt ein Kind so etwas, finden es die Mitreisenden nett. Sagt es Aylin, erntet sie Unverständnis. Aylin ist 20 Jahre alt und Autistin - eine von geschätzten 14 000 Menschen im Bezirk Niederbayern-Oberpfalz, die diese Behinderung haben. Um die Öffentlichkeit für die Wahrnehmung autistischer Störungen zu sensibilisieren, haben die Vereinten Nationen den 2. April zum Welt-Autismus-Tag erklärt. Er findet heuer zum zweiten Mal statt.
Als Aylin zur Familie Jacobs kam, war sie dreieinhalb Jahre alt. Das Kind sprach nicht, spielte nicht. »Wir wussten, dass das Mädchen schwer traumatisiert ist«, erinnern sich die Pflegeeltern Lidwina und Eilhard Jacobs. Sie wollten dem kleinen Geschöpf das geben, was es bis dahin nicht hatte - eine intakte Familie. Und die ist groß bei den Jacobs: Zu den vier eigenen Kindern kamen eins, zwei, mit Aylin drei Pflegekinder dazu. Im hohen Alter außerdem noch Oma und Opa, und - über Jahre - immer ein Aupair-Mädchen. »Wir waren teilweise 13 Leute hier auf dem Hof«, lacht die Vielfach-Mama, wobei es Zufall war, dass die Großfamilie in der Gemeinde Kellberg sesshaft wurde.
Nach zig Umzügen - der Ehemann und Vater war ein Theater-Mensch, hatte Engagements in ganz Deutschland - streikte die Familie. Lidwina, eine gebürtige Holländerin, wollte endlich wieder eine Heimat haben, die Kinder wollten einen Bauernhof. Und so wurden landwirtschaftlichen Zeitungen durchforstet, bis man auf den Hof in Kapfham stieß. Zur perfekten Idylle für die Kinder kamen auch noch Pferde, Hund und Katzen dazu - und Schwester Aylin.
Zwar fing die Jüngste, gefordert und gefördert von Eltern und Geschwistern, allmählich an zu singen und später auch zu reden, doch blieb sie anders als die anderen. Zwei Jahre wurde sie vom Schulunterricht zurückgestellt. »Wir waren mit ihr bei zig Kinderärzten, bei Psychologen, Psychiatern, Pädagogen, Therapeuten«, erinnert sich der heute 68-Jährige Vater. Mit neun Jahren stand die Diagnose endlich fest: Aylin ist Autistin. Das war für die Familie kein Schock, sondern Erlösung: »Vieles, was bisher unerklärlich war, löste sich auf. «
Die Jacobs machten sich schlau über die angeborene, genetisch bedingte Entwicklungsstörung, die bislang nicht heilbar ist. Sie lernten Familien mit anderen autistischen Kindern kennen, gründeten einen Gesprächskreis, besuchten und veranstalteten Fortbildungen, haben sich dafür eingesetzt, dass es in Passau das Netzwerk Autismus gibt.
Die Ausprägungen der Behinderung sind extrem unterschiedlich: »Es gibt nicht sprechende Autisten mit hoher Intelligenz, perfekt sprechende mit mentalen Einschränkungen und alle möglichen Spielarten dazwischen«, erklärt Lidwina Jacobs. Trotzdem gibt es einen gemeinsamen Nenner: Auffälligkeiten im Sozialverhalten.
»Die meisten gelten als schlecht erzogen, weil sie Mitmenschen wie Gegenstände behandeln, weil sie merkwürdige Sachen machen. Sie können schwer still sitzen, schaukeln deshalb vor und zurück, summen, führen Selbstgespräche«, zählt die 69-Jährige exemplarisch auf. Auch tun sich Autisten hart, Situationen zu erfassen. »Strikte Tagesabläufe sind deshalb ganz wichtig. « Zuhause in Kapfham hat Aylin eine Tafel mit stundengenauem Wochenplan: Da ist vom Abholdienst übers Schwimmtraining und Reiten bis zu Küchendienst, Kino und Teepausen alles genau vermerkt. Und wenn sich etwas ändert, zum Beispiel ein anderer Fahrer sie abholt? »Dann steigt sie nicht ein«, so die Eltern.............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://nachrichten.rp-online.de/article/...etsel-auf/72825

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
01.04.2010 04:51 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 01.04.2010 um 04:51 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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