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Zum Ende der Seite springen kinder berufstätiger mütter...
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Lampe kinder berufstätiger mütter... Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

damit das mit dem schlechten gewissen, dass man als mutter berufstätig ist, mal aufhört:

eine studie der New Yorker Columbia University hat ergeben, dass die berufstätigkeit der mutter dem kind gut tut:

http://diepresse.com/home/bildung/erzieh...n-Kindern-nicht


und auch aus deutschland gibt es eine studie mit ähnlichem ergebnis:


http://www.diw.de/documents/dokumentenar...muetter2011.pdf


aber dazu kann - und darf - natürlich jeder seine eigene meinung haben Augenzwinkern


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

27.09.2011 15:48 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Moosglöckchen
unregistriert
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Ich hatte zwar nie ein schlechtes Gewissen und kenne auch keine Mutter, die das hat, aber danke, für die Medienberichte.

Es muss endlich in der (deutschen) Gesellschaft ankommen, dass Frauen selbstständig sein möchten und vor allem können ohne auf Familie zu verzichten.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Moosglöckchen: 27.09.2011 17:03.

27.09.2011 17:03
Dieser am 27.09.2011 um 17:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Moosglöckchen wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

sorbe
unregistriert
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Die Aussagen dieses Artikels - so wie sie da stehen - sind wahrscheinlich nicht falsch. Aber wann es entwicklungspsychologisch zu vertreten ist, ab wann Mütter nach der Geburt wieder arbeiten gehen sollte, kann man nicht lesen.

Also ich habe nichts gegen 'Berufstätigkeit - aber bitte nicht, wenn man gerade ein Baby bekommen hat.
27.09.2011 18:10
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leasingmama
Beamter


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Beiträge: 4.385


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Danke Wolfgang Bergmann zu diesem und vielen anderen Themen

http://www.youtube.com/watch?v=qZBWwjfcsQM

__________________
Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

27.09.2011 18:17 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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sorbe
unregistriert
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Zitat:
Original von leasingmama
Danke Wolfgang Bergmann zu diesem und vielen anderen Themen

http://www.youtube.com/watch?v=qZBWwjfcsQM




Daumen Daumen Daumen Daumen

@leasingmama - W. Bergmann, den wir persönlich kannten, hatte ich hier auch schon mal eingestellt - glaube zu einem ähnlichen Thema - das kam gar nicht gut an. also hau den lucas ... oder so.


Aber wie recht er doch hat. Schöner hätte es niemand sagen können. Ich liebe es......... oder so.
27.09.2011 19:21
Dieser am 27.09.2011 um 19:21 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User sorbe wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

leasingmama
Beamter


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Dabei seit: 05.08.2008
Beiträge: 4.385


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Habe den Link eingestellt, weil auch ich genau der Meinung bin wie W.Bergmann es war. Wäre es mir damals nicht möglich gewesen solange als möglich zuhause bei den Kindern zu bleiben, wäre ich wohl eher kinderlos geblieben.
Klar weiß ich, dass es viele verschiedene Gründe gibt warum eine Frau alsbald in ihren Job zurückkehrt und ihr Kind fremdbetreuen lässt.
Verurteilen will ich niemanden, bewerten schon gar nicht, vertrete hier nur meine eigene Meinung.

Den Lucas können wir wieder abbauen Augenzwinkern

__________________
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27.09.2011 19:28 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
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Themenstarter Thema begonnen von peutetre

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Zitat:
Original von Moosglöckchen
Ich hatte zwar nie ein schlechtes Gewissen und kenne auch keine Mutter, die das hat, aber danke, für die Medienberichte.


als ich den medienbericht entdeckte, kamen mir gleich die vielen diskussionen hier im forum in den sinn - und wie oft ich das gefühl habe, dass einige hier meinen sich rechtfertigen zu müssen weil sie arbeiten gehen. warum aber sich rechtfertigen, wenn man das was man tut für gut befindet und kein schlechtes gewissen hat?

Zitat:
Es muss endlich in der (deutschen) Gesellschaft ankommen, dass Frauen selbstständig sein möchten und vor allem können ohne auf Familie zu verzichten.


okay - aber dann sollte es auch ankommen, dass es durchaus frauen gibt, die eben NICHT arbeiten gehen sondern NUR für die familie da sein möchten. und ob "arbeiten gehen" unbedingt etwas mit "selbstständig sein" zu tun hat lasse ich auch mal dahin gestellt. Augenzwinkern




danke leasingmama für den interessanten link Daumen


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Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

27.09.2011 19:29 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Moosglöckchen
unregistriert
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@sorbe
Was heisst denn für dich "gerade ein Baby bekommen" und was heisst "wann die Mutter arbeiten gehen sollte" – ist das nicht ganz individuell (innerhalb der Familie) zu entscheiden?

Ich habe z. B. gerade ein Baby bekommen und hatte nach zwei Wochen Lagerkoller. Da mein Mann und ich uns die Elternzeit teilen, werde ich ab nächster Woche wieder arbeiten. So sind alle wesentlich ausgeglichener. Und nein, ich habe kein schlechtes Gewissen.

Und warum sollen es immer die Mütter sein, die beim Kind bleiben? Es ist doch durchaus eine Option, wenn Mama arbeiten geht und Papa zu Hause bleibt.

@peutetre
Für mich war meine Aussage eine Feststellung und keine Rechtfertigung. Und natürlich soll jede Frau für sich entscheiden ob sie arbeiten möchte oder nicht. Die, die aber möchten sind deshalb weder Rabenmütter, noch leiden per se die Kinder – und dies ist in vielen Köpfen (auch politischen) immer noch oft verankert.

Mit Selbstständigkeit meinte ich eher (finanzielle) Unabhängigkeit. Für mich sehr wichtig. Und das nicht nur wegen den neuen Unterhaltsregelungen.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Moosglöckchen: 27.09.2011 19:46.

27.09.2011 19:33
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leasingmama
Beamter


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Dabei seit: 05.08.2008
Beiträge: 4.385


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Zitat:
Original von Moosglöckchen
Und warum sollen es immer die Mütter sein, die beim Kind bleiben? Es ist doch durchaus eine Option, wenn Mama arbeiten geht und Papa zu Hause bleibt.


Aber ganz bestimmt ist es das Daumen

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27.09.2011 19:35 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 11.02.2009
Beiträge: 8.037
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: am Rhein


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Ich habe aufgehört zu arbeiten,als vor 30 Jahren mein Sohn geboren wurde und zwar 2 Jahre lang,das waren die schlimmsten Jahre meines Lebens.Ich hab dann meine zweite Ausbildung angefangen,lernte Krankenschwester und trotz Schule,Schichtdienst und Lernen ging es mir selbst gut,ich war ausgeglichener und konnte mich in meiner Freizeit mit Freude auf mein Kind einlassen.Durch die grosse Unterstützung in meiner Familie und die räumliche Nähe zu meinen Eltern war mein Kind optimal und liebevoll versorgt und später auch meine LT und noch später auch meine PK.Ich bin nach der Geburt meiner LT nach 4 Monaten wieder arbeiten gegangen und ich hab es nie bereut.Ich brauche meine Arbeit,für mich bedeutet mein Beruf sehr viel,er macht mir Freude.Seit März diesen Jahres arbeite ich nicht mehr Vollzeit,aber ganz ohne meinen Beruf könnte ich mir mein Leben zur Zeit nicht vorstellen.Ich habe seit 1988 nur im Nachtdienst gearbeitet,hatte dadurch viel Zeit für die Kinder und finde,dass ich damit Kinder und Beruf gut miteinander vereinbaren konnte.

Liebe Grüsse putzig

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
27.09.2011 21:05 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Oli Oli ist weiblich
Realschüler


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Dabei seit: 19.08.2009
Beiträge: 1.404


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Also ich bin total gerne eine Raben-Mutter, denn ich habe gelernt, das Raben SEHR SOZIALE Tiere sind!!!!

Ich bin jetzt seit gut 2 Wochen zu Hause, nach einer OP und muss noch mind. 1,5 Wochen zu Hause bleiben. Arbeiten wäre auch gerade nicht wirklich und schmerzfrei möglich, aber ich krieg hier ne Kriese!
Das ist nichts für mich, außerdem geb ich viel zu viel Geld aus. Haus ist sauber, den Hunden qualmen die Füße, PT möchte auf keinen Fall vor dem Essen aus der Kita geholt werden und bei gutem Wetter dann noch mit der Kita auf den Spielplatz. Meine Partnerin hat schon zugenommen, weil sie jeden Mittag nach der Arbeit essen bekommt und die Große freut sich schon darauf ihre Hausaufgaben der Fachschule wieder alleine machen zu dürfen!

Kurz und gut ich MUSS arbeiten, sonst drehen hier alle durch und ich tue es gerne!
27.09.2011 21:35 Oli ist offline Beiträge von Oli suchen Nehmen Sie Oli in Ihre Freundesliste auf
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annimama
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hy zusammen ;-)

ich denke auch das arbeiten muss man individuell entscheiden....

vor 20 jahren musste ich 8 wo nach der geburt meines ersten sohnes wieder vollzeit
arbeiten gehen, da mein mann mitten im studium war und wir für uns entschieden hatten

lieber einen damals exotischen hausmann als sozialhilfe.....

ich kann nur sagen, dass es unseren beiden söhnen bisher nicht geschadet hat, mehr mit dem
papa als mit der mama aufzuwachsen....

seit 3 jahren bin ich zuhause und mein mann voll berufstätig und ich geniesse jetzt bei unserem jüngsten und unserer PT mein glucken dasein ;-)
27.09.2011 21:49
Dieser am 27.09.2011 um 21:49 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User annimama wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ammy
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Zitat:
Original von leasingmama
Wäre es mir damals nicht möglich gewesen solange als möglich zuhause bei den Kindern zu bleiben, wäre ich wohl eher kinderlos geblieben.


Danke!
Ich will zwar später auch wieder arbeiten gehen, aber max halbtags.
Ich bin der meinung, wenn man sich kein kind leisten kann, dann soll man es lassen! Es gibt genug menschen auf der welt.
Wenn man es sich jahre später durch selbstständigkeit, schichtdienst-absprache mit partner, mehr geld usw leisten kann und zu alt ist für leibiche kinder, dann gibt es immer noch genug PK, die ein zuhause suchen

Ein Kind (bis weiterführende schule-alter- hängt vom kind ab) ganztags fremd betreuen zu lassen finde ich voll daneben!!!
Ich bin die letzte, die als hausmütterchen zuhause auf den mann wartet, aber wenn ich die kinder ganztags abschiebe, dann muss ich mir auch keine anschaffen!
27.09.2011 22:18
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Beiträge: 8.949
Bundesland: Niedersachsen


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Ich war jahrelang zuhause, dann hatte ich stundenweise am Wochenende einen Minijob, dann stundenweise an 5 Tagen, dann, als die Mädels in die weiterführende Schule kamen, Teilzeit auf Steuerkarte.

Betreut sind die Mädchen während meiner Abwesenheit, sie besuchen - auf eigenen Wunsch, übrigens- eine Ganztagsschule. Denn da gehen die Freundinnen auch hin.

Trotzdem werde ich - ab November- zurück wechseln in den Minijob, und eine "Karierrestufe" runter gehen. Wenn man überhaupt von Karriere in meinem Fall reden kann- jetzt bin ich Hausdame, dann wieder Putzfrau. Finanziell ist das nicht so dramatisch, es ist eh kaum mehr als 400 Euro, was ich derzeit verdiene.
Es geht auch nicht um die reine Arbeitszeit- es geht um die Nerven, die man im Betrieb lässt und den Streß, den man mit nach Hause nimmt.

Vielleicht bin ich zu "lasch", vielleicht ist mein Anspruch an einen geordneten Haushalt zu hoch, aber ich bin gottfroh, wenn ich damit durch bin.

Allerdings- wenn ich mir angucke, ab welchem Alter es durchaus vorkam, daß es nachmittags sehr oft hieß, Mutter und Katze allein zu Haus, dann hätte ich durchaus schon während der Grundschulzeit auswärts arbeiten können. Denn spätestens ab der Einschulung brauchten meine Damen zwar einen erwachsenen Ansprechpartner im Haus, aber keine Mama mehr, die 24 Stunden lang in Rufbereitschaft neben ihnen steht....

Von daher denke ich, Äußerungen wie "Hausmütterchen" und "abschieben" sollte man vermeiden, auch wenn es nicht so gemeint ist, verhärtet es die Fronten ganz enorm.
Manchmal denke ich, wir Frauen hätten es - was die Gleichberechtigung und noch mehr die Gleichstellung beider Geschlechter angeht- schon viel weiter bringen können, wenn wir uns nicht gegenseitig behacken würden- kinderlose Frauen gegen Mütter, Ein-Kind-Mamas gegen Großfamilien-Mama, Vollzeit-Hausfrau gegen berufstätige Mama, Vollwert- und Biomamas gegen TK-Kocherinnen....Männer neigen wohl eher nicht so zu diesem "Ich bin besser als Du"- Gehabe. Oder sie fechten es anders aus, wer weiß das schon genau.....


Und was das neue Unterhaltsrecht angeht- ist mir schlichtweg schnuppe. Ich bin mit einem Handwerker verheiratet, dessen überwiegender Anteil am Bruttoeinkommen über sog. "persönliche Zulagen" zustande kommt. D.H. diese Zulagen fließen nicht in die Unterhaltsberechnung mit ein- und wäre, vom Grundlohn gerechnet, der Unterhalt für die beiden minderjährigen Töchter abgezogen, wäre er beim Selbstbehalt angelangt. Eine Scheidung stand nie ins Haus, aber ich hab lange beim Anwalt gearbeitet. Daher....

Ob altes oder neues Unterhaltsrecht, für mich wäre nichts übrig geblieben. So gesehen, hätte ich meinen ziemlich gut bezahlten Job vor meiner ersten Tochter nie aufgeben dürfen- und ergo gar keine Kinder bekommen dürfen Augenzwinkern

Ich arbeite so gesehen schon seit 20 Jahren ohne Netz und doppelten Bdoen großes Grinsen

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
27.09.2011 23:03 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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annimama
unregistriert
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Zitat:
Original von Sasa




Von daher denke ich, Äußerungen wie "Hausmütterchen" und "abschieben" sollte man vermeiden, auch wenn es nicht so gemeint ist, verhärtet es die Fronten ganz enorm.
Manchmal denke ich, wir Frauen hätten es - was die Gleichberechtigung und noch mehr die Gleichstellung beider Geschlechter angeht- schon viel weiter bringen können, wenn wir uns nicht gegenseitig behacken würden- kinderlose Frauen gegen Mütter, Ein-Kind-Mamas gegen Großfamilien-Mama, Vollzeit-Hausfrau gegen berufstätige Mama, Vollwert- und Biomamas gegen TK-Kocherinnen....Männer neigen wohl eher nicht so zu diesem "Ich bin besser als Du"- Gehabe. Oder sie fechten es anders aus, wer weiß das schon genau.....





Mosch Mosch Daumen
27.09.2011 23:13
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Ammy
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Zitat:
Original von Sasa
Von daher denke ich, Äußerungen wie "Hausmütterchen" und "abschieben" sollte man vermeiden, auch wenn es nicht so gemeint ist, verhärtet es die Fronten ganz enorm.


ja, was an sagt so mit mimik und gestig kommt einfach anders rüber als das geschriebene wort- da hast du sicherlich recht

Ich finde es gut wenn frauen gleichberechtig sich die arbeit mit ihem Partner/ Patnerin teilen- gar keine frage!!! Nur in der praxis ist das eben noch sehr schwer. Bei uns ist das aus finanziellen gründen ganz klar dass ich weniger arbeiten werde oder -wenn es sein muß- auch ganz aufhöre zu arbeiten.
Ich finde es auch völlig in Ordnung wenn die Betreuungsperson teilzeit arbeitet und haushalt usw eben auch auf den nachmittag fällt und die kinder nicht 24h betüddelt werden können. Trotzdem finde ich es so pauschal nicht gut, wenn die kinder nachmittags bei oma vor dem fernseher "geparkt" werden oder in die ganztagsschule gehen MÜSSEN.
Bei meinem stiefsohn ist das so: Mutter ist nicht berufstätig gewesen (inzwischen arbeitet sie wenige stunden) und der kurze war (ist) in einer offenen ganztagsschule. Seine freunde können nachmittags in den fußballverein, musikschule, mit mama schwimmen gehen usw und er muss in der schule hocken und vermisst seine mama total, weil er eben erst 17uhr geholt wird und dementsprechen wenig zeit mit mama hat.

Sicher gibt es Kinder, die freiwillig in eine ganztagsschule/ Kindergarten wollen. Aber gerade bei den PK glaube ich, dass das nicht optimal ist.

JA schreibt bei uns übrigens vor, dass PK nur vormittags in die Kita / schule darf. Kleinkind muss mind ein jahr zuhause sein bevor es in den KiGa darf und sollte mindestens 2 jahre alt sein.

Pauschal glaube ICH persönlich, dass Kinder ganztags berufstätiger Eltern zu kurz kommen. Aber leider gehts bei vielen Eltern manchmal finanziell nicht anders
28.09.2011 07:58
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sorbe
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[quote]Original von Moosglöckchen
@sorbe
Was heisst denn für dich "gerade ein Baby bekommen" und was heisst "wann die Mutter arbeiten gehen sollte" – ist das nicht ganz individuell (innerhalb der Familie) zu entscheiden?


So wie ich das kenne, sollten Mütter für eine Zeit von ca. 1,6 (18 Monate) bei dem Kind bleiben, um eine sichere Bindung - die im Übrigen Grundvoraussetzung für die weitere Entwicklung des Kindes ist, herzustellen. Klar, man kann alles "individuell" entscheiden, aber später ggf. auch mit den Konsequenzen leben können. Hier ist auch ganz besonders die Politik und Gesellschaft gefragt, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Frauen Berufstätigkeit und Kinder unter einen Hut bringen können. Und in diesem Punkt sind wir weit, weit von "gut" entfernt.

Ich habe z. B. gerade ein Baby bekommen und hatte nach zwei Wochen Lagerkoller. Da mein Mann und ich uns die Elternzeit teilen, werde ich ab nächster Woche wieder arbeiten. So sind alle wesentlich ausgeglichener. Und nein, ich habe kein schlechtes Gewissen.

"Kann es sein, dass du eine wochenbettdepressionen hast. Wie glücklich bist du denn über dein kind? Ich find es für beide Seiten dich als Mutter und den Säugling nicht gut.

Und warum sollen es immer die Mütter sein, die beim Kind bleiben? Es ist doch durchaus eine Option, wenn Mama arbeiten geht und Papa zu Hause bleibt.

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten, weil sie das Kind 9 Monate unter dem Herzen getragen haben und das Kind jetzt - gerade in den ersten Monaten existenziell auf den Geruch, den Hautkontakt, die Stimme und die Liebe der Mutter angewiesen ist. Die Aufgaben eines Vaters sind nicht die des Säugens etc. Die Rolle des Vaters kommt bei der Erkundung der Umwelt, also viel später zum Einsatz.

Glaubt hier einer im Forum wirklich, dass die Politik oder Gesellschaft interessiert, ob Familien gut oder schlecht mit dem Arbeiten gehen oder nicht umgehen können. Es werden alle entwicklungspsychologischen Gesichtspunkte deshalb von Tisch gewischt, weil die Gesellschaft überaltert - also Kinder müssen her. Wie es dann im täglichen Leben funktioniert interessiert keinen. Mehr Geld soll auch nicht ausgegeben werden für bessere Bedingungen. Und dann spielt der Profit eine Rolle. Gibts weniger Menschen in D, wer wird dann "das Geld verdienen", Steuerzahlen etc.
Schulen z.B. sind früher einmal geschaffen worden, um Rekruten auszubilden und Kindergärten entstanden weil man die Mütter brauchte, um in der Industrie zu arbeiten. Es geht ums Geld und sonst nichts. Da ist es auch schon einmal Recht, das einige dieser Kinder später einmal nicht sozialisierbar sind.

Mich stimmt das traurig - und wenn ich heute noch einmal die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich zumindest in den ersten anderthalb lebensjahren nicht arbeiten gehen. Es ist aus meiner ganz persönlichen Sicht nicht von Vorteil.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sorbe: 28.09.2011 08:10.

28.09.2011 08:07
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Moosglöckchen
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@sorbe
Ich habe keine Wochenbettdepression und mein Kind auch nicht neun Moante unter dem Herzen getragen. Von daher: Papa kann es genauso gut und deshalb teilen wir uns auf. Ich bin sehr glücklich mit meinem Kind. Es ist wunderbar. Ich möchte aber auch noch etwas anderes tun als das Baby versorgen und belieben. Und mein Mann möchte eben nicht nur arbeiten. Passt doch perfekt.

Wir sind sehr bereit, in Zukunft die Konsequenzen zu tragen. Genauso wie es unsere Eltern waren. Ich bin ein leibliches Kind und bin trotz berufstätiger Eltern nie zu kurz gekommen. Ganz im Gegenteil. Ich bin eins der glücklichen Kinder, die von Anfang an beide Elternteile Teilzit im Erziehungsurlaub (nannte man in den 70ern zwar nicht so, aber wumpe) hatten. 50/50 aufgeteilt – wir bei uns jetzt. Mein Mann und sein Bruder sind adoptiert, die Eltern hatten ein Geschäft – es lief und läuft bis heute prima. Wir hatten sehr glückliche, erfüllte Kindheiten.

Ich/wir kann/können es mir/uns nicht anders vorstellen. Feste Bezugspersonen sind wichtig, um eine Bindung aufzubauen – gerade in den ersten drei Jahren. Dass diese Bezugsperson zwangsläufig nur die Mutter sein muss, halte ich für falsch. Zum Thema Bindung gibt es verschiedene Thesen und Studien. Da ich aus einem Pädagogen-/Familientherapeuten-Haushalt komme, weiss ich um verschiedenste (psychologische) Herleitungen.

Grundsätzlich gilt für uns: Familie ist individuell gestaltbar und genau das finden wir das Spannende und Tolle daran. Ein "Muss" oder "Sollte" hat für uns darin einfach keinen Platz.

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28.09.2011 09:32
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sorbe
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Donnerwetter, ihr habt euch also ein PK genommen und du hast nach 14 Tagen bereits die Nase voll, die Rolle der Mutter zu "spielen".
Bravo - so hätt ich das auch gemacht.

Dein "modernes" Denken mit Spannend und Toll - ein Muss und ein Sollte, wird sich zeigen. Man sollte nie den Abend vor dem Morgen loben. Und wenn kein Muss und Sollte Platz hat, weshalb habt ihr ein PK als Baby angenommen?

Außerdem war das nicht Ausgangspunkt des Postings - es ging hier um die generelle Berufstätigkeit von Müttern - der ich sehr aufgeschlossen gegenüberstehe und sehr wohl der Meinung bin, dass diese Entscheidung jeder selbst treffen wird, muß, soll etc.

Ich habe nur zu bedenken gegeben, dass in diesem Artikel nichts zu einem Zeitpunkt "des Arbeiten gehens" steht.
28.09.2011 10:10
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Oli Oli ist weiblich
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Ich denke das muss ja auch jeder für sich entscheiden. Ich lebe nicht ausschließlich im hier und jetzt, sondern denke auch an später. Erziehungszeiten schön und gut, aber später, ein bißchen Rente fänd ich auch nett.

Bei PK die ihre päckchen mitbringen sehe ich das auch nochmal anders, aber ich kenne viele Kinder aus dem Freundes und Familienkreis, die ab 4mon. bzw. 9mon. in die Krippe gingen, da Mütter alleinerziehend oder Mann im Studium und die Kinder sind sind allesamt super. Sehr selbstständig, tolles Sozialverhalten ( da träume ich bei unserer Großen von!!) und trotzdem sehr gut an ihre Eltern / Mütter gebunden und allesamt auf dem Gymnasium. Und ich denke, das liegt nicht zuletzt an guter und früher Förderung.

Ich arbeite in einem soz. Brennpunkt und würde mir bei vielen Familien wünschen:
Bitte geht arbeiten und lasst uns eure Kinder betreuen, dann haben sie im Leben vielleicht auch mal ne Chance!

Nicht für alle Kinder muss Fremdbetreuen schlecht sein!
28.09.2011 10:23 Oli ist offline Beiträge von Oli suchen Nehmen Sie Oli in Ihre Freundesliste auf
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Moosglöckchen
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@sorbe
Ich habe weder die Nase voll, noch spiele ich Mutter, denn ich bin eine. Jedenfalss eine Pflegemutter. Eine tage/stundenweise berufstätige. In Absprache mit unserem JA (die finden aufgeteilte Elternzeit klasse).

Wenn du es anders gemacht hast und machen würdest, ist das toll. Wertend bzw. angreifend musst du deshalb in deiner Formulierung trotzdem nicht werden. "Donnerwetter", "Bravo". Och nö.

Wir haben ein neugeorenes PK aufgenommen (Ado steht an), weil wir Familie leben wollen. Und genau das tun wir, gut aufgeteilt. Wie das alle in unserem Umfeld tun. Oft sogar mit mehreren Kindern. Ein paar davon mittlerweile erwachsen und verdammt gut geraten.

Du hast recht, es ging in diesem Post, um die generelle Berufstätigkeit von Müttern. Für die bin ich. Und zwar von dem Zeitpunkt an, in der die Mutter wieder arbeiten möchte (wie viel auch immer) und der Partner das Vorhaben ganz selbstverständlich mit trägt.
28.09.2011 10:27
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Ammy
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Zitat:
Original von Oli
Nicht für alle Kinder muss Fremdbetreuen schlecht sein!


Da hast du bei sozial schwachen familien sicher mehr als recht!!!

Allerdings gibts auch viele EInrichtungen, bei denen die kinder nur "aufbewahrt" werden!!! Da wäre ein Elternteil, was mal die hausaufgaben kontroliert, kind aktivitäten im freien schleppt und mit ihm sport treibt sicherlich viiiiel besser als so manche ganztagseinrichtung.

Da hab ich gerade zwei KiGä meines Stiefsohns und z.T. auch die öff.Ganztagsschule meines Stiefsohns im auge.
In dem KiGa waren die kinder sicher aufgehoben- förderung aber gleich null!!! -in beiden KiGärten! Zu dem zeitpunkt waren mein Mann und die LM noch offiziell verheiratet und da einen guten platz zu kriegen war echt schwer. Kinder von Alleinerziehenden und Geschwisterkinder haben vorrang gehabt... Und die ööf Ganztagsschulen bieten bis auf eine sport Ag pro Woche auch nur betreuung an- nicht mal hilfe bei den Hausaufgaben... da würde ich es mir echt anders wünschen... aber wie das mit LM so ist- ihr kennt das ja alle sicherlich *kotz*
28.09.2011 10:36
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leasingmama
Beamter


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Zitat:
Original von Moosglöckchen
@sorbe
Ich habe keine Wochenbettdepression und mein Kind auch nicht neun Moante unter dem Herzen getragen. Von daher: Papa kann es genauso gut und deshalb teilen wir uns auf. Ich bin sehr glücklich mit meinem Kind. Es ist wunderbar. Ich möchte aber auch noch etwas anderes tun als das Baby versorgen und belieben. Und mein Mann möchte eben nicht nur arbeiten. Passt doch perfekt.


Passt wirklich perfekt Daumen

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28.09.2011 10:38 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Ich denke, es gibt die unterschiedlichsten Modelle, von Frauen, Kinder und Job unter einen Hut zu bekommen.

Schwierig an allem finde ich immer noch, dass es kaum Männer gibt, die dann Teilzeit arbeiten können. Bei den meisten Firmen geht dann nämlich die Klappe runter und der Job ist weg.

Ich bin gerne die PM von Mausi und froh, dass ich trotzdem nicht nur Zuhause bin. Ganztags in meinem derzeitigen Job würde ich allerdings auch nicht arbeiten wollen, dafür ist der einfach zu doof.

Mein Modell sieht so aus, dass ich rund um Mausis "Wachzeiten" arbeite. Immer, wenn sie wach und nicht in der Kita (hat Vormittagsplatz) ist, arbeite ich. Egal, ob in dem Job in meiner Firma oder in meiner eigenen 1-Frau-Firma.

Ich möchte niemals wieder "nine to five" in einer Firma arbeiten, ich liebe die Flexibilität, die es mir erlaubt, notfalls Morgens zu entscheiden, ob und wie ich an dem betreffenden Tag außer Haus arbeite.

Mir ist aber auch klar, dass ich damit absolut privilegiert bin.

Der Preis dafür ist eine ziemlich schlechte Bezahlung, die bedeutet, dass ich wesentlich mehr als andere Menschen mit meiner Ausbildung in meine Rentenversicherung investieren muß, aber das ist, wie es ist.

__________________
"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
28.09.2011 19:25 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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pocahontas33
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hm...also ich kenne diesen hr.bergmann nicht, hab mir aber den link angesehen.... ich hab nichts gefunden, was eine altersgrenze benennen würde. dass ein säugling nicht in eine Kita gehört, schon gar nicht über viele stunden, das ist - glaub ich - indiskutabel, aber er hat mit keinem wort erwähnt, dass 3 oder 4 jährige NICHT in eine Kita gehen sollten oder dass es gar schädlich sei. also zumindest nicht, dass ich das rausgehört hätte. er geht auf bindungsstrukturen ein, auf verlässlichkeit und den grundstein für sozialverhalten. aber ab wann kinder frühestens auch mal über ein paar stunden in eine Kita gehen können und wann nicht, das sagt er (zum glück) nicht. das kann er ja auch gar nicht, denn das ja ist von kind zu kind unterschiedlich. manches kann oder hat sich schon sehr gut und sicher gebunden im alter von 2 jahren, manches schafft das nicht bis es 4 oder 5 ist. von dem her, was er tatsächlich gesagt hat (nicht, was man evtl. gern heraushören würde), sind hier, denke ich, die meisten ohnehin überzeugt.

aber:
ich persönliche finde, dass (unter gewissen voraussetzungen) ein kind durchaus auch das vorbild sehen kann, dass es für eine frau eben nicht nur die aufopferung für eine familie sein muss, sondern dass sie durchaus auch für sich alleine sorgen kann (wie im artikel auch gesagt: teilzeit gibts ja auch, es muss ja nicht entweder ein 48std.job oder nullarbeit sein, es gibt ja auch vieles dazwischen). oder wie will man als dauerhausfrau seiner pubertierenden tochter jetzt erklären, wie wichtig eine ausbildung ist?
28.09.2011 19:40
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