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Zum Ende der Seite springen Gewalt auf der Geburtshilfestation
Autor
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zaddik
Privatschüler


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Dabei seit: 29.09.2014
Beiträge: 1.801


Gewalt auf der Geburtshilfestation Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Heute früh, bei meiner Fahrt zur Arbeit, gabe es eine 3-Sätze-Meldung zum Thema
Gewalt auf unseren Geburtsstationen. Der Sender war der DLF. Nun habe ich mal geschaut, was es dazu für Meldungen gibt. Dabei fand ich dieses hier.

www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/geburtshilfe-gewalt-100.html

Ich bin einfach nur entsetzt. Wenn das Leben - auch unserer PK - so beginnt - eben mit Gewalt der Mutter und vorallem dem Kind gegenüber - einfach unglaublich.
24.11.2017 08:48 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 24.11.2017 um 08:48 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User zaddik wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

same same ist weiblich
Gymnasiast


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Dabei seit: 03.06.2014
Beiträge: 2.132
Bundesland: Niedersachsen


RE: Gewalt auf der Geburtshilfestation Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich habe so meine Erfahrungen mit Krankenhäusern gemacht, meistens eher schlechte, deshalb wollte ich meine Kinder zuhause entbinden. Beim ersten mussten wir dann doch ins Krankenhaus und es wurde ein Kaiserschnitt. Ich musste dort bleiben, zwei lange Wochen lang.
Die Entbindung bei meiner freien Hebamme war noch gut. Sie hat den Arzt davon abgehalten, mein Kind mit der Saugglocke zu holen. Sie erzählte mir hinterher, dass das Kind das sicher nicht unbeschadet überstanden hätte.
Die Hebamme war dort aber nicht sehr beliebt und ihre Patienten wurde nicht sehr nett behandelt. Das beginnt doch schon damit, oder begann, dass die Babys einen Milchersatz bekommen haben, irgendetwas mit viel Zucker. Davon wurden sie alle wund. Konnten wir Mütter uns kaum gegen wehren, besonders wir "Kaiserschnittmütter". Mein Kind hatte Geldsucht und lag unter einer UV-Lampe. Den ganzen Tag alleine irgendwo im Säuglingszimmer, eingeschlossen, das Schwesternzimmer weiter weg, mit Babyphon ausgestattet. Wie oft stand ich vorm Säuglingszimmer und hörte mein Baby weinen und konnte nicht zu ihm. Kein Wunder, dass man da eine Wochenbettdepression bekommt.
Ich habe mich schon öfter gefragt, ob mein Kind seinen Autismus dort entwickelt hat.
Und als ich dann später meine PKs hatte und mich mehr und mehr mit Traumatisierungen und so beschäftigte, war ich sehr betroffen, was mit meinem Kind gemacht wurde.
Nach einem Kaiserschnitt durften wir erst nach einigen Tagen beim Baden der Kinder im Säuglingszimmer dabei sein. Als ich dann durfte, bekam ich mit, wie zu einem kleinen Baby, was nach dem Baden schrie, aber eben noch warten musste, bis alle Kinder den Müttern gebracht werden, gesagt wurde: Du musst ja gerade schreien. Du bist der Schwerste hier". Fand ich damals schlimm.
Ich wusste schon, warum ich mein Kind zuhause entbinden wollte. Leider war mir das dann bei keinem Kind mehr gegönnt, aber die anderen Kliniken waren besser.
24.11.2017 10:42 same ist offline E-Mail an same senden Beiträge von same suchen Nehmen Sie same in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
Privatschüler


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Dabei seit: 29.09.2014
Beiträge: 1.801

Themenstarter Thema begonnen von zaddik

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@same, leider habe ich alle meine Kinder im KH entbunden. Würde mir heute nie mehr passieren. Es gab da gar keine Hausgeburten.
Auch unser 2. Sohn hatte diese Gelbsucht und es war gleich deiner Beschreibung. Nur wusste ich damals nur wenig - bis fast nichts über Bindung. Naja, nicht ganz richtig, ich wusste es schon, ich hätte mich eben nur trauen müssen, was gegen das Alleinsein meines Kindes zu tun. Beschäftigt mich heute schon sehr.
Unser großer Sohn, war der "Sonnenschein" auf der Geburtsstation. Er wog bei der Geburt etwas mehr als 4500 g und war 56 cm groß. Nach wenigen Tagen (es gab noch keine Raumunterbringung der Babys bei der Mutter) hielt er das Köpfchen. Er wurde ständig von den Schwestern "herumgetragen" und "geknuddelt". Wenn ich auf dem Gang unterwegs war (Rückbildungsmaßnahme?) konnte ich es immer sehen. Aber vielleicht hatte ich eben nur Glück bzw. das Kind.
Im Kreissaal waren die Entbindungsplätze nur mit transportablen Trennwänden abgetrennt. Selbst den Nebenraum konnte man einsehen. Als ich zur Entbindung im KH ankam, war für mich noch gar keine Platz. Ich wurde auf einer Liege vor dem Kreissaal platziert. Dabei konnte ich schon auf die Liege blicken, die ich später einnehmen würde. Dort lag eine frisch entbundene Frau schon seit abends. Sie war bei der Entbindung stark gerissen. Ein Arzt kam erst so gegen 6 würde ich sagen und begann die Frau zu nähen - ohne Narkose - nur örtlich betäubt. Was das für diese Frau für eine Qual war - unbeschreiblich. Obwohl ich bemüht war nicht direkt in das Arbeitsfeld des Arztes zu schauen, blieb mir oft nichts anderes übrig. Faktisch konnte ich alles sehen. Ich war geschockt und hatte große Angst vor meiner 1. Entbindung.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von zaddik: 24.11.2017 11:13.

24.11.2017 11:11 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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Faza
Krabbelmonster



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Dabei seit: 21.08.2015
Beiträge: 87
Bundesland: Hessen


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Hallo,

ich bin sehr erschrocken und auch entsetzt über Eure Erfahrungen.

Ich habe selber zweimal im Krankenhaus entbunden. Es waren zwei unterschiedliche Kliniken, einmal ein Kaiserschnitt und einmal eine natürliche Geburt.

Beide Male fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und unsere Söhne durften von Anfang an bei uns bleiben. Da mir dies beim Kaiserschnitt nicht direkt möglich war, blieb Sohnemann bei seinem Papa auf dem Bauch/im Arm. Auch in den Folgetagen blieben meine Kinder immer bei mir, auf Wunsch bekam ich Unterstützung (da ich mit Kaiserschnitt am ersten Tag nicht so mobil war) beim Wickeln. Auch nachts schliefen die beiden bei mir im Bett mit direktem Körperkontakt. Eine Flasche wurde uns nicht angeboten, da ich stillen wollte.

Ich arbeite selber in einer Klinik, mir sind Mißstände und der Umgang mit Patienten in der Realität sehr vertraut.....

Ich bin sehr froh, dass ich zumindest bei meinen Geburten andere Erfahrungen machen durfte. Diese sind 13 und 8 Jahre her.

Es tut mir sehr leid, dass viele solche negativen Erfahrungen machen müssen/mussten. Aber es gibt auch Geburtskliniken, in denen Mutter und Kind von Anfang an wirklich gut versorgt werden und in denen auf eine gute Mutter-Kind-Bindung geachtet wird.
Dies steht und fällt natürlich immer mit dem Personal und einer ausreichenden Besetzung.

Liebe Grüße

Faza
24.11.2017 12:00 Faza ist offline Beiträge von Faza suchen Nehmen Sie Faza in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
Doktor


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Dabei seit: 11.02.2009
Beiträge: 6.543
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: am Rhein


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In den letzten 30 Jahren hat sich viel geändert in der Geburtshilfe.

Meinen LS hab ich 1981 entbunden,auch in der Klinik,einer der ersten,die das Rooming-in anbot.

Die Krankenschwestern standen dem noch sehr skeptisch gegenüber und agierten den Müttern gegenüber sehr unfreundlich,despotisch und überheblich.

Trotzdem bestand ich darauf,dass mein Kind bei mir blieb.

Bei der Geburt war mein Mann dabei,,badete unseren Sohn und dann waren wir zu dritt in unserem Zimmer.

Trotzdem empfand ich den Aufenthalt im Krankenhaus sehr stressig für uns alle.

Meine LT habe ich zehn Jahre später ambulant entbunden.

Es war eine natürliche Geburt, meine Tochter blieb die ersten zwei Stunden bei mir im Arm liegen,schaute mich die ganze Zeit intensiv an.

Dann erst wurde sie untersucht und an meinem Bett von meiner Mutter gebadet und angezogen.

Ich habe dann auch geduscht und bin mit dem Kind nach Hause.

Die Nachsorge übernahm meine Hebamme.

Ich habe nur schöne Erinnerungen an die Zeit.

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von putzig55: 24.11.2017 12:21.

24.11.2017 12:20 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Katharina1975 Katharina1975 ist weiblich
Baby



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Dabei seit: 29.04.2014
Beiträge: 40


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Wenn ich das so lese, bekomme ich große Wut. Alle Mütter, die dieser Willkür ausgesetzt werden, haben mein tiefes Mitgefühl. Mir war es vergönnt, alle drei Kinder zu Hause zu entbinden. Was ich mir bis heute noch mitunter anhören muss....unverantwortlich ist da noch freundlich. Schade, dass nicht in der Gesellschaft mehr in die Richtung einer selbstbestimmten Geburt hingearbeitet wird. Es bringt halt kein Geld....
24.11.2017 13:25 Katharina1975 ist offline Beiträge von Katharina1975 suchen Nehmen Sie Katharina1975 in Ihre Freundesliste auf
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Kati Kati ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 22.07.2005
Beiträge: 1.042
Bundesland: Sachsen


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Es wäre an der Zeit, die Hebammen in Ihrem Kampf um den Erhalt ihrer Profession zu unterstützen.

So, wie die jetzige Lage der freien Hebammen ist:
- Zwang zu hohen Berufsversicherungen und
- "entweder/oder" Regelungen (entweder Arzt oder Hebamme) bei pränatalen Untersuchungen, Früher gab es da Kooperationsmöglichkeiten.)
So wird der Berufsstand wohl aussterben.

Ich hatte gestern gerade ein Gespräch mit einer erfahrenen selbständigen Hebamme, die mir sagte, dass selbst der Verband der Hebammen von einer hohen Wahrscheinlichkeit der Marktverdrängung ausgeht. Wir reden heute von Gesundheitswirtschaft wo Marktökonomie und nicht Bedarfsökonomie vorherrschend ist. regauf

In unserer babyboomenden Stadt funktionieren einige wenige Geburtshäuser noch, viele Hebammen haben schon aufgegeben.

LG
Kati

__________________
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (E. Kästner)
24.11.2017 14:00 Kati ist offline E-Mail an Kati senden Beiträge von Kati suchen Nehmen Sie Kati in Ihre Freundesliste auf
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Sajudiar
Dreikäsehoch


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Dabei seit: 19.09.2015
Beiträge: 108
Bundesland: Niedersachsen


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Aus doofen eigenen Erfahrungen Heraus engagiere ich mich bei www.mother-hood.de. Die unterstützen auch den Roses Revolution Day... morgen dürfen Frauen eine Rose vor ihrem Kreißsaal ablegen . Mit oder ohne Brief .
Ich wurde nach der Geburt z.b. ohne Betäubung genäht und fand das absolut gruselig.
Je niedriger die Bildungsschicht desto grausamer die Behandlung. Ich lese momentan ganz viele interne Berichte von Hebammen da klappen sich einem die Fußnägel hoch....besonders schlimm ist mir ein Bericht über ein 18 jähriges Romamädchen im Kopf: So viel Betäubung dass sie nichts mehr sah und dann mit auf dem Bauch werfen und Saugglocke raus. Unmenschlich...
24.11.2017 21:49 Sajudiar ist offline Beiträge von Sajudiar suchen Nehmen Sie Sajudiar in Ihre Freundesliste auf
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Sajudiar
Dreikäsehoch


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http://www.gerechte-geburt.de/home/roses-revolution/
24.11.2017 21:56 Sajudiar ist offline Beiträge von Sajudiar suchen Nehmen Sie Sajudiar in Ihre Freundesliste auf
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