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Goldene Tipps: Abzocke und Kostenfallen im Internet

Leider ist das Internet mittlerweile reich bestückt mit dubiosen Angeboten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, nichtsahnenden Surfern das Geld aus der Tasche zu ziehen: mit Gratis-SMS, tollen Preise oder Klingeltönen. Davor sind Erwachsene nicht gefeit, aber gerade Kinder werden besonders häufig Opfer der Abzocke-Masche

Typische Abzocke-Seiten - die wichtigsten Merkmale
Kosten und Verpflichtungen, die für den Nutzer entstehen, sind nicht oder nur schwer zu erkennen. Die Preisinformation wird bewusst versteckt.
Die Angebote werden mit den Adjektiven 'gratis' und 'kostenlos' bedacht.
Ein Anmeldeformular steht im Zentrum, darunter ein Hinweis auf die AGBs zum Anklicken.
In Kombination mit der Dienstleistung wird ein Gewinnspiel angeboten.
Die Unternehmen haben ihren Geschäftssitz oft im Ausland, besitzen eine ausländische Unternehmensform (z.B. Ltd.) oder verstecken sich hinter Briefkastenfirmen (siehe Impressum).
Frei zugängliche Inhalte gibt es keine oder nur wenige.

In die Falle getappt - was sollten Sie wissen?
Ist ein argloser Surfer in die Vertragsfalle getappt, bauen die Seitenanbieter eine Drohkulisse auf, um die Bezahlung durchzusetzen. Sie nutzen alle Möglichkeiten, um ihrer Zahlungsaufforderung Nachdruck zu verleihen: Stellen eine Rechnung aus, drohen mit der gespeicherten IP-Adresse, mit Gerichtsverfahren und Anwälten. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Bezahlen Sie niemals sofort, sondern informieren Sie sich erst in Ruhe, welche Schritte in Ihrem Fall zu gehen sind.
Rechtlich gesehen können Kinder unter sieben Jahren keine wirksamen Rechtsgeschäfte tätigen, sie sind geschäftsunfähig. Minderjährige von sieben bis siebzehn Jahren können nur mit Zustimmung ihrer Sorgeberechtigten Geschäfte abschließen. Ein Vertrag, zu dem Sie nicht zugestimmt haben, ist unwirksam. Der Taschengeldparagraph, der Kindern erlaubt, Kleinigkeiten selbst zu kaufen, greift nicht bei größeren Geschäften und auch nicht bei solchen mit dauerhafter Bindung wie einem Abonnement. Sofern die Eltern nicht zustimmen, kann der Anbieter kein Geld verlangen.
Damit überhaupt ein gültiger Vertrag zustande kommt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die Preise auf der Internetseite müssen z.B. deutlich erkennbar sein. Sobald die Preisangabe versteckt ist, kommt de facto kein rechtsgültiger Vertrag zustande.
Beim Kauf über das Internet besteht ein zweiwöchiges Rückgabe- bzw. Widerrufsrecht. Binnen 14 Tagen kann der Kunde einen Vertrag widerrufen oder Ware zurücksenden.
Die gespeicherte IP-Adresse ist kein sicheres Beweismittel.

In die Falle getappt - was tun?
Ruhe bewahren, überteuerte Rechnungen nicht bezahlen - auch wenn relativ schnell mit Gerichtsverfahren und Anwälten gedroht wird.
Hinterfragen Sie die Rechtmäßigkeit der Forderungen und informieren Sie sich - zum Beispiel hier im Internet-ABC und/oder bei der Verbraucherzentrale in Ihrer Nähe.
Wenn Ihr Kind im Internet angeblich einen Vertrag abgeschlossen hat, teilen Sie schriftlich mit, dass kein Vertrag zustande gekommen ist und sie die Zahlung sowie Ihre Zustimmung zum Vertrag als Sorgeberechtigter verweigern.

Musterschreiben gibt es im Internet (siehe Linktipps des Internet-ABC).
Zusätzlich sollten Sie den Widerruf des Vertrags erklären, sowie ihn wegen Irrtums anfechten. Da diese beiden Aussagen implizieren, dass tatsächlich ein Vertrag zustande gekommen ist, verwenden Sie unbedingt den Begriff 'hilfsweise' oder 'vorsorglich'.
Ein dickes Fell beweisen, alle weiteren Drohbriefe ignorieren.
Erst wenn Sie ein gerichtlicher Mahnbescheid erreicht, sollten Sie Widerspruch einlegen und einen Anwalt einschalten. Da die Anbieter wenig klagefreudig sind, dürfte es nicht dazu kommen.



quelle, rechte und mehr informationen: http://www.internet-abc.de/eltern/tipps-...ostenfallen.php

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
04.12.2010 05:20 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 04.12.2010 um 05:20 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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