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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Eltern planen Demo gegen Kindesentzug » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Eltern planen Demo gegen Kindesentzug
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Wandernde
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Eltern planen Demo gegen Kindesentzug Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

HERTEN. Ein Ehepaar von der Schützenstraße will am Montag mit ca. 200 Demonstranten vor dem Rathaus aufziehen. Es hat bei der Polizei einen Zeitraum von 9 bis 12 Uhr angemeldet, wie die Behörde der HA bestätigte. Hintergrund: Das Jugendamt hatte den Eltern alle fünf Kinder (Alter zwischen zehn Monaten und sechs Jahren) entzogen.

Quelle und mehr dazu
25.09.2011 18:27
Dieser am 25.09.2011 um 18:27 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Wandernde wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Wandernde
unregistriert
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Wen die Hintergründe interessieren:

(Bei der im Artikel genannten Kopfverletzung handelt es sich um einen Schädelbruch, was aus diesem Artikel hervorgeht).

Der Fall ist nicht einfach und die Fronten sind verhärtet. Das Jugendamt der Stadt hatte im April aus einer Familie fünf Kinder im Alter von seinerzeit fünf Monaten bis sechs Jahren heraus und in seine Obhut genommen. Der Vorwurf wiegt schwer. Kinder sollen in der Familie geschlagen und verletzt worden sein. Das Tauziehen um das Kindswohl begann. Gestern demonstrierte die Familie D. samt Freunden, Unterstützern und Bekannten vor dem Rathaus an der Kurt-Schumacher-Straße. Es geht ihnen darum, auch das fünfte Kind wieder zurück zu bekommen.

Vier Kinder hatte das Jugendamt am vergangenen Freitag bzw. Samstag nach fünf Monaten wieder in die Obhut der Familie gegeben. Nicht freiwillig. Die Eltern hatten eine richterliche Verfügung erwirkt. Das Gericht sei damit einer Gutachterin gefolgt, die gegen die Rückkehr für vier der fünf Kinder in die Familie keine Bedenken hatte.

Weiter hier:
Streit ums Kindeswohl
27.09.2011 11:23
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briddi briddi ist weiblich
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Na hoffentlich war die Entscheidung des Richters nicht politisch motiviert!? Aber, es ist wie immer bei solchen Berichten, schwer ersichtlich wie die tatsächlichen Umstände sind. Allerdings, Hilfen waren schon installiert....?!
LG briddi

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Gute Mädchen kommen in den Himmel............mich lassen sie überall rein großes Grinsen
27.09.2011 12:11 briddi ist offline E-Mail an briddi senden Beiträge von briddi suchen Nehmen Sie briddi in Ihre Freundesliste auf
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Braun Braun ist weiblich
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Natürlich war das Geschwister Kind schuld an dem Schädelbruch.
Und die Familienhilfe hat die Kinder misshandelt,alles klar.

Wand ich bin ganz ruhig,ich bin ganz ruhig Wand Wand Wand Wand

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HB
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Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
27.09.2011 12:19 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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Wandernde
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Zitat:
Original von briddi
Na hoffentlich war die Entscheidung des Richters nicht politisch motiviert!?


Das war auch mein erster Gedanke.....
27.09.2011 12:33
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Braun Braun ist weiblich
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Also ganz ehrlich,seid ich PM bin,ist das Wort "Anwalt" für mich sehr negativ belegt.
Ausnahmen mögen die Regel bestätigen,aber die kommen mir in solchen Zusammenhängen eher nicht in den Sinn.
Und was bitte hat Kindesmisshandlung mit Integration zu tun!?
Wenn sie in Deutschland leben wollen,von deutschen Steuerzahlern Kindergeld und Sozialleistungen erhalten wollen,dann müssen sie auch in Kauf nehmen,dass ihnen deutsche Behörden auf die Finger schauen. regauf
Sorry aber ich hab grad so nen Hals regauf
Jeder Ausländer in Deutschland schreit nach Integration und Respekt und und und
Hallo,wo bleibt denn deren eigener Beitrag?!
Da wird ein Mitarbeiter des JA tätlich angegriffen!
Wenn das ein Deutscher Vater macht und dafür angezeigt wird,geht er in den Kahn.
Ein türkischer Vater bekommt seine Kinder zurück.
Es herrscht zwar Meinungsfreiheit in Deutschland,aber ich schreibe besser nicht weiter,was ich denke. regauf

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27.09.2011 13:06 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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briddi briddi ist weiblich
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@braun
Du meintest wohl das Wort "Richter" cool oder? Ansonsten stimme ich Deinem post voll und ganz zu Daumen
LG briddi

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27.09.2011 13:33 briddi ist offline E-Mail an briddi senden Beiträge von briddi suchen Nehmen Sie briddi in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Die Familie ist nicht gewalttätig, weil sie nicht integriert sind, sondern weil die an sich gewalttätig sind. Ich arbeite mit Menschen mit Migrationshintergrund, und die sind nicht mehr oder weniger gewalttätig als andere. Hat immer war mit Familiendynamik, Armut usw. zu tun, und wie ich feststelle, noch nicht mal damit was, ob die Leute hier schon "angekommen" sind oder nicht.

Aber mal was anderes: ich denke, in dem Artikel fehlt was, und zwar die genauere Begründung für die ION.

Bei uns hier in HH ist es so, dass die Ärzte eine spezielle Ärztin aus der Forensischen Pathologie anrufen in solchen Fällen, die dann ein Gutachten schreibt. So ein Gutachten wird es im besagten Fall garantiert auch geben, hat die Familie bei der Demo geschickt unterschlagen ....

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
27.09.2011 13:52 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Herkunft: Golestan


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Aber was war der Grund für die Rückführung? Wo soll der Schädelbruch denn herkommen?

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"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
27.09.2011 13:54 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
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Zitat:
Original von Braun
Natürlich war das Geschwister Kind schuld an dem Schädelbruch.
Und die Familienhilfe hat die Kinder misshandelt,alles klar.

Wand ich bin ganz ruhig,ich bin ganz ruhig Wand Wand Wand Wand


Ja, das dachte ich mir auch. Zumal ja ein Schädelbruch auch praktisch täglich in Familien und grundsätzlich bei Geschwistern vorkommt. Sehr schön auch, dass die Familienhilfe die Kinder misshandelt hat.

Aber eins muss man sagen und da sind die Migranten - unzwar fast alle- den Deutschen weit voraus. Wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen, dann sind sie auf der Strasse und demonstrieren. Ganz ehrlich, eh der Bundesbürger den Hintern hoch bekommt, muss ... ja, ich weiß eigentlich gar nicht, was da passieren muss.
Das ist eine grundsätzliche Aussage und bezogen auf den geschilderten Fall ist es fast schon lächerlich, was der sich da leistet.

LG
Naemi
27.09.2011 15:38
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Braun Braun ist weiblich
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Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.271
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Naemi27,
man wirft ja nicht mit Dreck aufs eigene Zuhause,ich denke,dass ist der Grund,warum wir nicht so schnell gegen Alles und Jeden demonstrieren.
Wir suchen nach anderen Lösungen,wenn wir Probleme haben.

Ich muss keine Forensikerin sein um zu wissen,dass ein fallengelassenes Saftglas von einem 18 Monate alten Kind bei einem 5 Monate alten Kind keinen Schädelbruch zur Folge hat,das gäbe allenfalls ne Beule.
Meine nächste Frage wäre,warum ein 5 Monate altes Kind auf dem Boden liegt(krabbelt ja noch nicht),so dass so etwas überhaupt passieren könnte.
Da wäre "vom Wickeltisch gefallen" ja noch glaubwürdiger .
Und kann mir bitte mal Jemand erklären,warum diese Menschen ausgerechnet in Deutschland leben wollen,wenn es da doch so besch... ist?
Ich versteh das ehrlich nicht. Zerknirscht

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HB
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27.09.2011 17:18 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
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Zitat:
Original von Braun
Naemi27,
man wirft ja nicht mit Dreck aufs eigene Zuhause,ich denke,dass ist der Grund,warum wir nicht so schnell gegen Alles und Jeden demonstrieren.
Wir suchen nach anderen Lösungen,wenn wir Probleme haben.
/


OT... also nicht in Verbindung mit dem genannten Fall.

Ich persönlich empfinde es nicht als "Dreck aufs eigene Zuhause werfen", wenn Menschen aufgrund von Vorgängen, die ihnen nicht gefallen, auf die Strasse gehen.
In Deutschland gibt es vieles was unter den Nägeln brennt (Griechenland, Euro, Kirchen, Kinderschutz, Irak etc.). Das sind alles Themen über die wird "in kleinen Kreisen" diskutiert. Der große Zusammenschluss fehlt und entsprechene Demos, die den Volkswillen ausdrücken erstrecht.
In dem Zusammenhang möchte ich mal die Griechen erwähnen. Den passt nicht was passiert und peng stehen sie auf der Strasse.

In Deutschland wird allzuoft immer danach gejammert und danach wussten ja auch immer alle, dass sie das ja eigentlich eh so nicht wollten. Zerknirscht

LG
Naemi
27.09.2011 19:40
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leasingmama
Beamter


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Hab nun 5 mal angefangen etwas zu schreiben, aber dann doch entschieden es zu lassen. Ist wohl genau der gleiche Grund warum ich nicht auf die Straße gehe

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Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

27.09.2011 19:48 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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briddi briddi ist weiblich
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Zitat:
Original von leasingmama
Hab nun 5 mal angefangen etwas zu schreiben, aber dann doch entschieden es zu lassen. Ist wohl genau der gleiche Grund warum ich nicht auf die Straße gehe


...weils net hilft verwirrt
LG briddi

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27.09.2011 22:12 briddi ist offline E-Mail an briddi senden Beiträge von briddi suchen Nehmen Sie briddi in Ihre Freundesliste auf
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Wandernde
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Ja, so ist es.

Ich bekomme immer mehr die Krise.... Hier dieser Fall, wo der Stadt quasi Rassismus vorgeworfen wird..

Oder wie in dem Fall des von Pflegeeltern misshandelten und schließlich zu Tode gekommenen Mädchens (Anna?), bei dem die Rechtsanwälte (ich k... bei dem Wort fast..., denn es sind schon lange keine Anwälte des Rechts mehr, sondern nur noch Rechtsverdreher, Wort- und Tatsachenverdreher) - nur zur Richtigstellung - dieser Ausbruch stellt meine persönliche (evt. irrige) Meinung dar !!! - die die Verhandlung verschleppen und verschleppen, damit die PE möglichst ungeschoren davon kommen.

Es ist einfach nur traurig!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wandernde: 27.09.2011 22:39.

27.09.2011 22:38
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Wandernde
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Zitat:
Original von Wandernde
Ja, so ist es.

Ich bekomme immer mehr die Krise.... Hier dieser Fall, wo der Stadt quasi Rassismus vorgeworfen wird..

Oder wie in dem Fall des von Pflegeeltern misshandelten und schließlich zu Tode gekommenen Mädchens (Anna?), bei dem die Rechtsanwälte (ich k... bei dem Wort fast..., denn es sind schon lange keine Anwälte des Rechts mehr, sondern nur noch Rechtsverdreher, Wort- und Tatsachenverdreher) - nur zur Richtigstellung - dieser Ausbruch stellt meine persönliche (evt. irrige) Meinung dar !!! - die die Verhandlung verschleppen und verschleppen, damit die PE möglichst ungeschoren davon kommen.

Es ist einfach nur traurig!



edit: eigentlich hat sich seit dem Mittelalter nicht viel verändert. Damals wie heute, fanden die Ungerechtigkeiten gegenüber den Kleinen und Schwachen statt. Der einzige Unterschied heute: Man kann Geld draus machen... böse
27.09.2011 22:40
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 21.10.2006
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Und noch ein Unterschied ist, daß ein Anwalt, wenn kein eigenes Geld vorhanden ist, vom Staat bezahlt wird. Und es meistens Anwaltszwang gibt. Was für den jeweiligen Anwalt quasi eine Art "Mandantenzwang" ist.

Aus einem Pflichtmandat kommt man nicht so einfach raus; da gilt nur Befangenheit - aber nicht wegen der Art der Tat. Befangen wäre der Anwalt, wenn der Täter z.B. die Schwester oder ein guter Bekannter wäre- oder eine Interessenkollision. Dieser Fall tritt z.B. dann ein, wenn der Täter selbst schon um eine Vertretung nachgesucht hat, der Anwalt ihn ablehnte- kommt jemand aus eigenem Antrieb und sagt, ich möchte, daß Sie mich vertreten, kann der Anwalt das ablehnen- und später wird dem gleichen Täter gerade dieser Anwalt als Pflichtverteidiger beigeordnet. Oder, der Täter kennt den Anwalt, gibt ihn als sog. Wahlverteidiger an- dann kann der Anwalt auch sagen, also nein, nicht den /die ...

Im vorliegenden Fall könnte ein Anwalt durchaus sagen: Ich lehne dieses Mandat ab, weil ich niemanden vertreten kann, der einem Kind einen Schädelbruch zufügt und das nicht zugibt. Allerdings hieße es dann - von der Anwaltskammer, die die Fälle schön der Reihe nach verteilt- dann sorgen Sie dafür, daß die Tat gestanden wird oder kramen Sie gefälligst alles hervor, was zur Entlastung dient.


Eigentlich ist das nämlich schon Aufgabe der Staatsanwaltschaft- alles rund um die Tat zu ermitteln, auch das, was den mutmaßlichen Täter entlasten könnte.

Außerdem ist der Anwalt verpflichtet, seinen Mandanten nach besten Kräften zu verteidigen. Macht er seinen Job erkennbar schlampig und lustlos, weil ihn nun dieses Kreuz traf, kann ihn das u.U. den Job kosten. Er MUSS seinen Job gut machen.

Wer keine Pflichtmandate will, darf sich erst gar nicht als Anwalt niederlassen. Solche Leute gibt es, die arbeiten oft als angestellte Anwälte in Firmen.


Was das Geld draus machen angeht- das würde ich dann eher den sog. "Abmahnanwälten" vorwerfen, da gibt es ganze Kanzleien, die ihr gesamtes Geld mit der Beschäftigung mit Urheberrechtsverletzungen einnimmt und dazu ein Rechtsgebiet, was noch nicht so fest "beurteilt" wurde einnimmt, und für Kleinigkeiten horrende Summen fordert...da ist in den letzten Jahren eine regelrechte "Abmahnindustrie" entstanden.


@Braun...
Also, ich hatte meine Damen im Alter von 5 Monaten durchaus mal "auf dem Boden"- auf der Krabbeldecke z.B. Also, daß ein Kind auf dem Boden liegt, finde ich jetzt in diesem Alter nicht so ungewöhnlich. Die Geschichte mit dem Saftglas - die schon eher. Bei einem Kind, was nicht krankheitsbedingt ungewöhnlich "dünne" Knochen besitzt ( was man ja aber sicher hätte feststellen können, mir kam jetzt die sog. Glasknochenkrankheit in den Sinn) dürfte ein auf den Kopf gefallenes Saftglas keine solchen Schäden verursachen....abgesehen davon, daß meine Töchter es auch schafften, sich mit einem Baby in einem Raum befinden, ohne über die am Boden liegende Schwester zu stolpern oder etwas auf sie fallen zu lassen. Und, meine beiden Jüngsten sind nur zwei Jahre auseinander, da war die Mittlere altersbedingt auch nicht immer so "zartbesaitet" im Umgang mit der kleinen Schwester. Da mußte man schon ein Auge drauf werfen großes Grinsen

Trotzdem kam hier irgendwie keine zu Schaden.

Obwohl- in unserem Bekanntenkreis gab es in den letzten Monaten in drei Familien den Fall, daß ein Kind vom Sofa fiel und sich das Schlüsselbein brach. Wo ich mich auch fragte- wie zum Donnerwetter kann ein Kleinkind so vom Sofa fallen, daß es sich das Schlüsselbein bricht? Scheint aber durchaus möglich zu sein...

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
27.09.2011 23:38 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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Ulti
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Wenn ich so manche ausländische Mitbürger beobachte, so bekommen die Kinder am laufenden Band, weil es halt so üblich ist in deren Kulturkreis u. Kinderreichtum auch ein Reichtum ist.
Und ich glaube, es hat auch etwas mit dem Finanziellen zu tun.
Allerdings sehe ich dann auch, dass die größeren Geschwister -wobei größer relativ ist- auf die Kleinen aufpassen. Mehr oder weniger gut.
Irgendwie kommt es mir manchmal vor, als rechne man mit etwas "Schwund", man könnte es auch natürliche Auslese nennen.
Bei uns im Ort gibt es eine ausländische Familie, da kommt ein Kind nach dem Anderen. Das eine noch im Wagen, das andere schon im Bauch.
Mittlerweile sind es 6 oder 7. Kann ich nicht genau sagen, da man fast mit dem zählen nicht hinterher kommt.
Da sieht man dann, wie die Geschwister von 4, 5, 6 oder 8 Jahren mit dem Kleinsten, das noch kaum laufen kann, im ersten Stock am offenen Fenster auf der Fensterbank sitzen. Nein, nicht auf dem Schoß eines der Kinder, sondern selbst auf der Fensterbank.
Man wartet regelrecht darauf, dass dieses Kleine mal aus dem Fenster fällt.
Sollte das mal der Fall sein, sind sicher die Geschwister dran schuld.
Was die Schulbildung angeht, könnt ihr euch sicher auch denken, wie das abläuft. Die Kinder waren lange im Kindergarten u. einige von ihnen konnten trotzdem kaum deutsch, als sie in die Schule kamen.
Ein Mädchen schreibt gute Noten. Das ist aber nicht der Verdienst der Eltern, sondern eher eine natürlich Auslese.
Nun nehmt mal diesen Leuten ihren "Reichtum" weg. Dazu tragen wir Deutschen immer noch die Folgen des dritten Reiches mit uns herum, was viele Ausländer oftmals ausnutzen. Das Wort "Nazi" hört man ganz schnell, wenn man solchen Leuten auf die Füße tritt u. von ihnen etwas verlangt, was bei uns logisch ist, aber von denen als Eingriff in ihr Leben betrachtet wird.
Und schon haben die das Podium, das sie brauchen, um ihren Willen zu erhalten, in Form von: "Ihr nehmt uns nur die Kinder weg, weil wir Ausländer sind."
Deshalb haben die auch den Mut auf die Straße zu gehen.
Und wir selbst helfen ihnen dabei in Form bestimmter Menschen in den eigenen Reihen, die prinzipiell ausländischen Mitbürgern zu Hilfe eilen, ob berechtigt oder nicht, nur um darzustellen, dass sie selbst mit den Taten von früher absolut nichts zu tun haben.
Und da kommt dem Satz von Briddi, dass die Entscheidung hoffentlich nicht politisch motiviert war, schon ein Bedeutung zu.
Wie stand vor einiger Zeit mal im Forum, im Fall eines zurück geführten Kindes?
Der Richter sagte zum Vater, 'sie bekommen ihr Kind zurück u. wenn sie wieder mal meinen schlagen zu müssen, dann ballen sie die Faust in der Tasche.'
Auch dieses Kind war kein deutsches Kind.
In Deutschland wird nicht nur mit zweierlei Maß gemessen, sondern mit zig verschiedenen Maßen.
28.09.2011 08:23
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pocahontas33
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offtopic
mir kommt es echt hoch, wenn ich sowas höre... wenn man was gegen bestimmte leute mit migrationshintergrund sagt, wird man gleich als nazi beschimpft. haben wir hier auch: wir haben zwar des öfteren besuch einer türkischen, muslimischen familie, mausi stammt aus einer sinti&roma-familie, aber wir sind natürlich(!) ganz böse nazis, weil wir es uns nicht gefallen lassen, dass der halbwüchsige nachbarssohn (türkische herkunft) mit seinen freunden (arabisch) die kinder auf dem spielplatz terrorisiert.... häh? aber DAS ist ja nicht das problem, sollen die mich doch ruhig als nazi-hure beschimpfen. aber wieso lassen sich richter durch solche äußerungen regelrecht zu fehlurteilen erpressen? argh.... ich könnt Kotz
28.09.2011 13:43
Dieser am 28.09.2011 um 13:43 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User pocahontas33 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
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Hallo Ulti,

sehe ich -an einigen Punkten anders...

Zitat:
Original von Ulti
Wenn ich so manche ausländische Mitbürger beobachte, so bekommen die Kinder am laufenden Band, weil es halt so üblich ist in deren Kulturkreis u. Kinderreichtum auch ein Reichtum ist.
Und ich glaube, es hat auch etwas mit dem Finanziellen zu tun.


Sehe ich ebenso, zumindest ist es leider sehr oft so. Ersteres wäre grundsätzlich eine ganz tolle Sache, wenn man das unter dem Aspekt der Geburtenraten in Deutschland sieht.
Zweiteres ist natürlich nicht mehr ganz so lustig, aber dem könnte die deutsche Rechtssprechung einen Riegel vorschieben, tut es aber nicht.

Zitat:
Original von Ulti
Allerdings sehe ich dann auch, dass die größeren Geschwister -wobei größer relativ ist- auf die Kleinen aufpassen. Mehr oder weniger gut.
Irgendwie kommt es mir manchmal vor, als rechne man mit etwas "Schwund", man könnte es auch natürliche Auslese nennen.
Bei uns im Ort gibt es eine ausländische Familie, da kommt ein Kind nach dem Anderen. Das eine noch im Wagen, das andere schon im Bauch.
Mittlerweile sind es 6 oder 7. Kann ich nicht genau sagen, da man fast mit dem zählen nicht hinterher kommt.
Da sieht man dann, wie die Geschwister von 4, 5, 6 oder 8 Jahren mit dem Kleinsten, das noch kaum laufen kann, im ersten Stock am offenen Fenster auf der Fensterbank sitzen. Nein, nicht auf dem Schoß eines der Kinder, sondern selbst auf der Fensterbank.
Man wartet regelrecht darauf, dass dieses Kleine mal aus dem Fenster fällt.
Sollte das mal der Fall sein, sind sicher die Geschwister dran schuld.


Das die Großen auf die Kleinen aufpassen, dürfte in Großfamilien praktisch normal sein. Als es unter deutschen Familien sowas noch gab, waren es auch recht junge Kinder, die ihre Geschwister versorgt haben.
Die beschriebene Episode mit der Fensterbank finde ich ebenso grenzwertig - keine Frage- aber das in einem 10köpfigen Haushalt alle nach Kräften mit anpacken finde ich richtig und für die Kinder besser als im "Goldenen Käfig" aufzuwachsen.

Die Aussage, man würde "Schwund" (also den Tod eines Kindes) praktisch billigend in Kauf nehmen, finde ich perdönlich schlimm. Ich persönlich unterstelle erstmal jeder Mutter - jeder Herkunft- dass sie ihre Kinder lebend und nicht tot sehen will und ich denke, dass eine Türkin oder eine Araberin genauso leidet wie eine Deutsche, wenn ein Kind stirbt.


Zitat:
Original von Ulti
Was die Schulbildung angeht, könnt ihr euch sicher auch denken, wie das abläuft. Die Kinder waren lange im Kindergarten u. einige von ihnen konnten trotzdem kaum deutsch, als sie in die Schule kamen.
Ein Mädchen schreibt gute Noten. Das ist aber nicht der Verdienst der Eltern, sondern eher eine natürlich Auslese.


Das Mädchen schreibt gute Noten aufgrund einer "natürlichen Auslese" (im Sinne von Darwin?). Denn Zusammenhang verstehe ich nicht. Wenn das Kind kaum deutsch sprach als es in die Schule kam, ist es praktisch ausgeschlossen, dass es gute Noten schreibt. Das ist ja eines der Probleme, welches ganz stark vertreten ist. Da kommen Kinder in die Schule, die ausschleisslich die Sprache ihrer Eltern sprechen, leider aber nicht die Amtssprache, und aufgrund der Tatsache, dass sie aus dem Grund dem Unterricht nicht folgen können, landen sie auf Förderschulen, wo sie aufgrund ihrer Intelligenz gar nicht hingehören und wo unwahrscheinlich viel Potenzial verloren geht.



Zitat:
Original von Ulti
Nun nehmt mal diesen Leuten ihren "Reichtum" weg. Dazu tragen wir Deutschen immer noch die Folgen des dritten Reiches mit uns herum, was viele Ausländer oftmals ausnutzen. Das Wort "Nazi" hört man ganz schnell, wenn man solchen Leuten auf die Füße tritt u. von ihnen etwas verlangt, was bei uns logisch ist, aber von denen als Eingriff in ihr Leben betrachtet wird.
Und schon haben die das Podium, das sie brauchen, um ihren Willen zu erhalten, in Form von: "Ihr nehmt uns nur die Kinder weg, weil wir Ausländer sind."


Jup, und solange wir uns auf das Spiel "Ihr Nazis - ihr schlecht!" einlassen, wird das auch so weitergehen. Wobei es hier nicht um die Schuldfrage des dritten Reiches geht. Diese ist klar und liegt deutlich bei den Deutschen, unzwar bei denen die damals gelebt haben.
Ich erkenne bei den heute lebenden Deutschen keine persönliche Schuld und wer sich die einreden lässt, ist ein stückweit auch selbst Schuld.
Das alle Deutschen Nazis sind, ist ganauso ein Voruteil, wie zu sagen, dass bestimmten Familien mehr Kinder bekommen, weil sie den Tod eines Kindes einkalkulieren.


Zitat:
Original von Ulti
Deshalb haben die auch den Mut auf die Straße zu gehen.


Nein, das ist nicht die Begründung. Die Türken gehen aktuell in der Türkei auf die Strasse um gegen die Internetzäsur vorzugehen. Dem türkischen Ministerpräsidenten kann man nun nicht vorwerfen, ein Nazi zu sein und das macht auch keiner.
Also muss der Grund, den Mut zu haben auf die Strasse zu gehen, woanders her kommen.

Zitat:
Original von Ulti
Und wir selbst helfen ihnen dabei in Form bestimmter Menschen in den eigenen Reihen, die prinzipiell ausländischen Mitbürgern zu Hilfe eilen, ob berechtigt oder nicht, nur um darzustellen, dass sie selbst mit den Taten von früher absolut nichts zu tun haben.
Und da kommt dem Satz von Briddi, dass die Entscheidung hoffentlich nicht politisch motiviert war, schon ein Bedeutung zu.
Wie stand vor einiger Zeit mal im Forum, im Fall eines zurück geführten Kindes?
Der Richter sagte zum Vater, 'sie bekommen ihr Kind zurück u. wenn sie wieder mal meinen schlagen zu müssen, dann ballen sie die Faust in der Tasche.'
Auch dieses Kind war kein deutsches Kind.
In Deutschland wird nicht nur mit zweierlei Maß gemessen, sondern mit zig verschiedenen Maßen.


Das ist leider absolut richtig. Vieles, was bei Deutschen härter bestraft wird, wird bei Migranten "hingenommen", und das aus vermeintlichen "Verständnis" und hintergründig um nur nicht als "Nazi" bezeichnet zu werden.
Dass, das genau der Weg ist, der zur Unzufriedenheit unter den Deutschen führt, wird komplett übersehen. Und was passieren kann, wenn Menschen sich als ungerecht behandelt empfinden und dann jemand daher kommt, der das bestätigt, zeigt uns das dritte Reich.

LG
Naemi
28.09.2011 14:40
Dieser am 28.09.2011 um 14:40 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ulti
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Zitat:
Original von Naemi27

Das die Großen auf die Kleinen aufpassen, dürfte in Großfamilien praktisch normal sein. Als es unter deutschen Familien sowas noch gab, waren es auch recht junge Kinder, die ihre Geschwister versorgt haben.
Die beschriebene Episode mit der Fensterbank finde ich ebenso grenzwertig - keine Frage- aber das in einem 10köpfigen Haushalt alle nach Kräften mit anpacken finde ich richtig und für die Kinder besser als im "Goldenen Käfig" aufzuwachsen.

Ich schrieb aber auch, dass "groß" relativ ist.
Beispiel: Kind 5 u. 6J. dazu Bruder von 9 oder 10 gehen mit Kleinkind im Wagen raus. Wenn du denkst, die gehen fein spazieren, so ist das ein Irrtum. Die machen mit dem Kinderwagen Blödsinn, dass man Angst hat, das Kind fällt raus. Früher hatten die Kinder ein anderes Verantwortungsbewusstsein, das gibt es auch heute noch in Deutschland. Aber un-erzogene Kinder haben das nicht.
Du gehst hier sicher von einer Norm aus, die in meinem beschriebenen Fall nicht vorliegt.


Die Aussage, man würde "Schwund" (also den Tod eines Kindes) praktisch billigend in Kauf nehmen, finde ich perdönlich schlimm. Ich persönlich unterstelle erstmal jeder Mutter - jeder Herkunft- dass sie ihre Kinder lebend und nicht tot sehen will und ich denke, dass eine Türkin oder eine Araberin genauso leidet wie eine Deutsche, wenn ein Kind stirbt.

Mit Schwund meine ich nicht unbedingt den Tod eines Kindes. Aber mal hier ne Beule, mal da ein Loch im Kopf, mal die Finger gwquetscht, nenne ich auch Schwund. Und hier sind wir beim vorliegenden Fall in der Zeitung.
Wir hätten ein Kind von 1,5 Jahren niemals mit einem Glas in der Hand durch die Gegend laufen lassen. Das hat jetzt mit dem Wort "wir" zu tun. Es gibt natürlich auch deutsche Mitbürger, die so handeln, aber da ist meist schon das JA vertreten. Augenzwinkern


Das Mädchen schreibt gute Noten aufgrund einer "natürlichen Auslese" (im Sinne von Darwin?). Denn Zusammenhang verstehe ich nicht. Wenn das Kind kaum deutsch sprach als es in die Schule kam, ist es praktisch ausgeschlossen, dass es gute Noten schreibt. Das ist ja eines der Probleme, welches ganz stark vertreten ist. Da kommen Kinder in die Schule, die ausschleisslich die Sprache ihrer Eltern sprechen, leider aber nicht die Amtssprache, und aufgrund der Tatsache, dass sie aus dem Grund dem Unterricht nicht folgen können, landen sie auf Förderschulen, wo sie aufgrund ihrer Intelligenz gar nicht hingehören und wo unwahrscheinlich viel Potenzial verloren geht.

Ich schrieb: EINIGE der Kinder. Meist waren es die Jungs. Denn damit ist meine beschriebene Familie mehr gesegnet, als mit Mädchen.
Was das Mädchen betrifft, so nenne ich es natürliche Auslese, weil sie selbst die Anforderungen erfüllt. Sie hat Ehrgeiz. Wieviele Kinder bringen sich selbst etwas bei? Aber gerade bei den Jungs ist das nicht der Fall. Manche Kinder muss man anstoßen, unterstützen etc., manche Kinder machen alles von alleine, weil sie es selbst wollen. Nenne es statt natürliche Auslese, eigener Charakter.



Zitat:
Original von Ulti
Deshalb haben die auch den Mut auf die Straße zu gehen.


Nein, das ist nicht die Begründung. Die Türken gehen aktuell in der Türkei auf die Strasse um gegen die Internetzäsur vorzugehen. Dem türkischen Ministerpräsidenten kann man nun nicht vorwerfen, ein Nazi zu sein und das macht auch keiner.
Also muss der Grund, den Mut zu haben auf die Strasse zu gehen, woanders her kommen.

Du schreibst "DIE". und darin liegt die Stärke. Dazu braucht es aber auch noch das politische Umfeld. Denke nur mal an die ehemalige DDR. Da war es nur möglich, weil so enorme Menschenmassen auf die Straße gingen u. weil Gorbatschow die Möglichkeit schuf, indem er nicht mit der Armee eingriff. Ein früherer Aufstand ging anders aus.
Die türkische Familie aus der Zeitung geht mit -soweit ich gelesen habe- 200 Menschen auf die Straße. Das reicht hier, weil die politischen Umstände geeignet sind. Da reichen auch so wenige Menschen.
Wobei ich mir die Frage stelle, ob die sich auch alleine auf die Straße begeben würden. Glaube ich weniger.




28.09.2011 16:28
Dieser am 28.09.2011 um 16:28 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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