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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Misshandelt im Mutterleib » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Misshandelt im Mutterleib
Autor
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Misshandelt im Mutterleib Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Jedes Jahr kommen in Deutschland 4000 Babys auf die Welt, deren Gehirn durch Alkohol dauerhaft geschädigt ist. Ohne klare Diagnose werden viele von ihnen an Pflege- und Adoptiveltern vermittelt, die von den geistigen Behinderungen oft nichts wissen und an den Kindern verzweifeln.

Auf den ersten Blick gehen Heide und Lisa als Zwillinge durch. Sie tragen die braunen Haare nach hinten, haben blaugraue Augen und sind knapp 1,60 Meter groß.

Doch ansonsten haben die beiden Schwestern wenig gemein. Heide, 19, und Lisa, 20, sind nicht blutsverwandt und nur zufällig zusammen aufgewachsen. Jeweils wenige Wochen nach der Geburt wurden sie von einem Ehepaar im westfälischen Soest aufgenommen und adoptiert.

Maria, 56, und Gerhard, 58, die ihren Nachnamen lieber nicht öffentlich machen möchten, konnten keine eigenen Kinder kriegen; mit der Ankunft der beiden Adoptivbabys schien sich ein Traum zu erfüllen. "Endlich", sagt Maria, "hatten wir eine Familie." Sie führte den Haushalt im 200 Quadratmeter großen Eigenheim, er arbeitete als Professor für Maschinenbau.

Lisa, die Ältere, ist von Anfang an gediehen. Sie hat das Abitur bestanden und nimmt in diesen Tagen ein Studium der Medizin auf.

Ganz anders dagegen Heide. "Sie war ein ängstliches Baby und eckte schon im Kindergarten an", erzählt die Mutter. "Heide war unruhig und laut." Als Teenager kam sie im Unterricht kaum mit. Sie schwänzte die Schule, hing zwischenzeitlich mit Punkern am Bahnhof herum.

Heute besucht sie ein spezielles Kolleg für behinderte Menschen und rastet leicht aus, wenn ihr etwas nicht passt. "Du hast doch den Arsch auf", hat sie ihren Vater schon angebrüllt. Und ihre Mutter beschimpfte sie: "Du blöde Fotze!"

Das Verhalten brachte die Eltern zur Verzweiflung. Hatten sie Heide nicht genauso liebevoll wie Lisa aufgenommen? Zwar stammt Heide - wie auch Lisa - aus schwierigen Verhältnissen und war nur deshalb zur Adoption freigegeben worden. Zugleich aber hatten Mitarbeiter des Jugendamts beschwichtigt: Dem Säugling fehle nichts.

Doch nach einer jahrelangen Odyssee von Therapeut zu Therapeut haben die Eltern allen Grund, an den damaligen Aussagen .....

Quelle, Rechte, weiterlesen!!: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66803960.html


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

15.08.2011 16:27 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Maria976
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mir fehlen die Worte.... Habe eine Freudin, die schwanger ist und meint, das gaanz wenig kann dem Kind nicht schaden. Schreck Schreck Schreck

Naja ich bin anderer Meinung und werde ihr euren Beitrag zeigen..
15.08.2011 18:25
Dieser am 15.08.2011 um 18:25 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Maria976 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

siri siri ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 08.05.2007
Beiträge: 1.062
Bundesland: Sachsen


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Ich kenne den Artikel schon und fand und finde ihn schon immer sehr ....hmm ..."lieblos". Schwierig zu sagen. Natürlich sind einige informative Fakten drin. Und gut ist auch, daß das Thema überhaupt zur Sprache kommt. Dennoch finde ich allein den Ton schon sehr unangenehm. Wenn man in einem modernen Artikel von "Irrenhaus" & Co. spricht, fehlt es mir an Sachlichkeit. Ebenso finde ich es ziemlich unerträglich (wenn auch nachvollziehbar), wenn Eltern öffentlich sagen: "Hätten wir das gewußt, hätten wir sie nicht adoptiert!"
Auch die Betonung: wir wollten ein GESUNDES Kind......klar, wer will das nicht....wer wünscht sich schon freiwillig Schwierigkeiten? Aber : That`s life!
Ich finde es extrem blauäugig, bei einer ADO die Sicherheit eines unkomplizierten, gesunden und auch noch intelligenten Kindes haben zu wollen. Die hat man ja bei LK schon nicht. Und das Risiko bei AK/PK ist doch wohl ungleich höher! In der Regel kommen die Kinder eben aus problematischen HF. Sonst wären es meist keine AK...
Sicher entläßt das die JA nicht aus der Pflicht umfassend zu informieren.
Ich hoffe, daß ich nie an den Punkt komme, so über eines meiner Kinder sprechen zu müssen...
LG
siri

__________________
" Es ist normal verschieden zu sein " R.v.Weizsäcker
15.08.2011 19:58 siri ist offline Beiträge von siri suchen Nehmen Sie siri in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 15.08.2011 um 19:58 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User siri wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Fibs
unregistriert
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Verbessert mich wenn ich einem Irrglauben erliege, aber wenn man weis das das Kind eine Alkohol bedingte Störung hat kann man mit zielgerichteter Therapie noch einiges herumreißen, was bei einem Verschweigen des JA nicht möglich ist und den Kindern eine etwas leichtere Zukunft verbaut.

Daher ist es unverantwortlich vom JA derartiges zu verschweigen oder als nebensächlich abzutun. Der Wunsch von Paaren nach einem gesunden Kind mutet etwas nach Supermarkt-Mentalität an - den Apfel mit der Delle mag ich nicht. Wie reagieren die wenn das gesunde Kind sich mit 16 trotzdem für neongrüne Haare und Netzstrümpfe entscheidet oder gar Homosexuell ist? Oh welch Graus.... böse

Ach ja, ich bin laut Prognose der Ärzte Aufgrund von Medikamenten während der Schwangerschaft eigentlich schwerst behindert und sollte meine Kindheit nicht überleben, weshalb ich laut Ärzten besser gleich abgetrieben werden sollte.
Zum Glück hat mich meine Familie trotzdem haben wollen. Heute bin ich 31, kerngesund, habe einen IQ von über 130 und bin sehr glücklich. Das Beweist mir das alles möglich ist und man nichts ausschließen sollte.
15.08.2011 21:23
Dieser am 15.08.2011 um 21:23 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Fibs wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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