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Zum Ende der Seite springen Situation leiblicher Kinder in Pflegefamilien
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maddie maddie ist weiblich
Frischling



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Dabei seit: 28.10.2015
Beiträge: 9
Bundesland: Niedersachsen


Situation leiblicher Kinder in Pflegefamilien Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
ich studiere derzeit Soziale Arbeit im 7. Semester.
Das Thema Pflegekinder begleitet mich schon viele Jahre, da die Eltern meiner besten Freundin ein Dauerpflegekind sowie diverse Bereitschaftspflegekinder bei sich aufgenommen haben. Meine Eltern hatte zunächst auch die Überlegung ein Pflegekind bei sich aufzunehmen. Durch einen Todesfall in der Familie nahmen sie jedoch meinen Cousin einige Zeit bei uns auf. Mein Praxissemester habe ich daher im Jugendamt (Schwerpunkt Pflegekinderdienst absolviert), da ich auch die Sicht der Profesionellen kennen lernen wollte.

Während dieser Arbeit sowie durch meine persönlichen Erfahrungen ist mir vermehrt aufgefallen, dass das Hauptaugenmerk auf den Pflegeeltern und dem Pflegekind liegt. Für sie gibt es oftmals verschiedene Ansprechpartner und Unterstützungsmöglichkeiten (Supervision, Gesprächsangebote, Fortbildungen etc.). Auch in der Fachliteratur ist leider kaum die Rede von den leiblichen Kindern innerhalb der Pflegefamilie. Die einzigen, die meist nur indirekt mit dem Hilfesystem in Kontakt kommen, sind die leiblichen Kinder der Pflegefamilie. Hier sehe ich die Gefahr, dass die leiblichen Kinder hinten runter fallen und dadurch das gesamte Familiensystem an Stabilität verliert.

Ich würde meine Bachelorarbeit gern dahingehend ausrichten, wie das Empfinden der leiblichen Kinder ist, wie ihre Entwicklung durch die Unterbringung beeinflusst wird und vor allem wie die leiblichen Kinder gestärkt und unterstützt werden können. Im Anschluss möchte ich schauen, ob ich neue Unterstützungsmöglichkeiten finden/ entwickeln kann, die die leiblichen Kinder und somit auch die Pflegefamilie stärken können.

Hierfür plane ich die Durchführung eines Fragebogens für die leiblichen Kinder in einer Pflegefamilie und habe bereits einen Entwurf verfasst, den ich in den nächsten Wochen absegnen und online stellen möchte.

Ich würde gern vorab fragen, was aus eurer Sicht (ohne durch meinen Fragebogen v ereinnahmt zu sein) besonders wichtig wäre. Ich habe bereits vorab einen Fragenkatalog erstellt. Dennoch würde ich auch gern auf die Ideen und Anregung von Pflegefamilien als betreffende Personengruppe eingehen und diese gegebenenfalls in meinem Fragebogen einfließen lassen.

Viele liebe Grüße
maddie

edit miwi: Die Umfrage wurde mittlerweile gestartet im Tread Umfrage für leibliche Kinder in Pflegefamilien
12.11.2015 10:33 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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sasidano sasidano ist weiblich
Neugeborenes


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Dabei seit: 05.01.2014
Beiträge: 30
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Für mich als Bereitschaftspflegemutter mit vier leiblichen Kindern wäre es interessant zu erfahren, wie die LK das immer wiederkehrende Abgeben eines Bereitschaftspflegekindes empfinden und ob sie den Kindern hinterher trauern und wenn ja, welche Faktoren für die Trauer verantwortlich sind.
Auch würde ich gerne wissen ob sie sich zurückgesetzt fühlen oder den Eindruck haben, zu Gunsten des Pflegekindes auf Zeit, emotionale oder / und materielle Zuwendung von seiten der Eltern verzichten zu müssen und ob das nur ein Gefühl ist oder wirklich den Tatsachen entspricht (Fragebögen für Eltern und Kinder).
Ich könnte mir auch vorstellen, dass die LK von der Pflegesituation profitieren, die verschiedenen Kinder als Bereicherung des Familienlebens empfinden, in ihrem Selbstbewußtsein gestärkt werden, ein ausgeprägtes Sozialverhalten und Empathie entwickeln, welches über das Maß in einer "normal sozial engagierten" Familie hinausgeht.
Vielleicht fragst du das ja auch alles schon ab? Ich jedenfalls freue mich auf den Fragebogen und wünsche dir viel Erfolg damit! Daumen
12.11.2015 19:19 sasidano ist offline E-Mail an sasidano senden Beiträge von sasidano suchen Nehmen Sie sasidano in Ihre Freundesliste auf
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wawi wawi ist weiblich
Baby



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Dabei seit: 17.11.2011
Beiträge: 48
Bundesland: Niedersachsen
Herkunft: Lüneburg


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Ich weiß, dass unsere LS sich manchmal zurückgestellt fühlten, wenn es um Geschenke ging. Von uns /Familie / Bekannte werden alle gleichermaßen bedacht, die PK bekamen dann aber (teilweise) oft mehr oder weniger zusätzlich. Auch die Vormünderin (alle PK haben die gleiche) bringt manchmal eine Kleinigkeit mit - für ihre Mündel, nie aber für unseren Jüngsten, der noch zuhause lebt.
Nun haben unsere LK durch ihren Altersabstand mit der Tatsache heute kein Problem mehr. Ich kann mir aber vorstellen, dass dies Probleme bei anderer Alterskonstellation gibt.
12.11.2015 22:13 wawi ist offline Beiträge von wawi suchen Nehmen Sie wawi in Ihre Freundesliste auf
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wolke wolke ist weiblich
Angestellter



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Dabei seit: 11.02.2006
Beiträge: 3.954
Bundesland: Baden-Württemberg
Herkunft: Schwarzwald


RE: Situation leiblicher Kinder in Pflegefamilien Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallöle,

ab wann können LK sachlich zurück blicken, ab wann ist die Pubertäre Phase (meine Eltern sind .. alles blöde ?!.) abgeschlossen. Somit miene Empfehlung, achte auf ein Mindestalter bei der Befragung, den ein Jugendlicher wird andere Dinge für wichtig empfindem als ein Erw.

Es gab mal eine Fortbildung, da äußerten sich LK (Erwachsene) zu den Fragen der PE.

Das war sehr interessant.

Viel Glück

__________________
wolke
"Ich liebe die Ordnung, aber nicht die gewöhnliche, sondern die organische - sie ist wie ein Baum mit krummen Ästen." Peter Zadek
13.11.2015 07:51 wolke ist offline Beiträge von wolke suchen Nehmen Sie wolke in Ihre Freundesliste auf
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Karla Karla ist weiblich
Vorschüler


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Dabei seit: 01.12.2006
Beiträge: 341
Bundesland: Sachsen
Herkunft: Am Fuße des Erzgebirges


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Dem Mindestalter kann ich mich nur anschließen. Wir haben die Situation zwei Adoptivkinder/ ein leiblicher Nachzügler. Der Zwerg betont mit seinen 6 Jahren derzeit oft, dass er mich gern für sich allein hätte und dass ja nur er in meinem Bauch war. Auf dieses Alleinstellungsmerkmal legt er viel Wert. Wenn man ihn fragen würde, könnte er wahrscheinlich gern auf seine Geschwister verzichten großes Grinsen , weil sich dann alles nur um ihn drehen würde. Ich denke auch, unter 15/16 Jahre hat die Umfrage nicht viel Zweck für brauchbare Ergebnisse.

__________________
Liebe Grüße
Karla

mit AS (*02/01, seit 04/05 bei uns), AT (*11/01, seit 07/06 bei uns) und Wunderkrümel LS (*10/09)
_______________
Das Leben ist nicht das, was wir erwarten. Das Leben ist das, was uns passiert.
13.11.2015 12:02 Karla ist offline E-Mail an Karla senden Beiträge von Karla suchen Nehmen Sie Karla in Ihre Freundesliste auf
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d.m. d.m. ist weiblich
Vorschüler



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Dabei seit: 23.11.2013
Beiträge: 347


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Hallo,

meine LK sind mittlerweile 18,21 und 22. ich könnte sie fragen, ob Sie Zeit und Lust hätten teilzunehmen.
Immerhin studieren zwei von ihnen Soziale Arbeit. :

Unsere drei LK wachsen seit 16 Jahren mit DPK und Brspk auf. Jedes PK wurde immer mit offenen Armen empfangen und als Geschwisterkind angesehen. Es gab nie Unterscheidungen Pflege-Geschwister oder Leibl.geschw. In der Schule haben sie immer nur von Schwestern und Brüdern erzählt.

Klar, dass es auch Streit gab und sie auch mal von einem Kind genervt waren aber, dass waren keine Sachen die mit dem Status zu tun hatten sondern mit normaler Geschwistersituation und persönlichkeitsbezogen.
Manche Auffälligkeiten der Kinder waren schon eine starke Zumutung für die weiteren kinder( egal, ob LK oder PK).

Ich weiß nicht, ob meine LK deshalb so sozial wurden oder ohne PK genauso wären.
Sie sind sehr familiär bezogen, engagieren sich ehrenamtlich und unternehmen jetzt noch viel mit den Kleinen obwohl sie wenig freie Zeit haben. Wenn ich einen Babysitter brauche, kann ich immer mit ihnen 100% rechnen.

LG d.m.
15.11.2015 08:56 d.m. ist offline Beiträge von d.m. suchen Nehmen Sie d.m. in Ihre Freundesliste auf
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Min
Privatschüler



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Dabei seit: 25.11.2010
Beiträge: 1.573


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Unsere LKs sind alle gerade zwischen Anfang der Pubetät, mittendrin und am Ende bzw. schon fast erwachsen. Dennoch würde ich nicht erwarten, dass sie negativ über ihre Pflegegeschwister oder ihre familiäre Situation im Allgemeinen antworten würden. Klar gibt es Nachteile, die sie erleben durch ihre Geschwister und die sie evtl. auch benennen würden, nach außen sind sie sehr loyal ihren Geschwistern ggü. deshalb nur "evtl.", aber ich denke dass sie die Gesamtsituation eher positiv bewerten.
Vielleicht kannst du überlegen, ob es Sinn macht, die Befragung in verschiedene Altersstufen zu unterteilen. Also wie erlebt es ein Kind, ein Teenie, ein junger Mensch, ein Erwachsener im Rückblick o. ä.
15.11.2015 18:58 Min ist offline Beiträge von Min suchen Nehmen Sie Min in Ihre Freundesliste auf
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maddie maddie ist weiblich
Frischling



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Dabei seit: 28.10.2015
Beiträge: 9
Bundesland: Niedersachsen

Themenstarter Thema begonnen von maddie

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Vielen lieben Dank für eure bisherigen Tipps smile

Ich habe zunächst vor alle Altersstufen zu befragen, wenngleich ich im Kindesalter mit keinem großartigem Rücklauf zu rechnen habe. Bei der Auswertung möchte ich es dann auseinander klamüsern. Ich hoffe so, sowohl ein reflektiertes Bild, als auch ein Bild von der Istsituation zu bekommen, um ein breites Spektrum an Bedarfen feststellen zu können. Für mich sind da auch die Antworten der Pubertirenden sehr wichtig, da jede Familie früher oder später in den "Genuss" der Pubertät kommt und vielleicht entwickle ich die ein oder andere Idee, wie man diese Zeit etwas besser bewältigen kann smile

Zunächst habe ich überlegt, ob ich auch die Pflegeeltern befrage. Dies würde jedoch leider den Rahmen meiner Arbeit sprengen. Andererseits ist es für mich weniger wichtig, ob die Angaben, die mir die leiblichen Kinder geben der Realtität entsprechen, solange die Fragen ehrlich beantwortet wurden. Wichtig ist mir, wie sich die LKs fühlen oder gefühlt haben. Es kommt oft vor, dass Kinder und Eltern unterschiedliche Empfindungen haben (z.B. "Ihr habt XY mehr lieb als mich" oder "XY bekommt mehr Unterstützung von euch") und ich möchte nicht bemessen, wer recht oder unrecht hat. Ich versuche jedes Gefühl als berechtigt anzusehen und versuche daraus Möglichkeiten zu entwickeln smile

Die eventuelle Veränderungen der Zuwendungen in materieller, emotionaler und zeitlicher Hinsicht möchte ich ebenfalls eingehen und wie die Kinder damit zurecht gekommen sind smile

Ich bin euch für eure Antworten und Anregungen sehr sehr dankbar und hoffe, mich auf einem guten Weg zu befinden smile
19.11.2015 10:21 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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jamy jamy ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 26.03.2007
Beiträge: 4.247


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ich habe auch Leibliche Kinder, die mitmachen könnten. mich würde es auch sehr interessieren.

__________________
Viele Grüße jamy


" Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand "(Blaise Pascal)
19.11.2015 22:14 jamy ist offline Beiträge von jamy suchen Nehmen Sie jamy in Ihre Freundesliste auf
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Manisol
Windelpupser


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Dabei seit: 16.12.2013
Beiträge: 58
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Hi wir sind zwar erst ganz frisch Pflegeeltern, haben aber auch drei leibliche Kinder (14,13,11) wenn es dir hilft will ich doch gerne mitmachen, bzw. meine Kinder darum bitten. Die erinnern sich noch gut an meine Zeit der Diplomarbeit :-). Kannst dich also gerne melden.
20.11.2015 08:45 Manisol ist offline Beiträge von Manisol suchen Nehmen Sie Manisol in Ihre Freundesliste auf
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peppi peppi ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 28.08.2005
Beiträge: 1.149
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Situation leiblicher Kinder in PF Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Maddi,

ganz wichtig finde ich den Aspekt, leibliche Geschwisterkinder und die Auswirkungen der familiären Situation unter die Lupe zu nehmen. Meine leiblichen Söhne sind mittlerweile 27, 24, 20. Die Pflegegeschwister sind 15, 12, 9.

Besonders schwierig finde ich die familiäre Belastung, wenn die Pflegekinder als gesund vermittelt werden, sich aber später eine schwerwiegende Behinderung herausstellt, die nicht durch Therapien heilbar sind.

Das ist für das gesamte Familienleben eine unglaublich belastende Erfahrung, die emotional und auch zeitlich von den Geschwisterkindern eine ganz Menge Sozialkompetenz einfordert.

Wäre da eine besondere Unterstützung notwendig? Die Form würde mich interessieren.

Spüren leibliche Geschwister den Leidensdruck der Eltern, wenn sie sich nicht offen trauen, Hilfen zu fordern, oder Hilfen anzunehmen?

Welche Ressourcen entwickeln, gesunde leibliche Kinder um stabil zu bleiben, wenn die Eltern Pflegeeltern werden und entwicklungsverzögerte Pflegegeschwister da sind?

Wir unterstützen gerne!!
LG peppi

__________________
Was immer Du tun kannst

oder erträumst

tun zu können,

beginne es.

Kühnheit besitzt Genie, Macht,

und magische Kraft.

Beginne es jetzt.
20.11.2015 13:49 peppi ist offline Beiträge von peppi suchen Nehmen Sie peppi in Ihre Freundesliste auf
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maddie maddie ist weiblich
Frischling



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Dabei seit: 28.10.2015
Beiträge: 9
Bundesland: Niedersachsen

Themenstarter Thema begonnen von maddie

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Danke für eure weiteren Tipps und euer Engagement smile noch mehr freue ich mich, dass wir ähnliche Themen als besonders wichtig empfinden smile

Eure genannten Themen interessieren mich auch sehr! Es ist nicht immer einfach für die leiblichen Kinder, wenn ein Kind in die Familie kommt, das in verschiedensten Bereichen Hilfe benötigt. Dahingehend habe ich verschiedene Fragen vorbereitet, wie die LKs damit umgegangen sind, bei wem sie Unterstützung gefunden haben, ob sie sich das wirklich so vorgestellt hätten usw. Ich hoffe so herausfinden zu können, was die Bedarfe der LKs sind und wie man diese stärken kann damit sie nicht hinten runterfallen. Das kommt schließlich der ganzen Familie zugute und stabilisiert das Pflegeverhältnis zusätzlich.



LG smile
30.11.2015 09:57 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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Maxi8 Maxi8 ist weiblich
Windelpupser


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Dabei seit: 09.10.2005
Beiträge: 54
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Ich finde das Thema auch sehr interessant und es sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wir haben uns sehr bemüht, dass die leiblichen nicht hinten runter fallen. Wir haben weniger gearbeitet, um.viel Zeit für alle zu haben. Aber wenn ein Kind besondere Schwierigkeiten hat oder auch macht, ist es eine große Belastung für alle. Wenn ein Kind schwieriges Verhalten zeigt und es häufig zu Streit kommt, ist die familiäre Stimmung belastet. An welcher FH studiert Du denn?
Ich würde versuchen, etwas versteckte Fragen zu stellen. LK trauen sich meist nicht, Abneigung gegen Pflegekinder Öffentlichkeit machen.
02.12.2015 23:38 Maxi8 ist offline E-Mail an Maxi8 senden Beiträge von Maxi8 suchen Nehmen Sie Maxi8 in Ihre Freundesliste auf
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Calluna Calluna ist weiblich
Chef


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Beiträge: 5.769
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Mein heute 27 jähriger Sohn sagte mir gestern noch, dass er das kleine PK damals sogar manchmal gehasst hat (Altersunterschied 13 Jahre).

Das war uns nicht bewußt. Vermutlich hätte er damals Unterstützung brauchen können.
Unsere Tochter (heute 23, Altersunterschied 7 Jahre) kam sehr gut mit der neuen familienkonstruktion klar, hat sich gut entwickelt und hat ihren kleinen Bruder sehr lieb.

Interessantes Thema

__________________
http://www.familienhilfe-sbano-uganda.de/
03.12.2015 13:42 Calluna ist offline Beiträge von Calluna suchen Nehmen Sie Calluna in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
Hauptschüler


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Bei uns leben eine Adoptivtochter und eine Pflegetochter. Ein Adoptivkind ist rechtlich leiblichen Kindern gleichgestellt. Ist der Fragebogen nur für leibliche Kinder gedacht?
03.12.2015 23:44 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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charly78sabine charly78sabine ist weiblich
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Vielleicht ist es auch interessant, wer das ältere Kind in der Familie ist - LK oder PK für die Auswertung.
03.12.2015 23:47 charly78sabine ist offline E-Mail an charly78sabine senden Beiträge von charly78sabine suchen Nehmen Sie charly78sabine in Ihre Freundesliste auf
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maddie maddie ist weiblich
Frischling



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Themenstarter Thema begonnen von maddie

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Vielen Dank für die weiteren Antworten smile Ich studiere in Nordhausen.
Auf das Alter werde ich in jedem Fall eingehen, da es ja doch ein großer Unterschied ist, ob man beispielsweise 6 Jahre alt ist, wenn das Pflegekind zur Familie dazustößt oder ob man bereits 18 ist.

Das Thema mit den Adoptivkindern ist eine tolle Anregung, die ich bisher noch nicht bedacht ausreichend hatte. Ich werde mir nochmal Gedanken machen, wie ich diese Thematik behandeln werde.

Vielen lieben Dank smile
07.12.2015 15:00 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
Professor


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Ich kann Dir aus Erfahrung mit meinen LK Kindern sagen,dass auch mit 17 und 18 die Umstellung schwierig ist.
Auch wenn man mit dem Kopf voll hinter der Pflege steht,fahren die Gefühle auch da Achterbahn.

Auch mit 18 kommt Eifersucht auf .

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
07.12.2015 15:12 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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maddie maddie ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von maddie

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Hallo Putzig55,

die Umstellung ist definitiv für Kinder und Jugendliche egal welchen Alters nicht immer einfach zu meistern. Ich habe in meinem Fragebogen Alterskategorien auf Grundlage der Entwicklungspsychologie gebildet smile ich hoffe so ungefähr zuordnen zu können, in welcher Phase sich die LKs befinden und möchte dann sehen was in welchem Alter vielleicht besonders schwierig ist und was die Unterschiede sind.

Viele liebe Grüße und fröhliche Weihnachten smile
17.12.2015 15:09 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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maddie maddie ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von maddie

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Hallo smile

Mein Fragebogen ist nun fertig und kann online gehen.

Hier findet Ihr den Link:

https://www.soscisurvey.de/leibliche-kinder/



ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele die Zeit nehmen meinen Fragebogen zu beantworten smile


Doch zunächst wünsche ich allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen fleißigen Weihnachtsmann.
23.12.2015 21:57 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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Bei Fragen stehen ich euch natürlich gern zur Verfügung.
Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere den Fragebogen beantworten oder weiterleiten würde smile
07.01.2016 19:35 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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Karla Karla ist weiblich
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Da mein Zwerg (6) als leibliches Kind mit Adokindern nicht in die Zielgruppe deiner Befragung fällt, möchte hier mal kurz seine letztens getroffene Einschätzung zu seiner Adoschwester kundtun, die hier gerade ziemlich heftiges Pubertätstheater macht. Er meinte: "Als ihr die xy im Kinderheim gekauft habt, habt ihr aber einen großen Fehler gemacht." Umfall (Anm.: Nein, wir haben AT nicht gekauft, sondern vom JA bekommen, was Zwerg auch weiß.)

__________________
Liebe Grüße
Karla

mit AS (*02/01, seit 04/05 bei uns), AT (*11/01, seit 07/06 bei uns) und Wunderkrümel LS (*10/09)
_______________
Das Leben ist nicht das, was wir erwarten. Das Leben ist das, was uns passiert.
08.01.2016 09:30 Karla ist offline E-Mail an Karla senden Beiträge von Karla suchen Nehmen Sie Karla in Ihre Freundesliste auf
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Danke, dass du von dieser Debatte berichtest. Die Aussage spiegelt wahrscheinlich genau das wieder, was Kinder in Wut oder Streit denken und sagen. Vielleicht würden leibliche große Geschwister sich genauso verhalten aber dennoch wird es mit dem Pflegeverhältnis oder der Adoption in Verbindung gebracht. Ich hoffe, dass eure Große die Pupertät bald hinter sich bringen kann und sich die Lage bei euch etwas entspannt smile
22.01.2016 14:28 maddie ist offline E-Mail an maddie senden Beiträge von maddie suchen Nehmen Sie maddie in Ihre Freundesliste auf
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