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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen
Autor
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hessisch Oldendorf (ah). „Müssen wir unser Pflegekind wieder hergeben, wenn einer von uns an einer ,lebensverkürzenden Erkrankung‘ leidet?“ Diese Frage stellen sich Susanne und Klaus Bäcker, Pflegeeltern der sechsjährigen Lucy (Namen von der Redaktion geändert). Wie alle anderen 130 Pflegefamilien im Landkreis Hameln-Pyrmont haben die Bäckers einen Infobrief des Jugendamtes erhalten, mit der Aufforderung ein inhaltlich überarbeitetes Gesundheitszeugnis vorzulegen. Darin werden psychische, psychiatrische, lebensverkürzende, chronische sowie Suchterkrankungen, Abhängigkeiten, zurückliegende Therapien, Operationen oder Reha-Maßnahmen abgefragt.
Hintergrund ....

quelle, rechte und weiterlesen:
http://www.dewezet.de/portal/lokales/akt...rid,442979.html


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

10.07.2012 13:34 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

leasingmama
Beamter


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Dabei seit: 05.08.2008
Beiträge: 4.385


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Du meine Güte. Überprüfung ist ja ganz gut, aber gleich allen Pflegeeltern bis in die Unterwäsche schauen ?
Da sollen wieder einmal für das Versäumnis eines Jugendamtes andere den Kopf hinhalten. Wie wäre es denn ebenso die SA zu überprüfen, auf Gesundheit und psychische Verfassung. Ich denke, dass dabei einige auch nicht wirklich gut abschneiden dürften.

Durch diese überzogene Reaktion werden sich sicher noch weniger PE als bisher bewerben.
Ausbaden müssen es die Kinder, denen sich keine PF mehr bietet

__________________
Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von leasingmama: 10.07.2012 13:45.

10.07.2012 13:43 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Ulli53
unregistriert
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...ich nenne sowas"Ausschlussverfahren"

Gerade hier werden doch präventiv die Kinder geschütz und nicht die PE angeklagt.
Natürlich, wer etwas zu verbergen hat und dann auffällt, weil er ziemlich erkrankt ist, wobei er oder sie bestimmt nichts dafür kann,außer Drogen und Alkeholkranke auch Tablettensucht gehört dazu. Ja, das sind auch Krankheiten, nur die hat keiner dazu gewungen das Zeug zu nehmen, ist aber ein anderes Thema.

Es werden Kinder bei fremden Menschen untergebracht, da muss es doch erlaubt sein, nein ich halte es für zwingend notwendig, zu überprüfen ob die Gegebenheiten noch so sind wie zu Anfang vereinbahrt wurden.
10.07.2012 14:08
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la_merle
unregistriert
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Zitat:
Original von leasingmama

Wie wäre es denn ebenso die SA zu überprüfen, auf Gesundheit und psychische Verfassung. Ich denke, dass dabei einige auch nicht wirklich gut abschneiden dürften.



DAS ist doch mal ein richtig guter Vorschlag. Daumen
10.07.2012 14:39
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 8.949
Bundesland: Niedersachsen


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Off topic:

....Tablettensucht gehört dazu. .....keiner hat sie gezwungen, das Zeug zu nehmen...


Gerade als Rettungsassi solltest Du wissen, daß dieser Satz so nicht richtig ist.

Tablettenabhängigkeit ist oft eine "herangezüchtete" Sucht. Die Abhängigen bekommen ihren "Stoff" ganz legal vom Hausarzt. Gerade bei Migräne und Rückenschmerzpatienten verschreiben die Hausärzte oft zu lange, zu wenig oder das falsche Präparat, anstatt den Patienten beizeiten zu einem Schmerztherapeuten zu überweisen.. Fragt man Angehörige, ob der Patient Medikamente nimmt, sinds doch meist dieselben Präparate, die einem bei einem Schmerzpatient z.B. begegnen...gute, alte Bekannte....oder Benzodiazepine, die, nach einer Akutsituation, in der sie durchaus ihre Berechtigung haben, zu lange und kritiklos weiterverordnet werden, weil "damit kann ich wenigstens ruhig schlafen/ muß nicht grübeln".....usw.

Die Situation des Abhängigen macht es nicht besser. Aber anfangs waren sie gezwungen, das Medikament zu nehmen. Später finden sie oft nicht mehr "raus".....

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
10.07.2012 15:10 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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Ulli53
unregistriert
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Zitat:
Original von Sasa
Off topic:

....Tablettensucht gehört dazu. .....keiner hat sie gezwungen, das Zeug zu nehmen...


Gerade als Rettungsassi solltest Du wissen, daß dieser Satz so nicht richtig ist.

Tablettenabhängigkeit ist oft eine "herangezüchtete" Sucht. Die Abhängigen bekommen ihren "Stoff" ganz legal vom Hausarzt. Gerade bei Migräne und Rückenschmerzpatienten verschreiben die Hausärzte oft zu lange, zu wenig oder das falsche Präparat, anstatt den Patienten beizeiten zu einem Schmerztherapeuten zu überweisen.. Fragt man Angehörige, ob der Patient Medikamente nimmt, sinds doch meist dieselben Präparate, die einem bei einem Schmerzpatient z.B. begegnen...gute, alte Bekannte....oder Benzodiazepine, die, nach einer Akutsituation, in der sie durchaus ihre Berechtigung haben, zu lange und kritiklos weiterverordnet werden, weil "damit kann ich wenigstens ruhig schlafen/ muß nicht grübeln".....usw.

Die Situation des Abhängigen macht es nicht besser. Aber anfangs waren sie gezwungen, das Medikament zu nehmen. Später finden sie oft nicht mehr "raus".....


hi Sasa, hab das so geschrieben...weil...das Feld der Tablettensucht ist, wie Du es schon angeführt hast ....sehr groß...und auch ein anderes Thema...gehört aber auch benannt zum Thema..
10.07.2012 15:51
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suri suri ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 20.10.2005
Beiträge: 1.056


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Sorry, ich hätte überhaupt kein Problem, jährlich oder noch häufiger einen Test auf Alkohol oder Drogen zu machen.

Jedoch würde ich mich eindeutig weigern, ein so umfängliches Gesundheitszeugnis ans JuA zu geben. Schlicht und einfach weil ICH auch noch eine Privatsphäre haben.

WAS geht es das JuA was für Erkrankungen ich habe (ev. von psychischen abgesehen)? Es kann gerne ein Zeugnis verlangen, ob mein Hausarzt mich für in der Lage hält Kinder aufzuziehen oder nicht. Aber detaillierte Infos über meine Gesundheit.....nein.

Und welchen Sinn soll es machen, wenn man 10 Jahren Pflege ein Pflegeelternteil an z.B. Diabetes erkrankt....soll dann das Kind rausgenommen werden???

Nein, ich finde das diskriminierend und übergriffig. Die Idee, dass die SA's vom JuA dieses Gesundheitszeugnis dann ihren Pflegeeltern auch vorlegen müssen, die finde ich aber echt gut!!!

LG;
Suri

__________________
Suri

2 Pflegekinde darf ich ins Leben begleiten, beide haben ein großes gesundheitliches Päckchen zu tragen.

10.07.2012 17:28 suri ist offline E-Mail an suri senden Beiträge von suri suchen Nehmen Sie suri in Ihre Freundesliste auf
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makumel makumel ist weiblich
Realschüler


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Dabei seit: 15.06.2008
Beiträge: 1.459
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


RE: Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Für mich ist das wiederum ein erneuter Freibrief für die JÄ, in diesem vorgeschobenen Überprüfungen auch gleich unbequeme PE los zu werden Zerknirscht

Denn schon alleine eine Autoimunerkrankung wie Schilddrüsenüber - unterfunftion ist cronisch, wenn auch nicht Lebensverkürzend, jedoch für so einige JÄ ein gefundenes Fressen.

Ob die auch meine Blinddarm-op wissen wollen oder meine cronische Verstopfung Zunge raus

__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

10.07.2012 17:53 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
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Zane Zane ist weiblich
Student


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Dabei seit: 30.09.2009
Beiträge: 3.214
Bundesland: Baden-Württemberg


RE: Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Beim Fall Chantal gab es laute Empöhrung wie ein JA da ein PK unterbringen kann.

Wenn das JA jetzt seiner Sorgfaltspflicht nachkommt und von den PE ein Gesundheitszeugnis möchte: meinetwegen gerne.

Schließlich arbeite ich im Auftrag des JA also darf die SA auch wissen wie es mir geht und welche Belastungen es in der PF gibt.

__________________
Gruß Zane

Die vornehmste Aufgabe der Erziehung ist es, einen Menschen hervorzubringen, der fähig ist, das Leben in seiner Ganzheit zu erfahren

Krishnamurti

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zane: 10.07.2012 18:47.

10.07.2012 18:46 Zane ist offline Beiträge von Zane suchen Nehmen Sie Zane in Ihre Freundesliste auf
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Ulli53
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Zitat:
Original von suri
Sorry, ich hätte überhaupt kein Problem, jährlich oder noch häufiger einen Test auf Alkohol oder Drogen zu machen.

Jedoch würde ich mich eindeutig weigern, ein so umfängliches Gesundheitszeugnis ans JuA zu geben. Schlicht und einfach weil ICH auch noch eine Privatsphäre haben.

WAS geht es das JuA was für Erkrankungen ich habe (ev. von psychischen abgesehen)? Es kann gerne ein Zeugnis verlangen, ob mein Hausarzt mich für in der Lage hält Kinder aufzuziehen oder nicht. Aber detaillierte Infos über meine Gesundheit.....nein.

Und welchen Sinn soll es machen, wenn man 10 Jahren Pflege ein Pflegeelternteil an z.B. Diabetes erkrankt....soll dann das Kind rausgenommen werden???

Nein, ich finde das diskriminierend und übergriffig. Die Idee, dass die SA's vom JuA dieses Gesundheitszeugnis dann ihren Pflegeeltern auch vorlegen müssen, die finde ich aber echt gut!!!

LG;
Suri



Hallo Suri...an was anderes hatte ich auch nicht gedacht.Alle Gesundheitlichen Aspekte die für die Fürsorge des Kindes notwendig sind...mehr nicht!
10.07.2012 20:01
Dieser am 10.07.2012 um 20:01 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulli53 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

susann susann ist weiblich
Beamter


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Off Topic:

Habt Ihr mal euch umgeschaut, wie viele Menschen ein Alkohol- oder Tablettenproblem haben? (auch PE)Ich bin für jährliche Überprüfungen und habe damit keinerlei Probleme. Keiner wird ein Kind herausnehmen, nur weil Diabetes oder whatever entwickelt wurde. Aber Tabletten oder Alkohol sollte engmaschig überprüft werden.

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Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susann: 10.07.2012 21:38.

10.07.2012 21:37 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Themenstarter Thema begonnen von peutetre

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... und wann kommt das gesundheitszeugnis für le, in dem psychische, psychiatrische, lebensverkürzende, chronische sowie Suchterkrankungen, Abhängigkeiten, zurückliegende Therapien, Operationen oder Reha-Maßnahmen abgefragt werden - möglichst bevor sie schwanger werden?

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10.07.2012 21:40 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Zitat:
Original von susann
Off Topic:

Habt Ihr mal euch umgeschaut, wie viele Menschen ein Alkohol- oder Tablettenproblem haben? (auch PE)Ich bin für jährliche Überprüfungen und habe damit keinerlei Probleme. Keiner wird ein Kind herausnehmen, nur weil Diabetes oder whatever entwickelt wurde. Aber Tabletten oder Alkohol sollte engmaschig überprüft werden.


Ein Alkoholproblem- ok, das fällt doch mal auf im normalen Alltag. Aber eine Tablettenabhängigkeit?

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10.07.2012 21:48 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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leasingmama
Beamter


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RE: Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Zane
Beim Fall Chantal gab es laute Empöhrung wie ein JA da ein PK unterbringen kann.

Wenn das JA jetzt seiner Sorgfaltspflicht nachkommt und von den PE ein Gesundheitszeugnis möchte: meinetwegen gerne.

Schließlich arbeite ich im Auftrag des JA also darf die SA auch wissen wie es mir geht und welche Belastungen es in der PF gibt.


Aber bei Chantal gab es schon im Vorfeld untragbare Ereignisse und auch Hinweise aus dem Umfeld von Chantal die einfach ignoriert wurden

http://mobilbeta.mopo.de/politik-wirtsch...4,16424126.html

http://www.taz.de/!95727/

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von leasingmama: 10.07.2012 22:17.

10.07.2012 22:13 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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susann susann ist weiblich
Beamter


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Ein Alkoholproblem fällt nicht zwangsläufig auf. Alkoholiker, besonders die aus der höheren Gesellschaftsschicht, haben oft sehr lange Ihre Tricks zum Verbergen.....

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10.07.2012 22:29 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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tulpe tulpe ist weiblich
pubertierender Wüterich



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hmh, ich empfinde es auch als "übers Ziel hinausgeschossen"
Wenn ich mich richtig erinnere, gab es in allen Fällen schon vorher Hinweise, dass irgendwas schief läuft. Wenn solchen Hinweisen nicht nachgegangen wird, dann nützt auch eine regelmäßige Überprüfung nicht.
Wichtiger finde ich (im positiven Sinne...) einen regelmäßigen Kontakt zwischen JA und der Pflegefamilie, mehr Zeit der (gut aus- und fortgebildeten) SA für ihre Familien.

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liebe Grüße, tulpe
10.07.2012 22:45 tulpe ist offline E-Mail an tulpe senden Homepage von tulpe Beiträge von tulpe suchen Nehmen Sie tulpe in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Die Idee, die dahinter steckt, die finde ich eigentlich gut. Im Laufe der Jahre kann sich so einiges verändern, und vor schweren Krankheiten ist ja niemand gefeit....
Nur so einige Formulierungen in dem Bericht gefallen mir nicht so recht....zum Beispiel: Zurückliegende Therapien ( welche denn, bitte? ), Operationen und Reha-Maßnahmen.....

Wenn ein Elternteil, egal ob PE oder LE, plötzlich schwer erkrankt, vielleicht sogar lebensbedrohlich- Krebs, z.B.- wird man so oder so überlegen, wie gehts weiter, wie können wir den Alltag managen, den erkankten Elternteil entlasten....gibt es Stellen, wo wir uns Unterstützung holen können? Ebenso würde man doch bei Krankheiten handeln, die langfristig die Familiensituation verändern, weil der Patient in seiner Lebensführung eingeschränkt wird- MS z.B. fiele mir da ein.

Eine akute Blindarmentzündung ist dagegegen eine Situation, die eine Familie kurzfristig durcheinander wirbelt und für Unruhe sorgt, aber keine weiteren Folgen hat. Oder ein neues Kniegelenk mit anschließender Reha......

Ich sehe es da wie Tulpe- gibt es regelmäßigen Kontakt zwischen JA und Familien, wüsste jeder SA, was in den von ihn betreuten Familien so los ist - in groben Zügen- dann müsste man keine "Routineüberprüfungen" abhalten Zunge raus

Da wäre dann eine andere Personalpolitik in den Behörden vielleicht sinnvoller??

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10.07.2012 23:38 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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Ulli53
unregistriert
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Zitat:
Original von peutetre
... und wann kommt das gesundheitszeugnis für le, in dem psychische, psychiatrische, lebensverkürzende, chronische sowie Suchterkrankungen, Abhängigkeiten, zurückliegende Therapien, Operationen oder Reha-Maßnahmen abgefragt werden - möglichst bevor sie schwanger werden?


...das würde ich mal als Politisches...Kabarett...genießen...schöner
Schenckelklopper.... großes Grinsen
11.07.2012 02:18
Dieser am 11.07.2012 um 02:18 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulli53 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Fleur de Sel
unregistriert
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Führern wir doch am Besten eine Elternschule mit Prüfung ein. erst wenn man die hat, darf mann Sex haben und nach einer überürüfung alle 3-4 Monate darf mann auch Schwanger werden....Dann Brauchen wir keine PE mehr.....Ach und die Monatliche Überprüfung nach der Schwangerschaft habe ich noch verhessen



Wer den Sarkasmus findet darf ihn Behalten

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Fleur de Sel: 11.07.2012 08:18.

11.07.2012 08:17
Dieser am 11.07.2012 um 08:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Fleur de Sel wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

leasingmama
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Fleur, vergiss nicht, dass das zulässige Gesamtgewicht 160 Kilo nicht überschreiten darf

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11.07.2012 08:30 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Claudia-Kirsten Claudia-Kirsten ist weiblich
Chef


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Ich sehe es wie Suri. Gerne dürfen Sie mich unangemeldet so oft Sie wollen auf Drogen und Alkohol testen.
Gerne dürfen Sie auch meine Hausärztin befragen, ob ich wegen psychischen Problemen in meiner Erziehungsfähigkeit eingeschränkt bin ( denn nicht jede psychologische Betreuung beinhaltet, dass man sich nicht mehr um seine Kinder kümmern kann ).

Aber ob ich zur Reha war, mir habe die Polypen entfernen lassen oder aber ob mein Mann sich hat sterilisieren lassen geht niemanden etwas an.
So ein klitzekleines bißchen Privatspähre hätte ich schon noch gerne. großes Grinsen

__________________
Liebe Grüße
Claudia-Kirsten


Menschen, die ihr Wissen nur aus Büchern haben, kann man getrost ins Regal stellen.
11.07.2012 08:36 Claudia-Kirsten ist offline E-Mail an Claudia-Kirsten senden Beiträge von Claudia-Kirsten suchen Nehmen Sie Claudia-Kirsten in Ihre Freundesliste auf
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Fleur de Sel
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Stimmt das habe ich vergessen....
Außerdem fallen auch alle Raucher durch das Raster....wollen ja gründlich sein Das ist zum....
11.07.2012 08:58
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Ulli53
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Zitat:
Original von Claudia-Kirsten
Ich sehe es wie Suri. Gerne dürfen Sie mich unangemeldet so oft Sie wollen auf Drogen und Alkohol testen.
Gerne dürfen Sie auch meine Hausärztin befragen, ob ich wegen psychischen Problemen in meiner Erziehungsfähigkeit eingeschränkt bin ( denn nicht jede psychologische Betreuung beinhaltet, dass man sich nicht mehr um seine Kinder kümmern kann ).

Aber ob ich zur Reha war, mir habe die Polypen entfernen lassen oder aber ob mein Mann sich hat sterilisieren lassen geht niemanden etwas an.
So ein klitzekleines bißchen Privatspähre hätte ich schon noch gerne. großes Grinsen


Stopp Du hast Deine Sexuelle Präverenzen vergessen zu benennen. Schreck
11.07.2012 09:16
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
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Hallo Suri,

das sehe ich genau so.
Ich finde es eine Unverschämtheit. Es kann jederzeit Jemand z. B. an Krebs erkranken und dann soll ein PK, welches Jahre bei PE lebt, herausgenommen werden, weil ein Pflegeelternteil erkrankt? Sucht, Psyche ist ja o.k., aber jegliche Krankheit und ob man vielleicht im Krankenhaus war ... Sollte es soweit kommen, ist bei mir eine Grenze überschritten. Das wäre dasselbe, wenn ich zum SB sage, ich arbeite mit ihnen nur zusammen, wenn sie belegen, dass sie nicht krank sind. Das ist eine Diskriminierung. Für mich bedeutet das, dass Pflegeeltern einen schlechten Ruf haben und dieser "Verdacht" erst einmal beseitigt werden muss. Die Kinder/Pflegeeltern werden regelmäßig besucht - Vorgabe des neuen Gesetzes vom Vormund/Ergänzungspflegerin -, die Jugendämter haben nach meinem Dafürhalten die Pflicht die Pflegeeltern/Kinder zu besuchen. Sollte da etwas auffällig sein, dann kann man darüber sprechen.
Soll dieses nun auch Praxis bei jeglichen Arbeitergebern werden? Die Betriebsräte werden sich freuen - Ironie.

LG
Sabine
11.07.2012 09:29 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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makumel makumel ist weiblich
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Beiträge: 1.459
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


Pflegeeltern müssen sich regelmäßig überprüfen lassen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Fleur de Sel
Stimmt das habe ich vergessen....
Außerdem fallen auch alle Raucher durch das Raster....wollen ja gründlich sein Das ist zum....


Genau........das hatte ich gestern schon vergessen großes Grinsen

denn das Rauchen ist nunmal leider eine Sucht Zerknirscht sorry dass ich ein kleines Suchtproblem habe Zerknirscht

__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

11.07.2012 11:19 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
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